{"entities":{"Q1435808":{"pageid":1446548,"ns":120,"title":"Item:Q1435808","lastrevid":43107589,"modified":"2025-07-21T14:01:51Z","type":"item","id":"Q1435808","labels":{"en":{"language":"en","value":"Vorlesungen \u00fcber Differentialgeometrie und geometrische Grundlagen von Einsteins Relativit\u00e4tstheorie. III: Differentialgeometrie der Kreise und Kugeln. Bearbeitet von \\textit{G. 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Um zun\u00e4chst nur die beiden ersten der angef\u00fchrten Momente allgemein abzugrenzen, erscheint es notwendig, vorerst die von Anbeginn zur Verf\u00fcgung stehenden begrifflichen Elemente anzuf\u00fchren: die geometrischen Grundbausteine, die ``\\(K\\)-Kugeln'', den ``Urraum'' (den projektiven \\(P_{n+2}\\)) sowie das Koordinatenmaterial, Systeme von \\(n+3\\) ``polysph\u00e4rischen'' Verh\u00e4ltnisgr\u00f6\u00dfen, den ``\\(K\\)-Kugeln'' eindeutig zugeordnet und untereinander durch eine quadratische Identit\u00e4t verkn\u00fcpft. Daraus erw\u00e4chst die Problemstellung: welche Invarianten enth\u00e4lt die Gruppe \\(\\mathfrak K\\) aller linearen Transformationen der polysph\u00e4rischen Koordinaten, bei welchen deren quadratische Identit\u00e4t erhalten bleibt? Wie kann man diese Invarianten ``geometrisch identifizieren''? Welche Untergruppen der Gruppe \\(\\mathfrak K\\) erzeugen weitere geometrische Begriffssysteme? Welche Zuordnungen und Bildgeometrien vermitteln Gruppenisomorphismen und das Prinzip der Transformationen mit Wechsel des Raumelementes ? Die Behandlung aller dieser Fragen beginnt mit einem einleitenden Abschnitt (\\S\\S~1-3) \u00fcber kennzeichnende Eigenschaften der (ebenen) Abbildungen von \\textit{M\u00f6bius}, \\textit{Laguerre} und \\textit{Lie}, \u00fcber Abbildungen `im Kleinen'' wie ``im Gro\u00dfen'', Einf\u00fchrung idealer Elemente sowie \u00fcber die Zusammenfassung der vier Elemente ``gerichteter Kreis'', ``gerichtete Gerade'', ``Punkt'' und ``uneigentlicher Punkt'' in den Begriff ``\\(K\\)-Kreis''. Die Darstellung der folgenden Kapitel (1-5) -- den Kreisgeometrien der Ebenen gewidmet -- ist der der sp\u00e4teren Kapitel (6-9) -- den Kugelgeometrien des Raumes gewidmet -- in gewissem Sinne entgegengesetzt, sofern in den ersten die unabh\u00e4ngige Behandlung der \\textit{M\u00f6bius}- und \\textit{Laguerre}geometrie vorangeht und der ``\u00dcberbau'' der \\textit{Lie}geometrie folgt -- umgekehrt in den sp\u00e4teren die umfassende \\textit{Lie}geometrie voransteht und die ``Ausf\u00e4llung'' der \\textit{M\u00f6bius}- und \\textit{Laguerre}geometrie vermittels spezieller Untergruppen folgt. Somit beginnt das 1. Kapitel mit der stenographischen Projektion und der Geometrie von \\textit{M\u00f6bius} in der Ebene. Die stereographische Projektion der ``Grundkugel'' \\(\\mathfrak K\\) vermittelt die Zuordnung der homogenen Koordinaten des projektiven \\(P_3\\) zu den tetrazyklischen Koordinaten der Punkte und Kreise der Grundprojektionsebene \\(M_2\\) (\\textit{M\u00f6bius}ebene). Der sechsgliedrigen Gruppe \\(\\mathfrak H_6\\) der hyperbolischen Bewegung des \\(P_3\\) mit der ``Ma\u00dfkugel'' \\(\\mathfrak K\\) entspricht dabei die isomorphe Gruppe \\(\\mathfrak M_6\\) der ``\\textit{M\u00f6bius}transformationen'' der Ebene, d. h. eineindeutiger Punkttransformationen der \\(M_2\\) mit der weiteren Eigenschaft, Kreise und Geraden als Punktmannigfaltigkeiten der \\(M_2\\) eindeutig wieder in Kreise oder Geraden \u00fcberzuf\u00fchren. So erscheint die ``Kreisgeometrie von \\textit{M\u00f6bius}'' in der Ebene auf die hyperbolische Geometrie des Raumes zur\u00fcckgef\u00fchrt, und zugleich ist das Problem ``linearisiert'', sofern die tetrazyklischen Koordinaten linear transformiert werden und somit das sachgem\u00e4\u00dfe Darstellungsmittel dieser Geometrie bieten.  Zu Kapitel 1 steht parallel der Anfang von Kapitel 4. Wieder bildet eine projektive Untergruppe des \\(P_3\\) den Ausgangspunkt. Wieder wird letztere n\u00e4her bestimmt durch eine Invarianzforderung. Der hyperbolischen Raumgeometrie entspricht die dreidimensionale konforme Punktgeometrie, der invarianten Ma\u00dfkugel \\(\\mathfrak K\\) der invariante absolute ``isotrope'' (reelle) Kegel:  \\[  -(X_0-Y_0)^2+(X_1-Y_1)^2+(X_2-Y_2)^2=0,  \\]  der Gruppe der hyperbolischen Bewegungen die Gruppe \\(\\mathfrak I\\) der affinen Abbildungen, welche die isotropen Elemente (isotrope Ebenen und isotrope Geraden) wieder in isotrope Elemente \u00fcberf\u00fchrt, der stereographischen Projektion die isotrope (zyklographische) Projektion und damit die eineindeutige Abbildung der Punkte des Raumes auf die ``\\(L\\)-Kreise'' der Projektionsgrundebene (Inbegriff von (gerichteten) Kreisen und Punkten -- hier mit Ausschlu\u00df der Geraden), schlie\u00dflich der r\u00e4umlichen Gruppe \\(\\mathfrak I\\) die Gruppe \\(\\mathfrak L\\) der ebenen ``\\textit{Laguerre}geometrie''. Gegen\u00fcber der \\textit{M\u00f6bius}geometrie spielen hier die gerichteten Geraden als eineindeutige Bilder der isotropen Ebenen eine Sonderrolle. Ein weiterer Grundbegriff der \\textit{Laguerre}geometrie ist die invariante ``Tangentenentfernung'' zweier gerichteter Kreise. Er gibt Anla\u00df zur Auswahl der ``engeren'' sechsgliedngen \\textit{Laguerre}gruppe \\(\\mathfrak L_6\\) aus der urspr\u00fcnglich eingef\u00fchrten ``erweiterten'' siebengliedrigen Gruppe (\\(\\mathfrak L\\) bzw. \\(\\mathfrak L_7\\)), welche die Form \\((\\mathfrak X-\\mathfrak Y)^2\\) zweier Kreise absolut invariant l\u00e4\u00dft. Der Gruppe \\(\\mathfrak L_6\\) entspricht im Raume die Gruppe \\(\\mathfrak I_6\\) aller (dreidimensionalen) \\textit{Lorentz}transformationen und umgekehrt. Damit ergibt sich: die Gruppe der indefiniten Bewegungsgeometrie der speziellen Relativit\u00e4tstheorie und die der \\textit{Laguerre}schen Kreis-(und Kugel-)geometrie sind isomorph! Alle wichtigen Begriffe der relativistischen Physik finden ihr \\textit{Laguerre}geometrisches Gegenst\u00fcck. Insbesondere entsprechen den Typen der isotropen, raumartigen und zeitartigen Geraden in der (dreidimensionalen) \\textit{Minkowski}-Welt die Typen der isotropen, raumartigen und zeitartigen Kreisreihen in der \\textit{Laguerre}ebene. (Man erinnert sich des Untertitels des Gesamtwerkes des Verf.: ``und geometrische Grundlagen von Einsteins Relativit\u00e4tstheorie''. Bd. II hatte den Tensorkalk\u00fcl gebracht -- hier wird ein weiterer Teil dieses Versprechens eingel\u00f6st!)  Die bisher erw\u00e4hnten Kapitel und Paragraphen werden den Leser noch wenig ``differentialgeometrisch'' anmuten. Dasselbe gilt von gewissen Teilen des 5. Kapitels, welches dem ``\u00dcberbau'' der \\textit{Lie}geometrie der Ebene und der Einordnung der \\textit{M\u00f6bius}-und \\textit{Laguerre}geometrie gewidmet ist. Aber damit noch nicht genug! Auch das hier noch nicht n\u00e4her erw\u00e4hnte Kapitel 2 tr\u00e4gt noch vorbereitenden Charakter (Invarianten der Kreisgeometrie von \\textit{M\u00f6bius}). Es gilt, die Zur\u00fcstung f\u00fcr weitergesteckte Aufgaben auszubauen. Die Bildung der Invarianten der ``Inversionsgeometrie'' (der neue Terminus wird bereits in Kapitel 1 eingef\u00fchrt, wo gezeigt wird, da\u00df sich die Gruppe der Kreisverwandtschaften aus Inversionen erzeugen l\u00e4\u00dft, diese mithin als typische Abbildungen jener aufgefa\u00dft werden k\u00f6nnen) erfolgt in zwei Schritten. Zuerst werden die sogenannten Halbinvarianten aufgestellt, definiert gegen\u00fcber der Gruppe \\(\\mathfrak B\\) der linearen Transformationen der tetrazyklischen Koordinaten \\(x_0\\), \\(x_1\\), \\(x_2\\), \\(x_3\\), bei welchen die Form \\((\\mathfrak x\\mathfrak x)=-x_0^2+x_1^2+x_2^2+x_3^2\\) absolut invariant bleibt. Sodann werden diejenigen Halbinvarianten bestimmt, welche auch gegen\u00fcber der Gruppe \\(\\mathfrak P\\) der Umnormierungen (\\(x_i^*=\\lambda x_i\\)) unge\u00e4ndert bleiben. Hat man allgemein \\(p\\) irgendwie vorgegebene Vektoren \\(\\mathfrak x^{\\text{I}}\\), \\(\\mathfrak x^{\\text{II}}\\),\\dots, \\(\\mathfrak x^p\\) gegeben (mit je \\(n\\) Komponenten \\(x_i\\)), darunter \\(r\\) linear unabh\u00e4ngige, bildet aus ihnen irgendein System von \\(r\\) linear unabh\u00e4ngigen ``Grundvektoren'' und kombiniert alle \u00fcbrigen linear aus diesen, so ist das vollst\u00e4ndige System der unabh\u00e4ngigen Invarianten durch die Skalarprodukte der Grundvektoren und die Koeffizienten der gebildeten Linearkombinationen gegeben. Als unmittelbare Anwendungen ergeben sich z.B. (f\u00fcr \\(n=4\\)) die ``Vorzeicheninvariante'' dreier Kreise sign \\((\\mathfrak x\\mathfrak y)(\\mathfrak y\\mathfrak z)(\\mathfrak z\\mathfrak x)\\), die ``B\u00fcschelinvariante'' dreier sich ber\u00fchrender Kreise und die Einf\u00fchrung der ``Normalkoordinaten''. Die weiteren Ausf\u00fchrungen von Kapitel 2 enthalten den ``Einbau'' der euklidischen, elliptischen und hyperbolischen Bewegungsgeometrie der Ebene in die ebene Inversionsgeometrie (\\S~16-\\S~19). Hier sei nur auf die ``gemeinsame'' Behandlung aller dieser Geometrien in \\S~19 -- ein typischer Zug des ganzen Buches (vgl. \\S~80) -- hingewiesen. Analog dem Einbau der metrischen Geometrien in die projektive wird jetzt ein ``absoluter Vektor'' \\(\\mathfrak k\\) mit dem skalaren Quadrat \\(\\mathfrak k\\mathfrak k=C\\) eingef\u00fchrt. Je nach der Wahl der M\u00f6glichkeiten \\(C\\gtreqqless0\\) ``projiziert'' sich die hyperbolische Bewegungsgruppe stereographisch in der Grundebene auf eine zur hyperbolischen, euklidischen oder elliptischen (ebenen) Bewegungsgruppe isomorphe Gruppe.  Mit Kapitel 3 beginnt die Entwicklung der eigentlichen Differentialkreisgeometrie, die Theorie der Kreisscharen, Kurven und Kurvennetze in der \\textit{M\u00f6bius}ebene. In der Theorie der Kreisscharen \\(\\mathfrak x(t)\\) haben nur solche Ausdr\u00fccke geometrische Bedeutung, welche sich, von der normierten \\textit{M\u00f6bius}invarianz \\(\\mathfrak x\\mathfrak x=1\\) abgesehen, noch parameterinvariant verhalten. Die Parameterinvarianz der Vektoren \\(\\mathfrak x\\), \\(\\mathfrak x'\\), \\(\\mathfrak x''\\), \\(\\mathfrak x'''\\),\\dots wird durch Einf\u00fchrung invarianter Parameter erreicht in bekannter Analogie zur bewegungsinvarianten Kurventheorie. Ein Kreis \\(\\mathfrak x\\), sein Nachbarkreis (Querkreis) \\(\\mathfrak x'\\) und beider Schnittpunkte \\(\\mathfrak v\\) und \\(\\overline{\\mathfrak v}\\) bilden das Grundkreissystem der Kreisschar \\(\\mathfrak x(t)\\). Die lineare Kombination \\(\\mathfrak x''\\), \\(\\mathfrak v'\\), \\(\\overline{\\mathfrak v'}\\) aus den Grundkreisen f\u00fchrt auf die ``\\textit{Frenet}formeln'' der Kreisscharentheorie. Die Theorie der Elemente zweiter Ordnung f\u00fchrt auf die Behandlung der Schmiegkreise einer Kurve, insbesondere ``zur\u00fcck'' auf deren euklidische bzw. nichteuklidische Bewegungsgeometrie bei Einf\u00fchrung eines absoluten Kreises \\(\\mathfrak k =\\overline{c}\\mathfrak v-c\\overline{\\mathfrak v}\\) (\\(\\mathfrak k \\mathfrak x=\\mathfrak k^{\\prime}{\\mathfrak x}=\\mathfrak k^{\\prime\\prime}{\\mathfrak x}= \\mathfrak k^{\\prime\\prime\\prime}{\\mathfrak x}=0\\)). Im Bereich der dritten Ordnung ergeben sich f\u00fcr die Kurve \\(\\mathfrak v\\) zwei invariant verkn\u00fcpfte Kreise, die sogenannten Hauptkreise. L\u00e4\u00dft man einen von beiden mit \\(\\mathfrak x\\) zusammenfallen, so gelangt man zur inversionsgeometrischen Kurventheorie und zu \\textit{Liebmann}s Inversionsl\u00e4nge.  An die Theorie der (einparametrigen) Kreisscharen schlie\u00dft sich die Theorie der zweiparametrigen Kreissysteme der Ebene (\\(\\mathfrak p=\\mathfrak p(uv)\\), \\(\\mathfrak p\\mathfrak p=1\\)). Dabei entspricht jedem System eigentlicher Kreise eine ganz au\u00dferhalb der Grundkugel gelegene Fl\u00e4che \\(\\mathfrak p(u,v)\\) im hyperbolischen Raum, und die Fl\u00e4chengeometrie im hyperbolischen Raum wird gleichbedeutend mit der Inversionsgeometrie der Kreissysteme auf der Kugel und in der Ebene. Jedem Fl\u00e4chenpunkt entspricht eine Polarebene zur Grundkugel, ihrem Ort die Polarfl\u00e4che \\(\\overline{\\mathfrak p}\\), den Tangentialebenen beider im Schnitt mit der Grundkugel zwei Kreissysteme auf dieser. Man sieht die Entwicklung! Jetzt spielt der Apparat: Kreissysteme ``unten'', Kreissysteme ``oben'' (auf der Kugel), Kurvennetze auf den Fl\u00e4chen, Wechselnetze, orthogonale, isogonale, isotherme Netze -- dreierlei Geometrie -- aber immer die gleiche Formelsprache.  Mit einer analogen Entwicklung der invarianten Hilfsmittel gelingt in Kapitel 4 (Mitte und Ende) der Ausbau der \\textit{Laguerre}kurventheorie der Ebene. Hier spielen die r\u00e4umlichen isotropen Elemente (isotrope Geraden, Kurven, Ebenen) eine bevorzugte Rolle. Die \\textit{Laguerre}geometrie der ebenen Kurven entspricht der dreidimensionalen \\textit{Minkowski}geometrie der isotropen Kurven \\(\\left(\\dfrac{d\\mathfrak X}{dt}\\right)^2=0\\), sofern sich die isotropen Kurven des Raumes durch die isotrope Projektion auf die Schar der Kr\u00fcmmungskreise der ebenen Kurven abbilden. Die ganze \\textit{Study}sche Theorie der isotropen Kurven spiegelt sich in der \\textit{Laguerre}ebene! \\textit{Study}s nat\u00fcrlicher Parameter, die isotrope ``\\textit{Frenet}formel'' \\(\\mathfrak x^{\\text{IV}}=\\frac12\\varPhi'\\mathfrak x'-\\varPhi\\mathfrak x''\\) mit der charakteristischen Invarianten \\(\\varPhi\\) finden ihre \\textit{Laguerre}-geometrische Deutung. So liefert \\(\\varPhi=\\) const \\(< 0\\) die \\textit{Laguerre}verwandten der Traktrix, \\(\\varPhi=0\\) die sogenannten \\textit{Laguerre}zykeln.  Die Darstellung dr\u00e4ngt zur Synthese! Sie wird im 5. Kapitel durchgef\u00fchrt. Man kann auch die \\textit{Lie}geometrie der Ebene im projektiven Gebiet beginnen. Zu diesem Zweck bezieht man den projektiven vierdimensionalen Raum \\(P_4\\) auf f\u00fcnf homogene kartesische Punktkoordinaten \\(y_0\\), \\(y_1\\), \\(y_2\\), \\(y_3\\), \\(y_4\\), ordnet ihnen in der Form \\(x_i=\\dfrac{y_i}{y_4}\\) die tetrazyklischen Koordinaten zu und betrachtet alle projektiven Transformationen des \\(P_4\\), welche die Hyperfl\u00e4che \\(\\langle\\mathfrak y\\mathfrak y\\rangle=-y_0^2+y_1^2+y_2^2+y_3^2-y_4^2\\) in sich \u00fcberfuhren. Diese projektiven Kordinaten, in der Ebene gedeutet, werden pentazyklische Kreiskoordinaten genannt, ihre Transformationen daselbst ebene ``\\textit{Lie}transformationen'', ihre Invariantentheorie (Halbnormierungs-Parameterinvarianten) ebene ``\\textit{Lie}geometrie'' mit dem geometrischen Grundelement ``\\(K\\)-Kreis''. Von den einfachsten Invarianten seien erw\u00e4hnt: Die Vorzeicheninvariante dreier und das Doppelverh\u00e4ltnis vierer Kreise. Von den \\(Lie\\)kreissystemen seien die linearen erw\u00e4hnt, deren Angeh\u00f6rige \\(\\mathfrak x\\) der Relation \\(\\langle\\mathfrak a\\mathfrak x\\rangle=-a_0x_0+a_1x_1+a_2x_2+a_3x_3-a_4x_4=0\\) gen\u00fcgen, welche gem\u00e4\u00df \\(\\mathfrak a^2\\lesseqqgtr0\\) in elliptische, parabolische und hyperbolische Systeme zerfallen, von Kreissystempaaren \\(\\mathfrak a\\), \\(\\mathfrak p\\) die involutorischen \\(\\mathfrak a\\mathfrak p=0\\). Es zeigt sich nun, da\u00df die Untergruppe der \\textit{Lie}-Gruppe, welche ein festgew\u00e4hltes hyperbolisches lineares Kreissystem invariant l\u00e4\u00dft, mit der \\textit{M\u00f6bius}gruppe, diejenige, welche ein festgew\u00e4hltes parabolisches lineares Kreissystem invariant l\u00e4\u00dft, mit der \\textit{Laguerre}gruppe identisch ist. Die \\textit{M\u00f6bius}geometrie verh\u00e4lt sich demnach zur \\textit{Laguerre}geometrie wie die nichteuklidische zur euklidischen Bewegungsgeometrie. Nach zahlreichen weiteren Untersuchungen wird dieses Kapitel und mit ihm der erste Hauptabschnitt des Buches durch den sogenannten Hauptsatz der ebenen Kreisgeometrie beschlossen: eine eineindeutige Abbildung der \\(K\\)-Kreise der Ebene, die sich ber\u00fchrende \\(K\\)-Kreise immer wieder in solche \u00fcberf\u00fchrt, ist notwendig eine Abbildung von \\(Lie\\). Die Beweisf\u00fchrung setzt nicht einmal Stetigkeit der Abbildung voraus.  Im zweiten Teil des Werkes (Kapitel 6-9) ist die Dimensionszahl durchweg um eine Einheit erh\u00f6ht. Aus den Kreisgeometrien werden die Kugelgeometrien des Raumes. Die \\textit{Lie}sche Kugelgeometrie steht voran, die \\textit{M\u00f6bius}- und \\textit{Laguerre}kugelgeometrie erscheinen als spezielle Teilgebiete der \\textit{Lie}schen. Gerichtete Kugeln, gerichtete Ebenen, gew\u00f6hnliche Punkte und der uneigentliche Punkt bilden den Inbegriff der \\(K\\)-Kugeln. Den \\(K\\)-Kugeln werden eindeutig die homogenen hexasph\u00e4rischen Koordinaten mit der quadratischen Bedingung \\(\\langle\\mathfrak y\\mathfrak y\\rangle=-y_0^2+y_1^2+y_2^2+y_3^2+y_4^2-y_5^2=0\\) zugeordnet ; ihre linearen Substitutionen mit der Invarianzbedingung \\(\\langle\\mathfrak x\\mathfrak x\\rangle=0\\) definieren die Abbildungen von \\textit{Lie} im Raume. Die \\textit{Lie}invarianten zerfallen wiederum in Halbnormierungs- und Parameterinvarianten. Drei linear abh\u00e4ngige \\(K\\)-Kugeln geh\u00f6ren zu einem B\u00fcschel und ber\u00fchren sich (\\textit{Lie}invariant) in ein und demselben Fl\u00e4chenelement. Zu drei Kugeln, welche sich auch paarweise nicht ber\u00fchren, geh\u00f6rt die Vorzeicheninvariante; alle weiteren, welche sich aus diesen linear kombinieren, bilden eine lineare Schar. Aus vier Kugeln eines B\u00fcschels bildet man das invariante Doppelverh\u00e4ltnis ihrer Radien. Kreise und Gerade sind in der r\u00e4umlichen \\textit{Lie}geometrie ohne invariante Bedeutung. Den linearen Kreissystemen der Ebene entsprechen hier die dreiparametrigen elliptischen, parabolischen und hyperbolischen linearen \\(K\\)-Kugelkomplexe: \\(\\mathfrak a\\mathfrak x=0\\), \\(\\mathfrak a^2\\gtreqqless0\\). Die erh\u00f6hte Dimensionszahl bringt hier nun bereits f\u00fcr den ``Grundraum'' eine erhebliche Zahl neuer Probleme mit sich, so da\u00df hier der ``R\u00fcckweg'' zur Punktgeometrie h\u00f6herer R\u00e4ume nicht in dem Ma\u00dfe wie fr\u00fcher ausgen\u00fctzt wird. Dazu gesellt sich abgesehen von der M\u00f6glichkeit, Fl\u00e4chentheorie bereits im ``Grundraum'' treiben zu k\u00f6nnen, ein weiterer wichtiger Umstand: die der projektiven Liniengeometrie zugrunde liegende Gruppe unterscheidet sich von der Gruppe der r\u00e4umlichen \\textit{Lie}geometrie nur im Tr\u00e4gheitsindex ihrer invarianten quadratischen Formen; beide Gruppen (und mit ihnen beide Geometrien) h\u00e4ngen verm\u00f6ge einer linearen imagin\u00e4ren Transformation zusammen und k\u00f6nnen daher formal weitgehend gleichartig behandelt werden: \\textit{Lie}s Geraden-Kugeltransformation.  Nun zur \\textit{M\u00f6bius}geometrie im Raum: sie erscheint als Teilgebiet der \\textit{Lie}geometrie unter Auszeichnung eines absoluten hyperbolischen linearen Kugelkomplexes \\(\\mathfrak p = \\{0,0,0,0,0,1\\}\\). Die quadratische Identit\u00e4t der hexasph\u00e4rischen Koordinaten reduziert sich unter seinem Einflu\u00df auf die der pentasph\u00e4rischen Koordinaten \\((\\mathfrak x\\mathfrak x)=-x_0^2+x_1^2+x_2^2+x_3^2+x_4^2=0\\), (\\(x_5=0\\)). Mit ihrer Hilfe wird die \\textit{M\u00f6bius}geometrie der r\u00e4umlichen Kreise, Kugelscharen und Kurven durchgef\u00fchrt. Analog vollzieht sich der \u00dcbergang zur \\textit{Laguerre}geometrie des Raumes durch Einf\u00fchrung eines absoluten parabolischen Komplexes \\(\\mathfrak p\\) (\\(\\langle\\mathfrak p\\mathfrak p\\rangle=0\\), \\(\\mathfrak p=\\{- 1, 1, 0, 0, 0,0\\}\\)). Dabei reduziert sich der Begriff der \\(K\\)-Kugeln auf den der \\(L\\)-Kugeln, welchen durch isotrope Projektion r\u00fcckw\u00e4rts die Punkte des vierdimensionalen \\textit{Minkowski}schen Raum-Zeitkontinuums der speziellen Relativit\u00e4tstheorie entsprechen. Kapitel 6 wird mit Anwendungen der \\textit{Laguerre}geometrie auf die Theorie der sph\u00e4rischen Abbildung, ferner auf die Bestimmung einer Fl\u00e4che aus dem sph\u00e4rischen Bild ihrer Kr\u00fcmmungslinien, die Bestimmung von Fl\u00e4chen mit lauter ebenen Kr\u00fcmmungslinien und die Bestimmung der Anzahl der Nabelpunkte auf Eifl\u00e4chen beschlossen.  Kapitel 7 entwickelt die Fl\u00e4chentheorie in der Geometrie von \\textit{M\u00f6bius} und \\textit{Laguerre} in gemeinsamer Behandlung (Einf\u00fchrung eines normierten absoluten Komplexes \\(\\mathfrak p\\), \\(\\mathfrak p\\mathfrak p=\\varepsilon=\\displaystyle\\left\\{\\begin{matrix}-1\\\\ \\hfill0\\end{matrix}\\right.\\) in den Raum der \\textit{Lie}geometrie). Voran gehen die Begriffe: gerichtete Fl\u00e4chenelemente zweier Kugeln, \\(\\langle\\mathfrak z^\\alpha\\mathfrak z^\\beta\\rangle=0\\), Fl\u00e4chenstreifen, \\(\\mathfrak z^\\alpha\\mathfrak z^\\beta=0\\), Kr\u00fcmmungsstreifen (Fl\u00e4chenstreifen l\u00e4ngs einer Kr\u00fcmmungslinie), Asymptotenstreifen. Es folgen die Begriffe: ``gerichtete Fl\u00e4che'' (Inbegriff zweier Kugelsysteme \\(\\mathfrak z^\\alpha(u,v)\\), welche die Fl\u00e4che ber\u00fchren, \\(\\langle\\mathfrak z^\\alpha\\mathfrak z^\\beta\\rangle=\\langle\\mathfrak z^\\alpha\\mathfrak z^\\beta_u\\rangle= \\langle\\mathfrak z^\\alpha\\mathfrak z^\\beta_v\\rangle\\), ``Zentralkugel'' (viertes \\textit{M\u00f6bius}invariantes harmonisches Element zum Tripel: Fl\u00e4chenpunkt und Kr\u00fcmmungskugelpaar), ``Mittenkugel'' (viertes \\textit{Laguerre}-invariantes harmonisches Element zum Tripel: Tangentenebene und Kr\u00fcmmungskugelpaar). Die Durchf\u00fchrung der \\textit{M\u00f6bius}- und \\textit{Laguerre}fl\u00e4chentheorie erfordert nun die systematische Ausbildung der Halb-Normierungs- und Parameterinvarianten der beiden zur Fl\u00e4chendarstellung benutzten (hexa- bzw. pentasph\u00e4rischen) Vektoren \\(\\mathfrak a (u, v)\\) und \\(\\mathfrak x(u, v)\\) sowie ihrer Ableitungen: \\(\\mathfrak a\\), \\(\\mathfrak a_{u}\\), \\(\\mathfrak a_{v}\\), \\(\\mathfrak a_{uu}\\), \\(\\mathfrak a_{vv}\\),\\dots, \\(\\mathfrak x\\), \\(\\mathfrak x_{u}\\), \\(\\mathfrak x_{v}\\), \\(\\mathfrak x_{uu}\\),\\dots, \\(\\mathfrak p\\). Dabei bedeutet \\(\\mathfrak a\\) (\\(=\\mathfrak z^{\\text{I}}\\)) die Kugel, welche jeweils durch ein bestimmtes gerichtetes Fl\u00e4chenelement hindurchgeht und dem absoluten Komplex \\(\\mathfrak p\\) angeh\u00f6rt (\\(\\langle\\mathfrak a\\mathfrak a\\rangle=0\\); \\(\\langle\\mathfrak a\\mathfrak p\\rangle=0\\), dagegen \\(\\langle\\mathfrak z^{\\text{II}}\\mathfrak z^{\\text{II}}\\rangle= \\langle\\mathfrak x\\mathfrak x\\rangle=0\\); \\(\\langle\\mathfrak x\\,\\mathfrak p\\rangle\\neq0\\)). Mit Hilfe dieser Theorie und der entsprechenden, ``invarianten Ableitungen'' f\u00fcr beliebige Parameter lassen sich beide Fl\u00e4chentheorien bew\u00e4ltigen: Entwicklung der Grundformeln, Ableitungsgleichungen, Integrabilit\u00e4tsbedingungen, Betrachtung der mit der Fl\u00e4che invariant verbundenen Kugelkomplexe, isothermer Fl\u00e4chenkurvennetze, Kr\u00fcmmungskreise und zyklischer Kurvensysteme.  Kapitel 8 enth\u00e4lt die Theorie der zweiparametrigen Kugelsysteme. Man kann sie als Verallgemeinerung der vorhergehenden kugelgeometrischen Fl\u00e4chentheorie auffassen, sofern jeder Fl\u00e4che das spezielle System der Zentral- bzw. Mittenkugeln eindeutig zugeordnet erscheint. Die Untersuchung beschr\u00e4nkt sich auf Kugelsysteme mit zwei reellen getrennten H\u00fcllfl\u00e4chen, \\(d\\mathfrak x\\,d\\mathfrak x>0\\), unter Verwendung hexasph\u00e4rischer Koordinaten \\(\\mathfrak x(u_1,u_2)\\), normiert am absoluten Komplex \\(\\mathfrak p\\): \\(\\langle\\mathfrak x\\mathfrak x\\rangle=0\\), \\(\\langle\\mathfrak x\\mathfrak p\\rangle=1\\). Mit der Entwicklung der allgemeinen Grundformeln (Ableitungsgleichungen) ergeben, sich insbesondere die Kr\u00fcmmungslinien und Kr\u00fcmmungskugeln der H\u00fcllfl\u00e4chen des Systems. Das Doppelverh\u00e4ltnis der vier Hauptkr\u00fcmmungsrichtungen auf dem H\u00fcllfl\u00e4chenpaar bestimmt eine wichtige Invariante. Ihr Verschwinden ist kennzeichnend f\u00fcr \\textit{Ribaucour}sche Kugelsysteme (\\(R\\)-Kugelsysteme). Sie sind in einem oskulierenden linearen Komplex \\(\\mathfrak x\\) enthalten, dem die Kugeln \\(\\mathfrak x\\) und noch alle in erster und zweiter Ordnung benachbarten Systeme angeh\u00f6ren. In der \\textit{Laguerre}geometrie (\\(\\mathfrak p\\mathfrak p=\\varepsilon=0\\)) entsprechen den \\(R\\)-Kugelsystemen durch isotrope Projektion zweidimensionale Fl\u00e4chen in der vierdimensionalen ``\\textit{Minkowski}-Welt'' \\(E_4\\) und es gilt der Satz: die \\(R\\)-Kugelsysteme sind die isotrope Projektion der raumartigen Fl\u00e4chen, welche im (indefiniten) \\(E_4\\) einem vierfachen Orthogonalsystem angeh\u00f6ren. Nach der Untersuchung weiterer spezieller \\(K\\)-Kugelsysteme (Systeme, deren H\u00fcllfl\u00e4chen Isothermfl\u00e4chen sind, bzw. deren sph\u00e4risches Kr\u00fcmmungslinienbild isotherm ist) erfolgt der \u00dcbergang zur Fl\u00e4chentheorie. Er geschieht im wesentlichen durch die Wahl von \\(R\\)-Kugelsystemen mit involutorischem oskulierendem Komplex. Dann besteht noch sowohl die Freiheit in der Wahl des absoluten wie auch des oskulierenden involutorischen Komplexes (\\textit{M\u00f6bius}- bzw. \\textit{Laguerre}geometrie; elliptischer, parabolischer, hyperbolischer involutorischer Komplex). Auf diese Weise erh\u00e4lt man die euklidische und die nichteuklidischen Fl\u00e4chentheorien in Punkt- bzw. Ebenenkoordinaten. Alle ihre Grundformeln werden in gemeinsamer Behandlung abgeleitet (\\S~80). Dabei zeigt sich, da\u00df die Minimalfl\u00e4chen aller drei Geometrien durch zusammenfallende Zentralkugeln und Tangentenebenen ausgezeichnet sind. Ein weiteres interessantes Kugelsystem liefern die Extremalen der einfachsten \\textit{M\u00f6bius}- bzw. \\textit{Laguerre}invarianten Doppelintegrale eines Kugelsystems. Ihre H\u00fcllfl\u00e4chen liefern die \\(M\\)-Minimalfl\u00e4chen der \\textit{M\u00f6bius}- und die \\(L\\)-Minimalfl\u00e4chen der \\textit{Laguerre}geometrie, welche ihrerseits Extremalen der einfachsten \\textit{M\u00f6bius}- bzw. \\textit{Laguerre}invarianten Fl\u00e4chendoppelintegrale sind. Kapitel 8 enth\u00e4lt noch ihre weitere Theorie, insbesondere auch die integrallose Darstellung der \\(L\\)-Minimalfl\u00e4chen durch \\textit{Bonnet}sche Ebenenenkoordinaten.  Kapitel 9 beschlie\u00dft das ganze Werk mit der \\textit{Lie}geometrie der Fl\u00e4chen und Zyklidensysteme. Hier fehlt der absolute Komplex. Die Zykliden von \\textit{Lie} bestimmen sich aus dem Kugelscharenpaar, welches von je einem Tripel konsekutiver Kr\u00fcmmungskugeln erzeugt wird, die man l\u00e4ngs einer der beiden Kr\u00fcmmungslinien jeweils aus der Schar der zur anderen geh\u00f6rigen entnimmt. Es sei hier noch erw\u00e4hnt, da\u00df zahlreiche weitere Untersuchungen dieses Kapitels von \\textit{Lie}s Geraden-Kugeltransformation beherrscht werden. Sie erm\u00f6glicht es insbesondere, von der \\textit{Lie}kugelgeometrie zur projektiven Fl\u00e4chentheorie \u00fcberzugehen und -- um nur eines der sch\u00f6nsten Beispiele anzuf\u00fchren -- aus den \\textit{Lie}minimalfl\u00e4chen unmittelbar die Projektivminimalfl\u00e4chen zu gewinnen.  In einem Anhang wird ein kurzer Abri\u00df der Lebensbilder von \\textit{M\u00f6bius}, \\textit{Laguerre} und \\textit{Lie} gegeben.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1435808$458EBAED-D382-4C0C-8414-44AFB8C0851E","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"88ee1f7d3e779b64576bb657a6e35bf093503bdf","datavalue":{"value":"2571078","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1435808$E39CAC24-6B40-44E0-A982-FC4A39268108","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7f8664a943ed19188bf3d3fb919ee4cd3220b91f","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766628,"id":"Q766628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1435808$27234C5B-66DC-4C93-888B-E7C011F3FD69","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1435808$57964752-040C-4B7D-80D8-3B8895A571AF","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"9ff3c10a9595ca16e1338a9b444e1489ee5c5bd2","datavalue":{"value":"W1701606820","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1435808$B49853EE-19D9-4B30-A790-BD16ADC1ED4F","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"8376f81d52032ca60c9b3357722af0ca15c18e27","datavalue":{"value":"Q60309014","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1435808$43BD0CC9-6641-4CCA-80DF-389C95C93EEA","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1435808","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1435808"}}}}}