{"entities":{"Q1437054":{"pageid":1447794,"ns":120,"title":"Item:Q1437054","lastrevid":68855010,"modified":"2026-04-13T02:31:24Z","type":"item","id":"Q1437054","labels":{"en":{"language":"en","value":"Der logische Aufbau der Welt."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2575357"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1437054$A9DED1F3-0A9E-4FBE-8B7C-44E2A2982AEF","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"2084adb3820cb0eee74a6d4c7e9e82b5561cca84","datavalue":{"value":{"text":"Der logische Aufbau der Welt.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1437054$BAC8C1C7-6F55-419C-ABF4-F4D46CB23D09","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a8d51d68374954d904819ae03a045b5202306342","datavalue":{"value":"54.0060.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1437054$D4248FB5-AC0B-4464-887E-02483B7BBB36","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"bfa68c2b1a9c2a3b18e4e95dbf066622020e8f8a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1437053,"id":"Q1437053"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1437054$CB018AB2-037D-4D9F-B62C-14C1FE82542D","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"cee67bf913068b532a11633afecd10dd06aeb073","datavalue":{"value":{"time":"+1928-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1437054$D447A39F-0863-4870-94B0-A20BC60022E7","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"30588222440db8dc7df7db30c25879fa16701284","datavalue":{"value":"Das Ziel des Buches ist, ein Konstitutionssystem der wissenschaftlichen Begriffe zu schaffen, d. h. einen Begriffsstammbaum, in dem jedes Element sich restlos auf die vorhergehenden und schlie\u00dflich auf ein (m\u00f6glichst kleines) System von Wurzelbegriffen zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4\u00dft. Die Haupthilfsmittel bei der Konstituierung sind in \\textit{formaler} Hinsicht die symbolische Logik, insbesondere die Relationstheorie, in \\textit{materieler} die dem Buch zugrunde liegende empiristisch-philosophische Haltung. Diese ist -- sehr kurz gesagt -- die folgende: Philosophie kann nur in engstem Anschlu\u00df\\ an die Einzelwissenschaften und ihre wechselnde Erfahrung getrieben werden; die Detailuntersuchung, nicht die Systematik, kann allein wertvolle Ergebnisse liefern; alle (von Verf. so genannte) ``Metaphysik'' mu\u00df\\ endg\u00fcltig verschwinden.   Die Durchf\u00fchrung des im ersten Abschnitt kurz umrissenen Programms erfordert zun\u00e4chst einige logisch-erkenntnistheoretische Er\u00f6rterungen, denen der zweite Abschnitt gewidmet ist. Hier wird der wichtige Begriff der Struktur eines Aussagensystems eingef\u00fchrt und der Begriff des wissenschaftlichen Gegesstandes analysiert. Der dritte Abschnitt behandelt die mehr formalen Probleme eines Konstitutionssystems: die m\u00f6glichen bzw. erforderlichen Darstellungsarten, die Grundelemente des Systems (bei Verf. die ``Elementarerlebnisse'' = schlichten Wahrnehmungen), die Grundrelationen (die in engem Zusammenhang mit der der ``\u00c4hnlichkeit'' stehen), die Gegenstandsformen. Den vierten Abschnitt bildet der Entwurf eines wirklichen Konstitutionssystems, das von den eigenpsychischen Gegenst\u00e4nden \u00fcber die physischen Gegenst\u00e4nde zu den fremdpsychischen und den geistigen Gegenst\u00e4nden aufsteigt. Der Schlu\u00df\\ ist einigen philosophischen Nutzanwendungen gewidmet: Verf. glaubt n\u00e4mlich, viele herk\u00f6mmliche philosophische Probleme mit Hilfe der logischen Analyse als Scheinprobleme entlarven zu k\u00f6nnen, so das Problem des ``Fremdpsychischen'' und den ``Realismusstreit''. Eine ausf\u00fchrliche Auseinandersetzung w\u00fcrde an dieser Stelle zu weit f\u00fchren; es sei nur die Bemerkung erlaubt, da\u00df\\ schon die Wahl der ``Grundelemente'' des Systems der schlichten Wahrnehmungen, die es bekanntlich nicht ``gibt'', sich nach Ansicht des Ref. nur auf einem Wege legitimieren l\u00e4\u00dft, der von der so verachteten ``Metaphysik'' ausgiebigen Gebrauch macht.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1437054$201C3136-DE37-440D-9D6E-14C2B32886C2","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f9c31289fdf2eeda18a431ccb6877ef29fce38ad","datavalue":{"value":"2575357","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1437054$F2DD3F8C-74BF-4B49-B059-0A507E12C4E8","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1437054$2F28F6A0-B993-443C-9AA8-5387D728F054","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Der logische Aufbau der Welt.","badges":[]}}}}}