{"entities":{"Q1440052":{"pageid":1450792,"ns":120,"title":"Item:Q1440052","lastrevid":43111065,"modified":"2025-07-21T14:41:29Z","type":"item","id":"Q1440052","labels":{"en":{"language":"en","value":"M\u00e9moire sur les espaces topologiques compacts d\u00e9di\u00e9 \u00e0 Monsieur D.~Egoroff."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2573679"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440052$511CADFC-393D-4488-B0F4-1AB364E58700","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e06245cf12d8f5edc971fbfa3ad367e0a0b0ac4a","datavalue":{"value":{"text":"M\u00e9moire sur les espaces topologiques compacts d\u00e9di\u00e9 \u00e0 Monsieur D.~Egoroff.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1440052$AEC281C3-E644-4A0B-A46C-0F45027CFC0F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6165d2c18071fdcd8bf1dbf6b88d463009471206","datavalue":{"value":"55.0960.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1440052$B4350B39-61BC-497E-9F40-5951160D1D17","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"99db43b6784bd7846ac9c90f5ad3418d09f93173","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1439625,"id":"Q1439625"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440052$0B6A1028-6016-4815-A61F-2490CEE2B4F9","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d6bf7a851983e4c23d10f88d575f557d50b90314","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1090965,"id":"Q1090965"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440052$7C99CEF2-8C13-43B1-B7B8-6B9107DA0884","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"c4b931d52aea9c72dec927e4f7219c5ae459cb5a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":575488,"id":"Q575488"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440052$0D4370EE-37A8-4507-8520-5E1808CDB9DD","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bf0ec0ec92278a4e809216de2b4777e9692e96ea","datavalue":{"value":{"time":"+1929-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1440052$FEAB8E7B-F642-4889-B492-14E7AB0F4D65","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"97f63b8efc7adac0b36b92f7d48cde6854c8746c","datavalue":{"value":"Ausf\u00fchrliche Darstellung der Untersuchungen auf dem Gebiete der abstrakten Topologie, die in den Arbeiten 1. ``Zur Theorie der topologischen R\u00e4ume'' von \\textit{P.~Alexandroff} und \\textit{P.~Urysohn}, 2. ``Struktur der bikompakten topologischen R\u00e4ume'' von \\textit{P. Alexandroff}, 3. ``Metrisation der im Kleinen kompakten topologischen R\u00e4ume'' von \\textit{P. Alexandroff} und 4. ``Zum Metrisationsproblem'' von \\textit{P. Urysohn} kurz zusammengefa\u00dft waren (F.~d.~M. 50, 128; 51, 453). Die Arbeit zerf\u00e4llt in f\u00fcnf Kapitel; wie dem Vorwort zu entnehmen ist, r\u00fchrt ihr Text aus dem Jahre 1923 her; dementsprechend wird die sp\u00e4tere Entwicklung der abstrakten Topologie h\u00f6chstens nur in einzelnen Fu\u00dfnoten ber\u00fccksichtigt. -- Unter einem topologischen Raum wird durchweg ein \\textit{Hausdorff}scher topologischer Raum verstanden.  Im Kapitel I werden in einleitenden Betrachtungen zun\u00e4chst die wichtigsten Eigenschaften der topologischen R\u00e4ume zusammengestellt und durch zahlreiche Beispiele erl\u00e4utert. Bei dieser Gelegenheit findet man den Beweis des Satzes, da\u00df man in einem topologischen Raume, der ein abz\u00e4hlbares Umgebungssystem besitzt, aus \\textit{jedem} Umgebungssystem ein abz\u00e4hlbares Teilsystem w\u00e4hlen kann, welches dem urspr\u00fcnglichen System gleichwertig ist. Nachdem der Begriff der Regularit\u00e4t eines Raumes eingef\u00fchrt ist, wird zu den kompakten R\u00e4umen \u00fcbergegangen. Zuerst wird gezeigt, da\u00df die Kompaktheit eines topologischen Raumes jeder der beiden folgenden Eigenschaften \u00e4quivalent ist: a) dem \\textit{Cantor}schen Durchschnittssatz, b) dem \\textit{Heine-Borel}schen \u00dcberdeckungssatz \\textit{f\u00fcr den Fall abz\u00e4hlbarer} \u00dcberdeckungen. Sodann wird der Begriff eines \\textit{vollst\u00e4ndigen H\u00e4ufungspunktes} einer unendlichen Menge \\(M\\) eingef\u00fchrt: Darunter versteht man einen Punkt \\(a\\) von der Eigenschaft, da\u00df jede Umgebung von \\(a\\) eine Teilmenge von \\(M\\) enth\u00e4lt, deren M\u00e4chtigkeit derjenigen der ganzen Menge \\(M\\) gleich ist. Als \\textit{erster Hauptsatz} wird der Satz bewiesen:  Folgende drei Eigenschaften eines topologischen Raumes \\(R\\) sind untereinander \u00e4quivalent:  (A) Jede unendliche Teilmenge von \\(R\\) besitzt mindestens einen vollst\u00e4ndigen H\u00e4ufungspunkt.  (B) Der Durchschnitt einer wohlgeordneten Folge abnehmender nichtleerer abgeschlossener Mengen ist nicht leer.  (C) In jedem System offener Mengen, welche den Raum \\(R\\) bedecken, kann man ein endliches Teilsystem von der gleichen Eigenschaft w\u00e4hlen.  Ein Raum, der eine (folglich alle) der drei Eigenschaften (A), (B), (C) besitzt, hei\u00dft \\textit{bikompakt}. Nach weiteren Beispielen werden in durch den obigen \u00c4quivalenzsatz nahegelegter Weise die Begriffe der \\textit{initial} (bis zu einer gewissen M\u00e4chtigkeit) und \\textit{final} (von einer gewissen M\u00e4chtigkeit an) kompakten R\u00e4ume eingef\u00fchrt. F\u00fcr diese R\u00e4ume gilt ein \u00c4quivalenzsatz, der dem obigen Satz analog ist. Bei der Formulierung des \u00c4quivalenzsatzes f\u00fcr final kompakte R\u00e4ume spielen allerdings die \\textit{regul\u00e4ren} Kardinalzahlen eine ausgezeichnete Rolle. Die bikompakten R\u00e4ume sind sowohl initial als auch final kompakt, und zwar bis zu jeder M\u00e4chtigkeit (bzw. von der M\u00e4chtigkeit \\(\\aleph_0\\) an). Von gew\u00f6hnlichen kompakten R\u00e4umen l\u00e4\u00dft sich im allgemeinen nur die initiale Kompaktheit bis \\(\\aleph_0\\) behaupten. Das zweite Kapitel beginnt mit einer kurzen Diskussion der normalen und der regul\u00e4ren R\u00e4ume (ein topologischer Raum hei\u00dft \\textit{normal}, wenn in ihm je zwei disjunkte abgeschlossene Mengen durch disjunkte offene Mengen trennbar sind; er hei\u00dft \\textit{regul\u00e4r}, wenn man in demselben Sinne jede abgeschlossene Menge von jedem in ihr nicht enthaltenen Punkte trennen kann). Es wird bewiesen, da\u00df jeder bikompakte topologische Raum normal ist. Demgegen\u00fcber wird ein Beispiel eines irregul\u00e4ren kompakten Raumes konstruiert, andererseits aber bewiesen, da\u00df jeder kompakte Raum mit erstem Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom regul\u00e4r ist.  Ein weiterer Paragraph desselben Kapitels ist den perfekten Teilmengen bikompakter R\u00e4ume gewidmet. Es wird zun\u00e4chst gezeigt, da\u00df jede solche Teilmenge eine M\u00e4chtigkeit \\({}\\geqq\\mathfrak c\\) hat. Ferner werden F\u00e4lle untersucht, in denen ein bikompakter Raum keine perfekte Teilmenge enth\u00e4lt. Diese Untersuchung beruht auf dem Begriffe des \\textit{Charakters} eines topologischen Raumes \\(R\\) in einem Punkte \\(a\\): Darunter versteht man die kleinste Kardinalzahl, die als M\u00e4chtigkeit eines vollst\u00e4ndigen Systems von Umgebungen des Punktes \\(a\\) im Raume \\(R\\) auftritt. Sodann hei\u00dft ein Punkt \\(a\\) von \\(R\\) \\textit{singul\u00e4r}, wenn man bei jeder Wahl der Kardinalzahl \\(\\mathfrak n\\), die kleiner ist als die M\u00e4chtigkeit der Menge aller Punkte von \\(R\\), in jeder Umgebung von \\(a\\) Punkte finden kann, deren Charakter gr\u00f6\u00dfer als \\(\\mathfrak n\\) ist. Es gilt jetzt folgender Satz: \\textit{Ein aus unendlich vielen Punkten bestehender bikompakter Raum ohne singul\u00e4re Punkte enth\u00e4lt notwendig eine nicht leere perfekte Teilmenge}. Als Korollar folgt: \\textit{Ein bikompakter Raum mit erstem Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom ist entweder h\u00f6chstens abz\u00e4hlbar oder von einer M\u00e4chtigkeit} \\({}\\geqq\\mathfrak c\\).  Der Schlu\u00df des Kapitels ist dem Beweise der \u00c4quivalenz einer Reihe punktmengentheoretischer S\u00e4tze im Falle bikompakter R\u00e4ume gewidmet.  Das dritte Kapitel hei\u00dft: ``Absolut abgeschlossene R\u00e4ume''. Ein topologischer Raum \\(R\\) ist absolut abgeschlossen, wenn er in jedem umfassenden topologischen Raume abgeschlossen ist (oder, was dasselbe ist, wenn man ihm keinen einzelnen nicht isolierten Punkt hinzuf\u00fcgen kann). Im ersten Paragraphen dieses Kapitels werden zwei Kriterien f\u00fcr die absolute Abgeschlossenheit eines topologischen Raumes gegeben. Das zweite dieser Kriterien lautet: \\(R\\) ist dann und nur dann absolut abgeschlossen, wenn man in jedem System offener Mengen, welche \\(R\\) bedecken, ein endliches Teilsystem \\(G_1,G_2,\\ldots,G_s\\) derart finden kann, da\u00df die abgeschlossenen H\u00fcllen der offenen Mengen \\(G_1,G_2,\\ldots,G_s\\) den Raum bedecken. Im zweiten Paragraphen wird der Hauptsatz bewiesen: \\textit{Die bikompakten R\u00e4ume sind identisch mit den regul\u00e4ren absolut abgeschlossenen R\u00e4umen}.  Im dritten Paragraphen werden vom Standpunkt der Abgeschlossenheitseigenschaften unter gewissen Abz\u00e4hlbarkeits- bzw. Trennbarkeitsvoraussetzungen die kompakten R\u00e4ume untersucht.  Das vierte Kapitel ist dem systematischen Studium lokaler Eigenschaften bikompakter und kompakter R\u00e4ume gewidmet. Neben dem schon fr\u00fcher eingef\u00fchrten \\textit{Charakterbegrift} werden jetzt der \\textit{Pseudocharakter} und der \\textit{Konvergenzcharakter} des Raumes \\(R\\) in einem Punkte \\(a\\) definiert. Der Pseudocharakter ist die kleinste Kardinalzahl, die als M\u00e4chtigkeit eines Systems offener Mengen auftritt, deren Durchschnitt der Punkt \\(a\\) ist. Man sagt ferner, da\u00df \\(R\\) in \\(a\\) einen wohlbestimmten \\textit{Konvergenz}charakter \\(\\varkappa(a)\\) besitzt, falls \\(a\\) ein isolierter Punkt des Raumes \\(R\\) ist (in welchem Fall \\(\\varkappa(a)=1\\) zu setzen ist) oder es gegen den Punkt \\(a\\) konvergierende Mengen des Raumes \\(R\\) gibt; dann ist \\(\\varkappa(a)\\) definitionsgem\u00e4\u00df die kleinste Kardinalzahl, die als M\u00e4chtigkeit einer solchen Menge auftritt. (Eine unendliche Menge \\(M\\) konvergiert gegen den Punkt \\(a\\), falls die M\u00e4chtigkeit von \\(U(a)\\cdot M\\) bei jeder Wahl der Umgebung \\(U(a)\\) gr\u00f6\u00dfer als die M\u00e4chtigkeit von (\\(R-U(a))\\cdot M\\) ist.)  \\textit{In bikompakten R\u00e4umen gelten folgende S\u00e4tze}:  I. Der Charakter stimmt in jedem Raumpunkt mit dem Pseudocharakter \u00fcberein.  II. Ein bikompakter Raum besitzt in jedem Punkt einen wohldefinierten Konvergenzcharakter, welcher den Charakter in diesem Punkte nicht \u00fcbertrifft.  Unter den Folgerungen sei hier erw\u00e4hnt: Der Charakter eines bikompakten Raumes kann in keinem Punkt die M\u00e4chtigkeit der Menge aller Raumpunkte \u00fcbertreffen. An verschiedenen Beispielen wird gezeigt, da\u00df diese S\u00e4tze f\u00fcr nicht bikompakte R\u00e4ume \\textit{im allgemeinen} nicht mehr gelten. Sie gelten allerdings f\u00fcr die sogenannten \\textit{im Kleinen bikompakten} R\u00e4ume; dabei hei\u00dft \\(R\\) im Punkte \\(a\\) bikompakt, wenn \\(a\\) eine Umgebung besitzt, deren abgeschlossene H\u00fclle (als Raum betrachtet) bikompakt ist; ein Raum, der in jedem seiner Punkte bikompakt ist, hei\u00dft im Kleinen bikompakt. In derselben Weise definiert man die im Kleinen kompakten R\u00e4ume. Von diesen Raumkategorien gilt der Satz:  Im Kleinen bikompakte bzw. kompakte R\u00e4ume sind mit den topologischen R\u00e4umen identisch, die durch Hinzuf\u00fcgung eines einzigen Punktes in bikompakte bzw. kompakte R\u00e4ume \u00fcbergehen. Dabei ist im Falle der im Kleinen bikompakten R\u00e4ume diese Hinzuf\u00fcgung nur auf eine einzige Weise (im Falle der schlechtweg kompakten R\u00e4ume dagegen im allgemeinen auf mehrere Weisen) m\u00f6glich.  Das f\u00fcnfte und letzte Kapitel ist dem Metrisationsproblem f\u00fcr kompakte bzw. im Kleinen kompakte R\u00e4ume gewidmet. Es beginnt mit einem einleitenden Paragraphen \u00fcber das zweite Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom, in dem eine Reihe von Folgerungen dieses Axioms angegeben wird, von denen jede \\textit{im Falle metrisierbarer R\u00e4ume} dem Axiom selbst \u00e4quivalent ist. Dagegen wird an einem Beispiel gezeigt, da\u00df selbst aus der gleichzeitigen G\u00fcltigkeit aller dieser Folgerungen in einem topologischen Raum das Axiom noch nicht folgt.  Im zweiten Paragraphen wird bewiesen:  a) Ein topologischer Raum mit zweitem Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom ist dann und nur dann metrisierbar, wenn er normal ist.  b) Ein kompakter topologischer Raum ist dann und nur dann metrisierbar, wenn er dem zweiten Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom gen\u00fcgt.  Im dritten Paragraphen wird der Metrisationssatz f\u00fcr im Kleinen kompakte R\u00e4ume bewiesen:  Ein im Kleinen kompakter Raum ist dann und nur dann metrisierbar, wenn er entweder dem zweiten Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom gen\u00fcgt oder in ein System (beliebiger M\u00e4chtigkeit) von disjunkten offenen Mengen zerf\u00e4llt, die einzeln dem zweiten Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom gen\u00fcgen.  W\u00e4hrend im Falle kompakter R\u00e4ume die wesentliche Schwierigkeit des Metrisationssatzes im Beweise der Metrisierbarkeit eines kompakten Raumes mit zweitem Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom besteht, liegt im Fall der im Kleinen kompakten R\u00e4ume der schwierige Punkt im Beweise der Tatsache, da\u00df jeder im Kleinen kompakte metrische Raum, der das zweite Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom nicht erf\u00fcllt, in offene Mengen zerf\u00e4llt, in denen dieses Axiom erf\u00fcllt ist. Diese Schwierigkeit wird durch folgenden Hilfssatz \u00fcberwunden: \\textit{Ist in einem metrischen Raum das zweite Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom im Kleinen erf\u00fcllt, so existiert ein Umgebungssystem, welches dieses Axiom gleichm\u00e4\u00dfig im Kleinen erf\u00fcllt}, und zwar in dem Sinne, da\u00df jeder Punkt des Raumes in h\u00f6chstens abz\u00e4hlbarvielen Umgebungen des Systems liegt. Sodann kann mau den Metrisationssatz f\u00fcr im Kleinen kompakte R\u00e4ume auch folgenderma\u00dfen formulieren: Ein im Kleinen kompakter Raum ist dann und nur dann metrisierbar, wenn er ein Umgebungssystem besitzt, welches im Kleinen das zweite Abz\u00e4hlbarkeitsaxiom gleichm\u00e4\u00dfig erf\u00fcllt.  In einem Anhang wird ein Satz \u00fcber transfinite Zahlen bewiesen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1440052$D6088322-D8CA-4F1E-B465-E3D4E8F0BD88","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"38225a7b07dcc532cdd705e77a64beb1c295f94c","datavalue":{"value":"2573679","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1440052$E0117F12-A3B7-4340-9D8F-FC796225A18B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440052$345C65AC-618F-4033-9A97-B6612351A059","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1440052","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1440052"}}}}}