{"entities":{"Q1440862":{"pageid":1451602,"ns":120,"title":"Item:Q1440862","lastrevid":67558422,"modified":"2026-04-12T18:48:22Z","type":"item","id":"Q1440862","labels":{"en":{"language":"en","value":"Serie trigonometriche."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2576566"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440862$7261E37F-0410-4314-BFB8-D17E878E5D56","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"77702a057a7c3644099108a32d3a3ae93540dc15","datavalue":{"value":{"text":"Serie trigonometriche.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1440862$A98C3D85-2D53-4D98-A42F-BBB281D12C62","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b5e00ce943d3346797a6178b830d97863004a234","datavalue":{"value":"54.0298.11","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1440862$CD5B12BF-44CC-4E1B-8EAB-E0A5FCC0CE65","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f7f17a58189ee4a830a71bba5f55cdf4fa4ac62c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566597,"id":"Q566597"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440862$E40DA387-992C-4B73-B138-A5703EDB1BB2","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"cee67bf913068b532a11633afecd10dd06aeb073","datavalue":{"value":{"time":"+1928-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1440862$62E7477F-83BD-4450-8426-6961ACB642FE","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6ed22f522be1b760ce9cb36778a760f1eeadff38","datavalue":{"value":"Dieser inhaltsreiche Band bietet in einheitlicher und leicht verst\u00e4ndlicher Form eine so gut wie vollst\u00e4ndige Darstellung des gegenw\u00e4rtigen Standes der Theorie der trigonometrischen Reihen dar. Das erste Kapitel, dem eine kurze historische Notiz vorangeht, ist den allgemeinen trigonometrischen Reihen gewidmet. Von dem wohlbekannten \\textit{Cantor}schen Satz ausgehend, welcher eine notwendige Konvergenzbedingung \\((a \\to 0, b_n \\to 0)\\) liefert, beweist zun\u00e4chst Verf. nach \\textit{Lebesgue}, da\u00df, wenn die \\textit{Cantor}schen Bedingungen nicht bestehen, die Reihe fast \u00fcberall nicht konvergiert. Dann er\u00f6rtert er die notwendigen Bedingungen daf\u00fcr, da\u00df\\ eine trigonometrische Reihe \u00fcberall oder in einzelnen Punkten absolut konvergiert, und zeigt, da\u00df, wenn die Reihe in einem Punkte absolut konvergiert, sie sich in je zwei in bezug auf diesen Punkt symmetrischen Punkten in gleicher Weise verh\u00e4lt. Es folgt die Untersuchung der f\u00fcr einfache oder gleichm\u00e4\u00dfige Konvergenz hinreichenden Bedingungen, und endlich wird die notwendige und hinreichende Konvergenzbedingung aufgestellt.   Kap. II handelt von der Darstellbarkeit der Funktionen durch trigonometrische Reihen. Den Er\u00f6rterungen dieses Abschnittes liegt der Begriff von der ``oberen und unteren verallgemeinerten zweiten Ableitung'' einer Funktion zugrunde, worunter man die Unbestimmtheitsgrenzen von \\(\\frac{\\Delta^2f}{h^2}\\) f\u00fcr \\(h \\to 0\\) versteht. Dieser Begriff kommt im \\textit{Riemann}schen Satze vor, welcher die notwendigen und hinreichenden Bedingungen f\u00fcr die Darstellbarkeit einer Funktion durch eine trigonometrische Reihe angibt. Was die Einzigkeit der Darstellung betrifft, so wird bewiesen, da\u00df\\ zwei trigonometrische Reihen identisch sind, wenn sie im ganzen Intervall von 0 bis \\(2\\pi\\), etwa mit Ausschlu\u00df\\ einer die M\u00e4chtigkeit des Kontinuums nicht besitzenden Punktmenge, gleiche Summe haben. Eine weitere Frage ist, wann eine trigonometrische Reihe eine \\textit{Fourier}sche Reihe ist, d. h. wann sich ihre Koeffizienten durch die bekannten Fourierschen Integralformeln darstellen lassen. Dazu ist es hinreichend, da\u00df\\ die Reihe fast \u00fcberall im Intervall \\(<0,2\\pi>\\) nach einer beschr\u00e4nkten Funktion strebe, und da\u00df\\ ihre Unbestimmtheitsgrenzen im ganzen Intervalle beschr\u00e4nkt seien, ein. Resultat, das noch weiter verallgemeinert worden ist. Es folgen einige Beispiele von Fourierentwicklungen. Endlich wird nachgewiesen, da\u00df\\ die Einzigkeit aufh\u00f6rt, sobald die L\u00e4nge des Intervalles, in welchem die Reihe gegeben ist, unter \\(2\\pi\\) sinkt.   Kap. III betrifft die angen\u00e4herte Darstellung der Funktionen durch trigonometrische Polynome. Das Problem stimmt wesentlich mit demjenigen von der trigonometrischen Interpolation \u00fcberein, d. i. von der Aufstellung eines trigonometrischen Polynoms, das f\u00fcr \\(n\\) vorgegebene (gew\u00f6hnlich gleichweit abstehende) Werte von \\(x\\) die Zugeh\u00f6rigen Werte einer Funktion \\(f(x)\\) annimmt. Das Problem ist selbstverst\u00e4ndlich unbestimmt, da es unendlich viele f\u00fcr die betrachteten Werte von \\(x\\) verschwindende trigonometrische Polynome gibt; man kann sich aber die Aufgabe stellen, das Polynom kleinsten Grades aufzustellen. Die Interpolation wird zuerst durch Sinus-Polynome, dann durch Cosinus-Polynome, dann endlich durch vollst\u00e4ndige Polynome ausgef\u00fchrt. Es erhebt sich nun die Frage, wann das Polynom bei unbeschr\u00e4nkt zunehmendem \\(n\\) im ganzen Intervalle nach \\(f(x)\\) strebt; hinreichende Bedingungen dazu werden angegeben. Zu den erhaltenen Interpolationsformeln f\u00fchrt auch die Methode von den kleinsten Quadraten. Eine weitere L\u00f6sung des Problems von der angen\u00e4herten Darstellung der Funktionen ist von \\textit{L. F\u00e9jer} auf Grund der \\textit{Ces\u00e0ro}schen Methode von dem arithmetischen Mittel erfunden worden; ferner ist die \\textit{Tchebyscheff}sche Methode von der Ann\u00e4herung durch rationale Polynome auf trigonometrische Polynome \u00fcbertragen worden, deren Existenz und Einzigkeit unter bestimmten Bedingungen hier nachgewiesen werden.   Kap. IV beginnt mit der Definition der Fourierschen Folgen und Reihen. Die Folge:  \\[  (1)\\quad \\frac 12 a_0,a_1,b_1,a_2,b_2,\\dots,  \\]  wo \\(a_0\\) eine beliebige Konstante ist und  \\[  (2)\\quad a_n=\\frac 1\\pi \\int_0^{2\\pi} f(x) \\cos nx dx,\\;b_n=\\frac 1\\pi \\int_0^{2\\pi} f(x) \\sin nx dx,  \\]  ist die ``Fouriersche Folge'', die Reihe:  \\[  (3)\\quad \\frac 12 a_0+\\sum_{n=1}^\\infty(a_n \\cos nx+b_n \\sin nx)  \\]  ist die ``Fouriersche Reihe'' einer Funktion \\(f(x)\\). Eine Funktion \\(f(x)\\) bestimmt ihre Fouriersche Reihe vollst\u00e4ndig; umgekehrt wird eine Funktion, von einer fast \u00fcberall verschwindenden Funktion abgesehen, durch ihre Fouriersche Reihe bestimmt. Es gibt aber Fouriersche Folgen, die keiner Funktion angeh\u00f6ren. Die Fouriersche Reihe einer Funktion ist nicht notwendig konvergent; auch wenn sie konvergiert, stimmt nicht notwendig ihre Summe mit der erzeugenden Funktion \u00fcbeiein. Eine lange Kette von Er\u00f6rterungen, welche unter anderem Untersuchungen \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfenordnung der Fourierschen Koeffizienten, die \\textit{Parseval}sche Formel, die Schwarzsche und die \\textit{Bessel}sche Ungleichung unzul\u00e4\u00dft, f\u00fchrt zum \\textit{Riesz-Fischer}schen Theorem, welches die Konvergenz von \\(\\sum_{n=1}^\\infty (a_n^2+b_n^2)\\) als eine hinreichende Bedingung daf\u00fcr angibt, da\u00df\\ die Folge (1) eine erzeugende Funktion zul\u00e4\u00dft, und zu weiteren derartigen S\u00e4tzen.   Kap. V behandelt die Konvergenz der Fourierreihen. Es werden zun\u00e4chst eine notwendige und zwei hinreichende Bedingungen f\u00fcr die absolute Konvergenz aufgestellt. F\u00fcr die einfache Konvergenz werden die wichtigsten bekannten Kriterien ausf\u00fchrlich er\u00f6rtert. Es folgen Untersuchungen \u00fcber gleichm\u00e4\u00dfig konvergierende und \u00fcber fast \u00fcberall konvergierende Fourierreihen. Die Beziehungen zwischen einer Reihe (3) und ihrer ``konjugierten Reihe'':  \\[  (4)\\quad \\frac 12 b_0+\\sum_{n=1}^\\infty (b_n \\cos nx-a_n \\sin nx)  \\]  werden untersucht; die Auswertung des Ann\u00e4herungsgrades der trigonometrischen Polynome schlie\u00df\\ t den Abschnitt.   Kap. VI betrifft die Addition, Multiplikation, Integration und Derivation der Fourierreihen. In Kap. VII wird zuerst die Existenz von durchweg stetigen Funktionen nachgewiesen, deren Fouriersche Reihe nicht \u00fcberall konvergiert, oder auch \u00fcberall, aber nicht gleichm\u00e4\u00dfig konvergiert. Bei den unstetigen Funktionen tritt die \\textit{Gibbs}sche Erscheinung auf. Kap. VIII ist dem \\textit{Poisson}schen und dem \\textit{Fourier}schen Integral gewidmet. Das Verhalten des ``Poissonschen Integrals''  \\[  (5)\\quad f(x,r)=\\frac{1}{2\\pi} \\int_0^{2\\pi} f(\\alpha,1) \\frac{1-r^2}{1-2r \\cos (\\alpha-x)+r^2} d \\alpha  \\]  f\u00fcr die verschiedenen Werte von \\(r\\) wird ausf\u00fchrlich untersucht, und seine Beziehung zum \\textit{Dirichlet}schen Problem wird erw\u00e4hnt. Das ``Fouriersche Integral'' kommt in zwei Gestalten vor, n\u00e4mlich:  \\[ \\begin{aligned} (6)\\quad &\\lim_{n \\to \\infty} \\frac 1\\pi \\int_{-\\infty}^{+\\infty} f(\\alpha) \\frac{\\sin x(\\alpha-x)}{\\alpha-x} d \\alpha,\\\\ (7)\\quad &\\frac 1\\pi \\int_{+0}^{+\\infty} d \\nu \\int_{-\\infty}^{+\\infty} \\cos \\nu(\\alpha-x)d \\alpha;\\end{aligned} \\]  unter Umst\u00e4nden ist dieses Integral gleich \\(\\frac 12[f(x+0)+f(x-1)]\\). Eine Ab\u00e4nderung des Fourierschen Integrals bilden die vom Verf. als ``\\textit{Sommerfeld}sche'' bezeichneten Integrale:  \\[ \\begin{aligned} (8)\\quad &\\lim_{k \\to +0} \\frac 1\\pi \\int_{+0}^{+\\infty} e^{-k \\nu} d \\nu \\int_{-\\infty}^{+\\infty} f(\\alpha) \\cos \\nu(\\alpha-x)d \\alpha,\\\\ (9)\\quad &\\lim_{k \\to +0} \\frac 1\\pi \\int_{+0}^{+\\infty} e^{-k \\nu^2} d \\nu \\int_{-\\infty}^{+\\infty} f(\\alpha) \\cos \\nu(\\alpha-x)d \\alpha.\\end{aligned} \\]  In Kap. IX wird die Theorie auf die zweifachen Fourierreihen ausgedehnt. Ihre einfache und gleichm\u00e4\u00dfige Konvergenz wird untersucht; verschiedene Konvergenzkriterien werden angegeben; Bedingungen f\u00fcr die Summierbarkeit nach den einzelnen Indices werden aufgestellt. Die Fej\u00e9rsche Methode f\u00fcr die Bildung von trigonometrischen Polynomen und die bez\u00fcglichen S\u00e4tze, sowie die Parsevalsche Formel und der Riesz-Fischersche Satz lassen ebenfalls eine Ausdehnung auf Funktionen zweier Ver\u00e4nderlichen zu.   Besprechungen: L. Bieberbach; Jahresbericht D. M. V. 35 (1929), 101 kursiv. J. D. Tamarkin; Bulletin A. M. S. 35 (1929), 871-874.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1440862$ED6F8424-509B-4B20-93EB-C927777EFF08","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"0dcb65f811d355e3e0af7868e7078ca85f5944e2","datavalue":{"value":"2576566","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1440862$BDE02F12-A3A6-495A-BBB0-E3E083E957BD","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1440862$52FEAA1A-8440-4A50-86CC-3C21FF5F223F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Serie trigonometriche.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Serie_trigonometriche."}}}}}