{"entities":{"Q1444441":{"pageid":1455181,"ns":120,"title":"Item:Q1444441","lastrevid":68820273,"modified":"2026-04-13T02:17:06Z","type":"item","id":"Q1444441","labels":{"en":{"language":"en","value":"I principii della Logica Simbolica."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2580661"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444441$26C8B344-F7C3-42F1-BF6B-FFCE77CBB91A","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3206a5a7fd9665b15ec606d546bc65e53c919aee","datavalue":{"value":{"text":"I principii della Logica Simbolica.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1444441$3311B10E-8431-429E-8AD7-98DED5089422","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4bf2ed74b63cb2a9f3e96d376da5d7e03f2f7b3a","datavalue":{"value":"53.0042.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444441$40B0D256-3471-41EA-8C74-2FB1F50C96D2","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"9b71398d1d927a41fa88d77db737b1720815bb83","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559291,"id":"Q559291"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444441$EA2C7758-1EEF-4888-884D-428245D9520E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1444441$A2DF06A5-D35F-4683-BA51-1CD318F984A1","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"0e361e2eb8c1c0debb9b68c01131c6f18d2c22c2","datavalue":{"value":"Behmann entwickelt in knapper Form die Prinzipien der symbolischen oder mathematischen Logik.  Einleitend weist er darauf hin, da\u00df eine wissenschaftliche Logik nur auf Grund eines geeigneten Zeichensystems m\u00f6glich ist. Nun haben bis dahin alle, die ein System der mathematischen Logik schufen, auch ein neues Zeichensystem eingef\u00fchrt; witzig bemerkt Behmann, da\u00df er nicht den Ehrgeiz habe, eine Ausnahme dieser Regel zu bilden. Sein Zeichensystem steht zwar demjenigen der Principia Mathematica nahe; doch sind die beiden Systeme keineswegs identisch.  Ein erster Abschnitt behandelt die Grundbegriffe. Behmann stellt in einer Tafel zw\u00f6lf solcher Begriffe zusammen; dabei weist er selbst darauf hin, da\u00df man sich sehr wohl mit einer kleineren Zahl begn\u00fcgen k\u00f6nnte. In der Tat ist es leicht zu sehen, da\u00df drei der Begriffe, welche Behmann unter die Grundbegriffe aufgenommen hat, sich mit Hilfe der \u00fcbrigen erkl\u00e4ren lassen. Das Wesentliche aber ist, dies: mit Hilfe dieser \u00e4u\u00dferst beschr\u00e4nkten Zahl von Begriffen sollen sich alle S\u00e4tze der Logik und der reinen Mathematik ausdr\u00fccken lassen. Bekanntlich steht Behmann mit dieser Auffassung nicht allein. Er verweist hier darauf, da\u00df Russell in den ``Principles of Mathematics'' erkl\u00e4rte: die Tatsache, da\u00df die ganze Mathematik symbolische Logik ist, ist eine der bedeutendsten Entdeckungen unserer Zeit.  Ein zweiter Abschnitt ist der Aussagenlogik oder der elementaren Logik gewidmet. Hier wird der Begriff der logischen Formel bestimmt, und es werden Beispiele elementarer logischer Formeln gegeben. Die merkw\u00fcrdigsten Gesetze der elementaren Logik sind nach Behmann die distributiven, die sich mit dem distributiven Gesetz der Arithmethik vergleichen lassen. Diese distributiven Gesetze erm\u00f6glichen es uns, unter gewissen Bedingungen eine Konjunktion von Urteilen in eine Disjunktion und umgekehrt eine Disjunktion in eine Konjunktion zu verwandeln.  Der dritte Abschnitt behandelt die Logik der Begriffe. Hier erst k\u00f6nnen die Urteile \u00fcberelementarer Art, d. h. die Urteile, welche die Begriffe ``alle'' oder ``es gibt'' voraussetzen, ber\u00fccksichtigt werden. Behmann stellt derartige Urteile in einer ihm eigent\u00fcmlichen Weise dar. Obschon diese Darstellungsweise nicht allzuweit abliegt von derjenigen, welche die Verfasser der Principia Mathematica gew\u00e4hlt haben, so ist sie doch originell; und sie ist auch zweckm\u00e4\u00dfig. Diese Zweckm\u00e4\u00dfigkeit zeigt sich in Folgendem: Regeln, die im Gebiete der elementaren Logik g\u00fcltig sind, lassen sich nun so erweitern, da\u00df sie auch -- freilich mit gewissen Einschr\u00e4nkungen - auf Urteile \u00fcberelementarer Art angewandt werden k\u00f6nnen. An dieser Stelle wird es f\u00fchlbar, da\u00df der von Behmann geschaffene Symbolismus auf einer tiefen Kenntnis der logischen Gesetze beruht.  Der letzte Abschnitt bringt eine leicht fa\u00dfliche Darstellung der Theorie der logischen Typen. Im Zusammenhange damit werden jene Widerspr\u00fcche oder Paradoxien behandelt, die darum ber\u00fchmt geworden sind, weil sie der Mengenlehre gef\u00e4hrlich zu werden drohten. Behmann schl\u00e4gt hier einen eigenen Weg ein; er benutzt Russells Theorie der Typen, glaubt aber auf das Axiom der Reduzierbarkeit, das ja so vielfachen Bedenken ausgesetzt ist, verzichten zu k\u00f6nnen.  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