{"entities":{"Q1444735":{"pageid":1455475,"ns":120,"title":"Item:Q1444735","lastrevid":68718711,"modified":"2026-04-13T01:38:37Z","type":"item","id":"Q1444735","labels":{"en":{"language":"en","value":"The expression of a tensor or a polyadic as a sum of products."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2581064"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444735$2629D46E-05E4-4854-A136-D295FCB0AEC0","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"afe2aa6758099d09b78c52906a8be840493332d3","datavalue":{"value":{"text":"The expression of a tensor or a polyadic as a sum of products.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1444735$90A7037E-5CDA-4D29-86D1-E10FA8B60E77","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"f2b890085ee33354161cc300ca02033e49331f7c","datavalue":{"value":"53.0095.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444735$35ED7309-B88B-4735-BEF9-AB5B88C399F0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"cb51d63f4f66458d0a4f8ef6063fb93b4a30ab61","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1439201,"id":"Q1439201"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444735$A22A1C14-4935-4B49-A378-C22E4345A512","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"fd7980d49d64c228ecb89efd5d4d856c75a82d2b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":94336,"id":"Q94336"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444735$EA089B14-CB47-4F77-93AD-E2382391715A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1444735$E6C258D8-C873-48C1-BB15-8F261C53CAB8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d4fb9e1a3339fdda9afe4be1aca1cf4276d43fcb","datavalue":{"value":"Jeder kovariante Tensor \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) oder \\(\\mathbf A\\) kann in polyadischer Form (``polyadic form'') als eine Summe einer endlichen Anzahl \\(h\\) von Tensoren dargestellt werden, deren jeder das Produkt von \\(p\\) kovarianten Tensoren ist:  \\[  A_{i_1,\\ldots,i_p}=\\sum _{j=1}^ha_{1j,i_1}\\ldots a_{pj,i_p}. \\tag{1}  \\]  Die kontravarianten und gemischten Tensoren k\u00f6nnen in \u00e4hnlicher Weise entwickelt werden. Den Gegenstand der vorliegenden Arbeit bildet die Behandlung des wichtigen Problems der Tensoralgebra, die Bedingungen daf\u00fcr anzugeben, da\u00df bei vorgeschriebenen \\(p\\) und \\(n\\) (Dimensionenzahl des betrachteten Raumes) die Darstellung (1) f\u00fcr ein bestimmtes \\(h\\) gilt, und ferner \\(h\\) m\u00f6glichst klein zu machen. Man kann auch schreiben:  \\[  A_{i_1,\\ldots,i_p}=\\sum _{\\alpha =1}^n A_{\\alpha _1,\\ldots,\\alpha _p}e_{\\alpha _1,i_1}\\ldots e_{\\alpha _p,i_p}; \\tag{2}  \\]  dabei bilden \\(e_{1,i_m},\\ldots,e_{n,i_m}\\) ein System von \\(n\\) kovarianten Basisvektoren (``basis vectors''), und jede Komponente ist gleich Eins oder Null, je nachdem die beiden Indices gleich oder verschieden sind.  Wenn ein gegebener Tensor auf eine gewisse Art als eine Summe von Produkten dargestellt werden kann, so trifft das auch f\u00fcr die Polyadik zu, deren Komponenten in dem zugrunde gelegten Koordinatensystem denjenigen des Tensors im betrachteten Punkte gleich sind, und umgekehrt. Die von dem Verf. betrachteten Polyadiken (vgl. auch die Arbeit des Verf [``A theory of ordered determinants'', Journ. of Math. Massachusetts 4, 205--237 (1925; JFM 51.0088.02)] haben keine Metrik, worin sie sich von denen von Gibbs unterscheiden. Die Polyadik ist einer linearen Transformation f\u00e4hig, die sich auf einen oder mehrere Indices erstreckt; dabei kann die Substitution sich von Index zu Index \u00e4ndern. Dagegen werden die kovarianten oder kontravarianten Komponenten eines Tensors in bezug auf jeden Index durch dieselbe Transformation (kovariant oder kontravariant) transformiert.  Jede mehrfach invariante Eigenschaft (``multiply invariant property'') einer Polyadik -- eine Eigenschaft, die nach Definition f\u00fcr jeden Index einzeln gegen\u00fcber einer Transformation  \\[  A'_{i_1,\\ldots,i_p}=\\sum _{\\alpha _m=1}^n A_{i_1,\\ldots,i_{m-1},\\alpha _m,i_{m-1},\\ldots,i_p}\\,\\cdot \\,T_{\\alpha _m,i_m}  \\]  mit von Null verschiedener Determinante \\(\\varDelta \\) invariant ist -- entspricht einer Tensoreigenschaft, die im Sinne des Tensorkalk\u00fcls invariant ist. Das Umgekehrte ist dagegen, wegen der Natur der Transformationen eines Tensors, nicht richtig. Die M\u00f6glichkeit von mehrfach invarianten Zerlegungen eines Tensors ist mit der Entdeckung gewisser ``Konkomitanten'' verkn\u00fcpft; so werden der Tensorkalk\u00fcl, die Theorie der Formen und die h\u00f6heren Determinanten (``\\(p\\)-way determinants'') miteinander in Beziehung gesetzt.  Verf. definiert den Rang einer Matrix von der Klasse \\(p\\), indem er sie zun\u00e4chst in eine zweidimensionale Matrix transformiert. Der Rang ist im Falle \\(p = 3\\) schon von Hilda Petersen in ihrer Freiburger Dissertation ``Die Bedeutung kubischer Determinanten'' aus dem Jahre 1914 untersucht worden, was dem Verf. entgangen zu sein scheint. Wenn die Indices von \\(\\mathbf A\\), mit Ausnahme von \\(i_m\\), jeder einen bestimmten Wert haben, so erh\u00e4lt man eine Reihe (``file'') des \\(m\\). Index, indem man \\(i_m\\) die Werte \\(1, 2,\\ldots,n\\) durchlaufen l\u00e4\u00dft. Die \\(n^{p-1}\\) Reihen des \\(m\\). Index bilden eine zweidimensionale Matrix \\(M_1\\) mit \\(n\\) Zeilen und \\(n^{p-1}\\) Spalten, die man in der nat\u00fcrlichen Reihenfolge (``natural ordre'') anordnet. Jeder Minor von \\(M_1\\) hei\u00dft ein Minor von \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) in bezug auf den \\(m\\). Index. Der Rang von \\(M_1\\) im gew\u00f6hnlichen Sinne ist der Rang von \\(\\mathbf A\\) in bezug auf den \\(m\\). Index.  Wenn man die R\u00e4nge \\(k_1,\\ldots,k_p\\) von \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) inbezug auf die einzelnen Indices kennt, so kann man in (1) die Anzahl der Glieder von \\(n^p\\) auf \\(k_1\\ldots k_p\\) reduzieren:  \\[  \\mathbf A=\\sum _{j_1=1}^{k_1}\\ldots \\sum _{j_p=1}^{k_p} \\mathbf a_{1j_1}\\ldots \\mathbf a_{pj_p}g_{j_1\\ldots j_p}; \\tag{3}  \\]  dabei bilden die \\(g_{j_1\\ldots j_p}\\) ein System von \\(k_1\\ldots k_p\\) skalaren Koeffizienten. Aber dies reicht noch nicht aus, um \\(h\\) m\u00f6glichst klein zu machen.  Wenn man statt eines Index deren \\(t\\) w\u00e4hlt und wenn man eine zweidimensionale Matrix \\(M_t\\) mit \\(n^t\\) Zeilen und \\(n^{p-t}\\) Spalten in der nat\u00fcrlichen Anordnung konstruiert, so hei\u00dft der Rang von \\(M_t\\) der \\(t\\)-fache Rang (``\\(t\\)-plex rank'') von \\(\\mathbf A\\) in bezug auf die \\(t\\) gew\u00e4hlten Indices. Alle R\u00e4nge sind mehrfach invariant.  Teilt man die \\(p\\) Indices in n Gruppen mit \\(t_1,\\ldots,t_\\pi \\) Indices ein und ersetzt man jede Gruppe durch einen einzigen Index, den Verf. einen ``multipartite index'' nennt, so da\u00df der \\(m\\). Index \\(u_m\\) die nat\u00fcrlichen Zahlen von 1 bis \\(n^{t_m}\\) durchl\u00e4uft, so erh\u00e4lt man aus (2):  \\[  A_{i_1,\\ldots,i_p}=\\sum _{j=1}^hB_{1j,u_1}\\ldots B_{\\pi j,u_\\pi }, \\tag{4}  \\]  wobei die \\(B\\) nun Polyadiken anstatt Vektoren sind. Eine ``Isomere'' \\(\\mathbf A^{\\mathbf \\prime}\\) von \\(\\mathbf A\\) ist eine neue Polyadik, die durch Permutation der Indices \\(i_1,\\ldots,i_p\\) entsteht. Wenn keiner der \\(t\\)-fachen R\u00e4nge \\(k_1,\\ldots, k_p\\) die Zahl \\(k\\) \u00fcberschreitet, so kann man schreiben:  \\[  \\mathbf A^{\\mathbf \\prime}=\\sum _{j_1=1}^k\\ldots \\sum _{j_\\pi =1}^k \\mathbf B_{1j_1}\\ldots \\mathbf B_{\\pi j_\\pi }g_{j_1\\ldots j_\\pi }, \\tag{5}  \\]  also eine Polyadik in \\(k\\) statt in \\(n\\) Dimensionen.  Die Formel (4) ist im Falle \\(\\pi = 2\\) von \\textit{J. W. Alexander} [``On the decomposition of tensors'', Annals of Math. (2) 27, 421--423 (1926; JFM 52.0781.04)] behandelt worden.  Im Falle \\(\\pi > 2\\) reicht die Kenntnis der R\u00e4nge in bezug auf die verschiedenen Indexgruppen im allgemeinen nicht aus, um \\(h\\) in (4) m\u00f6glichst klein zu machen. Die Reduktion auf weniger als \\(k_1\\ldots k_p\\) Glieder h\u00e4ngt n\u00e4mlich von mehrfachen Invarianten einer anderen Art ab, die sich als h\u00f6here Determinanten darstellen lassen und die vom Verf. in der oben zitierten Arbeit mit \\(\\mathbf F_k((\\mathbf P^q))\\) bezeichnet werden, wobei \\(\\mathbf P\\) die Polyadik ist. Diese Gr\u00f6\u00dfen werden durch den Faltungsproze\u00df (``folding'') erhalten, der vom Verf. und von \\textit{L. H. Rice} [``The multiple complement'', Journ. of Math. Massachusetts 4, 180--187 (1925; JFM 51.0102.10)] herr\u00fchrt. Dieser Proze\u00df verbindet die Begriffe des ``multiple indeterminate product'' von Gibbs und des ``space complement'' von \\textit{A. Naess} [``On a special polyadic'', Videnskaps. Skrifter, Math., 1922, Nr. 13 (1923; JFM 49.0741.04)]; er ist in der deutschen symbolischen Methode analog der ``Faltung'' von Konkomitanten algebraischer Formen, und die \\(\\mathbf F_k((\\mathbf P^q))\\) sind analog den ``\u00dcberschiebungen''. Von diesen Gr\u00f6\u00dfen h\u00e4ngt die Klassifikation der Tensoren und der Polyadiken ab, wenigstens was die Darstellung durch eine Summe von Produkten angeht,  Verf. beweist dies zun\u00e4chst an dem einfachsten Beispiel \\([\\alpha ]\\), bei dem es sich darum handelt, eine Triadik im zweidimensionalen Raum als Summe von zwei Triaden \\((\\pi =p=3\\), \\(n = h=2)\\) darzustellen. Man hat dann die polyadische Gleichung  \\[  A_{\\alpha _1,\\alpha _2,\\alpha _3}\\mathbf e_{\\alpha _1}\\mathbf e_{\\alpha _2}\\mathbf e_{\\alpha _3} = \\mathbf a_1\\mathbf a_2\\mathbf a_3 +\\mathbf b_1\\mathbf b_2\\mathbf b_3  \\]  aufzul\u00f6sen, wobei die A acht gegebene Zahlen sind. Diese Gleichung ist mit acht gew\u00f6hnlichen Gleichungen \u00e4quivalent. Zu diesem Zweck setzt man die beiden Ausdr\u00fccke der Kovariante \\(\\mathbf F_1((\\mathbf A^2))\\) einander gleich, die durch die beiden Seiten gegeben werden. Der Fall [\\(\\beta \\)] : \\(\\pi=p=3\\), \\(h=2\\), \\(n\\) willk\u00fcrlich, wird auf eine \u00e4hnliche Weise behandelt, und zwar auf Grund dieser Eigenschaft: In (1) kann der einfache Rang von \\(\\mathbf A\\) f\u00fcr keinen Index h \u00fcberschreiten. Die Reduktion [\\(\\gamma \\)] einer Polyadik auf eine Summe von zwei Produkten, deren jedes aus drei Polyadiken niedrigerer Klasse besteht (\\(\\pi=3\\), \\(h=2\\), \\(n\\) und \\(p\\) willk\u00fcrlich), wird ebenfalls behandelt, indem man in (4) den mehrfachen Rang benutzt. Schlie\u00dflich noch der Fall [\\(\\delta \\)]: \\(\\pi=p=4\\), \\(n = h = 2\\) unter Benutzung des mehrfachen Ranges in (1); das Problem ist unl\u00f6sbar, wenn die Persignante 4. Klasse der Matrix \\(\\mathbf A\\) verschwindet, und wenn alle R\u00e4nge gleich 2 sind. Die F\u00e4lle [\\(\\alpha \\)] und [\\(\\delta \\)] zeigen deutlich die Rolle der Parit\u00e4t der Klasse der Polyadiken. Der Fall [\\(\\varepsilon \\)]: \\(\\pi = p = n = h = 3\\) wird mit Hilfe einer kubischen Determinante, mit Hilfe von Funktionaldeterminanten und Hesseschen Determinanten diskutiert.  Die weitere Untersuchung des Problems erfordert eine Verallgemeinerung des Rangbegriffes, die sich auf das Verschwinden der Minoren \\(k\\). statt 2. Klasse aus der Matrix \\(\\mathbf A\\) selber st\u00fctzt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1444735$49216039-0884-4E00-8933-0DA94982BF84","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a1bf685a5d75fa9b0b55df05c7d2c45e96e898c7","datavalue":{"value":"2581064","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444735$EBA94172-6C13-49EA-9021-D9B98386AB38","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"716e1f1e6d6d1a618480c61981880dd992504d84","datavalue":{"value":"Q119241899","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444735$DDE59130-41C2-4055-8281-69FD5E157210","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444735$F8DF211C-6F84-40F4-9D9B-31AAC20B82AF","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0213ec203811038f4d467445ac9cf18b66ef1101","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1002/sapm192761164","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1444735$BFEECA35-1E02-468E-A97C-D859A6766263","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"81fd72d0d85e7d619ebd86ac145d249643eb3813","datavalue":{"value":"W2258054274","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444735$C27687E5-9AAD-4847-8673-F3500EC68974","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"324c7a0353f4d7d9f13e8f8d0435a8d21769a2ba","datavalue":{"value":"10.1002/SAPM192761164","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444735$472DCAB4-6565-459C-B166-29D03AE6007F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"The expression of a tensor or a polyadic as a sum of products.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/The_expression_of_a_tensor_or_a_polyadic_as_a_sum_of_products."}}}}}