{"entities":{"Q1444736":{"pageid":1455476,"ns":120,"title":"Item:Q1444736","lastrevid":68718720,"modified":"2026-04-13T01:38:37Z","type":"item","id":"Q1444736","labels":{"en":{"language":"en","value":"Multiple invariants and generalized rank of a \\(p\\)-way matrix or tensor."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2581065"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444736$C61BF459-F261-48C2-BA43-0A2E0CF7842A","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"df814877f8685f69c21e5d754c2acb4e35187e53","datavalue":{"value":{"text":"Multiple invariants and generalized rank of a \\(p\\)-way matrix or tensor.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1444736$0148F5AC-3B77-4382-B17E-0CAB0D2CC0AA","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"dd4998ef84bc1469197b09a78008cc58f6e29a03","datavalue":{"value":"53.0097.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444736$FDC99D47-2FB9-4F51-9279-3090743FB378","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"cb51d63f4f66458d0a4f8ef6063fb93b4a30ab61","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1439201,"id":"Q1439201"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444736$DDAB6764-6CDE-4A66-9475-C20E3E067903","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"fd7980d49d64c228ecb89efd5d4d856c75a82d2b","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":94336,"id":"Q94336"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444736$F07C5597-5C8B-4E12-AD78-86E29E26457A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1444736$F5514BF7-0780-497F-B57C-66B9FA0CC753","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"f2ad2f5e02839a8a73a007ac43bb1cd14c31288b","datavalue":{"value":"In Vervollst\u00e4ndigung und Verallgemeinerung der von dem Verf. in den Arbeiten [``A theory of ordered determinants'', Journ. of Math. Massachusetts 4, 205--237 (1925; JFM 51.0088.02); ``A new method in the theory of quantics'', ibid. 8, 238--256 (1925; JFM 51.0103.01); ``The expression of a tensor or a polyadic as a sum of products'', ibid. 6, 164--189 (1927; JFM 53.0095.01)] (die drei Arbeiten werden im folgenden in dieser Reihenfolge mit I, II, III zitiert) ver\u00f6ffentlichten Resultate gibt die vorliegende Arbeit die Theorie einer gewissen Klasse mehrfacher Konkomitanten von Polyadiken.  In II (S. 249) hat Verf. eine polyadische Kovariante gegebener Polyadiken definiert. Der Begriff der mehrfach kovarianten (``multiple covariant'') Matrix \\(F_{j_1,\\ldots,j_r}\\) einer Matrix \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) basiert auf einer gewissen Verkn\u00fcpfung zwischen allen Indices von \\(\\mathbf F\\) und Indices von \\(\\mathbf A\\). Sind \\(\\overline {\\mathbf F}\\) und \\(\\mathbf F'\\) Matrizen, die mit \\(\\mathbf F\\) durch gewisse Transformationseigenschaften verkn\u00fcpft sind, so wird die mehrfache Kovarianz von \\(\\mathbf F\\) ausgedr\u00fcckt durch  \\[  \\overline F_{j_1,\\ldots,j_r}=\\varDelta ^\\mu F'_{j_1,\\ldots,}\\tag{1}  \\]  eine Relation, die f\u00fcr eine bestimmte Wahl des Index \\(i_m\\) ein System von \\(n^r\\) Gleichungen darstellt. Das sind im Ganzen \\(p\\cdot n^r\\) Bedingungen f\u00fcr die Komponenten von \\(\\mathbf F\\). Wenn \\(k\\) Indices von \\(\\mathbf F\\) mit einem Index von \\(\\mathbf A\\) verkn\u00fcpft sind, so sind die Komponenten von \\(\\mathbf F\\), wenn (1) besteht, in bezug auf diejenigen von \\(\\mathbf A\\) vom Grade \\(\\mu n+k\\), wobei die ganze Zahl \\(\\mu \\) positiv, negativ oder Null ist. Im Falle \\(k=0\\) hat man nach Definition einen freien Index (``vacant index'').  Sehr einfach ist die Beziehung zwischen den mehrfachen Kovarianten und den Kovarianten algebraischer Formen. Eine auf \\(i_m\\) ausge\u00fcbte lineare Transformation ist gleichwertig einer linearen Transformation, die auf ein System von Variablen \\(x^{(m)}_{i_m}\\) einer Multilinearform ausge\u00fcbt wird. Wenn alle Variablen derselben Substitution unterworfen werden, so ist \\(\\mathbf F\\) im klassischen Sinne eine Kovariante der Multilinearform und auch eine Kovariante der Polyadik \\(\\mathbf A\\). Eine mehrfache Kovariante ist eine Kovariante, aber von speziellem Typus; die Kovarianten einer Form k\u00f6nnen daher in zwei Kategorien eingeteilt werden, je nach dem sie mehrfache Kovarianten sind oder nicht. \u00dcberdies ersetzt die Anordnung der Faktoren in der Polyadik (wie z. B. bei der dezimalen Schreibweise in der Arithmetik) die oberen Indices der Variablen \\(x\\) in der Multilinearform.  Die durch Faltung (vgl. Referat von III) entstehenden Polyadiken \\(\\mathbf F_k((\\mathbf A^n))\\) sind mehrfache Kovarianten von \\(\\mathbf A\\), und es sind die einfachsten, die freie Indices mit \\(\\mu =1\\) haben. Sie stellen einen Spezialfall der in I genauer untersuchten Polyadiken \\(\\mathbf F_k((\\mathbf P,\\mathbf Q,\\ldots ))\\) dar und dr\u00fccken sich durch ``full-sign'' geordnete Determinanten (``ordered determinants'') von der Klasse \\(p-k+1\\) und von der Ordnung \\(n\\) aus; \u00fcberdies besitzt eine solche Determinante \\(n\\) parallele identische Schichten (``layers''). Wenn in der Matrix \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) die \\(p-k\\) ersten Indices von 1 bis \\(n\\) laufen, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen fest bleiben, so erh\u00e4lt man einen ``Block'' von \\(p-k\\) Dimensionen und mit \\(n^{p-k}\\) Komponenten. Wenn man die so gebildeten Bl\u00f6cke aneinander setzt, so erh\u00e4lt man eine Matrix der Klasse \\(p-k+1\\), deren Reihen je \\(n\\) Elemente haben, ausgenommen die mehrfachen Reihen (``multiple files''), die je \\(n^k\\) haben. Dann sind die Komponenten von \\(\\mathbf F_k((\\mathbf A^n))\\) die Determinanten der Klasse \\(p-k+1\\) und der Ordnung \\(n\\) aus dieser Matrix, d. h.: die einfachen Minoren der Klasse \\(p-k+1\\) und der Ordnung \\(n\\), genommen \u00fcber die \\(p-k\\) ersten Indices. Alle Richtungen sind signant, ausgenommen, bei ungeradem \\(p-k+1\\), die Richtung der mehrfachen Reihen. Diese Minoren enthalten als Spezialfall die in III definierten einfachen Minoren.  Wenn \\(\\mathbf F'\\) nicht mit Hilfe der kovarianten, sondern mit Hilfe der zu ihren assoziierten von \\(\\mathbf A\\) kontravarianten Indices von \\(\\mathbf F\\) gebildet wird, so sagt (1) aus, da\u00df \\(\\mathbf F\\) eine mehrfache Kontravariante von \\(\\mathbf A\\) ist. Wenn allgemeiner einige Indices von \\(\\mathbf F\\) zu ihren assoziierten von \\(\\mathbf F\\) kogredient und andere kontragradient sind, so nennt man, sofern (1) besteht, \\(\\mathbf F\\) eine mehrfache Konkomitante von \\(\\mathbf A\\). Verf. zeigt, da\u00df die Polyadiken \\(\\mathbf A_k((\\mathbf A^q))\\) diese letztere Eigenschaft besitzen. Insbesondere sind \\(\\mathbf A_0((\\mathbf A^q))\\) mehrfache Kovarianten, wenn \\(q<n\\) ist; in diesem Fall, gibt es keinen freien Index. Die auf die gegebene Matrix angewendete Operation \\(\\mathbf A_k((\\mathbf A^q))\\) macht daraus eine neue, deren Elemente Null oder einfache Minoren der Klasse \\(p-k+1\\) und der Ordnung \\(q\\) sind, genommen \u00fcber die \\(p-k\\) ersten Indices; diese Minoren treten mindestens einmal auf.  Allgemeiner kann der Faltungsproze\u00df auf \\(p-k\\) willk\u00fcrliche Indices angewendet werden; er liefert eine Polyadik, die durch \\([\\mathbf A^q]^{A\\ldots G}\\) bezeichnet wird. Verf. dr\u00fcckt sie explicite aus, ohne den Faltungsproze\u00df oder den symbolischen Proze\u00df zu Hilfe zu nehmen; aber diese Formulierung ist f\u00fcr den Beweis und f\u00fcr die Herleitung der Eigenschaften weniger g\u00fcnstig. Die geordneten Determinanten liefern ihrerseits in gewisser Weise eine dazwischenliegende Methode.  Verf. definiert, indem er von den in III eingef\u00fchrten ``multipartiten'' Indices Gebrauch macht, den multiplexen Minor (``multiplex minor'') der Klasse \\(\\pi -k+1\\) und der Ordnung \\(q\\), in bezug auf \\(\\pi -k\\) ausgezeichnete multipartite Indices, und den entsprechenden Begriff des multiplexen Ranges. Um zu zeigen, da\u00df dieser Rang mehrfach invariant ist, benutzt Verf. das ``multiplex space-complement'' von Polyadiken; das ist auch eine quadratische Determinante wie das ``space complement'' von A. Naess, auf das es sich reduziert, wenn die Polyadiken in Vektoren entarten. In Verallgemeinerung eines in II, S. 252 hergeleiteten Resultats beweist Verf., da\u00df das ``multiplex space complement'' von \\(q\\) Polyadiken der Klasse t in bezug auf diese eine mehrfache Kovariante ist, wenn \\(q<t^n\\) ist, und wenn die entsprechenden Indices der Polyadiken paarweise kogredient sind.  Die multiplexe Faltung gr\u00fcndet sich auf die Benutzung von multipartiten Indices. Dieser Proze\u00df liefert mehrfache Kovarianten in bezug auf die nicht gefalteten (``non-folded'') Indices und im allgemeinen mehrfache Konkomitanten der betreffenden Polyadiken.  Die oben definierten R\u00e4nge von \\(A_{i_1,\\ldots,i_p}\\) sind prim\u00e4r (``primary ranks''). Ein prim\u00e4rer Rang einer Konkomitanten \\([\\mathbf A^q]^{A\\ldots G}\\) hei\u00dft ein sekund\u00e4rer Rang von \\(\\mathbf A\\), usw.; diese Zahlen sind nicht alle unabh\u00e4ngig und nicht die einzigen mehrfach invarianten Zahlen. Verf. k\u00fcndigt eine Untersuchung dar\u00fcber an, in welchem Umfange und in welcher Weise die Kenntnis dieser R\u00e4nge es zul\u00e4\u00dft, bei vorgeschriebenem \\(h\\) die M\u00f6glichkeit der Darstellung eines Tensors oder einer Polyadik durch die Summe (4) des vorstehenden Referats von III zu bestimmen. Diese M\u00f6glichkeit ist, wie in III gezeigt wurde, eine mehrfach kovariante Eigenschaft.  Verf. gibt Beispiele von mehrfachen Konkomitanten \u00fcber \\([\\mathbf A^q]^{A\\ldots G}\\) hinaus. So ist, unter gewissen Kogredienzbedingungen f\u00fcr die Indices, jede ``Isomere'' (siehe vorstehendes Referat von III) von \\(\\mathbf A\\) eine mehrfache Kovariante (\\(m. K.\\)) von \\(\\mathbf A\\), und jede Isomere einer \\(m. K.\\) ist wieder eine \\(m. K.\\); [\\(\\mathbf A^q\\)] ist eine \\(m. K.\\) von A. Man betrachte die Determinante, deren s\u00e4mtliche Zeilen identisch die \\(q\\) Vektoren \\(\\mathbf a, \\mathbf b,\\ldots,\\mathbf g\\) zu Elementen haben, und ersetze in [\\(\\mathbf A^q\\)] alle Gruppen von \\(q\\) Vektoren, die einen bestimmten Index tragen, durch ihre soeben definierte Determinante (anstatt sie wie beim Faltungsproze\u00df durch ihr ``spare-complement'' zu ersetzen); diese als ``Alternation'' bezeichnete Operation liefert eine \\(m. K.\\) Ist \\(\\mathbf E\\) die Determinante, in der jede Zeile \\(e_1,e_2,\\ldots,e_n\\) ist, so ist mit \\(\\mathbf F\\) auch \\(\\mathbf E\\mathbf F\\) eine \\(m. K.\\), sofern die Indices von \\(\\mathbf E\\) zum selben Index von \\(\\mathbf A\\) geh\u00f6ren. Verf. nimmt an, da\u00df alle mehrfachen Konkomitanten einer Matrix \\(\\mathbf A\\) aus \\(\\mathbf E^m[\\mathbf A^q]\\) (\\(m\\) und \\(q\\) ganze Zahlen) durch Faltung, Alternation und Isomerie hergeleitet werden k\u00f6nnen.  Eine mit einer Matrix \\(\\mathbf A\\) verkn\u00fcpfte mehrfach invariante Zahl ist eine Invariante im Sinne des Tensorkalk\u00fcls, wenn \\(\\mathbf A\\) ein Tensor ist. Ferner ist eine mehrfache Konkomitante \\(\\mathbf F\\) des Tensors \\(\\mathbf A\\) unter gewissen Bedingungen der Kogredienz und der Kontragredienz zwischen den Indices von \\(\\mathbf F\\) und \\(\\mathbf A\\) ein relativer Tensor (vgl. [\\textit{O. Veblen} and \\textit{T. Y. Thomas}, ``Extension of relative tensors'', American M. S. Trans. 26, 373--377 (1924; JFM 50.0502.04)]). Allgemeiner ist \\(\\mathbf E^{p-k}[\\mathbf A^n]^{A\\ldots G}\\) ein Tensor, wenn jedes \\(\\mathbf E\\) einem der Indices \\(A\\cdots G\\) kogredient ist.  Wenn der kubische Rang von \\(\\mathbf A\\) in bezug auf ein Paar von Indices l ist, so ist der Rang 2. Klasse in bezug auf einen dieser Indices auch 1; ebenso, wenn diese R\u00e4nge multiplex sind. Verf. beweist noch weitere Beziehungen zwischen den R\u00e4ngen und gibt zur Erl\u00e4uterung seiner Theorie etwa zwanzig Beispiele.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1444736$A25BA68E-DC9A-48F7-ADA6-D8D8EED642A9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3efb39ba88d3238826be7e1f90e3e723ec1cf7ae","datavalue":{"value":"2581065","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444736$151C6CFA-F03E-41AC-BF3B-C8FBC410522B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1444736$DBF00066-9B40-410E-8A3C-74CC5BA9C22A","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"f548d7e622b89c15fc1a4edde25180d7ed828475","datavalue":{"value":"Q60547205","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444736$E959AAEA-D52C-45C3-8258-FEAA43CFF114","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"9f8c43a51a715e18d3e1efb0378495fb0ddd08a7","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1002/sapm19287139","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1444736$4FC4F711-76CC-409A-82A5-F86DF7803093","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"2a8077832507686f6ae81673191a8700cf6681d7","datavalue":{"value":"W2330159389","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444736$061D5224-1D66-4450-998E-69EC0AD75AD9","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"dbb359b9fb02f862b33f4cdc670db0f271b7743d","datavalue":{"value":"10.1002/SAPM19287139","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1444736$882C8EE5-E22D-4E3B-8828-0508123AEEB9","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Multiple invariants and generalized rank of a \\(p\\)-way matrix or tensor.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Multiple_invariants_and_generalized_rank_of_a_%5C(p%5C)-way_matrix_or_tensor."}}}}}