{"entities":{"Q1447460":{"pageid":1458200,"ns":120,"title":"Item:Q1447460","lastrevid":70420860,"modified":"2026-04-13T14:38:39Z","type":"item","id":"Q1447460","labels":{"en":{"language":"en","value":"Integralgleichungen und Gleichungen mit unendlichvielen Unbekannten."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2582082"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447460$E237CE0F-8CB8-42FF-94B6-74605C35F191","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7a14557822744039e125b66bf49b8e5bbfab4a40","datavalue":{"value":{"text":"Integralgleichungen und Gleichungen mit unendlichvielen Unbekannten.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1447460$E2078CBD-CA13-4EDD-ADE4-1B060245124D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"4877938b65adaf7b0b0216b7c5df76e3f026169e","datavalue":{"value":"53.0350.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1447460$D5DA8BFD-DA9E-457D-AE07-AF0C1698A86A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1447460$FB42689B-F03C-4C52-A1BE-5ED399BBAF7D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"0946c35decfe4073a4aaf72095e139d6b268c6ff","datavalue":{"value":"Von diesem Enzyklop\u00e4dieartikel ist 1928 auch eine Sonderausgabe erschienen. Die Verf. \u00e4u\u00dfern sich \u00fcber die Abfassung des Artikels in den ``Vorbemerkungen'': ``Der Artikel will im Prinzip die bis 1. Januar 1923 erschienene Literatur ber\u00fccksichtigen; jedoch glauben wir alles Wesentliche, was nachher an einschl\u00e4gigen Arbeiten erschienen ist, noch erfa\u00dft zu haben. Im Einklang mit den von der Redaktion getroffenen Dispositionen behandeln wir nur die Theorie selbst, w\u00e4hrend ihre Anwendungen an anderen Stellen der Encyklop\u00e4die zur Geltung gebracht sind.''  ``Wenn dabei den Tatsachen der Theorie ihre Methoden gleichberechtigt zur Seite gestellt worden sind, wenn an verschiedenen Stellen dieses Enzyklop\u00e4dieartikels Beweise angegeben werden (allerdings nur solche, die, ihrem Wesen nach fundamental, in der Literatur bisher keine bequem zu handhabende Darstellung gefunden haben), so glauben wir, da\u00df sich dies zum mindesten aus der augenblicklichen Situation der Integralgleichungstheorie rechtfertigt: der Tatsachenbestand hat sich im letzten Dezennium in seinen Grundlagen nicht mehr ver\u00e4ndert, w\u00e4hrend die Methoden dort, wo sie \u00fcber den engen Rahmen der klassischen Theorie hinausgef\u00fchrt werden, noch zu weiteren Wirkungen berufen erscheinen. Der Artikel ist dementsprechend im Gegensatz zu der \u00fcblichen materiellen Zerteilung des Gegenstandes nach Integralgleichungen und unendlichvielen Ver\u00e4nderlichen vielmehr nach einem methodischen Gesichtspunkt gegliedert worden. Und zwar ist dasjenige Prinzip, das \u00fcberhaupt die methodische Grundlage der ganzen Theorie darstellt, n\u00e4mlich die Analogie mit der Algebra der linearen und quadratischen Gebilde, auch der Disposition des Gegenstandes zugrunde gelegt worden; ebenso, wie der in Betracht kommende Abschnitt der Algebra seinerseits sachlich in die Aufl\u00f6sung der linearen Gleichungen und in die Transformation der quadratischen und bilinearen Formen zerf\u00e4llt, ist hier in Aufl\u00f6sungstheorie (Kap. II) und Eigenwerttheorie (Kap. III) geschieden.''  ``Der Artikel beschr\u00e4nkt sich aber nicht auf die materielle Seite des Gegenstandes, d. h. auf seine Tatsachen und auf seine Methoden, sondern er will zugleich auf deren Genesis aufweisen; so wenig er eine Geschichte der Integralgleichungstheorie sein will, will er doch die Entwicklung ihrer Probleme in sich enthalten. Diese Absicht birgt zun\u00e4chst die Gefahr in sich, da\u00df derjenige Leser, der nur Tatsachen oder nur Methoden sucht, durch genetische Entwicklungen behindert wird, die ihrer Art nach subjektiver und oft verwickelter sind. Um dies zu vermeiden, sind die genetischen Er\u00f6rterungen in einem besonderen Kapitel in Form emer Entwicklungsgeschichte der Integralgleichungen und unendlich vielen Ver\u00e4nderlichen vereinigt und vorangestellt worden; die folgenden Kapitel bringen dann die blo\u00dfen Tatsachen und Methoden und sind so abgefa\u00dft, da\u00df sie die Kenntnis des ersten nirgends voraussetzen, sondern v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von ihm verst\u00e4ndlich sind. Durch diese Trennung wird es m\u00f6glich, im II. und III. Kapitel die Tatsachen und Methoden nach ihrem eigenen sachlichen Zusammenhang anzuordnen und darzustellen und unbehindert durch jede R\u00fccksicht auf die historische Verkn\u00fcpfung der Tatbest\u00e4nde die methodischen Elemente zu ihrem vollen Recht gelangen zu lassen. Auf der anderen Seite k\u00f6nnen wir um so freier im I. Kapitel von der geschichtlichen Entwicklung das Bild entwerfen, das sich uns in seiner naturgem\u00e4\u00dfen Bedingtheit durch den derzeitigen Stand der Theorie und durch die bewu\u00dfte Betonung ihrer methodischen Bestandteile darbietet.''  Inhalts\u00fcbersicht: I. Ursprung der Theorie. II. Aufl\u00f6sungstheorie: Die linearen Integralgleichungen zweiter Art. Die Methode der unendlichvielen Ver\u00e4nderlichen. Andere Untersuchungen \u00fcber lineare Gleichungssysteme mit unendlichvielen Unbekannten und lineare Integralgleichungen. Nichtlineare Probleme. III. Eigenwerttheorie: Integralgleichungen mit reellem symmetrischem Kern. Integralgleichungen mit unsymmetrischem Kern. Die vollstetigen quadratischen und bilinearen Formen von unendlichvielen Ver\u00e4nderlichen. 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