{"entities":{"Q1447548":{"pageid":1458288,"ns":120,"title":"Item:Q1447548","lastrevid":70421607,"modified":"2026-04-13T14:38:49Z","type":"item","id":"Q1447548","labels":{"en":{"language":"en","value":"La g\u00e9ometrie des groupes de transformations."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2582166"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447548$2A02A8BA-2DF7-41FC-816F-DAC580181C32","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1d542400ed47ea9c994c9df79c74efd1eb243410","datavalue":{"value":{"text":"La g\u00e9ometrie des groupes de transformations.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1447548$F4F10579-DA15-42C4-B62F-0E3A2CDEFCCD","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"266e53719043729752f626a889d980c3326689cc","datavalue":{"value":"53.0388.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1447548$5BEDA540-F9C2-4BD0-BACE-7782FF78152A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"076ff94d104a7536baa30b0c7b074f0dedca6bd4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":177628,"id":"Q177628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447548$6544C563-F3E1-4DAF-A9F2-ADBAE5AE3A70","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"4972e080949a70f1a149b7211b9f337dff7de501","datavalue":{"value":{"time":"+1927-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1447548$E7C0F799-DD66-41EE-940B-92DF830734F2","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"128574d7eceed3afa132d9e824e7dd347e289f8a","datavalue":{"value":"Verf. f\u00fchrt in vorliegender Arbeit Gedankeng\u00e4nge aus, die er gemeinsam mit J. A. Schouten in einer Note in den Proceedings Amsterdam 29 (1926) (F. d. M. 52) ver\u00f6ffentlicht hat. Diese Gedankeng\u00e4nge finden sich \u00fcbrigens in \u00e4hnlicher Art bereits bei L. P. Eisenhart (Proceedings U. S. A. Academy 11 (1925), 246-250; F. d. M. 51). Verm\u00f6ge einer kontinuierlichen Gruppe definiert er drei Arten von Parallelismen in der Parametermannigfaltigkeit.  Zwei Vektoren hei\u00dfen parallel 1. (2.) Art, wenn dieselbe Transformation der 2. (1.) Parametergruppe Anfangspunkte und Endpunkte ineinander \u00fcberf\u00fchrt oder, was dasselbe bedeutet, wenn dieselbe Transformation der 1. (2.) Parametergruppe bei beiden Vektoren Anfangspunkt in Endpunkt \u00fcberf\u00fchrt. Die Summe von Vektoren erkl\u00e4rt sich dann durch die Zusammensetzung der zugeh\u00f6rigen Transformationen, der inverse Vektor durch die inverse Transformation, der Nullvektor durch die identische Transformation der Gruppe. F\u00fcr den Parallelismus gilt das transitive, f\u00fcr die Zusammensetzung das assoziative Gesetz. \\(ab // cd\\) (1. Art) und \\(ac // bd\\) (2. Art) sind gleichwertige Aussagen, weil \\(T_b T_a^{-1} = T_d T_c^{-1}\\) mit \\(T_a^{-1} T_c = T_b{-1} T_d\\) gleichwertig ist. Transitives Gesetz f\u00fcr den 1. Parallelismus und assoziatives f\u00fcr die Summenbildung des 2. sind gleichwertig, usw.  Zu diesen Parallelismen geh\u00f6ren Parallelismen der infinitesimalen Vektoren; das sagt auch der erste Teil des Lieschen ersten Fundamentalsatzes aus:  \\[  \\frac{\\partial x_i^\\prime}{\\partial a_\\varrho} = \\sum_\\beta \\psi_\\beta^\\varrho (a) \\, \\xi_i^\\beta (x^\\prime), \\qquad \\text{(B) } \\quad d a^\\varrho // \\sum_\\beta \\psi_\\beta^\\varrho (a) \\, \\left(da^\\beta\\right)^0 \\quad \\text{ (1. Art).} \\tag{\"}\\;\\;\\;\\;\\;\\;\\;(A)\"  \\]  Ist umgekehrt eine Schar (C) \\(x_i^\\prime = f_i (x, a)\\) gegeben, die (A) gen\u00fcgt, also ein infinitesimaler Parallelismus (B), und integriert man (B) zun\u00e4chst wegabh\u00e4ngig, so kann man aus (C) auf die Wegunabh\u00e4ngigkeit schlie\u00dfen. (Zweiter Teil des ersten Fundamentalsatzes.)  W\u00e4hlt man lokale Bezugssysteme, die parallelen Vektoren dieselben Koordinaten erteilen und im Identit\u00e4tspunkt mit dem urspr\u00fcnglichen System zusammenfallen, so erh\u00e4lt \\(d a^\\varrho\\) die Koordinaten nach (B). Benutzt man die vom Verf. fr\u00fcher (F. d. M. 49, 542 (JFM 49.0542.*)) eingef\u00fchrten Bezeichnungen f\u00fcr die Komponenten des affinen Zusammenhanges, so hat man zu setzen: \\(\\omega^\\varrho = \\sum \\psi_\\alpha^\\varrho \\, da^\\alpha\\), \\(\\omega_\\sigma^i = 0\\) f\u00fcr den ersten Parallelismus und \\(\\omega_\\sigma^i = \\sigma c^i_{\\varrho\\sigma} \\omega^\\varrho\\) f\u00fcr den zweiten. Dabei bedeuten die \\(\\omega^\\varrho\\) die Koordinaten des benachbarten Punktes; die \\(\\omega_\\sigma^i\\) geben die Transformation der Vektork\u00f6rper an.  Ein dritter infinitesimaler Parallelismus wird als arithmetische Mittelbildung der beiden ersten Parallelismen definiert. Im Gegensatz zu den beiden ersten ist er nicht wegunabh\u00e4ngig (absolut).  Verf. wendet nun seine Begriffsbildungen aus der eben zitierten Arbeit und aus Acta Math. 48 (1926), 1-42 (F. d. M. 52) auf diese Parallelismen an. Die ersten beiden Parallelismen haben wegen ihrer Absolutheit verschwindende Kr\u00fcmmung; schreibt man diese Tatsache f\u00fcr den 2. Parallelismus im Koordinatensystem des ersten, so erh\u00e4lt man den ersten Teil des Lieschen dritten Fundamentalsatzes. Der Kr\u00fcmmungstensor des dritten Parallelismus ist \\(\\frac 14 \\sum c_{\\alpha\\beta}^\\varkappa \\, c_{\\varkappa\\gamma}^\\delta\\). Die zum Fl\u00e4chenelement X, Y geh\u00f6rige Torsion ist bei den ersten beiden Parallelismen \\((X, Y)\\) bzw. -- \\((X, Y)\\); der dritte Parallelismus ist torsionslos. Gegen\u00fcber Translationen (Rechts- und Links-Multiplikationen) und Parallelverschiebungen sind Torsion und Kr\u00fcmmungstensor invariant. Die erste Tatsache ist im wesentlichen die Aussage des Lieschen zweiten Fundamentalsatzes. Die Invarianz des Kr\u00fcmmungstensor kann man benutzen, um den verj\u00fcngten Kr\u00fcmmungstensor zu Komponenten eines invarianten \\(ds^2\\) des dritten Parallelismus zu erkl\u00e4ren. Bei halbeinfachen Gruppen ist dies \\(ds^2\\) positiv definit; es ist n\u00e4mlich im wesentlichen die Cartansche Form \\(\\varphi(e)\\); der zugeh\u00f6rige Riemannsche Raum hei\u00dft auch Darstellungsraum der Gruppe. Die torsionslosen Parallelismen mit parallelverschiebungsinvariantem Kr\u00fcmmungstensor sind allgemein der Untersuchung zug\u00e4nglich; charakteristisch f\u00fcr sie ist, da\u00df die geod\u00e4tische Spiegelung an einem festen Punkt eine Isomorphie (Invarianz des Parallelismus) ist. Sie lassen sich als total geod\u00e4tische Mannigfaltigkeiten im dritten Gruppenparallelismus ihrer (stets transitiven) kontinuierlichen Isomorphiegruppe auffassen. Diese Bemerkung l\u00e4\u00dft weitgehende, interessante Folgerungen zu (vgl. das unmittelbar folgende Referat). Von gro\u00dfer Wichtigkeit ist dabei die Tatsache, da\u00df die total geod\u00e4tischen Mannigfaltigkeiten aller dieser Parallelismen den linearen Scharen infinitesimaler Transformationen entsprechen, die mit drei Transformationen auch ihren dreifachen Klammerausdruck enthalten. Zu jeder infinitesimalen Transformation geh\u00f6rt nat\u00fcrlich eine geod\u00e4tische Linie.  Die Holonomiegruppe, die die Transformationen des lokalen Koordinatensystems beim Beschreiben kleiner geschlossener Kurven enth\u00e4lt, ist bei den beiden ersten Parallelismen die abgeleitete der gegebenen Gruppe, angewandt auf die Vektoren. F\u00fcr den dritten Gruppenparallelismus ist sie die abgeleitete der adjungierten Gruppe. Sie ist eine Untergruppe der Isotropiegruppe, die angibt, wie die Isomorphiegruppe den Vektork\u00f6rper eines festen Punktes transformiert. Bei halbeinfachen Gruppen fallen Holonomiegruppe und kontinuierliche Isotropiegruppe zusammen.  Notwendig und hinreichend daf\u00fcr, da\u00df ein kr\u00fcmmungsfreier Parallelismus ein Gruppenparallelismus 1. (2.) Art ist, ist die Kr\u00fcmmungsfreiheit des zugeh\u00f6rigen 2. (1.) Parallelismus. Beim dritten Gruppenparallelismus tritt an Stelle dieser Forderung die nach der Existenz einer transitiven Isomorphiegruppe.  Zum Schlu\u00df wird in \u00fcblicher Weise zum Darstellungsraum ein projektiver und konformer Zusammenhang definiert. Es werden die Gruppen bestimmt, deren projektiver Zusammenhang der des projektiven Raumes ist, und es werden Isomorphie- und Holonomiegruppe des projektiven und Holonomiegruppe des konformen Zusammenhangs (bei halbeinfachen Gruppen) berechnet.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1447548$F044CFF3-D2D7-4D4E-9628-6D67E07789DC","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d1ffb93b2f368aa24536f3fd8a2b60bd964812ea","datavalue":{"value":"2582166","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1447548$602CBD45-5731-4F2B-9289-252C742B2C52","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"424e489443fa0786be558763ac15dfccb364ab18","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593328,"id":"Q593328"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447548$B6B7EABB-F34B-48A2-B9A4-48D72800E362","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447548$3BA02846-9735-498B-9CAC-5CB6C9FE1AB9","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5856d955404bb20d86ea9d45a716d72d583611e4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481084,"id":"Q6481084"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1447548$B600C422-6C58-4642-AE85-D781C65A85C0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"La g\u00e9ometrie des groupes de transformations.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/La_g%C3%A9ometrie_des_groupes_de_transformations."}}}}}