{"entities":{"Q1448516":{"pageid":1459256,"ns":120,"title":"Item:Q1448516","lastrevid":70422705,"modified":"2026-04-13T14:39:28Z","type":"item","id":"Q1448516","labels":{"en":{"language":"en","value":"Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft. I, II."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2585195"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1448516$74258CAD-A5F1-4F63-8545-EDC7CB20C14D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0eeb7010c751c198217f304fefaab3e8956c134c","datavalue":{"value":{"text":"Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft. 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Die Tatsache, da\u00df hier ein Forscher zu Worte kommt, der nicht nur die beiden Gebiete positiver Wissenschaft beherrscht, sondern auch in der philosophischen Literatur und Forschung zu Hause ist, mu\u00df wohl seine Darstellung den sonst oft beliebten Kompetenzzweifeln von vornherein entr\u00fccken. Text und Literaturverzeichnis suchen ``die Verkn\u00fcpfung mit den gro\u00dfen Philosophemen der Vergangenheit'' herzustellen. ``Prinzipiell mu\u00df daran festgehalten werden, da\u00df die Besch\u00e4ftigung mit der Philosophie der Wissenschaften die Kenntnis der Wissenschaften selber voraussetzt.'' Die klare Herausarbeitung der Hauptlinien der Probleme und der gl\u00e4nzende Stil des Verf. gestalten die Lekt\u00fcre au\u00dferordentlich anregend und genu\u00dfreich.  Der erste, der Mathematik gewidmete Teil beginnt im \\textit{I. Abschnitt: Mathematische Logik, Axiomatik}, mit dem Formalen. \\S\\ 1: \\textit{Relationen und ihre Verkn\u00fcpfung; Struktur der Urteile}. Hinter einem einzelnen Urteil eines Wissenschaftsgebietes steht das Urteilsschema mit seinen Leerstellen, die durch die Dinge gewisser Gegenstandskategorien dieses Gebietes ausgef\u00fcllt werden k\u00f6nnen; das Urteil sagt dann eine Relation zwischen diesen Gegenst\u00e4nden aus; die Relationen sind nach gewissen Prinzipien zu verkn\u00fcpfen. In diesen Rahmen f\u00e4llt auch die aussondernde Definition, die aus einer umfassenderen Gesamtheit die Dinge mit einer gewissen Eigenschaft heraushebt. Beispiel: die Primzahlen. Wie man sieht, ist diese Urteilslehre nicht mehr an die grammatische Form des Urteils gebunden, gibt vielmehr ``einen festen Ausgangspunkt f\u00fcr eine logische Kritik der Sprache''. \\S\\ 2 gilt der \\textit{aufbauenden mathematischen Definition}, von der die Definition durch Abstraktion ein besonders wichtiger Spezialfall ist. Ein Beispiel f\u00fcr letztere: die Kardinalzahlen als M\u00e4chtigkeiten. Schon hier tritt das auf, was sp\u00e4ter als einer der Grundz\u00fcge des konstruktiven Erkennens bezeichnet wird: Das Herausheben gewisser Merkmale, ihre Verdinglichung und Festlegung durch Zeichen. \\S\\ 3 behandelt das \\textit{logische Schlie\u00dfen}, die Frage nach der formalen G\u00fcltigkeit eines Urteils. Von Wichtigkeit ist der Unterschied zwischen finiter und transfiniter Logik; bleibt man im Rahmen der ersteren, so kann jene Frage nach einem rein kombinatorischen Verfahren entschieden werden; nicht so im zweiten Fall, der durch das Auftreten von ``es gibt'' und ``alle'' gekennzeichnet ist. \\S\\ 4 behandelt \\textit{die axiomatische Methode}. Die Forderungen der Widerspruchslosigkeit, Unabh\u00e4ngigkeit und Vollst\u00e4ndigkeit; die Isomorphie zweier Sachgebiete; die Axiome als implizite Definitionen.  Der \\textit{II. Abschnitt: Zahl und Kontinuum; das Unendliche}, f\u00fchrt zur Mathematik als ``Wissenschaft vom Unendlichen''. \\S\\ 5: \\textit{Rationale Zahlen}, \\textit{das Komplexe} nimmt den philosophisch problemlosen Teil vorweg. \\S\\ 6 gilt \\textit{den nat\u00fcrlichen Zahlen}. Die Frage, ob sie prim\u00e4r als Ordinal- oder als Kardinalzahlen aufzufassen seien, beantwortet Verf. im ersteren Sinne. Die etwas sp\u00e4ter stehende Bemerkung: ``Die Zeit ala Form des reinen Bewu\u00dftseins ist wesentliche, nicht zuf\u00e4llige Voraussetzung f\u00fcr die geistigen Operationen, in denen der Sinn der Zahlaussage gr\u00fcndet,'' h\u00e4tte vielleicht in diesen Zusammenhang gestellt und etwas weniger beil\u00e4ufig behandelt werden sollen. --- Die Zahlenreihe ist zun\u00e4chst ``offene Mannigfaltigkeit von M\u00f6glichkeiten''. ``Der Sprung ins Jenseits'', dessen Sinn und Berechtigung hier das zentrale Problem ist, ``wird vollzogen, wenn sie zu einem geschlossenen Inbegriff an sich existierender Gegenst\u00e4nde gemacht wird''. Diese Problematik kehrt in den \\S\\S\\ 7 und 8: \\textit{Das Irrationale und das Unendlichkleine. Die Mengenlehre}, versch\u00e4rft wieder. \\S\\ 7 behandelt zun\u00e4chst die Leistung der Griechen f\u00fcr die Erkenntnis des Irrationalen, insbesondere die Entdeckung der Antinomien, ferner die beiden Versuche, ``das Kontinuum dennoch als Sein an sich zu fassen'': die atomistische Theorie des Raumes und das Unendlichkleine. Der erstere ist sofort unhaltbar, der zweite kann den Limesbegriff nicht ersetzen, der doch seinerseits das Unendlichkleine \u00fcberfl\u00fcssig macht. Erst die Mengenlehre bringt wieder die Wendung vom ``Werden'' des Limesbegriffes zum Sein. Dieses liegt im Gesetz, das die Entwicklung einer Folge, einer Irrationalzahl, bestimmt. Doch ist damit der ``Existentialabsolutismus'' nicht gerechtfertigt, der von \\textit{allen} Irrationalzahlen, von der Menge aller Teilmengen einer Menge spricht. Hier setzt das \\textit{Russell}sche Stufenprinzip ein, dessen Nichtbeachtung --- nach Verf. --- schon in die Definition der oberen Grenze einen circulus vitiosus hineintr\u00e4gt. --- Diese Situation wird von den beiden gegens\u00e4tzlichen Standpunkten, die in \\S\\ 9: \\textit{Intuitive Mathematik: Brouwer}, und \\S\\ 10: \\textit{Symbolische Mathematik: Hilbert}, zur Sprache kommen, anerkannt. Bei der ersten Einstellung gilt dann jener Sprung ins Jenseits nicht, das Kontinuum bleibt ``Medium freien Werdens'', und weite Teile der Mathematik verlieren ihren Sinn. Der zweite Standpunkt verlegt diesen Sinn aus der Wahrheit in die Widerspruchslosigkeit. Das wird in \\S\\ 11: \\textit{\u00dcber das Wesen der mathematischeil Erkenntnis}, weiter ausgef\u00fchrt. Er schlie\u00dft mit einem Vergleich der drei Einstellungen zu den Grundlagenfragen der Mathematik mit den drei erkenntnistheoretischen Grundpositionen: Naiver Realismus (\\textit{Cantor}), Idealismus (\\textit{Brouwer}), Darstellung des Transzendenten im Symbol (\\textit{Hilbert}).  Im \\textit{III. Abschnitt: Geometrie} sollen ``die von der Mathematik erarbeiteten Voraussetzungen zu einer philosophischen Diskussion des Raumproblemes'' zur Sprache kommen. \\S\\ 12: \\textit{Nichteuklidische, analytische, mehrdimensionale, affine, projektive Geometrie; der Farbraum}. Erst nachdem der Aufbau der analytischen Geometrie gezeigt hat, da\u00df der (mindestens unmittelbar) anschaulich nicht vorstellbare Raum von mehr als drei Dimensionen logisch denkbar ist, hat das Problem der Dimensionszahl einen Sinn, ``die Frage: durch welche inneren Eigent\u00fcmlichkeiten ist der Fall \\(n = 3\\) vor den anderen ausgezeichnet?'' F\u00fcr die philosophische Diskussion ist weiter von Bedeutung die Realisierung der Axiome der zweidimensionalen projektiven Geometrie im ``Farbraum''. Im \\S\\ 13: \\textit{Das Relativit\u00e4tsproblem}, wird die Frage aufgeworfen, wie die Objekte der Geometrie begrifflich, objektiv aufgewiesen werden k\u00f6nnen. Das ist nur relativ m\u00f6glich, das Koordinatensystem mu\u00df individuell aufgewiesen werden; es ist ``das notwendige Residuum der Ichvernichtung''. Das Mehr oder Weniger an individuell Aufgewiesenem ist ma\u00dfgebend f\u00fcr das Mehr oder Weniger, was von jenem aus an geometrischen Objekten begrifflich unterschieden werden kann; ma\u00dfgebend daf\u00fcr ist die Transformationsgruppe, die jene individuellen Elemente festl\u00e4\u00dft. \\S\\ 14: \\textit{Die Bewegungsgruppe als geometrischer Grundbegriff} behandelt nach \\textit{Helmholtz} und \\textit{Lie} die Geometrie als Lehre vom Verhalten starrer K\u00f6rper. In \\S\\ 15 kommt Verf. auf \\textit{Riemanns Standpunkt} zu sprechen, der das Kontinuit\u00e4tsprinzip (Nahewirkungsgesetze) auf die Geometrie \u00fcbertr\u00e4gt und die metrische Inhomogenit\u00e4t in kausale Beziehung setzt zur erf\u00fcllenden Materie, womit ein Grundgedanke der Relativit\u00e4tstheorie gegeben ist. Zum Schlu\u00df wird noch die Bedeutung der \\textit{Analysis situs} kurz er\u00f6rtert.  Der den Problemen der Naturwissenschaft gewidmete zweite Teil schlie\u00dft organisch an das unmittelbar Vorhergehende an mit dem \\textit{I. Abschnitt: Raum und Zeit; die transzendente Au\u00dfenwelt}. Den Ausgangspunkt bildet das \\textit{Einstein}sche vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum. Das naive Bewu\u00dftsein schreibt ihm eine gewisse Struktur zu, indem es den Begriffen des absolut gleichen Ortes (zu verschiedenen Zeiten) und der absolut gleichen Zeit (an verschiedenen Orten), ferner den Begriffen der Gleichheit zweier Zeitintervalle und der Kongruenz zweier Figuren einen absoluten Sinn unterstellt. Die beiden ersten Annahmen werden durch die Relativit\u00e4tstheorie zerst\u00f6rt; anstatt da\u00df die Gleichzeitigkeit die Welt in Vergangenheit und Zukunft scheidet, wird durch einen vierdimensionalen Doppelkegel ein Gebiet passiver Vergangenheit und aktiver Zukunft ausgeschnitten; der absolute Raum verliert seinen objektiven Sinn verm\u00f6ge der dynamischen Gleichwertigkeit der Ruhe und der gleichf\u00f6rmigen Translation. Dagegen pr\u00e4gt die Tr\u00e4gheit der Welt eine Struktur auf, deren g\u00e4nzliche'' In-Abrede-Stellen --- in Verfolgung eines \\textit{Mach}schen Gedankens --nicht m\u00f6glich ist. Aber diese Struktur h\u00e4ngt ab von der Materie: ``Die Gravitation geh\u00f6rt in dem Dualismus von Tr\u00e4gheit und Kraft auf die Seite der Tr\u00e4gheit''. \\S\\ 17: \\textit{Subjekt und Objekt} (\\textit{Die naturwissenschaftliche Auswirkung der Erkenntnistheorie}) entwickelt zun\u00e4chst, gro\u00dfenteils historisch, die Lehre von der Subjektivit\u00e4t der Sinnesqualit\u00e4ten, in deren konsequenter Verfolgung schlie\u00dflich nur die symbolische Konstruktion der Au\u00dfenwelt bleibt, die auch Raum und Zeit nicht mehr als Konstruktionsmittel benutzt. Diese Konstruktion hat sich an die Regeln zu halten, da\u00df verschiedenem Erleben eine Verschiedenheit im Objektiven entspreche, da\u00df aber auch keine \u00fcberfl\u00fcssigen Unterscheidungen getroffen werden, die sich prinzipiell der Nachpr\u00fcfung durch das Erlebnis entziehen. \\S\\ 18: \\textit{Das Raumproblem} bringt zun\u00e4chst psychologische und physiologische Grundlagen, ferner vorwiegend historische Ausf\u00fchrungen \u00fcber das Wesen des Raumes. Zur Frage ``A priori oder a posteriori?'' wird zun\u00e4chst der \\textit{Helmholtz}sche Standpunkt dargelegt; auch die Relativit\u00e4tstheorie leugnet nicht, da\u00df die Raumstruktur apriorische Elemente enth\u00e4lt, zieht aber die Grenze anders als \\textit{Kant}. Es entsteht nun die Aufgabe, die Sonderstellung der apriorischen Elemente unter allen formal denkbaren aufzuweisen; einiges Wenige ist in dieser Hinsicht immerhin schon geleistet: z. B. l\u00e4\u00dft sich die eine negative Dimension der metrischen Fundamentalform des Raum-Zeit-Kontinuums aus der Kausalstruktur der Welt begreifen.  Der \\textit{II. Abschnitt: Methodologie} beginnt in \\S\\ 19 mit den Problemen des \\textit{Messens}. Wie wird der \\textit{Galilei}sche Grundsatz verwirklicht ``\\dots alles me\u00dfbar machen, was es noch nicht ist''? Was hat die \u00fcber die Schwelle sinnlicher Unterscheidbarkeit hinausgehende Messung f\u00fcr einen Sinn? --- Die Zweckm\u00e4\u00dfigkeit der exakten Mathematik f\u00fcr die Physik liegt darin, da\u00df sie jeder Verfeinerung der Me\u00dfgenauigkeit von vornherein gewachsen ist. Die \\textit{Hjelmlev}sche Approximationsgeometrie wird abgelehnt. \\S\\ 20: \\textit{Begriffsbildung}. Von entscheidender Bedeutung ist die Isolierung einfacher Vorg\u00e4nge (u. U. auch durch Zerlegung des f\u00fcr die unmittelbare Wahrnehmung Einfachen) durch konstruktive Begriffe im Sinne von \\S\\ 2. Die Klasseneinteilung, die einer Definition durch Abstraktion zugrunde liegt, wird hier durch das Experiment gegeben. \\S\\ 21: \\textit{Theorienbildung}. Der konstruktive Charakter der Naturwissenschaft: Sie bildet ein System, das nur als Ganzes gepr\u00fcft werden kann. --- An eine brauchbare Theorie sind verschiedene Forderungen zu stellen: Einfachheit, Einstimmigkeit, Fehlen \u00fcberfl\u00fcssiger Bestandteile, Kontinuit\u00e4tsprinzip. --- Kurze Kritik von \\textit{Kant}s transzendentaler Logik.  \\textit{III. Abschnitt: Das Weltbild}. \\S\\ 22. \\textit{Die Materie}. Die urspr\u00fcnglich von der Wissenschaft aus der naiven Vorstellung \u00fcbernommene Substanztheorie der Materie wurde allm\u00e4hlich durch die Feldtheorie abgel\u00f6st, die sich indessen nie rein durchgesetzt hat. Wie schon \\textit{Helmholtz} erkannte, ist jede f\u00fcr sich wohl schon logisch unm\u00f6glich; die Synthese ist die Agenstheorie: ``Die Materie erzeugt das Feld, das Feld \\dots \u00fcbertr\u00e4gt die Wirkung von K\u00f6rper zu K\u00f6rper.'' Es folgen einige historische Ausf\u00fchrungen, insbesondere \u00fcber die Beziehungen zum philosophischen Substanzbegriff; ferner ein Abschnitt \u00fcber Erhaltungss\u00e4tze, Atomistik, \u00c4ther. \\S\\ 23 \\textit{Kausalit\u00e4t} (\\textit{Gesetz, Statistik, Zweckm\u00e4\u00dfigkeit}). Es wird zuerst gezeigt, wie die inneren Schwierigkeiten des Kausalbegriffes durch den Gesetzesbegriff vermieden werden. --- Das Kausalgesetz als Norm, deren Geltung wir im Aufbau der Welt erzwingen (\\textit{Helmholtz} in \u00dcbereinstimmung mit \\textit{Kant}). --Statistik: Von der subjektiven Wahrscheinlichkeitstheorie aus l\u00e4\u00dft sich die objektive Bedeutung gewisser statistischer Aussagen nicht gut begreifen. ``Halten wir uns an die Methodik der physikalischen Forschung, die sich aus zwingenden Motiven herausgebildet hat, so m\u00fcssen wir die statistischen als wahrhaft urspr\u00fcngliche neben den Gesetzesbegriffen anerkennen''. --- F\u00fcr die Frage der Freiheit hat sich durch die Relativit\u00e4ts- und Quantentheorie die Situation wesentlich ge\u00e4ndert. --- Verf. gibt der \u00dcberzeugung Ausdruck, da\u00df die theoretische Konstruktion auch die Tatsachen des Lebens und der Psyche zu erfassen verm\u00f6ge.  Besprechung: H. Hahn, Monatshefte f. Math. 35 (1928), Literaturbericht, 51-55.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1448516$DD0021F9-D083-4CED-BA03-C7A4017758AE","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"2aba819f3dbf9ee1ca8e48d87c68204f7cad4922","datavalue":{"value":"2585195","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1448516$1197F69F-3088-4B0F-A5CE-F37D3E4CF6F1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1448516$9DC31440-F537-431C-A2BB-2B8CA447749D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5362e79cbadbed324b90e9c45d976f46b6f91c23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480862,"id":"Q6480862"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1448516$A142233E-13FA-41C2-B7EC-F5FFD32EB4A1","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft. 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