{"entities":{"Q1453596":{"pageid":1464336,"ns":120,"title":"Item:Q1453596","lastrevid":43121442,"modified":"2025-07-21T16:33:54Z","type":"item","id":"Q1453596","labels":{"en":{"language":"en","value":"Theorie der Darstellung kontinuierlicher halbeinfacher Gruppen durch lineare Transformationen. 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Man setzt die gegebene Gruppe \\({\\mathfrak a}\\) analytisch ins Komplexe fort, d. h. man l\u00e4\u00dft die \\(r\\) Parameter alle komplexen Werte annehmen, hebt aus dieser Gruppe eine Untergruppe \\({\\mathfrak a}_u\\) von \\(r\\) reellen Parametern, die unit\u00e4re Beschr\u00e4nkung, heraus, deren adjungierte Gruppe \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) eine positiv definite quadratische Form invariant l\u00e4\u00dft, also geschlossen ist und bei invariantem Volumelement ein endliches Volumen besitzt.  2. Man stellt fest, da\u00df die (einfach zusammenh\u00e4ngende) universelle \u00dcberlagerungs\\-mannigfaltigkeit der Mannigfaltigkeit von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) \u00fcber dieser nur endlich viel Bl\u00e4tter besitzt, da\u00df also auch die universelle \u00dcberlagerungsgruppe von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) ein endliches Volumen besitzt.  Man geht von irgendeiner Darstellung von \\({\\mathfrak a}\\) durch analytische Fortsetzung zu einer Darstellung der \u00dcberlagerungsgruppe, die wegen des einfachen Zusammenhangs der \u00dcberlagerungsgruppe nicht nur im Kleinen, sondern auch im Gro\u00dfen eindeutig ist.   4. Bei Benutzung des invarianten Volumenelements f\u00fchrt der \\textit{Hurwitz}sche Integrationsproze\u00df (Integration von \\(\\bar{A}'A\\) auf der \u00dcberlagerungsmannigfaltigkeit von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_n\\)) zu einer bei Anwendung der Darstellung invarianten Hermiteschen Form. (Hier kn\u00fcpft Verf. an drei Abhandlungen von \\textit{I. Schur} an: (1924; JFM 50.0293.02).)   5. Ist die Darstellung von \\({\\mathfrak a}\\) reduzibel (d. h. l\u00e4\u00dft sie eine lineare Mannigfaltigkeit invariant), so ist auch die zugeh\u00f6rige Darstellung von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) reduzibel und wegen des Invariantbleibens einer Hermiteschen Form ist sie sogar vollst\u00e4ndig reduzibel (d. h. es bleibt gleichzeitig eine ``orthogonale'' lineare Mannigfaltigkeit invariant) und damit ist auch die Darstellung von \\({\\mathfrak a}\\) vollst\u00e4ndig reduzibel.   6. Sieht man \u00e4hnliche Darstellungen als nicht wesentlich verschieden an, so braucht man sich also wegen der vollst\u00e4ndigen Reduzibilit\u00e4t reduzibler Darstellungen nur noch um die irreduziblen Darstellungen zu k\u00fcmmern. Als Kennzeichen einer Darstellung dient dem Verf. nicht der Charakter, sondern das \\textit{Cartan}sche ``h\u00f6chste Gewicht'' (1913; JFM 44.0170.02), das unmittelbar die Handhabe zur Konstruktion aller irreduziblen Darstellungen nach dem Hurwitzschen Kompositionsverfahren gibt. An anderer Stelle (JFM 53.0387.02) hat Verf. die Konstruktion aller Darstellungen als L\u00f6sungen von Integralgleichungen unter Benutzung der Orthogonalit\u00e4tsrelationen f\u00fcr die Charaktere und eines Analogons der regul\u00e4ren Darstellung durchgef\u00fchrt.  Die Durchf\u00fchrung des geschilderten Gedankenganges macht wesentlich von der infinitesimalen Gruppe, also Differenzierbarkeitsvoraussetzungen, Gebrauch. Die halbeinfache Gruppe wird als endliche Gruppe definiert, deren infinitesimale Gruppe keine aufl\u00f6sbare invariante Untergruppe besitzt. Zun\u00e4chst werden eine Reihe von S\u00e4tzen, die auch bei \\textit{Killing} und \\textit{Cartan} (Th\u00e8se 1894; JFM 25.0638.02) eine gro\u00dfe Rolle spielen, in formal einfacherer Weise bewiesen. Die Gruppe wird in bezug auf eine maximal abelsche Untergruppe \\({\\mathfrak h}\\) durch \u00dcbergang ins Komplexe auf die Gestalt gebracht:  \\[ [h,h'] = 0, \\quad [h, e_{\\alpha}]=\\alpha e_{\\alpha}, \\quad [e_{\\alpha}, e_{-\\alpha}]=h_{\\alpha}, \\]   \\[ [e_{\\alpha}, e_{\\beta}] = \\begin{cases} 0, & \\text{wenn} \\;\\alpha+\\beta \\neq 0 \\text{ keine Wurzel ist}, \\\\  N_{\\alpha\\beta}\\cdot e_{\\alpha+\\beta}, & \\;\\text{wenn} \\;\\alpha+\\beta \\;\\text{Wurzel ist}. \\end{cases} \\]   Dabei ist \\(h\\) das allgemeine Element von \\({\\mathfrak h}\\); die Gr\u00f6\u00dfen \\(\\alpha\\) hei\u00dfen Wurzeln und sind lineare Funktionen der Parameter \\(\\lambda_1,\\ldots, \\lambda_n\\) von \\({\\mathfrak h}\\); \\(e_{\\alpha}\\) ist durch \\(\\alpha\\) wesentlich eindeutig bestimmt; die \\(h\\) und \\(e\\) bilden eine Basis der Gruppe. Die folgenden \u00dcberlegungen sind nun einer geeigneten Wahl der Basis von \\({\\mathfrak h}\\) und Normierung der \\(e_{\\alpha}\\) gewidmet. Im \\(\\lambda\\)-Raum geh\u00f6rt zu jeder Wurzel \\(\\alpha\\) eine Spiegelung \\(S_{\\alpha}\\) an der Ebene \\(\\alpha= 0\\), die die \u00fcbrigen Wurzeln untereinander vertauscht. Diese \\(S_{\\alpha}\\) erzeugen eine endliche Gruppe \\(S\\). Die Untersuchung dieser Gruppe \\(S\\) f\u00fchrt \u00fcber komplizierte Rechnungen, die wir hier nicht verfolgen k\u00f6nnen, zu einer Normierung der \\(e_{\\alpha}\\) derart, da\u00df die folgenden Gleichungen gelten:   \\[ h_{\\alpha+\\beta} = h_{\\alpha} + h_{\\beta}; \\]   \\[ N_{\\alpha\\beta} = N_{\\beta\\gamma} = N_{\\gamma\\alpha}\\text{ f\u00fcr }\\alpha+\\beta+\\gamma = 0; \\]  \\[ N_{\\beta\\gamma}N_{\\alpha\\delta} + N_{\\gamma\\alpha}N_{\\beta\\delta}+N_{\\alpha\\beta}N_{\\gamma\\delta} =0\\text{ f\u00fcr }\\alpha+\\beta+\\gamma+\\delta = 0\\]   und   \\[ \\alpha+\\beta\\neq 0; \\quad \\alpha+\\gamma\\neq 0, \\quad \\alpha+\\delta\\neq 0,\\]  \\[\\beta+\\gamma\\neq 0, \\quad \\beta+\\delta\\neq 0, \\quad\\gamma+\\delta\\neq 0; \\]    \\(N_{\\alpha\\beta}\\) ist reell und \\(N_{-\\alpha,-\\beta} = N_{\\alpha\\beta}\\);   wenn \\(\\alpha+\\beta\\) neben \\(\\alpha\\) und \\(\\beta\\) Wurzel ist, so ist \\(N_{\\alpha\\beta}\\neq 0\\). Die in dieser Weise normierten ``Hauptparameter'' \\(\\lambda\\) und ``Nebenparameter'' \\(\\tau_{\\alpha}\\) werden nun in der Weise beschr\u00e4nkt, da\u00df die \\(\\lambda\\) rein imagin\u00e4r und \\(\\tau_{\\alpha}\\) und \\(\\tau_{-\\alpha}\\) konjugiert komplex sind. Es zeigt sich, da\u00df das entstehende reellparametrige Gebilde eine Gruppe ist, und da\u00df auf ihm die \\textit{Cartan}sche quadratische Form \\(\\varphi\\), die Invariante der adjungierten Gruppe, positiv definit ist. Damit ist die ``unit\u00e4re Beschr\u00e4nkung'' durchgef\u00fchrt und der erste Punkt erledigt.  Die Untersuchung der Zusammenhangsverh\u00e4ltnisse von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) geschieht nun in der Weise, da\u00df man eine endliche Transformation von \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) repr\u00e4sentiert durch die Winkelparameter, d. h. die nicht identisch verschwindenden Wurzeln einer sie erzeugenden infinitesimalen Transformation. Diese Zuordnung ist nun allerdings nicht eindeutig, denn die Wurzeln der zugeh\u00f6rigen infinitesimalen Transformation sind als Logarithmen der Wurzeln der endlichen Transformation nur bis auf Vielfache von \\(2\\pi i\\) festgelegt. Beschreibt man aber in \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) einen Weg, der Transformationen mit einer Eins als Wurzel vermeidet, so ist die einzige Vieldeutigkeit der Zuordnung, die \u00fcberbleibt, durch eine Permutation der Wurzeln bedingt; durchl\u00e4uft man den Weg also gen\u00fcgend (endlich) oft, so kehren die zugeordneten infinitesimalen Transformationen zum Ausgangswert zur\u00fcck. Die zu vermeidende Mannigfaltigkeit hat nun drei Dimensionen weniger als der Gruppenraum, ihre Vernachl\u00e4ssigung beeinflu\u00dft also nicht die Richtigkeit der Aussagen \u00fcber die Zusammenhangsverh\u00e4ltnisse im Gruppenraum. Hat man nun zu zeigen, da\u00df ein geeignetes Vielfaches jedes Weges sich im Gruppenraum auf einen Punkt zusammenziehen l\u00e4\u00dft, so nimmt man erst im Raum der Winkelparameter die entsprechende Zusammenziehung vor. Wei\u00df man, da\u00df innerhalb \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) jedes Element einem Diagonalelement \u00e4hnlich ist, so hat man mittels der jeweiligen \u00c4hnlichkeitstransformation eine Beziehung zwischen dem Punkt im Winkelparameterraum und einem Punkt im Gruppenraum hergestellt, die sich w\u00e4hrend des ganzen Zusammenziehungsprozesses bewahren l\u00e4\u00dft. Da\u00df der Elementarteilerfall in \\(\\tilde{\\mathfrak a}_u\\) tats\u00e4chlich nicht eintritt, ergibt sich mittels der \u00dcberlegung, da\u00df die Matrizen mit zusammenfallenden Wurzeln eine Mannigfaltigkeit mit drei Dimensionen weniger ausf\u00fcllen als der Gruppenraum und darum die Fortsetzung der Zuordnung einer \u00c4hnlichkeitstransformation zu einem Element nicht hindern. -   Es sei nun noch auf die Bedeutung der Gewichte einer Darstellung eingegangen. Es sei verm\u00f6ge der Darstellung dem Element \\(h\\) der infinitesimalen Gruppe das Element \\(H\\) zugeordnet, dem Element \\(e_{\\alpha}\\) das Element \\(E_{\\alpha}\\). Gilt f\u00fcr alle \\(H\\) die Gleichung \\(He =\\varLambda e\\) mit \\(e \\neq 0\\), so hei\u00dft die Linearform \\(\\varLambda\\) der \\(\\lambda\\) ein Gewicht und \\(e\\) hei\u00dft ein zu dem Gewicht geh\u00f6riger Vektor. Wie bei Cartan ergibt sich, da\u00df das h\u00f6chste Gewicht, d. h. das lexikographisch am h\u00f6chsten stehende unter den \\(\\varLambda\\), die irreduzible Darstellung im wesentlichen festlegt. Die oben geschilderte Normierung der \\(\\lambda\\) macht die Koeffizienten der \\(\\varLambda\\) ganzzahlig. Verf. gibt ein Verfahren und eine explizite Formel an, um aus dem h\u00f6chsten Gewicht den Charakter (also auch den Grad) der Darstellung zu berechnen. Der Charakter ist ja eine Summe von \\(e\\)-Potenzen mit den Gewichten als Exponenten, und da die Gruppe \\(S\\) die Gewichte permutiert, invariant gegen\u00fcber \\(S\\), ferner gen\u00fcgt er den Orthogonalit\u00e4tsrelationen. -   Erw\u00e4hnt sei noch, da\u00df Verf. zun\u00e4chst die Gruppe der volumtreuen affinen Transformationen, die Drehungsgruppe und die Komplexgruppe gesondert behandelt und dann erst die halbeinfachen Gruppen allgemein. Bei der erstgenannten Gruppe erh\u00e4lt man ja leicht Darstellungen, indem man die Transformationsgesetze der Tensoren aufstellt. Verf. zeigt nun, da\u00df sich die irreduziblen Darstellungen tats\u00e4chlich durch Symmetrievorschriften ausscheiden lassen. So entsteht ein Zusammenhang zwischen der symmetrischen Gruppe und der affinen Gruppe, der bereits in der Dissertation von \\textit{I. Schur} (Berlin 1901; JFM 32.0165.04) eine Rolle spielt, und den Verf. in anderer Weise beleuchtet hat (1924; JFM 50.0079.02). Siehe auch \\textit{I. Schur} (JFM 53.0109.01; JFM 54.0148.04).  Zum Schlu\u00df verweist Verf. auf die Zusammenh\u00e4nge mit der Invariantentheorie, in der die Hurwitzsche Integration bei allen halbeinfachen Gruppen zum Ziele f\u00fchrt.  Auf eine Schwierigkeit sei an dieser Stelle noch hingewiesen: ganz wesentlich f\u00fcr die Durchf\u00fchrbarkeit des Integrationsprozesses in (4) ist die Existenz im Gro\u00dfen der unit\u00e4r beschr\u00e4nkten Gruppe und ihrer Darstellung. Selbst wenn man die urspr\u00fcngliche Gruppe und ihre Darstellung als im Gro\u00dfen gegeben ansieht, ist das Entsprechende f\u00fcr die ins Komplexe fortgesetzte und unit\u00e4r beschr\u00e4nkte Gruppe und Darstellung keineswegs unmittelbar gesichert. Hier scheint also noch eine L\u00fccke auszuf\u00fcllen zu sein. Ferner ist stets zu beachten, da\u00df, wenn die darzustellende Gruppe komplexparametrig ist, man sie vor dem Beginn der Untersuchungen durch eine reellparametrige isomorphe Gruppe zu ersetzen hat. (II 5.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1453596$76A9E6A8-64D1-4485-90EA-C14A1ADD46B7","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"3fe51e8ec20d1ab6c8162901a347717b1d732294","datavalue":{"value":"22Exx","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1453596$EBC6E42A-A935-441B-8EEF-4E04E480DDD4","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b70f90bf21e46632ac10629d7583c434eaf1fa5b","datavalue":{"value":"2591964","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1453596$F78CE63D-2D31-414B-BACA-22EE10DCFA8F","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"c1df552baf511d7df3b022394a8da128f06108d2","datavalue":{"value":"Q29012289","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1453596$4708186E-4226-4CF5-91A3-4E8C79BD2F4B","rank":"normal"}],"P1447":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1447","hash":"424e489443fa0786be558763ac15dfccb364ab18","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":593328,"id":"Q593328"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1453596$2FFFD579-B571-4315-864F-FC022DAD825F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1453596$E79B2BA6-9159-479C-8653-4393E32FD2ED","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"f17dd8dc304360e2d7a6eceb8d6d590a44bc6ff6","datavalue":{"value":"W4243996185","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1453596$DA386B57-76D6-4FC2-81A4-C605470FED9E","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5362e79cbadbed324b90e9c45d976f46b6f91c23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480862,"id":"Q6480862"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1453596$2E47D29D-253B-43B0-84AC-0DA099E6F74B","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1453596","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1453596"}}}}}