{"entities":{"Q1458749":{"pageid":1469489,"ns":120,"title":"Item:Q1458749","lastrevid":77986850,"modified":"2026-05-06T10:30:50Z","type":"item","id":"Q1458749","labels":{"en":{"language":"en","value":"Les r\u00e9centes g\u00e9n\u00e9ralisations de la notion d'espace."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2597095"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1458749$28952A15-0705-46F3-BAB1-00B6D33BEF22","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7266bd9a5841bf116358d8534a48d2e774b4f953","datavalue":{"value":{"text":"Les r\u00e9centes g\u00e9n\u00e9ralisations de la notion d'espace.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1458749$4D479925-1C2E-4DF5-B489-DF1A05FE2445","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"aae5f266b545337828c587b0ec2112b43167abfb","datavalue":{"value":"50.0589.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1458749$F38A3B6E-F84A-4763-81EC-7DED8880632B","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"6041441646a2f960b1189c7a3cabf184af440dc8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":558767,"id":"Q558767"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1458749$8DFB50D9-AE10-4520-BBAD-8F9A53E19DF9","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"30e18919d261fc3dc57fca51b4b09929ed965512","datavalue":{"value":{"time":"+1924-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1458749$B2EDE4CF-022E-4264-BE2F-042498CB86C5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"30d15ef4e6e5cbd46546ff56cf8f1957b113dd3f","datavalue":{"value":"Die vorliegende Arbeit gibt eine zusammenfassende. Darstellung der vom Verf. herr\u00fchrenden Verallgemeinerung des Raumbegriffes. Nach einer geschichtlichen Einleitung, die haupts\u00e4chlich dem Kleinschen Begriff des Raumes als Tr\u00e4ger einer Fundamentalgruppe sowie dem des Riemannschen Raumes gewidmet ist, setzt der Verf (vorwiegend am Fall einer Fl\u00e4che im dreidimensionalen euklidischen Raum) seine Auffassung der Parallel\u00fcbertragung von Levi-Civita und im Anschlu\u00df\\ daran den allgemeinen Begriff eines Raumes von euklidischem Zusammenhang auseinander. Eine \\(n\\)-dimensionale Mannigfaltigkeit wird zu einem solchen Raum, wenn jedem ihrer Punkte ein \\(n\\)-dimensionaler euklidischer Raum zugeordnet wird, der den Punkt enth\u00e4lt, und wenn au\u00dferdem das Gesetz gegeben wird, das die gegenseitige Lage der beiden euklidischen R\u00e4ume bestimmt, die zwei unendlich benachbarten Punkten der Mannigfaltigkeit zugeordnet sind. In einem euklidisch-zusammenh\u00e4ngenden Raum geh\u00f6rt zu jedem von einem Punkte ausgehenden infinitesimalen geschlossenen Wege eine infinitesimale Bewegung, die sich im allgemeinen aus einer Rotation und einer Translation zusammensetzt; in jener dr\u00fcckt sich die Kr\u00fcmmung in dieser die Torsion des Raumes aus. Bei gegebenem Quadrat des Bogenelementes gibt es einen einzigen euklidischen Zusammenhang ohne Torsion, den des zugeh\u00f6rigen Riemannschen Raumes. Die Eigenschaft der geod\u00e4tischen Linien eines mit Torsion begabten euklidisch-zusammenh\u00e4ngenden Raumes, station\u00e4re L\u00e4nge zu besitzen, ist daran gekn\u00fcpft, da\u00df\\ diese Linien in jedem ihrer Punkte senkrecht zur Richtung der Torsion stehen. Der Verf. gibt zwei interessante Beispiele von euklidisch- zusammenh\u00e4ngenden R\u00e4umen mit Torsion, deren geod\u00e4tische Linien s\u00e4mtlich station\u00e4re L\u00e4nge haben; eine davon ist der dreidimensionale elliptische Raum mit den beiden Cliffordschen Parallelismen. Kr\u00fcmmung und Torsion gen\u00fcgen einem Erhaltungssatz, der geometrisch formuliert wird. Die Bewegungen, die allen m\u00f6glichen infinitesimalen geschlossenen Wegen eines euklidisch-zusammenh\u00e4ngenden Raumes zugeordnet sind, welche von einem Punkte ausgehen, bilden eine Gruppe, die (``Holonomie''-)Gruppe des Raumes; diese ist f\u00fcr jeden Punkt des Raumes dieselbe.  Analog wie im vorstehenden die euklidisch-zusammenh\u00e4ngenden Raume definiert wurden, kann man auch Raume mit affinem (projektivem, konformem usw.) Zusammenhang erkl\u00e4ren. Wie ferner bei gegebenem Quadrat des Bogenelementes ein einziger euklidischer Zusammenhang ohne Torsion existiert, so gibt es bei gegebenen Differentialgleichungen der geod\u00e4tischen Linien unter den unendlich vielen zugeh\u00f6rigen projektiven Zusammenh\u00e4ngen einen einzigen in invarianter Weise ausgezeichneten, den des Normalraumes mit projektivem Zusammenhang. Entsprechende Verh\u00e4ltnisse bestehen bei den konformzusammenh\u00e4ngenden R\u00e4umen hinsichtlich der Differentialgleichungen der Linien von der L\u00e4nge Null.  Weiter wird das Problem behandelt, wie man einer Mannigfaltigkeit, die in einen affinen (projektiven, konformen) Raum eingebettet ist, denjenigen affinen (projektiven, konformen) Zusammenhang aufpr\u00e4gen kann, der \u00fcber die Beziehungen zum umgebenden Raum am einfachsten Rechenschaft gibt. Hierf\u00fcr sei auf die einschl\u00e4gigen Noten von Cartan (C. R. 178, 1924) verwiesen.  Schlie\u00dflich er\u00f6rtert der Verf. noch die Frage der Unterordnung verschiedenartig zusammenh\u00e4ngender Raume. W\u00e4hrend z. B. ein affin-zusammenh\u00e4ngender Raum stets als ein spezieller projektiv-zusammenh\u00e4ngender angesehen werden kann, l\u00e4st umgekehrt ein projektiv-zusammenh\u00e4ngender Raum dann und nur dann einen affinen Zusammenhang zu, der als projektiver Zusammenhang betrachtet mit dem gegebenen zusammenfallt, wenn seine Gruppe eine (Hyper-)Ebene invariant l\u00e4\u00dft. 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