{"entities":{"Q1460641":{"pageid":1471381,"ns":120,"title":"Item:Q1460641","lastrevid":70541631,"modified":"2026-04-13T15:20:15Z","type":"item","id":"Q1460641","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulle equazioni lineari alle derivate parziali di \\(2^0\\) ordine di tipo misto."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2598596"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1460641$61F70883-61A9-40C0-B53E-39EAB736F32D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"268dd311ed3f582bc20139cebae47b52adf9459d","datavalue":{"value":{"text":"Sulle equazioni lineari alle derivate parziali di \\(2^0\\) ordine di tipo misto.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1460641$E68E8D9B-C3D8-4404-A43F-FE95985DEDD1","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"6958da89c9334f2eac05b3b53682952a45a34e64","datavalue":{"value":"49.0346.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1460641$1D3A3D5C-9ADB-4E32-8D69-995BE610325B","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"29f5b93ec8a510d7156ef7b86b53efcf0b19b0fb","datavalue":{"value":{"time":"+1923-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1460641$58EC6ED1-D123-40B1-AB9F-279BEB19A915","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"a9b558ad8c071b95209541ee427742ba8df10131","datavalue":{"value":"Die allgemeine Form einer linearen Differentialgleichung 2. Ordnung mit zwei unabh\u00e4ngigen Variablen ist  \\[  A\\frac{\\partial^2z}{\\partial x^2}+2B\\frac{\\partial^2z}{\\partial x\\partial y}+ C\\frac{\\partial^2z}{\\partial y^2}+D\\frac{\\partial z}{\\partial x}+ E\\frac{\\partial z}{\\partial y}+Fz+G=0. \\tag{1}  \\]  Die Koeffizienten \\(A(x, y), \\ldots, G(x, y)\\) seien in einem gewissen Gebiete der \\((x,y)\\)-Ebene reell und stetig. Bisher wurde (1) nur in Gebieten untersucht, wo st\u00e4ndig entweder \\(B^2 - AC < 0\\) (elliptischer Fall) oder \\(> 0\\) (hyperbolischer Fall) oder \\(=0\\) (parabolischer Fall) ist. Die Gleichung \\(B^2-AC = 0\\) stellt im allgemeinen eine Kurve dar, welche die Ebene in Gebiete mit abwechselnd positivem und negativem \\(B^2 - AC\\) zerlegt. Tricomi untersucht nun (1) in einem Gebiete, das ein St\u00fcck der ``parabolischen Kurve'' \\(B^2 - AC = 0\\) in seinem Innern enth\u00e4lt, in dem also \\(B^2 - AC\\) sein Vorzeichen wechselt, und nennt (1) vom ``gemischten Typus''. Zun\u00e4chst ist (1) auf eine Normalform zur\u00fcckzuf\u00fchren. Unter Ausschlu\u00df gewisser Ausnahmef\u00e4lle ist es m\u00f6glich, durch eine reelle Transformation der unabh\u00e4ngigen Variablen die Normalform herzustellen  \\[  y\\frac{\\partial^2z}{\\partial x^2}+ \\frac{\\partial^2 z}{\\partial y^2}+ a\\frac{\\partial z}{\\partial x}+ b\\frac{\\partial z}{\\partial y}+cz+d=0. \\tag{2}  \\]  Hier ist die \\(x\\)-Achse die parabolische Kurve. Die einfachste Gleichung vom gemischten Typus ist offenbar  \\[  y\\frac{\\partial^2 z}{\\partial x^2}+\\frac{\\partial^2z}{\\partial y^2}=0. \\tag{\\text{E}}  \\]  Mit ihr besch\u00e4ftigt sich der Verfasser ausschlie\u00dflich. Sie spielt in der neuen Theorie eine \u00e4hnliche Rolle wie die Gleichungen  \\[  \\varDelta z=0,\\;\\frac{\\partial^2 z}{\\partial x\\partial y}=0,\\;\\frac{\\partial^2z}{\\partial x^2}-\\frac{\\partial z}{\\partial y}=0  \\]  im elliptischen, bzw. hyperbolischen, bzw. parabolischen Falle. Sie kann in der ``elliptischen Halbebene'' \\(y>0\\) durch die reelle Transformation  \\[  \\xi=x,\\quad \\eta=\\frac23y^{\\frac32} \\tag{3}  \\]  auf die Form  \\[  \\frac{\\partial^2 z}{\\partial\\xi^2}+ \\frac{\\partial^2z}{\\partial\\eta^2}+ \\frac1{3\\eta}\\frac{\\partial z}{\\partial\\eta}=0 \\tag{\\text{E}\\(_1\\)}  \\]  und in der ``hyperbolischen Halbebene'' \\(y<0\\) mittels  \\[  \\xi=x-\\frac23(-y)^{\\frac32},\\quad \\eta=x+\\frac23(-y)^{\\frac32} \\tag{4}  \\]  auf die Form  \\[  \\frac{\\partial^2z}{\\partial\\xi\\partial\\eta}\\frac{1}{6(\\xi-\\eta)} \\left(\\frac{\\partial z}{\\partial\\xi}\\frac{\\partial z}{\\partial\\eta}\\right)=0 \\tag{\\text{E}\\(_2\\)}  \\]  gebracht werden. Die Gleichung \\((E_2)\\) ist ein Spezialfall der Euler-Poissonschen Gleichung \\(\\dfrac{\\partial^2 z}{\\partial\\xi\\partial\\eta}\\dfrac{1}{\\xi-\\eta}\\left(\\beta\\dfrac{\\partial z}{\\partial\\xi}\\beta'\\dfrac{\\partial z}{\\partial\\eta}\\right)\\) f\u00fcr \\(\\beta=\\beta'=\\dfrac16\\). Die Charakteristiken von \\((E)\\) sind f\u00fcr \\(y<0\\) gegeben durch \\(x\\pm\\dfrac23(-y)^{\\frac32}=\\operatorname{const.}=k\\) oder \\((x - k)^2 +\\dfrac49y^3=0\\). Sie sind also Kurven 3. Grades mit einer Spitze auf der \\(x\\)-Achse. Es seien jetzt \\(A\\) und \\(B\\) irgend zwei endliche Punkte der \\(x\\)-Achse. Die von ihnen in der hyperbolischen Halbebene ausgehenden Charakteristiken m\u00f6gen einander in \\(C\\) schneiden. Wir verbinden \\(A\\) und \\(B\\) in der elliptischen Halbebene durch eine Kurve \\(\\sigma\\), die denselben Grad von Allgemeinheit hat wie die in der Theorie der elliptischen Gleichungen betrachteten R\u00e4nder. Dann lautet der Eindeutigkeitssatz: ``In dem von a und den Charakteristiken \\(AC\\) und \\(BC\\) begrenzten Gebiete gibt es h\u00f6chstens eine regul\u00e4re L\u00f6sung von \\((E)\\), welche auf \\(\\sigma\\) und auf einem der Bogen \\(AC\\) oder \\(BC\\) vorgeschriebene stetige Werte annimmt''. Unter ``regul\u00e4rer'' L\u00f6sung versteht man dabei eine solche, die im Gebiete und auf seinem Rande stetig ist und deren Ableitungen erster Ordnung im Innern des Gebietes stetig sind. Ferner wird noch verlangt, da\u00df, falls \\(\\dfrac{\\partial z}{\\partial y}\\) bei Ann\u00e4herung an \\(A\\) oder \\(B\\) unendlich wird, die Ordnung dieser Unendlichkeit kleiner als \\(\\dfrac56\\) ist. Der vom Verf. bewiesene Existenzsatz hat eine etwas weniger allgemeine Form als der Eindeutigkeitssatz. Um seine Formulierung zu verstehen, m\u00fcssen wir die ``Normalkurven'' einf\u00fchren. Das sind die in der elliptischen Halbebene gelegenen Bogen der Kurven  \\[  (x-k)^2+\\frac49y^3=h^2, \\tag{5}  \\]  wo \\(h, k\\) beliebige Konstante (\\(h\\neq 0\\)) sind. Offenbar ist (5) das durch die Transformation (3) gewonnene Abbild des in der Halbebene \\(\\eta>0\\) gelegenen Halbkreises \\((\\xi-k)^2 +\\eta^2=h^2\\). Durch zwei beliebige Punkte \\(A, B\\) der \\(x\\)-Achse geht immer eine und nur eine Normalkurve. Es wird nun die etwas speziellere Annahme gemacht, da\u00df die \\(A\\) und \\(B\\) verbindende Kurve \\(\\sigma\\) mit zwei beliebig kleinen, aber endlichen Bogen \\(A'A\\), \\(B'B\\) der durch \\(A, B\\) gelegten Normalkurve endigt und in ihrem \u00fcbrigen Teile ganz au\u00dferhalb dieser Normalkurve liegt, sonst aber denselben Grad von Allgemeinheit wie beim Eindeutigkeitssatze hat. Alsdann gilt der Satz: ``In dem von \\(\\sigma\\), \\(AC\\) und \\(BC\\) begrenzten Gebiete existiert eine (und nur eine) regul\u00e4re L\u00f6sung von \\((E)\\), welche auf \\(\\sigma\\) und auf \\(AC\\) die vorgeschriebenen Werte \\(f\\) bzw. \\(\\varphi\\) annimmt, wenn \\(f\\) nebst den ersten beiden und \\(\\varphi\\) nebst den ersten drei Ableitungen (nach der Bogenl\u00e4nge) stetig sind und in \\(A\\) die Werte von \\(f\\) und \\(\\varphi\\) und ihren ersten Ableitungen \u00fcbereinstimmen. Wegen der Beweismethode kann nur summarisch bemerkt werden, da\u00df sie in der Zur\u00fcckf\u00fchrung auf Integralgleichungen gipfelt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1460641$DBA8C6D7-E543-4423-8671-029DC6E11EA9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d7c7d4ab1d9fce86f8a77e8b951b2989c8236e0d","datavalue":{"value":"2598596","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1460641$C7B33FBC-DD46-4DB9-BF0D-E5079034C04D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b8d82da2cc247082d422a1f24b8fe436a58aeb89","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766739,"id":"Q766739"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1460641$B346580E-5085-44AC-9231-6E3A298AD701","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1460641$258A8A1C-115C-413C-9601-9BE0E50B99D2","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulle equazioni lineari alle derivate parziali di \\(2^0\\) ordine di tipo misto.","badges":[]}}}}}