{"entities":{"Q1461302":{"pageid":1472042,"ns":120,"title":"Item:Q1461302","lastrevid":70453341,"modified":"2026-04-13T14:49:35Z","type":"item","id":"Q1461302","labels":{"en":{"language":"en","value":"Algebraic theory of the expressibility of cubic forms as determinants, with application to diophantine analysis."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2600551"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461302$90FE8A6B-6DAA-45C8-9A4D-D0AEB392C27C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1eac487c2a863a9fd2bff025dbd628bb1b6026d4","datavalue":{"value":{"text":"Algebraic theory of the expressibility of cubic forms as determinants, with application to diophantine analysis.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1461302$B378ADAE-FEDF-463E-A2B3-A34426C82EAF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"aaa316188d01fc9cdd6d06b3abd8a26128b78776","datavalue":{"value":"48.0100.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461302$F21AC695-08F6-4F20-893B-D68728497822","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"707b854590b718fbfbd65b44a2b5c41b4d0ed824","datavalue":{"value":"10.2307/2370244","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461302$22D509C1-02C1-4BFC-A295-C87184E038FF","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b68518ca9205d490ddacf1dc554b61e1f54e9ed2","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":572026,"id":"Q572026"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461302$89023D75-F7EB-4FCE-A09F-DC25FE91A77F","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"1add02162fef49a66552187e850c2369475498a6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559377,"id":"Q559377"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461302$E97CC641-8B57-4203-84FC-D01CBB18663F","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bc22c9d167163d73399e41492d61115337fe30d8","datavalue":{"value":{"time":"+1921-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1461302$9F35F3AB-51A8-428D-9598-4DC77A575B6B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3d7f07c71dce5722aaae094d30c2b191b37adbf3","datavalue":{"value":"Eine quadratische Form \\(q\\) in drei oder vier Variabeln l\u00e4\u00dft sich auf die beiden kanonischen Gestalten \\(xy-z^2\\) oder \\(xz-yw\\) bringen, deren jede als Determinante zweiter Ordnung darstellbar ist. Bedeutet \\(l\\) eine beliebige Linearform, so l\u00e4\u00dft sich ersichtlich \\(lq\\) als Determinante dritter Ordnung schreiben, deren Elemente in den Variabeln linear sind.  Nunmehr sollen \\(l\\) und \\(q\\) rationale Koeffizienten besitzen.  Es erhebt sich die Frage: L\u00e4\u00dft sich wiederum \\(lq\\) rational in Determinantenform darstellen, so da\u00df deren Elemente Linearformen mit rationalen Koeffizienten werden? Man f\u00fchre \\(l\\) als neue Variable \\(y\\) ein. Dann zeigt sich, da\u00df f\u00fcr drei Variable die Frage stets zu bejahen ist. F\u00fcr vier Variable gelten die S\u00e4tze: 1. Verschwindet \\(q\\) f\u00fcr einen rationalen Punkt mit \\(y = 0\\), so ist \\(yq\\) rational in Determinantenform darstellbar; 2. Ist \\(q\\neq 0\\) f\u00fcr jeden rationalen Punkt mit \\(y\\neq 0\\), so ist die gew\u00fcnschte Darstellung dann und nur dann m\u00f6glich, wenn entweder \\(yq\\) auf eine tern\u00e4re Form reduzierbar ist, oder aber wenn die Determinante von \\(q\\) das Quadrat einer rationalen Zahl und die Determinante von \\(q(x, 0, z, w)\\) von Null verschieden ist; 3. Ist dagegen \\(q\\neq 0\\) f\u00fcr jeden rationalen Punkt mit \\(y = 0\\), und \\(q=0\\) f\u00fcr einen rationalen Punkt mit \\(y\\neq 0\\), so ist \\(yq\\) nicht rational in Determinantenform darstellbar.  Geometrisch lassen sich diese drei F\u00e4lle charakterisieren, wie folgt: 1. Die \\(F_2\\) hat mit der Ebene einen rationalen Punkt gemein; 2. Jeder rationale Punkt der \\(F_2\\) liegt in der Ebene ; 3. Die \\(F_2\\) enth\u00e4lt einen rationalen Punkt, aber keinen rationalen Punkt der Ebene. Die bez\u00fcglichen Rechnungen lassen sich explizite und elementar durchf\u00fchren; nur gewisse Ausnahmef\u00e4lle bereiten Schwierigkeiten.  In der zweiten Arbeit liegt die Gra\u00dfmannsche Erzeugung einer allgemeinen \\(F_3\\) durch drei projektive Ebenenb\u00fcndel: \\(\\varkappa l_{i1}+ \\lambda l_{i2}+\\mu l_{i3}=0\\) (\\(i= 1, 2, 3\\)) zugrunde, wo die \\(l\\) Linearformen in \\(x_1,\\ldots, x_4\\) sind; die Gleichung der \\(F_3\\) ist \\(|l_{ik}|=0\\). Die Aufl\u00f6sung der drei Gleichungen liefert \\(x_1:\\ldots : x_4 = f_1:\\ldots : f_4\\), wo die \\(f_i\\) kubische Formen in \\(\\varkappa \\), \\(\\lambda \\), \\(\\mu \\) sind.  Sind alle Koeffizienten der \\(l\\) rational, so besitzt man damit die vollst\u00e4ndige L\u00f6sung der diophantischen Gleichung \\(F_3 = 0\\) in rationalen Zahlen. Indessen existieren gewisse Gleichungen \\(F_3 = 0\\), deren rationale L\u00f6sungen drei homogene Parameter mit sich f\u00fchren derart, da\u00df \\(F\\) nicht rational in Determinantenform darstellbar ist. Der Verf. stellt sich daher die Aufgabe, die M\u00f6glichkeit einer Darstellung der \\(F_3\\) als Determinante \\(|l_{ik}|\\) algebraisch zu diskutieren. Man darf annehmen, da\u00df \\(F_3\\) f\u00fcr einen bekannten rationalen Punkt verschwindet. Es zeigt sich dann, da\u00df die Koeffizienten rational ausdr\u00fcckbar sind mittels der Wurzel einer algebraischen Gleichung, deren Leitglied nicht verschwindet, solange die \\(F_3\\) keinen singul\u00e4ren Punkt aufweist. Die Existenz einer rationalen Wurzel l\u00e4\u00dft sich dann durch eine endliche Anzahl von Versuchen feststellen.  Kennt man eine erste Determinantendarstellung einer Form, so auch unendlich viele, gem\u00e4\u00df den gew\u00f6hnlichen Operationen, die den Wert einer Determinante nicht \u00e4ndern. Man hat dann nur noch f\u00fcr jede Klasse gleichwertiger Matrizen (mit linearen Elementen) einen geeigneten Repr\u00e4sentanten aufzustellen.  Verlegt man den rationalen Punkt an die Stelle \\((1, 0,\\ldots, 0)\\), so darf man \\(F_3=f\\) in der Gestalt annehmen:  \\[  f= x^2y+xf_2+f_3,\\tag{1}  \\]  wo \\(f_2\\) frei von \\(x\\) und \\(y\\), und \\(f_3\\) frei von \\(x\\); ist.  Der erlaubte Ansatz ist dann:  \\[ f=\\left|\\begin{matrix}\\r&\\;\\;\\r&\\;\\;\\r\\\\ x+l_1,&l_2,&l_3\\\\ l_4,&x+l_5,&l_6\\\\ l_7,&l_8,&x+l_9 \\end{matrix}\\right|,\\tag{2}  \\]  wo \\(x\\) in den \\(l\\) nicht vorkommt. Der Fall von zun\u00e4chst drei Variabeln wird im einzelnen durchgef\u00fchrt.  Es ergibt sich, da\u00df eine reduzible \\(C_3\\) stets rational in Determinantenform darstellbar ist, dagegen eine irreduzible \\(C_3\\) mit einem rationalen Wendepunkt dann und nur dann, wenn sie einen weiteren rationalen Punkt enth\u00e4lt; war indessen der bekannte rationale Punkt der \\(C_3\\) ein beliebiger, so erlaubt die \\(C_3\\), dann und nur dann die gew\u00fcnschte Darstellung, wenn sie drei inzidente rationale Punkte aufweist.  Daran schlie\u00dft sich der Fall von vier Variabeln; die Form \\(f_2\\) in (1) hat die Gestalt \\(az^2+bw^2\\). Dann h\u00e4ngt die gew\u00fcnschte Darstellung zun\u00e4chst von \\(f=x^2y+f_3\\) ab von der Bestimmung eines rationalen Quadrats, das einer Gleichung vom Grade 12 gen\u00fcgt, mit der Diskriminante von \\(f_3\\) als Leitglied. Nunmehr trete auch \\(f_2\\) in (1) auf. Besitzt \\(f_2\\) keine rationalen Faktoren, so h\u00e4ngt die Darstellung von \\(f\\) ab von der L\u00f6sung einer Gleichung des Grades 171, deren Leitglied sicher von Null verschieden ist, solange die Fl\u00e4che \\(f=0\\) keinen singul\u00e4ren Punkt besitzt.  Weiter wird noch der Fall genauer untersucht, wo \\(f\\) in ein Produkt einer Linearform \\(l\\) und einer quadratischen Form \\(Q\\) zerf\u00e4llt. Es treten drei Fallunterscheidungen ein, deren Aufz\u00e4hlung hier zu weit f\u00fchren w\u00fcrde. Wegen der subtilen Einzelheiten mu\u00df auf die Arbeit selbst verwiesen werden. (V 5 D, E.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1461302$34E4D87A-5571-462F-AED8-AEB8FCDCB37C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"9d6c9712e9e3e66e2bfd6214aa1fa847d00501d9","datavalue":{"value":"2600551","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461302$3A3927BB-E448-47A5-BFBB-53B54E96EDC3","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461302$F7E88DFF-9809-4FFE-B56F-B0645AB65D37","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"618b6b9a9dea83e714d00596792d9521aac341b9","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/2370244","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1461302$F0664289-35D4-453B-8561-9EFE36FF06CD","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"171b6c96049a3ec3d29103f91a159fb5997bdce6","datavalue":{"value":"W2319364974","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461302$2C484C15-D583-4CF7-93AE-CF48B6A4F67C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Algebraic theory of the expressibility of cubic forms as determinants, with application to diophantine analysis.","badges":[]}}}}}