{"entities":{"Q1461571":{"pageid":1472311,"ns":120,"title":"Item:Q1461571","lastrevid":70052751,"modified":"2026-04-13T12:07:08Z","type":"item","id":"Q1461571","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les op\u00e9rations dans les ensembles abstraits et leur application aux \u00e9quations int\u00e9grales."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2600880"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461571$01335CF2-51E7-4209-A755-ED4E4C67FA22","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b2307dfad7f5605c552c4f85f066fc7012ecf6bb","datavalue":{"value":{"text":"Sur les op\u00e9rations dans les ensembles abstraits et leur application aux \u00e9quations int\u00e9grales.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1461571$87092551-78F2-49C4-AFA4-817453F36F39","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"403291920f8b5c1bbe1ae5a010bd27e77c53761e","datavalue":{"value":"48.0201.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461571$6AF6B35A-82C8-4BC0-9A71-C3B464E9013E","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5797d223f34682fa810388331056bbf163f31972","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559381,"id":"Q559381"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461571$9E47147C-40E5-4700-A10C-0BA6BFCE21D4","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"3c78db76ef31aaf15e1381fe5a0a5a64cf5094e9","datavalue":{"value":{"time":"+1922-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1461571$DB0D23B4-3F42-4CBA-B157-64D33BDCC29E","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"d4150a159a97e22bc28c2ce71242ee7f78e23228","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/213289","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1461571$BD10F4F5-5AEB-4EDC-A7EC-BA54D9AB497A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2ecab470739c8bf21443da87720a2c62ad29f5f7","datavalue":{"value":"Diese Abhandlung, des Verf. Lemberger Dr.-Th\u00e8se, behandelt eine Reihe von verschiedenen Funktionenr\u00e4umen und darauf sich beziehende Funktionaloperationen in einheitlicher systematischer Weise. Die Einheitlichkeit wird erm\u00f6glicht durch eine axiomatische Definition des betrachteten abstrakten Raumes \\(E\\); und zwar dient dabei offenbar das System der Vektoren als Vorbild (so da\u00df nicht etwa, wie bei Fr\u00e9chet, der Entfernungsbegriff die zentrale Rolle spielt). Es wird zun\u00e4chst in der \u00fcblichen Weise axiomatisch eingef\u00fchrt: die Addition der Elemente von \\(E\\) und die Multiplikation eines solchen Elements mit einer reellen Zahl sowie die ``Norm'' \\(\\|X\\|\\) eines Elements \\(X\\), eine \\(X\\) zugeordnete nicht-negative, reelle Zahl, welche dem absoluten Betrag entspricht. Mit Hilfe dieser Norm wird der Begriff der Konvergenz definiert, und es wird ferner die G\u00fcltigkeit des Cauchyschen Konvergenzsatzes (also in Hausdorffs Bezeichnungsweise: die ``Vollst\u00e4ndigkeit'' von \\(E\\)) postuliert. Eine Reihe der \u00fcblichen S\u00e4tze \u00fcber Norm und limes ergeben sich in der \u00fcblichen Weise. Mit Benutzung des Begriffs der Kugel werden dann Haufungspunkt und die damit zusammenh\u00e4ngenden Begriffe eingef\u00fchrt. Nunmehr werden die (eindeutigen) Funktionen oder Operationen \\(F(X)\\) betrachtet, wobei \\(X\\) einem Felde \\(E\\), die Funktionswerte einem Bereich \\(E_1\\) angeh\u00f6ren, die beide den fr\u00fcheren Axiomen gen\u00fcgen sollen. In \u00fcblicher Weise wird Stetigkeit, gleichm\u00e4\u00dfige Stetigkeit, Konvergenz von Funktionenfolgen und die 1. Bairesche Funktionenklasse definiert. -- Der II. Abschnitt ist sodann den additiven Operationen gewidmet, f\u00fcr welche \\(F(X + Y) = F(X) + F(Y)\\). Es wird der Satz bewiesen: Die additive Operation \\(F(X)\\), die auf einer Kugel \\(K\\) (von \\(E\\)) beschr\u00e4nkt ist, ist in jedem Punkt des Feldes \\(E\\) stetig. So da\u00df also eine additive Operation, die f\u00fcr einen Punkt stetig ist, f\u00fcr alle anderen auch stetig ist. Zugleich ergibt sich f\u00fcr jede additive stetige Operation \\(F(X)\\) die Existenz einer positiven Zahl \\(M\\), so da\u00df f\u00fcr alle \\(X\\):  \\[  \\| F(X)\\|\\leqq M \\|X\\|.\\tag{1}  \\]  Nach weiteren S\u00e4tzen \u00fcber additive stetige Funktionen und Folgen von solchen Funktionen wird die L\u00f6sung der (der Integralgleichung zweiter Art entsprechenden) Gleichung  \\[  X + hF(X) = Y\\tag{2}  \\]  gewonnen (wobei \\(Y\\) gegeben, \\(X\\) unbekannt und \\(F(X)\\) eine additive stetige Funktionaloperation ist, deren Bereich \\(E_1\\) in \\(E\\) enthalten ist), und zwar mit Hilfe des Iterationsverfahrens in der Form:  \\[  X=Y+\\sum_{n=1}^\\infty(-1)^nh^nF^{(n)}(Y),\\tag{3}  \\]  wo \\(F^{(n)}\\) die \\(n\\)-fach iterierte Operation \\(F\\) bedeutet und wobei \\(|h| < \\biggl |\\dfrac{1}{M_0}\\biggr |\\) ist, wenn \\(M_0\\) die kleinste der (1) gen\u00fcgenden Zahlen M ist. -- Im III. Abschnitt wird nun vorausgesetzt, da\u00df das Feld \\(E\\) aus me\u00dfbaren Funktionen (einer Ver\u00e4nderlichen) \\(X(t)\\) gebildet werden soll, die in einem Intervall \\([a, b]\\) fast \u00fcberall definiert seien; dabei werden zwei nur in einer Nullmenge sich unterscheidende Funktionen nicht als verschieden betrachtet. Unter Benutzung des Begriffs der asymptotischen Konvergenz werden f\u00fcr das Feld \\(E\\) noch drei weitere Axiome formuliert. Es werden dann noch zwei S\u00e4tze \u00fcber  \\[  \\int_a^bK(s, t)\\cdot X(t) \\,dt \\tag{4}  \\]  bewiesen, von denen der eine die Norm von (4) absch\u00e4tzt: \\(|| (4) || \\leqq M\\). \\(|| X(t) ||\\), wobei \\(M\\) eine von \\(X(t)\\) unabh\u00e4ngige Konstante ist; w\u00e4hrend der andere aussagt, da\u00df (4) asymptotisch gegen 0 konvergiert, wenn \\(X\\) eine Folge durchl\u00e4uft, deren Norm gegen 0 konvergiert. -- Schlie\u00dflich wird nachgewiesen, da\u00df alle hier verwendeten Axiome der Felder \\(E\\) erf\u00fcllt sind f\u00fcr die folgenden Funktionenr\u00e4ume: 1. Menge der stetigen Funktionen, 2. der summierbaren Funktionen, 3. der mit ihrer \\(r\\)-ten Potenz summierbaren Funktionen, 4. der beschr\u00e4nkten me\u00dfbaren Funktionen, 5. der beschr\u00e4nkten Ableitungen; ferner 6.--10. der Funktionen, die eine totalstetige \\((p - 1)\\)-te Ableitung besitzen, w\u00e4hrend die \\(p\\)-te Ableitung einer bestimmten der vorher genannten Klassen 1.--5. angeh\u00f6rt. Jedesmal wird dabei Addition zweier Elemente und Multiplikation eines Elements mit einer reellen Zahl in der \u00fcblichen Weise definiert; besonders wesentlich ist aber nat\u00fcrlich die geeignete Definition der ``Norm'': z. B. f\u00fcr eine Funktion \\(f (x)\\) von 1. und 5. wird sie gleich dem Maximum von \\(| f (x) |\\); f\u00fcr 3. \\((r \\geqq 1)\\) gleich  \\[  \\root r \\of{\\int_a^b|f(x)|^r\\,dx.}  \\]  Beim Nachweis der G\u00fcltigkeit der Axiome werden manche interessante Hilfss\u00e4tze abgeleitet, von denen wir den folgenden hervorheben: Ist \\(\\{f_n(x)\\}\\) eine Folge von Funktionen beschr\u00e4nkter Schwankung in \\([a, b]\\) und liegen f\u00fcr alle \\(n\\) Max \\(| f (x) |\\) und Variation von \\(f (x)\\) unter einer festen Schranke \\(M\\), dann kann man aus der Folge \\(\\{f_n(x)\\}\\) eine Teilfolge ausw\u00e4hlen, die \u00fcberall gegen eine Funktion von beschr\u00e4nkter Schwankung konvergiert. (IV 3 C, IV 7.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1461571$1572AC2C-EC15-45FD-876B-B1ED7C7B3604","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"091919e808ab3d01499cfb99ef2fdfb302b58cbf","datavalue":{"value":"2600880","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461571$0175A678-27F1-4286-8A4F-878F7BB58497","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461571$B4F45EF8-B34A-43A4-823E-9170D89FA6EB","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"785a614d8d94185b9d4fdcfbda8b487b7d9585c2","datavalue":{"value":"W1458771408","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461571$5ABCB02E-CE6B-4268-B383-82954D5C3A3F","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"18ca9b0073bf302385f30cd4e804be626922b1e4","datavalue":{"value":"Q61772961","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461571$DDBB22B7-6369-42A4-A6DD-986DD1142CBF","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f80a49a7555be1cb2b92432a7721312f5e5781b6","datavalue":{"value":"10.4064/FM-3-1-133-181","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461571$0BECD893-FF3D-4B91-BD97-CD25EA565C01","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0ee24e29ef71f9046773ca8d43d881392bfd0729","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481303,"id":"Q6481303"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461571$AE1640BD-25DD-440B-876E-8D54F780BD9E","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur les op\u00e9rations dans les ensembles abstraits et leur application aux \u00e9quations int\u00e9grales.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_les_op%C3%A9rations_dans_les_ensembles_abstraits_et_leur_application_aux_%C3%A9quations_int%C3%A9grales."}}}}}