{"entities":{"Q1461941":{"pageid":1472681,"ns":120,"title":"Item:Q1461941","lastrevid":67635261,"modified":"2026-04-12T19:07:21Z","type":"item","id":"Q1461941","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die Eigenschaften analytischer Funktionen in der Umgebung einer singul\u00e4ren Stelle oder Linie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2601387"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461941$AD7F07AD-4E97-4F19-B478-0801839BC08F","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9953bdf0c709c6507e4c4fe436c920dccac2324e","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die Eigenschaften analytischer Funktionen in der Umgebung einer singul\u00e4ren Stelle oder Linie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1461941$0A674B36-5208-4B17-A2A7-B9AB78D28EFA","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"23fa5de64660b888529d803a6665be8afcbd9a30","datavalue":{"value":"48.0358.05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461941$1399E5C4-79B6-4AD8-9C7B-D8720238C3D3","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"b59a3d4a6257996fb98aeea567c4546b195e4e7e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":770817,"id":"Q770817"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461941$FB92FDCE-2273-4854-8EE7-60892CC83F2E","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d243b3b9d8e612bcad1892f7acd57a4654c07f2c","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":767015,"id":"Q767015"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461941$477A6F8F-A5A2-4D66-AEA0-B581AD99DD42","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"3c78db76ef31aaf15e1381fe5a0a5a64cf5094e9","datavalue":{"value":{"time":"+1922-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1461941$9368F4C6-C7C3-49FC-B07D-8E044749205A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"60bfda04054d5bb27cdda269c33c15d966fbc3b6","datavalue":{"value":"Die vorliegenden Abhandlungen bilden das erste Glied einer l\u00e4ngeren Kette von funktionentheoretischen Untersuchungen, deren Gegenstand haupts\u00e4chlich das Anwachsen des absoluten Betrages und die Verteilung der Nullsteilen und Pole in der Umgebung einer isolierten singul\u00e4ren Stelle oder singul\u00e4ren Linie einer analytischen Funktion, bzw. die wechselseitige Beziehung derselben ist. Besonders reizvoll wirkt an diesen Untersuchungen, au\u00dfer ihrer geradezu klassischen formalen Eleganz, die Abgeschlossenheit der Resultate und die Einfachheit der befolgten Methode. Es handelt sich durchgehend um die Anwendungen von zwei \u00e4u\u00dferst einfachen funktionentheoretischen Prinzipien, die beide bekannt waren, deren gro\u00dfe Tragweite jedoch erst von den Verfassern erkannt worden ist. (Vgl. T. Carleman, C. R. 174, 373 und Ark. f\u00f6r Mat. 15, Nr. 10; F. d. M. d. Bd. S. 295, 355.) Beide Prinzipien beruhen letzten Endes auf der primitiven Tatsache, da\u00df der Logarithmus des Betrages einer meromorphen Funktion eine eindeutige, bis auf Unendlichkeitsstellen regul\u00e4re, harmonische Funktion ist.  Die Anwendung der Greenschen Formel liefert das Prinzip:  1. Es sei \\(f(z)\\) eine im abgeschlossenen Bereich \\(G\\) bis auf Pole regul\u00e4re Funktion; \\(a_1,\\ldots, a_m\\) ihre Nullstellen, \\(b_1,\\ldots, b_n\\) ihre Pole; auf der Randkurve \\(\\varGamma\\), die aus endlich vielen analytischen Kurvenst\u00fccken zusammengesetzt sein m\u00f6ge, sei \\(f(z)\\) regul\u00e4r und \\(\\neq 0\\) (letzteres unwesentlich). Wenn \\(\\lambda(z)\\) eine in \\(G\\) nebst ihren partiellen Ableitungen erster und zweiter Ordnung stetige Funktion bezeichnet, dann ist  \\[  \\begin{multlined} \\sum_{\\mu=1}^m \\lambda(a_{\\mu})-\\sum_{\\nu=1}^n\\lambda(b_{\\nu})\\\\ =\\frac1{2\\pi}\\int\\limits_G\\log|f(z)|\\varDelta\\lambda(z)d\\sigma+ \\frac1{2\\pi}\\int\\limits_{\\varGamma}\\left( \\log|f(\\zeta)| \\frac{\\partial\\lambda(\\zeta)}{\\partial n}\\lambda(\\zeta)\\frac{\\partial}{\\partial n}\\log|f(\\zeta)|\\right)ds. \\end{multlined} \\tag{1}  \\]  Besonders wichtig ist die folgende Folgerung aus (1), die eine Verallgemeinerung der bekannten Jensenschen Formel darstellt:  \\[  \\log|f(z)|=-\\sum_{\\mu=1}^m g(z,a_{\\mu})+ \\sum_{\\nu=1}^n g(z,b_{\\nu})+ \\frac1{2\\pi}\\int\\limits_{\\varGamma}\\log|f(\\zeta)|dh(\\zeta,z), \\tag{2}  \\]  wobei \\(z\\) im Innern von \\(G\\) liegt, \\(g(z,z_0)\\) die Greensche Funktion von \\(G\\) und \\(- h(z, z_0)\\) die konjugierte harmonische Funktion bezeichnet. (Wenn \\(z\\) eine Nullstelle oder ein Pol von \\(f(z)\\) ist, so hat man diese Formel leicht zu modifizieren.) Hieraus erschlie\u00dft man das Prinzip:  2. Es sei auf der Randkurve \\(\\varGamma\\) eine Ungleichung  \\[  |f(\\zeta)|\\leqq C(\\zeta)  \\]  bekannt, \\(C(\\zeta) > 0\\), \\(C(\\zeta)\\) st\u00fcckweise stetig. Die Funktion  \\[  U(z)=\\frac1{2\\pi}\\int\\limits_{\\varGamma}\\log C(\\zeta)dh(\\zeta,z)  \\]  ist dann regul\u00e4r und harmonisch im Innern von \\(G\\), und es gilt dort  \\[  \\log|f(z)|\\leqq -\\sum_{\\mu=1}^m g(z,a_{\\mu})+\\sum_{\\nu=1}^n g(z,b_{\\nu})+U(z).  \\]  (\\(U(z)\\) geht auf dem Rande in \\(\\log C(z)\\) \u00fcber.) Insbesondere gilt, wenn \\(f(z)\\) in \\(G\\) regul\u00e4r ist (wegen \\(g>0\\)),  \\[  \\log |f(z)|\\leqq U (z).  \\]  Das Gleichheitszeichen gilt \u00fcberall in \\(G\\), falls es in einem einzigen Punkt eintritt.  Die Anwendungen von 1. beziehen sich auf das Verhalten einer Funktion  a) in der Umgebung eines singul\u00e4ren Punktes,  b) in der Umgebung einer singul\u00e4ren Linie,  c) in einem Winkel, dessen Scheitel ein singul\u00e4rer Punkt ist.  a) Man nehme in (1) f\u00fcr \\(G\\) den Kreisring \\(0 <\\varrho_0\\leqq|z|\\leqq\\varrho\\), ferner sei \\(\\lambda(z) =\\dfrac1k(|z|^{-k}-\\varrho^{-k})\\), \\(k>0\\). Dann ergibt sich der Satz: Es sei \\(f(z)\\) eindeutig und meromorph f\u00fcr \\(|z|\\geqq\\varrho_0\\), \\(N_0(r)\\), bzw. \\(N_\\infty (r)\\) bezeichne die Anzahl der Nullstellen \\(a_{\\mu}\\) bzw. der Pole \\(b_{\\nu}\\) von \\(f(z)\\) f\u00fcr \\(\\varrho_0<|z|<r\\). Wird endlich  \\[  \\mu(r)=\\frac1{2\\pi}\\int\\limits_0^{2\\pi}\\log|f(re{^i\\varphi}|d\\varphi  \\]  gesetzt, dann konvergiert der Ausdruck  \\[  \\int\\limits_{\\varrho_0}^{\\varrho} \\frac{N_0(r)-N_\\infty(r)}{r^{k+1}}dr\\left(\\frac{\\mu(\\varrho)}{\\varrho^k}-\\frac{\\mu(\\varrho_0)}{\\varrho_0^k}\\right) -k\\int\\limits_{\\varrho_0}^\\varrho\\frac{\\mu(r)}{r^{k+1}}dr  \\]  f\u00fcr \\(\\varrho\\to\\infty\\) gegen einen endlichen Grenzwert. Ist z. B. \\(f(z)\\) regul\u00e4r in der Umgebung des unendlich fernen Punktes, so folgt hieraus, da\u00df die beiden Ausdr\u00fccke  \\[  \\sum_{\\mu=1}^{\\infty}\\frac1{|a_{\\mu}|^k},\\quad \\int\\limits_{\\varrho_0}^\\infty\\frac{\\mu(r)}{r^{k+1}}dr  \\]  f\u00fcr jedes \\(k>0\\) gleichzeitig konvergieren oder divergieren. Hieraus ergibt sich unmittelbar die Erweiterung eines \u00e4lteren Satzes von Valiron (vgl. das Ref. auf S. 356) auf ganze Funktionen unendlicher Ordnung.  b) Es sei \\(f(z)\\) f\u00fcr \\(\\varrho_0\\leqq |z|<1\\) eindeutig und regul\u00e4r mit den Nullstellen \\(a_{\\mu}\\), dann sind die Ausdr\u00fccke  \\[  \\sum_{\\varrho_0<|a_{\\mu}|<\\varrho}(1-|a_{\\mu}|)^{k+1},\\quad \\int\\limits_{\\varrho_0}^{\\varrho}\\mu(r)(1-r)^{k-1}dr  \\]  f\u00fcr \\(\\varrho\\to 1\\) gleichzeitig konvergent und divergent, wenn \\(k\\geqq 0\\) beliebig ist. (F\u00fcr \\(k=0\\) ist der Integrand durch \\(\\mu(r)\\) zu ersetzen.) Danach stellt die Endlichkeit von  \\[  \\int\\limits_{\\varrho_0}^1\\log M(r)(1-r)^{k-1}dr \\qquad (M(r)=\\operatorname{Max}|f(z)|, \\;|z|=r; \\;k>0)  \\]  eine hinreichende Bedingung f\u00fcr die Konvergenz von \\(\\sum\\limits_{\\mu=1}^{\\infty}(1-|a_{\\mu}|)^{k+1}\\) dar.  c) Man nehme in (1) f\u00fcr \\(G\\) den der Halbebene \\(\\mathfrak Rz\\geqq 0\\) angeh\u00f6renden Teil des Kreisringes \\(0 <\\varrho_0\\leqq|z|\\leqq\\varrho\\), ferner sei \\(\\lambda(z) = \\cos\\varphi(r^{-1}-\\varrho^{-1})\\), \\(z=re{^i\\varphi}\\). Setzt man  \\[  \\begin{aligned} \\alpha(r)&=\\tfrac12\\int\\limits_{\\varrho_0}^r(\\log|f(it)|+\\log|f(-it)|)\\frac{dt}t, \\\\ m(r)&=\\tfrac12\\int\\limits_{-\\frac\\pi2}^{\\frac\\pi2}\\log|f(re^{i\\varphi})| \\cos\\varphi d\\varphi, \\\\ a(r)&=\\sum_{\\varrho_0<|a_{\\mu}|<r}\\cos\\alpha_{\\mu},\\quad b(r)=\\sum_{\\varrho_0<|b_{\\nu}|<\\varrho}\\cos\\beta_{\\nu}, \\end{aligned}  \\]  wobei \\(a_{\\mu}=|a_{\\mu}|e^{i\\alpha_{\\mu}}\\) die Nullstellen, \\(b_{\\nu}=|b_{\\nu}|e^{i\\beta_{\\nu}}\\) die Pole von \\(f(z)\\) sind, dann konvergiert der Ausdruck  \\[  \\int\\limits_{\\varrho_0}^\\varrho\\frac{\\alpha(r)}{r^2}+\\frac1\\varrho \\left(m(\\varrho)+\\int\\limits_{\\varrho_0}^\\varrho\\frac{m(r)}rdr\\right)\\pi\\int\\limits_{\\varrho_0}^\\varrho\\frac{a(r)-b(r)}{r^2}dr  \\]  f\u00fcr \\(\\varrho\\to\\infty\\) gegen einen endlichen Grenzwert. (Ein analoger Satz gilt f\u00fcr einen beliebigen, vom Nullpunkt ausgehenden Sektor.) Hieraus folgt z. B. der folgende Satz, der u. a. einen Carlsonschen Satz (Th\u00e8se, S. 58, F. d. M. 45; 645, 1914-15) als Spezialfall (\\(A(r) = r\\)) enth\u00e4lt: Es sei \\(f(z)\\) meromorph f\u00fcr \\(\\mathfrak Rz\\geqq 0\\), \\(a_{\\mu}=|a_{\\mu}|e^{i\\alpha_{\\mu}}\\) (\\(\\mu= 0, 1, 2,\\ldots\\)) seien ihre Nullstellen, \\(b_{\\nu}=|b_{\\nu}|e^{i\\beta_{\\nu}}\\) (\\(\\nu = 0, 1, 2, \\ldots\\)) ihre Pole, \\(A(r)\\) sei positiv f\u00fcr \\(r\\geqq\\varrho_0\\) und das Integral  \\[  \\int\\limits_{\\varrho_0}^{\\varrho}\\frac{A(r)}{r^2}dr  \\]  sei f\u00fcr \\(\\varrho\\to\\infty\\) divergent. Wenn dann f\u00fcr \\(t\\geqq\\varrho_0\\)  \\[  \\log|f(\\pm it)\\leqq A(t),  \\]  ferner f\u00fcr \\(r\\geqq\\varrho_0\\), \\(|\\varphi|\\leqq\\dfrac\\pi2\\)  \\[  \\log | f(re^{i\\varphi})|\\leqq\\varepsilon(r)r \\int\\limits_{\\varrho_0}^r \\frac{A(t)}{t^2}dt\\qquad (\\varepsilon(r)\\to 0 \\;\\text{f\u00fcr} \\;r\\to\\infty),  \\]  schlie\u00dflich  \\[  \\sum_{\\varrho_0<|a_{\\mu}|<r}\\cos\\alpha_{\\mu}\\sum_{\\varrho_0<|b_{\\nu}|<r}\\cos\\beta_{\\nu}\\geqq kA(r)  \\]  gilt, wobei \\(k\\) eine positive Konstante bezeichnet, dann mu\u00df \\(k\\pi\\leqq1\\) sein, es sei denn, da\u00df \\(f(z)\\equiv0\\) ist.  Das Prinzip 2. wird auf den in die rechte Halbebene fallenden Teil eines Kreisringes um den Nullpunkt als Mittelpunkt angewendet und f\u00fchrt auf den folgenden Satz: Es sei \\(A(t)\\) reell und stetig und  \\[  \\int\\limits_{t_0}^\\infty\\frac{|A(t)|+|A(-t)|}{t^2}dt \\qquad (t_0>0)  \\]  konvergent. Wenn \\(f(z)\\) f\u00fcr \\(=\\mathfrak Rz\\geqq 0\\) regul\u00e4r und  \\[  \\log|f(\\pm it)|\\leqq A(t)\\qquad (t>t_0)  \\]  ist, dann sind die folgenden beiden M\u00f6glichkeiten vorhanden:  \\(\\alpha\\)) Entweder ist  \\[  \\log|f(z)|\\leqq\\frac1\\pi\\int\\limits_{-\\frac\\pi2}^{\\frac\\pi2} A(t)d\\omega(z,t) \\quad (\\omega(z,t)=-\\operatorname{arc}(z-it); \\;\\mathfrak Rz\\geqq 0);  \\]   \\(\\beta\\)) oder es existiert ein \\(\\eta>0\\) mit  \\[  \\int\\limits_{-\\frac\\pi2}^{\\frac\\pi2} \\overset{+}\\log|f(re^{i\\varphi})|\\cos\\varphi d\\varphi>\\eta r  \\]  f\u00fcr gen\u00fcgend gro\u00dfe \\(r\\), wobei \\(\\overset {+}  \\log \\alpha= \\log\\alpha\\) f\u00fcr \\(\\alpha\\geqq 1\\) und \\(=0\\) f\u00fcr \\(0<\\alpha\\leqq 1\\) ist Hieraus folgen unter Spezialisierung von \\(A(t)\\) verschiedene, teils bekannte, teils neue S\u00e4tze. Besonders hervorgehoben sei ein Gegenst\u00fcck zum Hadamardschen Dreikreisesatze. Schlie\u00dflich sei ein Kriterium erw\u00e4hnt daf\u00fcr, da\u00df eine innerhalb eines Gebietes regul\u00e4re Funktion sich als Quotient von zwei beschr\u00e4nkten Funktionen darstellen l\u00e4\u00dft. F\u00fcr den Fall des Einheitskreises \\(|z|< 1\\) lautet dieses z. B. einfach so, da\u00df  \\[  \\int\\limits_0^{2\\pi}\\overset {+}\\log|f(re^{i\\varphi})|d\\varphi  \\]  f\u00fcr \\(r < 1\\) beschr\u00e4nkt sein mu\u00df.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1461941$5E062E05-24F8-4AF6-9FD1-13DAF50219B7","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"57e3a651d8be05d5f02f4855d92d85bfdd25231b","datavalue":{"value":"2601387","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1461941$AF8430AA-9BFC-4218-A757-2F2742A76440","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1461941$F37B281E-E9D7-4746-A0D1-CDA047E6D3EF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die Eigenschaften analytischer Funktionen in der Umgebung einer singul\u00e4ren Stelle oder Linie.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_die_Eigenschaften_analytischer_Funktionen_in_der_Umgebung_einer_singul%C3%A4ren_Stelle_oder_Linie."}}}}}