{"entities":{"Q1463659":{"pageid":1474399,"ns":120,"title":"Item:Q1463659","lastrevid":70459938,"modified":"2026-04-13T14:50:53Z","type":"item","id":"Q1463659","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die physikalischen Grundlagen der erweiterten Relativit\u00e4tstheorie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2603738"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1463659$0F567F96-17A1-4BED-A954-2F182DB6AA04","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"fdf2454d726364f2b45db02d7be4dfcd6479c33b","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die physikalischen Grundlagen der erweiterten Relativit\u00e4tstheorie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1463659$566533A5-A11F-4462-A897-D2D44D3B02A4","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"3bee25284ac97f2e4887c6934d2ba369c6f97fd4","datavalue":{"value":"48.1027.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1463659$E73CA98D-53A9-491F-9C20-B72D8671C02A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"96455dfe22b498a14bd988c4d17e3774f4d45846","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560750,"id":"Q560750"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1463659$27A68EC8-3D58-4F36-857A-3539309143DD","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"bc22c9d167163d73399e41492d61115337fe30d8","datavalue":{"value":{"time":"+1921-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1463659$3F09D130-DDE9-4D35-8D58-7921D1D7D3EE","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3001eb24049b29bdf99e4834f79065007c82c2d2","datavalue":{"value":"Der Verf. geht von der mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit sichergestellten Tatsache aus, da\u00df das Verh\u00e4ltnis der Massen zweier bestimmter Atome unabh\u00e4ngig von Ort und Zeit ist, und schlie\u00dft daraus, da\u00df die Wiederkehr des gleichen Massenverh\u00e4ltnisses darauf beruhen mu\u00df, da\u00df jede Atommasse f\u00fcr sich zu einer gewissen Feldgr\u00f6\u00dfe von der Dimension einer L\u00e4nge (= Masse) ein bestimmtes Verh\u00e4ltnis hat, auf das sie sich in jedem Augenblick neu einstellt. Als diese Feldgr\u00f6\u00dfe wird der Kr\u00fcmmungsradius des Feldes erkannt, und zwar trifft dies sowohl f\u00fcr die Einsteinsche (kosmologische), wie f\u00fcr die erweiterte Weylsche Theorie zu. Die \u00dcbertragung einer Strecke durch kongruente Verpflanzung geht genau so vor sich wie durch Einstellung auf den Kr\u00fcmmungsradius. Die Einsteinsche und Weylsche Deutung unterscheiden sich folgenderma\u00dfen: Nach Einstein folgen Ma\u00dfst\u00e4be und Uhren einer kongruenten Verpflanzung. Wegen der Integrabilit\u00e4t der Strecken\u00fcbertragung kann mit Ma\u00dfst\u00e4ben und Uhren der Absolutwert des Linienelements \\(ds\\) normiert werden. Bei dieser Normierung stellt sich der Kr\u00fcmmungsradius konstant heraus. Nach Weyl stellen sich Ma\u00dfst\u00e4be und Perioden der Atomuhren auf den Kr\u00fcmmungsradius ein. Mittels des Kr\u00fcmmungsradius als L\u00e4ngeneinheit wird \\(ds\\) normirt. \\textit{Als Folge der Naturgesetze} ergibt sich, da\u00df die \\textit{kongruente Verpflanzung} sich ebenso vollzieht, wie es die Einstellung bedingt, und daher \\textit{integrabel} ist. Die Weylsche Theorie f\u00fchrt zwingend zum kosmologischen Glied. Bei diesen Ableitungen war als Wirkungsgr\u00f6\u00dfe das nat\u00fcrliche, d. h. mittels des Kr\u00fcmmungsradius gemessene vierdimensionale Volumen anzusetzen. Nimmt man als Wirkungsgr\u00f6\u00dfe neben dem Volumen noch die skalare Dichte  \\[  l = f_{ik} f^{ik} \\left(\\text{wo }\\;f_{ik} = \\frac{\\partial \\varphi_i}{\\partial x_k} \\frac{\\partial \\varphi_k}{\\partial x_i}, \\quad f^{ik} = \\sqrt{g} f_{ik}\\right),  \\]  so ist die Strecken\u00fcbertragung nicht mehr integrabel; aus dem Wirkungsprinzip kommt die Maxwell-Einsteinsche Theorie der Elektrodynamik und Gravitation (mit Vernachl\u00e4ssigung \u00e4u\u00dferst kleiner kosmologischer Glieder) heraus, au\u00dferdem die ponderomotorischen Gleichungen; Ma\u00dfstabl\u00e4ngen und Frequenzen der Atomuhren erhalten sich bei nat\u00fcrlicher Eichung, d. h. Beziehung auf den Kr\u00fcmmungsradius. Die Verkn\u00fcpfung der Elektrodynamik mit der Weltmetrik ist die Bew\u00e4hrung des Prinzips \u00fcber die Relativierung der Gr\u00f6\u00dfe. Die elektrodynamischen Potentiale \\(\\varphi_i\\) haben auf das Ma\u00dfverhalten der K\u00f6rper und ihre Bewegung keinen Einflu\u00df. Sie wirken dadurch, da\u00df sie die Kr\u00fcmmung, das Normalma\u00df, mitbestimmen. Die neue Theorie w\u00e4re durch eine Abweichung von den Maxwellschen Gleichungen pr\u00fcfbar, die aber kaum me\u00dfbar sein wird. (Ebene Welle \\(e^{i\\left(\\nu t - \\tfrac xc \\sqrt{\\nu^2-\\nu_0^2}\\right)}, \\;\\nu_0\\) klein). Die Tatsache, da\u00df jeder ruhende K\u00f6rper durch Ladung und Masse bestimmt ist, verlangt \\(\\infty^2\\) \u00e4quivalente statische kugelsymmetrische L\u00f6sungen, die au\u00dferhalb des Zentrums regul\u00e4r sind. Dies wird in Weyls Theorie erreicht, wenn man das Variationsprinzip so formuliert: ``Die Maxwellsche Wirkungsgr\u00f6\u00dfe \\(\\int l\\, dx\\) ist ein Extremum bei konstantem nat\u00fcrlichen Volumen \\(\\int \\lambda^2 \\sqrt{g} \\, dx\\)'' (\\(dx = dx_0 dx_1 dx_2 dx_3\\), \\(\\lambda\\) skalare Kr\u00fcmmung, Dimension \\(l^{-2}\\)). Die Beobachtung einer betr\u00e4chtlichen Rotverschiebung der Spektrallinien der Spiralnebel kann nach Weyls Theorie kosmologisch so gedeutet werden, da\u00df sie auf eine r\u00e4umlich geschlossene Welt mit Masseninseln schlie\u00dfen l\u00e4\u00dft. Die nicht benutzten Integralinvarianten zweiter Ordnung kommen nach \u00dcberlegungen von R. Bach mathematisch und W. Pauli wegen ihrer physikalischen Konsequenzen nicht in Frage. Die Beschr\u00e4nkung auf die Differentiationsordnung 2 ist ein formaler Gesichtspunkt, der nicht ma\u00dfgebend sein kann. Zum Schl\u00fcsse setzt sich der Verf. noch kurz mit Arbeiten von R. Bach, Einstein und besonders Eddington auseinander und weist auf die gruppentheoretische Formulierung des Raumproblems in seinem Buche Raum, Zeit, Materie, 4. Auflage, hin.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1463659$2DC92F81-53C4-4C0A-8BFA-F07C25EB3053","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"35c57090f369b8c36920d2dedec044ef20dfec53","datavalue":{"value":"2603738","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1463659$DA780078-C4C1-4EBC-B645-5D0185B2859F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1463659$85A6B176-208E-4EF0-9D53-7D770BA3D5F3","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5362e79cbadbed324b90e9c45d976f46b6f91c23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480862,"id":"Q6480862"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1463659$51442D29-5E51-4E77-B1EC-75F0DF2FBF17","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die physikalischen Grundlagen der erweiterten Relativit\u00e4tstheorie.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_die_physikalischen_Grundlagen_der_erweiterten_Relativit%C3%A4tstheorie."}}}}}