{"entities":{"Q1464320":{"pageid":1475060,"ns":120,"title":"Item:Q1464320","lastrevid":67481469,"modified":"2026-04-12T18:18:28Z","type":"item","id":"Q1464320","labels":{"en":{"language":"en","value":"Remarks on Mr. Wakeford's paper."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2602732"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1464320$1DB761AD-3C09-4107-B46D-8F90EBDCEB44","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3b52874bc1c2b1ea0a6195fb5977f9bf3e3d1c53","datavalue":{"value":{"text":"Remarks on Mr. Wakeford's paper.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1464320$23A71BFC-EC2C-4576-B8B7-8BBFD63969F3","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a9e0f7ffb73d6cb57ee36c8444f62783f6fa7d25","datavalue":{"value":"48.0754.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1464320$20B75164-7852-44D4-8F32-5898D667008C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fe8cbb22ab6029b4f728caac2ac9113aacec4f09","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559744,"id":"Q559744"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1464320$05BEC9CD-081C-43DE-A569-9FAB1D303469","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"569f7eee57c92af30f0779849471ff124ef80fbe","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563364,"id":"Q563364"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1464320$B333D0B2-17F5-4CAF-9D49-D9D8F9320D3E","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"3c78db76ef31aaf15e1381fe5a0a5a64cf5094e9","datavalue":{"value":{"time":"+1922-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1464320$C542A455-DE65-4BC7-8204-A50D3CD61F51","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d11f8e0fe26eb14033437713c5597bd8771e7054","datavalue":{"value":"Die erstere Arbeit behandelt die kubische Raumkurven \\(C^3\\), die sechs gegebene Gerade zu Sehnen besitzen. Dieses schon mehrfach behandelte Problem h\u00e4ngt eng zusammen mit der Cayleyschen Bedingung daf\u00fcr, da\u00df sieben Gerade einer Fl\u00e4che vierter Ordnung \\(F_4\\) angeh\u00f6ren.  Nach Cremona haben zwei beliebige \\(C_3\\) zehn Sehnen gemein, und sechs Gerade (allgemeiner Lage) sind gemeinsame Sehnen von sechs \\(C_3\\). Zugrunde liegen vier windschiefe Raumgerade \\(g_i\\) (\\(i=1\\),\\dots, 4) nebst ihren beiden Transversalen in einem Raume \\(S\\). Die durch die \\(g\\) gehenden kubischen Fl\u00e4chen \\(F\\) bilden ein Gewebe \\(\\sum\\lambda_iF_i=0\\). Man deute die \\(\\lambda\\) als Koordinaten einer Ebene \\(E\\) in einem Raume \\(S'\\); die \\(E\\) sind den \\(F\\) projektiv zugeordnet. Insbesondere entspricht einem B\u00fcndel \\((F, F')\\) ein Ebenenb\u00fcschel \\((E,E')\\), und damit die Restkurve \\(C_3(F, F')\\) einer Geraden \\((E, E')\\) in \\(S'\\). Jede der vier Geraden \\(g\\) ist eine Sehne der \\(C_3\\), und umgekehrt kann man von irgendeiner \\(C_3\\) mit vier beliebigen Sehnen \\(g_i\\) ausgehen. Eine \\(F\\), die die vier \\(g\\) enth\u00e4lt, aber nicht die \\(C_3\\), trifft letztere in einem einzigen Restpunkt. Da ein Netz von \\(F\\) durch einen einzigen Punkt in \\(S\\) bestimmt wird, so entspricht umgekehrt wieder einer Geraden in \\(S\\) eine \\(C_3\\) in \\(S'\\) und einer Ebene eine \\(F'\\). Es gibt 4 Gerade \\(g_i\\) in \\(S'\\), Sehnen aller \\(C_3\\) deren Bilder Gerade in \\(S\\) sind. Somit besteht eine einfache symmetrische birationale Verwandtschaft \\(T\\) zwischen den R\u00e4umen \\(S\\) und \\(S'\\); wechselseitig entsprechen sich Punkte und Punkte, Gerade und \\(C_3\\) (je mit 4 gegebenen Sehnen); Ebenen und \\(F\\) (je mit 4 festen Geraden). Hieraus folgt u. a. sofort der bekannte Satz, da\u00df wenn eine \\(C_3\\) mit vier gegebenen Geraden als Tangenten existiert, so auch eine \\(\\infty^1\\)-Schar solcher \\(C_3\\). Durch eine einfache Methode l\u00e4\u00dft sich eine \\(C_3\\) auf eine andere, \\(C_3'\\), abbilden. Man projiziere die \\(C_3\\) von einem ihrer Punkte aus auf einen Kegelschnitt \\(C_2\\) einer Ebene \\(\\varPi\\). Dann besteht eine projektive Korrespondenz zwischen den Sehnen der \\(C_3\\) und den Geraden in \\(\\varPi\\). Die Sehnen der \\(C_3\\), die die zweite Kurve \\(C_3'\\) treffen, projizieren sich in die Tangenten einer rationalen Kurve 6. Klasse \\(\\varrho_6\\); so oft \\(C_3\\) und \\(C_3'\\) einen Punkt gemein haben, sondert sich dieser von der \\(\\varrho_6\\) ab. Den 10 Doppeltangenten der \\(\\varrho_6\\) entsprechen dann die 10 gemeinsamen Sehnen der \\(C_3\\) und \\(C_3'\\). Man nehme jetzt 4 der 10 gemeinsamen Sehnen als die Geraden \\(g_i\\) und wende die obige Transformation \\(T\\) an. Die 6 Restsehnen gehen dadurch \u00fcber in 6 \\(C_3\\). Daraus folgt sofort der Cremonasche Satz, da\u00df 6 \\(C_3\\) existieren, die 6 beliebig gegebene windschiefe Gerade zu Sehnen besitzen, und analog gilt das Dualistische.  Eine zweite Art der Abbildung zwischen \\(C_3\\) und \\(C_3'\\) st\u00fctzt sich auf die Sehnen der \\(C_3\\), die in einer Schmiegungsebene der \\(C_3'\\) liegen. Man gelangt wieder zu einer ebenen Kurve sechster Klasse \\(\\gamma_6\\) als Enveloppe, die aber nicht mehr rational ist, und deren Ausartungen wesentlich in Betracht kommen. Einer Doppeltangente der \\(\\gamma_6\\) entspricht eine ``Sehnenachse'', d. i. eine Sehne der \\(C_3'\\), die zugleich Achse der \\(C_3'\\) ist. Besonders wichtig ist der Fall, wo solcher Sehnenachsen eine unendliche Schar existiert, wobei drei Fallunterscheidungen Platz greifen. Nunmehr werden die sechs Geraden \\(g\\) nebst ihren \\(C_3\\)-Bildern weiter verfolgt; man gelangt zu einer ausgezeichneten repr\u00e4sentierenden \\(C_4\\) im \\(S_4\\). Manche Ergebnisse lassen sich einfacher durch Betrachtung von Fl\u00e4chen vierter Ordnung \\(F_4\\) ableiten, die die sechs Geraden und eine oder mehrere der \\(C_3\\) enthalten. Im Mittelpunkt steht dann ein B\u00fcschel von \\(F_4\\), dessen Grundkurve aus den sechs \\(g\\), aus drei \\(C_3\\) und damit noch einer weiteren Geraden besteht. Endlich wird noch auf das Cayleysche ``Problem der sieben Geraden'' eingegangen. Eine \\(F_4\\) kann nicht sieben beliebige Gerade enthalten. Sind sechs der Geraden gegeben, so erf\u00fcllt die siebente einen Komplex vierten Grades, der n\u00e4her untersucht wird. Es zeigt sich, da\u00df wenn sieben Gerade einer \\(F_4\\) angeh\u00f6ren, so auch einer Fl\u00e4che vierter Klasse \\(\\varPhi_4\\). Die Figur steht einmal im engen Zusammenhange mit der fr\u00fcheren, andererseits mit der einer Doppelsechs einer \\(F_3\\).  Die vorstehend skizzierte Arbeit von Wakeford ist reich an eigenartigen Gedanken, die Beweise werden aber oft mehr angedeutet, als ausgef\u00fchrt, und der Verf. hat ersichtlich nur wenig Kenntnis von der einschl\u00e4gigen reichen Literatur. Baker hat es daher unternommen, eine ansehnliche Reihe von Erg\u00e4nzungen zu liefern, teils literarhistorischer, teils eigener Art. Zu den letzteren geh\u00f6rt zun\u00e4chst die weitere Verfolgung einer speziellen birationalen Raumtransformation, die schon bei Hesse, Cremona, Noether und Cayley vorkommt. Sodann die beiden Cremonaschen S\u00e4tze, da\u00df zwei \\(C_3\\) zehn gemeinsame Sehnen besitzen, und da\u00df sechs Gerade Sehnen von sechs \\(C_3\\) sind. Weiter die Beziehungen zwischen diesen sechs \\(C_3\\) und den sechs \\(\\varGamma_3\\), die jene Geraden zu Achsen haben. Auch das obige Cayleysche Problem der sieben Geraden erf\u00e4hrt so eine neue Beleuchtung. Alle diese Beziehungen sind organisch verkn\u00fcpft mit der Reyeschen Apolarit\u00e4tstheorie. Zur Ableitung von Anzahlen wird auch das Korrespondenzprinzip herangezogen.  Am einfachsten geht man von vier linear unabh\u00e4ngigen \\(F_2\\) aus; ihnen stehen apolar sechs linear unabh\u00e4ngige \\(\\varPhi_2\\) gegen\u00fcber. Im Gewebe der \\(F_2\\) befinden sich \\(\\infty^2\\) Kegel und eine endliche Anzahl von Ebenenpaaren, in der linearen Schar der \\(\\varPhi_2\\) \\(\\infty^4\\) Kegel und \\(\\infty^2\\) Punktepaare, die zu den obigen in mannigfaltigen Beziehungen stehen. Im besonderen liegen die Schnittachsen der ersteren Ebenenpaare auf einer \\(F_4\\), und umgekehrt ist jede Gerade der \\(F_4\\) eine solche Schnittachse.  Zur n\u00e4heren Bestimmung dieser Ebenenpaare beachte man, da\u00df zwei \\(\\varGamma_3\\) existieren, die zum Gewebe der \\(F_2\\) apolar sind. Die zehn gemeinsamen Achsen der beiden \\(\\varGamma_3\\) sind dann die obigen, als Schnittachsen von zehn Ebenenpaaren.  Die beiden \\(\\varGamma_3\\) lassen sich noch einfacher auf einem anderen Wege gewinnen. Sind dualistisch vier Gerade gegeben, deren jede eine Involution von Punktepaaren tr\u00e4gt, so gibt es zwei \\(C_3\\), die jene Geraden so als Sehnen besitzen, da\u00df ihre Treffpunkte je der Involution angeh\u00f6ren.  Die obige \\(F_4\\) enth\u00e4lt noch zehn \\(C_3\\), jede als Ort der Punkte, die zu den Punkten einer der zehn Geraden konjugiert sind in bezug auf irgendein Netz des \\(F_2\\)-Gewebes. Die \\(F_4\\) ist dann bereits bestimmt durch sechs der Geraden und vier der \\(C_3\\), die jene zu Sehnen haben.  Hier greift auch die andere Kfg. von sechs Geraden ein, die eine gemeinsame Transversale besitzen. Die Ebenen der diese sieben Geraden treffenden Kegelschnitte umh\u00fcllen eine \\(\\varGamma_3\\) mit den sechs Geraden als Achsen.  Es mag an diesen Stichproben aus der vielverzweigten Summe erg\u00e4nzender Bemerkungen gen\u00fcgen. Der Kef. m\u00f6chte noch auf seine Apolarit\u00e4tsschrat, vgl. F. d. M. 15, 510 (JFM 15.0510.*), 1883, hinweisen. Dort ist das Zentralproblem der sechs \\(C_3\\) mit sechs gegebenen Sehnen mit bin\u00e4rinvariantentheoretischen Hilfsmitteln von apolarem Standpunkt aus in einfacher, durchsichtiger und umfassender Weise behandelt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1464320$EF57D1E1-437D-4C45-8B04-C0424CF5DCED","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"2608291b8a0b0d79b26ae74a47c7e866bcbdf145","datavalue":{"value":"2602732","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1464320$358866E7-2A8D-4ED3-BEAB-BF7B9A069012","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1464320$623DB9E4-3950-4EED-A3FB-AD00ED3B5F0E","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"6ef940529db75b978d56bc2d3a653686499733ae","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1112/plms/s2-21.1.114","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1464320$A8E911D5-5059-4D5E-B6DC-D7BF75D04DBD","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"db1c9e564fa160b7eb1523974e514140e30f2332","datavalue":{"value":"W2001409420","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1464320$3A053407-5371-4839-AEA6-3AAD1E5093A1","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"34083ee76e523c5876419b95f3a4899f42b6331d","datavalue":{"value":"10.1112/PLMS/S2-21.1.114","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1464320$1189384E-43A5-477E-8636-9621B7773B0F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Remarks on Mr. Wakeford's paper.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Remarks_on_Mr._Wakeford%27s_paper."}}}}}