{"entities":{"Q1471709":{"pageid":1482449,"ns":120,"title":"Item:Q1471709","lastrevid":43135899,"modified":"2025-07-21T19:10:06Z","type":"item","id":"Q1471709","labels":{"en":{"language":"en","value":"Nadere opmerkingen omtrent de oplossingen der veldvergelijkingen van \\textit{Einstein}'s gravitatie theorie. (Weitere Bemerkungen \u00fcber die L\u00f6sungen der Feldgleichungen von \\textit{Einstein}s Theorie der Gravitation.)."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2614087"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1471709$97134863-9621-4896-BF3B-8119E815CFF7","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1f25e4ec85a4d5ce50e637ee666eab4fff72d696","datavalue":{"value":{"text":"Nadere opmerkingen omtrent de oplossingen der veldvergelijkingen van \\textit{Einstein}'s gravitatie theorie. (Weitere Bemerkungen \u00fcber die L\u00f6sungen der Feldgleichungen von \\textit{Einstein}s Theorie der Gravitation.).","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1471709$67EA69F3-C879-4366-B52A-A24A4242ACF6","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"ed87d64c426c6ff6e1744d87b3fc5b5ea74800cf","datavalue":{"value":"46.1342.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1471709$21B5BEF8-A209-4431-835B-DD7D48407170","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"dbc0527e585e86c000b774fc75ffca923ec04e57","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":561309,"id":"Q561309"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1471709$D9EDB8B7-3EA0-4030-B05F-D5B29ABBED33","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"4c40e96be85d69e393463b495c282f2ba8b8abba","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1453603,"id":"Q1453603"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1471709$9B253915-88AC-40FB-91B6-3210749F77F6","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"863d143a918267c44bf3cbe1bcb18903d66ad414","datavalue":{"value":{"time":"+1918-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1471709$91A4B8EF-7013-4117-B662-82F050656C05","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"92795543151c86c1e4ecc99d7793046e53700474","datavalue":{"value":"Gegen die kosmologische L\u00f6sung B \\textit{de Sitters} (s. vorstehende Referate) hat \\textit{Einstein} (Berl. Ber. 1918, 270) den Einwand erhoben, da\u00df\\ sie eine wesentliche Singularit\u00e4t auf der Kugel \\(r=\\frac \\pi 2R\\) enth\u00e4lt, weil dort \\(g_{44}=\\cos^2 \\frac rR\\) Null wird, was durch keine Koordinatenwahl zu beseitigen w\u00e4re. Infolgedessen w\u00fcrden dort die Naturgesetze nicht gelten, und es mu\u00df\\ daher die Fl\u00e4che \\(r=\\frac \\pi 2R\\) ausgeschlossen werden. Daher gilt \\textit{de Sitters} L\u00f6sung B nicht im ganzen Raum, was nach \\textit{Einstein} vorauszusehen ist; denn nach einem von \\textit{Einstein} aufgestellten Gesetz soll es kein \\(g_{ik}\\)-Feld geben ohne Materie, die es erzeugt; dieser Grundsatz w\u00e4re aber verletzt, wenn die L\u00f6sung B, bei der bekanntlich (s. die vorigen Referate) die Welt massenleer ist, f\u00fcr den ganzen Raum Geltung haben wurde. Das Verhalten von \\(g_{44} \\to 0\\) f\u00fcr \\(r=\\frac \\pi 2R\\) scheint vielmehr nach \\textit{Einstein} anzudeuten, da\u00df\\ auf der Fl\u00e4che \\(r=\\frac \\pi 2R\\) eine Fl\u00e4chenbelegung von Materie existiert, wie dies die Analogie mit dem Eink\u00f6rperproblem (\\(g_{44} = 1-\\frac \\alpha r \\to 0\\) f\u00fcr \\(r \\to \\alpha\\), d. h. in der unmittelbaren Umgebung des Massenpunktes) nahelegt.   Darauf antwortet \\textit{de Sitter}, da\u00df\\ uns die Singularit\u00e4t auf der Fl\u00e4che \\(r=\\frac \\pi 2R\\) (der Grenzkugel der elliptischen Welt) nicht zu bek\u00fcmmern brauche, da diese physikalisch im Unendlichen liege, weil die Zeit, die das Licht bis dahin brauche, unendlich sei; f\u00fcr die Darstellung der Welt im ``Endlichen'' sei daher B gleichwohl zu gebrauchen.   Ein zweiter Einwand, den \\textit{Klein} in einem Briefe an \\textit{de Sitter} erhoben hat, und der sich auf die Einseitigkeit (im Sinne der Analysis situs) der elliptischen Ebene bezieht, besagt: Es ist m\u00f6glich, auf einem geschlossenen Wege den Richtungssinn einer Weltlinie umzukehren, Vergangenheit und Zukunft zu vertauschen. Darauf erwidert \\textit{de Sitter}, da\u00df\\ dieser Weg notwendig die Grenzkugel \\(r=\\frac \\pi 2 R\\) passieren m\u00fc\u00dfte, was wieder nur in unendlich langer Zeit erfolgen kann; daher ber\u00fchrt dieses Argument nicht die physikalische Wirklichkeit.   (Anm. d. Ref.: Der obige \\textit{Einstein}sche Einwand ist von \\textit{H. Weyl}, Physik. Zs. 1919, 31, n\u00e4her ausgef\u00fchrt worden; es ergibt sich, da\u00df\\ die \\textit{de Sitter}sche Welt tats\u00e4chlich erzeugt wird, wenn man etwa zwischen \\(r=r_0\\) und \\(r_1 \\leqq \\frac \\pi 2R\\) inkompressible Fl\u00fcssigkeit mit homogener Dichte annimmt. Dann gilt im Innenraum \\(0 < r < r_0\\) die \\textit{de Sitter}sche L\u00f6sung B unter Zugrundelegung der kosmologischen Gleichungen \\textit{Einstein}'s mit \\(\\lambda=\\frac{3}{R^2}\\); \\(g_{44}\\) wird hierbei selbstredend f\u00fcr \\(0 < r < r_0\\) nirgends Null, f\u00fcr \\(r_0 < r < r_1\\) nur in der \u00e4u\u00dfersten Entfernung \\(r = r_1\\). Geht man zur Grenze \\(r_0=r_1\\) \u00fcber, l\u00e4\u00dft also die Fl\u00fcssigkeitsschale ins Fl\u00e4chenhafte zusammenschrumpfen, so ergibt sich eine endliche restierende Dichte der Fl\u00fcssigkeit; damit ist gezeigt, da\u00df\\ die \\textit{de Sitter}-Welt B tats\u00e4chlich dem Innenraum einer fl\u00e4chenhaft belegten Grenzkugel entspricht.   Weiter ist ein Aufsatz von \\textit{F. Klein}, G\u00f6tt. Nachr. 1918, 394 (Ref. auf S. 1308) zu erw\u00e4hnen; \\textit{Klein} benutzt einen f\u00fcnfdimensionalen pseudoeuklidischen Raum, in dem eine vierdimensionale Hypersph\u00e4re eingebettet liegt. Um von den f\u00fcnf symmetrischen Koordinaten zur \u00fcblichen Raumzeitmessung in vier Koordinaten \u00fcberzugehen, definiert er eine Zeit, wie folgt: Es werden irgend zwei vierdimensionale Tangentialhyperr\u00e4ume an die Hypersph\u00e4re gelegt; sie schneiden sich in einem dreidimensionalen Raume, welcher mit der Hypersph\u00e4re eine zweidimensionale Fl\u00e4che, die sogenannte Doppelschneide, gemein hat. Jeder Tangentialhyperraum schneidet aus der Hypersph\u00e4re ein dreidimensionales Gebiet aus, beide zusammen bilden einen Doppelkeil, dessen Schneide die erw\u00e4hnte Doppelschneide ist. W\u00e4hlt man nun einen dritten vierdimensionalen Hyperraum aus dem B\u00fcschel, das von beiden Tangentialhyperr\u00e4umen gebildet wird, und ebenso irgend einen vierten, so bilden diese vier zusammen ein Doppelverh\u00e4ltnis, dessen Logarithmus der einzuf\u00fchrenden Zeit proportional ist. Wie man sieht, versagt diese Definition auf der dem B\u00fcschel gemeinsamen Doppelschneide von Punkten der Hypersph\u00e4re, w\u00e4hrend alle \u00fcbrigen Punkte der Hypersph\u00e4re l\u00fcckenlos auf die \\textit{de Sitter}sche Welt abzubilden sind. Dieses Versagen ist der Grund der scheinbaren Singularit\u00e4t auf der Fl\u00e4che \\(r=\\frac \\pi 2R\\), welche der Doppelschneide entspricht. Diese Singularit\u00e4t wird weggeschafft, wenn man von irgend 2 anderen Tangentialhyperr\u00e4umen ausgeht. Somit ist nach \\textit{Klein} die Fl\u00e4che \\(r=\\frac \\pi 2R\\) auszuschlie\u00dfen, wenngleich es sich hier sozusagen nur um eine au\u00dferwesentliche, durch Transformation zu beseitigende Singularit\u00e4t handelt. Hierzu bemerkt \\textit{Weyl} in der 4. Auflage S. 256 seines Buches Raum- Zeit-Materie, da\u00df\\ die \\textit{de Sitter}sche Welt dann keine statische sein k\u00f6nne, indem die Zeit nach \\textit{Klein} jeweils nur f\u00fcr ein begrenztes. Gebiet definiert werden darf, das an die Grenzkugel nicht heranreicht; somit ist ein \\(ds^2\\), das f\u00fcr die \\textit{ganze} Welt gelten soll, nur in einer Form m\u00f6glich, bei der die Koeffizienten von der Zeit abh\u00e4ngen. Diese Welt k\u00f6nne aber ohne Widerspruch mit den Naturgesetzen massenleer sein, da \\(g_{44} \\neq 0\\) bleibt. Macht man diesen Vorbehalt nicht, so bleibt nach \\textit{Weyl} nur die fl\u00e4chenhafte Belegung der Grenzkugel, d. h. die Einf\u00fchrung eines ``Massenhorizonts'' \u00fcbrig, um im Innern die \\textit{de Sitter}sche Welt zu erhalten.)","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1471709$765D29E5-92B7-45F7-8B9C-8F353DB2F8E5","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"aef499b08aebcda9ddecc0477e77d4e0d6f24309","datavalue":{"value":"2614087","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1471709$6202787A-39C2-47CC-85F9-735A6F33123F","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1471709$0E5F72A2-D44E-4B38-9EE0-1F4F7D2F7CB7","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1471709","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1471709"}}}}}