{"entities":{"Q1472452":{"pageid":1483192,"ns":120,"title":"Item:Q1472452","lastrevid":73950555,"modified":"2026-04-14T17:50:26Z","type":"item","id":"Q1472452","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die mathematische Erkenntnis."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2615116"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1472452$EE0EAD79-9298-40B5-8247-25A635684B20","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"1b3da7426a4caf92abfa71d9715a987025bfa350","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die mathematische Erkenntnis.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1472452$BE21B46F-E54E-47F5-B5C0-3958C8CC64FE","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a8336a00784ccf697ab57be06f194609737b752c","datavalue":{"value":"45.0111.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1472452$CFCF0956-B6B9-4BDD-8805-A6FD18E4156A","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"992428e8b1c916b0afb4c72dfb03ba64e75c14bb","datavalue":{"value":{"time":"+1915-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1472452$9CBC808E-1B3A-41AB-BE7B-5223F56FF0A1","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ba8981aa798d0c7f51f59f43870e325cf40bb509","datavalue":{"value":"Die Darstellung zerf\u00e4llt in zwei Abschnitte: die immanente Erkenntnis in der reinen Mathematik und die transiente Geltung der mathematischen Erkenntnis. In einem einleitenden Teile wird die psychologische Entstehung mathematischer Begriffe und Theorien nach ihren allgemeinen Z\u00fcgen besprochen und die Frage gestreift, wie, von den empirischen Quellen des Wissens ausgehend, die Umbildung der mathematischen Wahrheiten aus der subjektiven Gestalt, die sie unter den H\u00e4nden ihrer Entdecker annimmt, in eine allgemein verbindliche sich vollzieht. Erst hierauf wird eine abstraktere Behandlung der weitergehenden Fragen angegriffen: Worin besteht \u00fcberhaupt der besondere Charakter der reinen Mathematik, welches sind die Gegenst\u00e4nde, mit denen sie sich besch\u00e4ftigt, worauf beruht ihre sprichw\u00f6rtliche Gewi\u00dfheit, in welchem Sinne und auf welchen Wegen kann diese \u00fcberhaupt erreicht werden? Daran schlie\u00dft sich eine \u00dcbersicht \u00fcber einige Hauptgebiete der reinen Mathematik, in denen sich gegenw\u00e4rtig die mathematische Erkenntnis entfaltet. Hierbei ist nur von einer allgemeineren Darstellung die Rede; sie versucht, im Anschlu\u00df an die geschichtliche Entwicklung die Forbildung der wesentlichsten mathematischen Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Es handelt sich nicht um eine systematische Darlegung einzelner Theorien, die ja nur mittels der mathematischen Ausdrucksweise m\u00f6glich ist.   W\u00e4hrend so der erste Abschnitt der reinen Mathematik, d. h. dem abstrakten Denken auf Grund der aus dem Wesen ihrer Begriffe gesch\u00f6pften Operationen, gewidmet ist, bezieht sich der zweite Teil vorwiegend auf die Frage nach der Anwendbarkeit der mathematischen Erkenntnis auf die Realit\u00e4t, auf welche Geometrie, Mechanik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Anspruch erheben; aber auch hier mu\u00dfte der rein wissenschaftliche Charakter, der den modernen Auffassungen diesen Disziplinen zugrunde liegt, wenigstens in seinem Hauptz\u00fcgen zur Dastellung gelangen. In R\u00fccksicht auf die einer solchen Behandlung entgegentretenden Schwierigkeiten sind weder abschlie\u00dfende Er\u00f6rterungen, noch Vollst\u00e4ndigkeit in irgendeinem Sinne zu erwarten, und zugleich wird das nicht immer ganz vermeidbare Auftreten verwandter Begriffe, das im Interesse der Deutlichkeit geboten schien, an verschiedenen Stellen begreiflich. Zum Schlu\u00df sind einige allgemeinere Fragen angedeutet, die in einer Betrachtung der mathematischen Erkenntnis nicht ganz \u00fcbergangen werden d\u00fcrfen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1472452$0AC8FF71-AD11-431B-96EF-9ECA4EE5FD7F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"c33467b5510d812600bd25bf8a7b183bb72e1efc","datavalue":{"value":"2615116","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1472452$C79C94DC-289E-483A-842B-CB1EEADE9D15","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"bc59f7d32c3505b7e081633938bb1f249fd9b84a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1511260,"id":"Q1511260"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1472452$E99412EB-41E6-41BC-A7ED-BCA6E6A3BDED","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1472452$FE40CC49-7580-408C-9733-54581E6FE7F4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die mathematische Erkenntnis.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_die_mathematische_Erkenntnis."}}}}}