{"entities":{"Q1473490":{"pageid":1484230,"ns":120,"title":"Item:Q1473490","lastrevid":70477515,"modified":"2026-04-13T14:54:44Z","type":"item","id":"Q1473490","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber die analytische Fortsetzung des Potentials ins Innere der anziehenden Massen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2616738"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473490$584F6523-71F3-426A-99A3-022C5C7583D5","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"e2ea86885c6a2dc697b18eee08168380836d8551","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber die analytische Fortsetzung des Potentials ins Innere der anziehenden Massen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1473490$E24289D8-B4CB-4A17-B7E5-CF8A94F55852","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"5543f5e73b60d36e3deac06fb9ccc803e69575c5","datavalue":{"value":"45.0581.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1473490$F3D12537-4FB6-4C48-A795-08FD7253BEF4","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"217fb5aa619db43151005d7ad134cc34397c3254","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1441486,"id":"Q1441486"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473490$262DC64F-9301-4AF4-AFAE-0DC9C19238F1","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c661f94b7a6049426563a76ea6b0741856f8c24c","datavalue":{"value":{"time":"+1914-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1473490$5022C941-BCF5-4C2D-8032-229CB5A91DDA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e1cf62bde993f2405180344c974ba33f72b1b42b","datavalue":{"value":"Von der \\textit{Jablonowski}schen Gesellschaft war die Aufgabe gestellt, die von \\textit{C. Neumann} f\u00fcr das logarithmische Potential gewisser Oberfl\u00e4chen gefundenen S\u00e4tze (F. d. M. \\textit{39}, 827, 1908; \\textit{40}, 840, 1909)auf das \\textit{Newton}sche Potential und den Raum auszudehnen. Ohne diese Frage direkt zu beantworten, kn\u00fcpft der Verf. an die Fragestellung Betrachtungen allgemeinerer Art an und wendet diese dann auf einige spezielle Probleme an. Er geht von folgender \u00dcberlegung aus. Ist das Potential eines K\u00f6rpers im Au\u00dfenraum darstellbar als Potential geeigneter Massenbelegungen im Innern des K\u00f6rpers, so l\u00e4\u00dft es sich auch ins Innere desselben bis an jene Massenbelegungen analytisch fortsetzen. L\u00e4\u00dft sich umgekehrt das Potential ins Innere des K\u00f6rpers hinein analytisch fortsetzen, und werden die sich hierbei ergebenden singul\u00e4ren Stellen des Potentials durch irgendeine Fl\u00e4che \\(F\\) umschlossen, so ist dasselbe auf mannigfache Weise als Potential von Massenbelegungen der Fl\u00e4che \\(F\\) darstellbar, insbesondere durch die bekannte Formel  \\[ (1)\\qquad V=\\frac{1}{4\\pi}\\int_F \\left(V\\;\\frac{\\partial \\frac{1}{R}}{\\partial n}-\\frac{1}{R}\\;\\frac{\\partial V}{\\partial n}\\right) do. \\]  F\u00fcr die Frage der Ersetzbarkeit des Potentials eines K\u00f6rpers durch ein anderes Potential kommt es daher auf die Fortsetzung jenes ersteren in das Innere des K\u00f6rpers und die hierbei sich ergebenden Singularit\u00e4ten an. Speziell bei homogenen K\u00f6rpern handelt es sich hier um Integrale algebraischer Funktionen; es sind daher aus der Theorie solcher Integrale (bei Einbeziehung des komplexen Gebiets) Aufschl\u00fcsse \u00fcber das gestellte Problem zu erwarten.  Dies der leitende Gesichtspunkt, der im ersten Teile der Abhandlung f\u00fcr das logarithmische Potential eines homogenen, von einer geschlossenen algebraischen Kurve begrenzten Fl\u00e4chenst\u00fcckes durchgef\u00fchrt wird. Ist \\(V\\) das logarithmische Potential des mit Masse von der Dichtigkeit 1 belegten Fl\u00e4chest\u00fccks, sind \\(X, Y\\) die Anziehungskomponenten, \\(\\xi,\\eta\\) die Koordinaten des Aufpunkts, wird ferner  \\[ \\xi+i\\eta=\\zeta,\\;x+iy=u,\\;x-iy=v \\]  gesetzt, so wird  \\[ X-iY=\\varOmega(\\zeta)=\\iint \\frac{dx dy}{u-\\zeta}. \\]  Das \u00fcber das gegebene Fl\u00e4chenst\u00fcck zu erstreckende Doppelintegral l\u00e4\u00dft sich nun in ein \u00fcber die Randkurve \\(C\\) zu erstreckendes einfaches Integral umformen  \\[ (3)\\qquad \\varOmega(\\zeta)=\\frac{1}{2i}\\int \\frac{v(u)du}{u- \\zeta}, \\]  worin \\(v\\) durch die Gleichung der Randkurve als Funktion von \\(u\\) bestimmt ist. Ferner wird das Potential  \\[ (2)\\qquad V(\\zeta,\\eta)=\\Re\\int\\varOmega(\\zeta)d\\zeta. \\]  In dem komplexen Integral (3) kann der Integrationsweg nach Ma\u00dfgabe der Singularit\u00e4ten des Integranden verschoben werden. Die Funktion \\(\\varOmega\\) und damit \\(V\\) kann aber nur singul\u00e4r werden, wenn \\(\\zeta\\) in eine singul\u00e4re Stelle der Funktion \\(v(u)\\) einr\u00fcckt, d. h. bei analytischer Fortsetzung des Potentials \\(V(\\zeta,\\eta)\\) ins Innere der anziehenden Fl\u00e4che treten als singul\u00e4re Stellen jede innerhalb der Kurve \\(C\\) verlaufende geschlossen Kurve \\(c\\), welche alle inneren Brennpunkte von \\(C\\) umschlie\u00dft, mit einer einfachen und mit einer Doppelschicht so belegt werden, da\u00df sie f\u00fcr den Au\u00dfenraum \u00e4quipotential mit dem von \\(C\\) begrenzten Fl\u00e4chest\u00fcck wird. Weiter wird statt der geschlossen Kurve \\(c\\) eine offene, die Brennpunkte untereinander verbindende Linie \\(L\\) gew\u00e4hlt. Dann ist in dem l\u00e4ngs der Linie \\(L\\) aufgeschnittenen Innenraum von \\(C\\) die Funktion \\(v(u)\\) durch ihre Randwerte auf \\(C\\) eindeutig bestimmt und bis auf die Pole, die in die au\u00dferwesentlichen Brennpunkte \\(u=\\varepsilon_h\\) fallen, regul\u00e4r. Die weitere Untersuchung des Integrals (3) f\u00fchrt zu folgendem Ergebnis: Das von der Kurve \\(C\\) begrenzte Fl\u00e4chenst\u00fcck l\u00e4\u00dft sich bez\u00fcglich seiner Anziehung auf \u00e4u\u00dfere Punkte ersetzen: a) durch eine einfache und eine Doppelbelegung der Linie \\(L\\), b) durch in den Punkten \\(u=\\varepsilon_h\\) angebrachte Massenpunkte, c) durch Doppelbelegung mit konstanten Momenten beliebiger, von einem willk\u00fcrlichen Punkte \\(\\alpha\\) nach den Endpunkten von \\(L\\) und den Punkten \\(\\varepsilon_h\\) gezogenen Linien \\(L_0,L_1,L_h\\). Die Werte der Belegungen sind durch Quadraturen bestimmbar.  Dies allgemeine Resultat wird sodann auf die von bizirkularen Kurven vierten Ordnung begrenzten Fl\u00e4chenst\u00fccke angewandt, wobei besonders einfache S\u00e4tze sich f\u00fcr die aus runden Ovalen bestehenden Kurven ergeben. L\u00e4\u00dft man eines der Ovale auf einen Punkt zusammenschrumpfen oder beide Ovale in eine Schleife verschmelzen, so erh\u00e4lt man die allgemeinen Inversionskurven von Ellipse und Hyperbel, und jene S\u00e4tze gehen direkt in die von \\textit{C. Neumann} entdeckten Theoreme \u00fcber.  Im zweiten Teil untersucht der Verf. das Potential derjenigen homogenen Rotationsk\u00f6rper, welche durch eine Fl\u00e4che 4. Ordnung der Gleichung  \\[ (4)\\quad (x^2+y^2+z^2)^2+4C(x^2+y^2)-4Bz^2+4D=0, \\]   \\[ (5)\\quad (D-B^2)(D-C^2)>0 \\]  begrenzt werden. Diese Fl\u00e4chen zerfallen in sechs verschiedene Typen, darunter auch eine ringf\u00f6rmige Fl\u00e4che, und erhalten als Grenzf\u00e4lle: a) f\u00fcr \\(D=0\\) die aus den Rotationsfl\u00e4chen zweiten Grades durch Inversion an einer Kugel um deren Mittelpunkt entstehen den Fl\u00e4chen, b) f\u00fcr \\(D=B\\) die Torusfl\u00e4che. Vorausgeschickt werden einige Betrachtungen \u00fcber Potentiale von Rotationsk\u00f6rpern. Auf Grund des Satzes, da\u00df zwei r\u00e4umliche Potentialfunktionen von \\(\\xi,\\eta,\\zeta\\) mit Rotationssymmetrie um die \\(z\\)-Achse und beide regul\u00e4r au\u00dferhalb einer gen\u00fcgend gro\u00dfen Kugel \\(K\\) um den Koordinatenanfang, \u00fcberall au\u00dferhalb \\(K\\) \u00fcbereinstimmen, falls sie in der \\(z\\)-Achse f\u00fcr gen\u00fcgend gro\u00dfe positive \\(\\zeta\\) dieselben Werte haben, wird gezeigt, da\u00df man die Potentialfunktion  \\[ V(x,y,z)=[(x-a)^2+(y-b)^2+(z-c)^2]^{-\\frac{1}{2}}, \\]  in der \\(a,b,c\\) beliebige komplexe Gr\u00f6\u00dfen darstellen, durch das Potential gewisser Fl\u00e4chenbelegungen ersetzen kann, und zwar werden diese folgenderma\u00dfen erhalten. Geht man von dem Koordinatensystem \\(x,y,z\\) zu einem andern \\(\\xi,\\eta,\\zeta\\) \u00fcber, so nimmt bei passender Wahl des letzteren \\(V\\) die Form an  \\[ V(\\xi,\\eta,\\zeta)=\\frac{1}{\\sqrt{\\xi^2+\\eta^2+(\\zeta-u)^2}}, \\]  und dieses hat f\u00fcr \\(\\xi=0,\\eta=0\\) und positive \\(\\zeta>| u|\\) den Wert \\(\\frac{1}{\\zeta-u}\\). L\u00e4\u00dft man eine beliebige in der \\(\\eta\\zeta\\)-Ebene verlaufende Linie \\(\\varLambda\\) um die \\(\\zeta\\)-Achse rotieren, so ist diese Rotationsfl\u00e4che, um das Potential \\(V(\\zeta)=\\frac{1}{\\zeta-u}\\) hervorzubrigen, mit zwei Doppelschichten verschiedener Art zu belegen, 1. mit einer \\textit{tangentialen} Doppelbelegung, deren Potential  \\[ \\varPhi(\\zeta)=2\\pi\\int_0^lm\\frac{\\partial}{\\partial s}\\left( \\frac{1}{R}\\right) ds \\]  ist (\\(s\\) der Bogen der roterienden Kurve), 2. mit einer normalen (gew\u00f6hnlichen) Doppelbelegung. Falls \\(m\\) f\u00fcr die Endpunkte von \\(\\varLambda\\) endlich ist, kann die tangentiale Doppelbelegung durch eine einfache Belegung der Fl\u00e4che und eine Belegung ihrer beiden Randlinien ersetzt werden, nicht jedoch, wenn \\(m\\) zwar endlich integrabel ist, die genannten Voraussetzungen aber nicht erf\u00fcllt sind. Speziell werden die beiden Belegungen f\u00fcr den Fall bestimmt, da\u00df als Anfangspunkt der Linie \\(\\varLambda\\) ein Punkt der \\(z\\)-Achse, als ihr Endpunkt der der Zahl \\(u\\) in der komplexen \\(x+iy\\)-Ebene zugeh\u00f6rige Punkt gew\u00e4hlt wird. Zu dem Potential der beiden Doppelbelegungen kommt in diesem Falle noch das Potential eines Massenpunktes 1 im Anfangspunkt der Linie \\(\\varLambda\\) eine zur \\(z\\)-Achse senkrechte Gerade, die zugeh\u00f6rige Rotationsl\u00e4che die Fl\u00e4che eines ebenen Kreises. Analog wie die eben betrachtete l\u00e4\u00dft sich auch die Potentialfunktion, die in der \\(z\\)-Achse f\u00fcr gro\u00dfe \\(\\zeta\\) den Wert hat  \\[ \\varOmega(\\zeta)=\\int_{u_0}^{u_1}\\frac{\\omega(u)du}{\\zeta-u}, \\]  als Potential geeigneter Fl\u00e4chenbelegungen darstellen. Weiter wird gezeigt, da\u00df, wenn man die Figurenachse eines homogenen Rotationsk\u00f6rpers der Massendichte 1 zur \\(z\\)-Achse w\u00e4hlt, sich das Potential \\(V(\\zeta)\\) in dem \u00e4u\u00dferem Punkte \\(\\xi=0,\\eta=0,\\zeta>0\\) f\u00fcr gen\u00fcgend gro\u00dfe \\(\\zeta\\) in der Form  \\[ V(\\zeta)=\\iiint\\frac{dx dy dz}{\\zeta-(z+iy)},\\;\\zeta> \\text{Max} (z) \\]  darstellen l\u00e4\u00dft. Setzt man jetzt \\(u=z+iy,\\;v=z-iy\\), so kann, wie in Teil I, das \u00fcber die Schnittfl\u00e4che der Ebene \\(x=\\)Konst. mit dem K\u00f6rper erstreckte Doppelintegral durch ein einfaches Integral ersetzt werden:  \\[ \\iint \\frac{dy dz}{\\zeta- (z+iy)} = \\frac{1}{2i}\\;\\int_{\\varGamma}\\;\\frac{v du}{u-\\zeta}\\,, \\]  wbei das Integral rechts l\u00e4ngs des Randes \\(\\varGamma\\) der Schnittfl\u00e4che zu nehmen ist. Damit wird  \\[ (6a)\\qquad V(\\zeta)=\\frac{1}{2i}\\iint \\frac{v du dx}{u- \\zeta}, \\]  das Integral \u00fcber die Oberfl\u00e4che \\(C\\) des K\u00f6rpers erstreckt, und falls diese Oberfl\u00e4che eine algebraische Rotationsfl\u00e4che ist, ist durch ihre Gleichung \\(v\\) als Funktion von \\(x\\) und \\(y\\) bestimmt. Wie im Teil I kann die Kurve \\(\\varGamma\\) durch eine andere ersetzt werden, und damit ist die Integrationsfl\u00e4che \\(C\\) beweglich, d. h. nach Ma\u00dfgabe der Singularit\u00e4ten des Integranden deformierbar. Die singul\u00e4ren Stellen der Funktion \\(v(x,u)\\) sind aber der Ort der Brennpunkte der Schnittkurven der Fl\u00e4che mit den Ebenen \\(x=\\)konst., und zwar sind die von den ordentlichen Brennpunkten gebildeten Linien Verzweigungslinien, die von den au\u00dferordentlichen Brennpunkten gebildeten aber Pollinien der Funktion. Durch passende Deformation der Integralfl\u00e4che kann man ferner in (6a) die Integration nach \\(u\\) nach den Residuensatz ausf\u00fchrbar machen, und damit ist \\(V(\\zeta)\\) durch ein einfaches Integral der Form \\(\\int v(\\zeta,x)dx\\) darstellbar.  Die so gewonnene Darstellung von \\(V(\\zeta)\\) wird nun auf die durch die obige Gleichung (4) begrenzten Rotationsk\u00f6rper angewandt, und so ergibt sich die Darstellbarkeit des Potentials dieser Rotationsk\u00f6rper als Potential: \\(\\alpha\\)) einer einfachen Belegung einer gewissen Strecke der \\(z\\)-Achse; \\(\\beta\\)) einer einfachen Belegung einer gewissen Kreisfl\u00e4che \\(x^2+y^2\\leqq a^2\\) der \\(x,y\\)-Ebene, eventuell vermehrt um ein von den Pollinien herr\u00fchrendes Zusatzglied; \\(\\gamma\\)) eines oder zweier Massenpunkte in den Endpunkten jener Strecke oder einer gewissen ``radialen'' Doppelbelegungjener Kreisfl\u00e4che (radial ist dabei in demselben Sinne zu verstehen wie oben tangential). Die Dichten der Massenbelegungen der \\(z\\)-Achse ergeben sich in Form einfacher elliptischer Integrale, die Dichten der Belegung der \\(xy\\)-Ebene zun\u00e4chst in der Form von Doppelintegralen, welche sich nach Heranziehung der von einem Parameter \\(\\lambda\\) abh\u00e4ngigen, zu den Fl\u00e4chen (4) gleichartigen Fl\u00e4chen durch algebraische Funktionen ausdr\u00fccken lassen. Dabei tritt gleichzeitig ein enger Zusammenhang zwischen der auf dem Kreisring \\(r^2\\leqq x^2+y^2\\leqq a^2\\) verteilten Masse und dem von jenen \\(\\lambda\\)-Fl\u00e4chen umschlossenen Volumen zutage. Zu bemerken ist noch, da\u00df die Strecke der \\(z\\)-Achse in \\(\\alpha\\)) eine Fokalstrecke und der Rand der Kreisfl\u00e4che in \\(\\beta\\)) eine Fokallinie der Fl\u00e4che (4) ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1473490$B8C6B7F8-7D4C-4141-B03E-412F5D748C1B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"f7d1b2911b61026d8bbe9cd57c336f83242a29ce","datavalue":{"value":"2616738","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1473490$40330E85-002F-45E5-8522-C29BA8F27051","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473490$C20A0E25-912C-4301-B034-8EE4A918C2D4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"\u00dcber die analytische Fortsetzung des Potentials ins Innere der anziehenden Massen.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/%C3%9Cber_die_analytische_Fortsetzung_des_Potentials_ins_Innere_der_anziehenden_Massen."}}}}}