{"entities":{"Q1473714":{"pageid":1484454,"ns":120,"title":"Item:Q1473714","lastrevid":71903814,"modified":"2026-04-14T01:18:54Z","type":"item","id":"Q1473714","labels":{"en":{"language":"en","value":"Beitr\u00e4ge zur Theorie der Kegelfunktionen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2617041"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473714$5E6F2204-ACD2-4ACB-AACB-C05549209485","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"279c0f95e585dd4fc4500e077e5110dae64b4f10","datavalue":{"value":{"text":"Beitr\u00e4ge zur Theorie der Kegelfunktionen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1473714$BD530B14-0645-48A9-85E3-BB823832A9AC","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"81291086113844f383bd3ae95f586e84b8b8e192","datavalue":{"value":"45.0702.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1473714$B9E4F10E-544E-4B39-89C8-D0676EBBBE5D","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f09ad8ac17a3488eb685e1cdbdaf02aaa01fa851","datavalue":{"value":"10.1007/BF01456825","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1473714$1EEAD456-BB64-4763-8AF8-2B8316608980","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473714$D3167F5A-8028-4BED-9CF8-D7AD67498D7C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"992428e8b1c916b0afb4c72dfb03ba64e75c14bb","datavalue":{"value":{"time":"+1915-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1473714$491DE909-4BDD-47E5-A1B6-DB2D71E83855","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"4ddc82876c266065e0594d925d606e4a375409ef","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/158720","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1473714$9EC351AC-6143-4050-8E7E-307E479117EA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6af59865eb2bac4947606af8f93f16532f3b054c","datavalue":{"value":"Der Aufsatz zerf\u00e4llt in drei Teile, deren jeder ein anderes Problem behandelt. Im ersten Teile wird gezeigt, wie man die Theorie der Kugelfunktionen im Anschlu\u00df\\ an die allgemeine Theorie der Integralgleichungen entwickeln kann. Zu dem Zwecke wird die homogene Integralgleichung zweiter Art  \\[ (1)\\qquad \\varPhi (u, v) = \\lambda \\int_0^\\pi \\left[ \\int_0^{2\\pi} F (\\cos \\gamma) \\varPhi (u', v') dv' \\right] \\sin u' du' \\]  betrachtet. Darin bezeichnen \\(u, v; u', v'\\) die Polarkoordinaten zweier Punkte einer Kugelfl\u00e4che, \\(\\gamma\\) ihren sph\u00e4rischen Abstand, \\(F (x)\\) eine beliebige, in dem Intervall \\(-1 \\leqq x \\leqq 1\\) stetige Funktion. Zun\u00e4chst wird der Fall untersucht, da\u00df\\ \\(\\varPhi (u, v)\\) von \\(v\\) unabh\u00e4ngig ist, und eine solche Funktion \\(\\varPhi\\) wird eine ``f\u00fcr den Pol \\(A\\) der Polarkoordinaten steife Funktion'' genannt. In diesem Falle kann man das normierte Orthogonalsystem der Eigenfunktionen von (1) stets aus solchen Funktionen \\(P\\) zusammensetzen, die, falls \\(\\cos u = x, \\cos u' = x'\\) gesetzt wird, der Funktionalgleichung  \\[ (4) \\quad \\frac 1{2\\pi} \\int_0^{2\\pi} P(z) d\\bar v = \\frac {P(x) P(x')}{P(1)}, \\quad z=xx' + \\sqrt {1-x^2} \\sqrt {1-x'^2} \\cos \\bar v \\]  gen\u00fcgen. Nennt man mit dem Verf. das Integral  \\[ \\frac 1 {2\\pi} \\int_0^{2\\pi} \\varPhi (u, v) dv \\]  ``die Versteifung der Funktion \\(\\varPhi\\) hin bezug auf den Pol \\(A\\) der Polarkoordinaten'', so kann man das vorstehende Resultat auch so aussprechen: ``Die Funktionen \\(P\\) reproduzieren sich durch den Proze\u00df\\ der Versteifung bis auf einen konstanten multiplikativen Faktor''. Bei der Ableitung dieses Ergebnissee werden folgende Hilfss\u00e4tze benutzt: 1. Wenn \\(\\varPhi (u, v)\\) der allgemeinen Gleichung (1) gen\u00fcgt, so gen\u00fcgt auch die Versteifung von \\(\\varPhi (u, v)\\) dieser Gleichung. 2. Sind \\(f\\) und \\(\\varphi\\) zwei in dem Intervall \\(-1 \\leqq x \\leqq 1\\) integrable Funktionen, so ist  \\[ \\int_{-1}^{+1} \\varphi (x')\\left[\\int_0^{2\\pi} f(z) d\\bar v \\right] dx' = \\int_{-1}^{+1} f(x') \\left[\\int_0^{2\\pi} \\varphi (z) d\\bar v\\right] dx'. \\]  Weiter ergibt sich, da\u00df\\ die Funktionen \\(P(x)\\) Polynome in \\(x\\) sind, und da\u00df\\ sie der Differentialgleichung der Kugelfunktionen gen\u00fcgen. Letzteres folgt aus der geometrischen Bedeutung des zweiten Differentialparameters: Bildet man den Mittelwert von \\(\\varPhi (u, v)\\) l\u00e4ngs eines kleinen Kreises mit dem sph\u00e4rischen Radius \\(\\delta,\\) zieht davon den Funktionswert im Pol des Kreises ab und dividiert die Differenz durch \\(\\delta^2,\\) so ist der Grenzwert dieses Quotienten f\u00fcr \\(\\delta = 0\\) ein Viertel des Wertes, den der zweite Differentialparameter von \\(\\varPhi\\) im Pol hat. Schlie\u00df\\ lich kann man das vollst\u00e4ndige, normierte Orthogonalsystem der Eigenfunktionen der allgemeinen Gleichung (1) aus einer endlichen Summe solcher Funktionen \\(Y_{in}(u, v)\\) zusammensetzen, die der Integralgleichung  \\[ (7) \\qquad Y_{in} (u, v) = \\lambda \\int P_n (\\cos \\gamma) Y_{in} (u', v') dk' \\]  gen\u00fcgen, wobei \\(dk'\\) ein Fl\u00e4chenelement der Einheitskugel und \u00fcber diese ganze Kugel zu integrieren ist. Der einzige Eigenwert von (7) ist aber, wie sich durch Integration von (4) ergibt, \\(\\lambda = \\frac {P_n (1)}{2\\pi}.\\) Zum vollst\u00e4ndigen Aufbau der Theorie der Kugelfunktionen ist noch der Wert von \\(P_n(1)\\) zu bestimmen, und f\u00fcr diesen ergibt sich  \\[ P_n (1) =\\sqrt {\\frac {2n+1}2}. \\]  Im zweiten Teil wird gezeigt, wie mau eine beliebige stetige Funktion auf der Kugel durch eine endliche Reihe von Kugelfunktionen angen\u00e4hert darstellen kann. Aus dem Hilfssatz, da\u00df, wenn \\(f(x)\\) eine im Intervatt \\(-1 \\leqq x \\leqq 1\\) stetige Funktion bedeutet,  \\[ \\lim_{h=\\infty} h \\int_{-1}^{+1} f(x) (x^{2h} + x^{2h+1} )dx =f(1) \\]  ist; folgt  \\[ \\varPhi (u,v) = \\lim_{h=\\infty} h\\int \\varPhi (u',v') (\\cos^{2h} \\gamma + \\cos^{2h+1} + \\gamma) dk,' \\]  wobei \\(\\gamma\\) und \\(dk'\\) dieselbe Bedeutung haben wie oben. Dr\u00fcckt man hierin \\((\\cos \\gamma)^{2h}\\) und \\((\\cos \\gamma)^{2h+1}\\) durch die bekannten endlichen Reihen der einfachen Kugelfunktionen \\(p_n(\\cos \\gamma)\\) [die mit der obigen Funktionen \\(P\\) durch die Gleichung \\(p_n (x) = P_n (x) : P_n (1)\\) zusammenh\u00e4ngen], aus, so erh\u00e4lt man unter dem Integralzeichen eine endliche Reihe von \\textit{Laplace}schen Kugelfunktionen, die f\u00fcr passend gro\u00df\\ gew\u00e4hlte \\(h\\) die Funktion \\(\\varPhi(u, v)\\) angen\u00e4hert darstellt. Der Grad der Genauigkeit dieser Darstellung wird untersucht, und es ergibt sich die Differenz zwischen \\(\\varPhi(u, v)\\) und dem angen\u00e4herten Wert \\(=K \\log (2h): 2h,\\) wo \\(K\\) eine endliche Konstante ist.  Im dritten Teil wird die Konvergenz der Entwicklung einer stetigen Funktion nach \\textit{Legendre}schen Polynomen f\u00fcr den Fall erweitert, da\u00df\\ die Koeffizienten der Entwicklung nicht negativ sind. Ist \\(F(x)\\) die zu entwickelnde Funktion und \\(\\alpha_\\nu\\) der Koeffizient von \\(p_\\nu (x),\\) so wende je man auf die Funktion  \\[ f(x)=F(x) - \\sum_1^m \\alpha_\\nu p_\\nu (x) \\]  den im zweiten Teil benutzten Hilfssatz an. Aus ihm folgt  \\[ \\lim_{h=\\infty} h \\int_{-1}^{+1} f(x) (x^{2h} + x^{2h+1} )dx = F(1) - \\sum_1^m \\alpha_\\nu, \\]  und dieser Ausdruck ist, da alle Koeffizienten \\(\\alpha_\\nu\\) positiv sind. Da aber \\(| p\\nu (x)| \\leqq 1,\\) so folgt, da\u00df\\ die Reihenentwicklung von \\(F(x)\\) konvergiert.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1473714$582B7388-B153-4658-B744-7EEC3E0BBBA9","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e89a30456f9e2fd1d1c49cda901efeb2a2317930","datavalue":{"value":"2617041","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1473714$678B49C9-9A3E-4BFD-BA94-94F40C414653","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d6c4688b6a0975ae814af76baf12c026b5c80ccb","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":769240,"id":"Q769240"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473714$5E057181-16D2-4A7F-9791-23C779ED65EF","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1473714$36E0C1C2-D407-41E3-AF81-C368CC263554","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Beitr\u00e4ge zur Theorie der Kegelfunktionen.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Beitr%C3%A4ge_zur_Theorie_der_Kegelfunktionen."}}}}}