{"entities":{"Q1474884":{"pageid":1485624,"ns":120,"title":"Item:Q1474884","lastrevid":70482348,"modified":"2026-04-13T14:56:18Z","type":"item","id":"Q1474884","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulla connessione delle superficie razionali reali."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2617887"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1474884$CAA325CA-BDAB-423F-A6F9-8ED9691E5962","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"845fc7cba2616ba64c184d620393190f5c67df24","datavalue":{"value":{"text":"Sulla connessione delle superficie razionali reali.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1474884$7AB43B01-7D3D-4D8D-A3B5-88016DE34C20","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"acec17d7f93a2442bf5d508fb5662290397acb17","datavalue":{"value":"45.0889.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1474884$FE19884F-AF5B-4097-8F96-BCB5EF0EF069","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f4a78e6a88eccb3ffcecee619afc0cbc721f8bc3","datavalue":{"value":"10.1007/BF02419577","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1474884$D3B2C88A-CC07-4324-A002-75E068FC8A26","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"763be2c8ea47df7010fea40d0caae5803ae9ccac","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1461697,"id":"Q1461697"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1474884$FAC3FF68-D05A-4625-B710-A51826528E60","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c661f94b7a6049426563a76ea6b0741856f8c24c","datavalue":{"value":{"time":"+1914-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1474884$0921EB2E-1A55-41CF-8951-5B631F652417","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"18bde7c529bce023edd91bd525b4c18d566bbb2e","datavalue":{"value":"Diese Arbeit schlie\u00dft sich an eine andere desselben Verf. an (F. d. M. 43, 1107 (JFM 43.1107.*), 1912).  Es werden Methoden entwickelt, um den ``Zusammenhang'' irgend einer reellen rationalen Fl\u00e4che \\(F\\) zu bestimmen; auf diese Weise gelingt die Zusammenfassung der Eigenschaften, die einmal von der ebenen Abbildung der Fl\u00e4che \\(F\\) herr\u00fchren, andererseits von deren invarianten Charakteren.  Als die beiden Hauptgesichtspunkte werden hervorgehoben: 1. Welchen Einflu\u00df\\ \u00fcben auf die in Rede stehenden Eigenschaften die reellen Singulairit\u00e4ten von \\(F\\) aus? 2. Welcher Sinn ist dem Ausdruck: ``\u00c4quivalenz von Fl\u00e4chen hinsichtlich ihres Zusammenhanges'' beizulegen? Oder nach \\textit{F. Klein} genauer: Welches ist die Transformationsgruppe, durch die die Geometrie des Zusammenhanges charakterisierbar ist?  Von invarianten Charakteren kommen besonders zwei in Betracht: a) ein qualitativer: die Einseitigkeit oder Zweiseitigkeit von \\(F\\); b) ein numerischer: die Ordnung \\(Z\\) des Zusammenhanges.  Die Hauptaufgabe des Verf. besteht in der Bestimmung der beiden Charaktere a), b) f\u00fcr jede rationale, reelle Fl\u00e4che \\(F\\), deren ebene Abbildung bekannt ist.  Als Hilfsmittel dient es, der Fl\u00e4che \\(F\\) eine reelle Transformierte \\(\\Phi\\) zuzuordnen, deren Zusammenhang sich direkt bestimmen l\u00e4\u00dft; von hieraus wird auf den Zusammenhang von \\(F\\) geschlossen.  Um ein Hauptergebnis vorwegzunehmen, so sind alle einbl\u00e4ttrigen \\(F\\) (die reell auf eine reelle Ebene \\(\\pi\\) abbildbar sind) einseitig, mit Ausnahme der beiden Typen \\(Z = 0\\) (Kugel) und \\(Z = 2\\) (Torus).  Neben dem Zusammenhange \\(Z\\) spielt die \\textit{Zeuthen-Segre}sche Invariante \\(I\\) eine besondere Rolle: es ist \\(I \\equiv Z\\mod 2\\); oder genauer: \\(I + Z = 2 (\\overline{\\varrho}-1)\\), wo \\(\\overline{\\varrho}\\) die ``Basiszahl'' ist, d. i. die Anzahl der reellen, linear unabh\u00e4ngigen Kurven auf \\(F\\). In \\S\\,1 wird die Abbildung von \\(F\\) auf \\(\\pi\\) auf eine gewisse Normalform gebracht. Dem System der ebenen Schnitte von \\(F\\) entspreche in \\(\\pi\\) ein lineares \\(\\infty^r\\)-System \\(S\\). Indem \\(S\\) einer geeigneten ``normalen'' birationalen Transformation \\(T\\) unterworfen wird, so da\u00df\\ das transformierte System \\(L\\) u. a. frei von Fundamentalkurven wird, erzielt man die gew\u00fcnschte Normalabbildung von \\(F\\) auf \\(\\pi\\). Hierbei bed\u00fcrfen nur zwei gewisse Ausnahmef\u00e4lle einer gesonderten Untersuchung. Die Systeme \\(L\\) zerfallen in vier Typen, einen von rationalen Kurven, zwei von elliptischen und einen von Kurven des Geschlechtes 2.  In \\S\\,2 werden allgemeine Er\u00f6rterungen \u00fcber den Zusammenhang von \\(F\\) angestellt; hierbei ist \\(F\\) reell und endlich oder unendlich, in einem euklidischen Raume \\(S_n\\) von \\(n \\geqq 3\\) Dimensionen gelegen, und ein- oder mehrbl\u00e4ttrig Ihre Darstellung ist \\((1) x_i = \\vartheta_i (u, v) (i = 1, \\dots, n)\\), wo die \\(\\vartheta_i\\) reelle Funktionen der reellen Variablen \\(u, v\\) sind, eindeutig, endlich, und ableitbar in den Punkten eines gewissen Bereiches \\(R\\) der Ebene \\((u, v)\\). Im besonderen sei \\(R\\) ein Gebiet \\(A\\), das einfach zusammenh\u00e4ngend ist, \\(E\\) die Gesamtheit der Punkte von \\(S_n\\), die verm\u00f6ge (1) den Punkten von \\(A\\) entsprechen, und \\(C\\) die dem Rande \\(c\\) von \\(A\\) entsprechenden. Dann hei\u00dft \\(E\\) ein Blatt (Elementarst\u00fcck) von \\(S_n\\) mit dem Rande \\(C\\). Behufs analytischer Darstellung von \\(E\\) setze man  \\[ (2)\\;\\eta_i = \\vartheta_i (u, v), \\]  wo die \\(\\eta_i\\) lineare gebrochene Funktionen der \\(x_i\\) mit gemeinsamem Nenner bedeuten; durch \\(y_i = \\eta_i(x)\\) werden die beiden R\u00e4ume \\(S_n, S_n^prime\\) kollinear aufeinander bezogen. Daraufhin lassen sich zwei, zu \\(S_n\\) geh\u00f6rige Elementarst\u00fccke \\(E, E_1\\) miteinander in bezug auf ihre topologischen Eigenschaften vergleichen; insbesondere wird der Begriff ihrer ``\u00c4quivalenz'' festgelegt.  Nunmehr werden die invarianten Grundbegriffe der Charakteristik \\(K\\), des Geschlechtes \\(p\\) und der Zusammenhangsordnung \\(Z\\) er\u00f6rtert und nach ihren, inneren Beziehungen verfolgt.  Auf der einbl\u00e4ttrigen Fl\u00e4che \\(F\\) ziehe man ein Netz von einer endlichen Anzahl \\(\\alpha_2\\) krummliniger Polygone (Elementarst\u00fccke ) mit \\(\\alpha_1\\) Seiten und \\(\\alpha_0\\) Ecken. Die Charakteristik (3) \\(K = - \\alpha_0 + \\alpha_1- \\alpha_2\\) stellt sich als unabh\u00e4ngig von dem betrachteten Netze heraus. Besteht die Fl\u00e4che \\(F\\) aus \\(m\\) Bl\u00e4ttern \\(F_i\\) mit den Einzelcharakteristiken \\(K_i\\), so erweitert sich die Charakteristik zu (3') \\(K = \\sum K_i\\) (Prinzip der Addition der Charakteristiken).  Das Geschlecht \\(p\\) einer einbl\u00e4ttrigen Fl\u00e4che \\(F\\) mit \\(r\\) R\u00e4ndern bestimmt sich durch (4 a) \\(K = 2p + r - 2\\) resp. (4 b) \\(K = p + r - 2\\), je nachdem \\(F\\) zweiseitig oder einseitig ist. In Verbindung mit (3) gelangt man zur allgemeinen \\textit{Euler}schen Formel.  Endlich hat man f\u00fcr einbl\u00e4ttrige Fl\u00e4chen (5) \\(Z = K + 2\\) und entsprechend f\u00fcr \\(m\\)-bl\u00e4ttrige: (5') \\(Z = \\Sigma K_i + 2 = \\Sigma Z_i - 2m + 2\\), also insbesondere f\u00fcr einbl\u00e4ttrige geschlossene Fl\u00e4chen \\(F (m =1, r = 0) Z = 2p\\) resp. \\(Z = p\\), je nachdem \\(F\\) zweiseitig oder einseitig ist.  Hieraus gehen fundamentale S\u00e4tze hervor, wie u. a.: \\((\\alpha)\\) Auf einem geschlossenen Blatte \\(F\\) lassen sich genau \\(Z\\) geschlossene Kurven legen, so da\u00df\\ jede andere als lineare Kombination derselben mit ganzzahligen Koeffizienten erscheint. \\((\\beta)\\) Notwendig und hinreichend f\u00fcr die \u00c4quivalenz zweier -- zugleich zweiseitigen oder einseitigen -- Bl\u00e4tter ist, da\u00df\\ die Anzahlen der R\u00e4nder und die Zusammenhangsordnungen \u00fcbereinstimmen.  Im n\u00e4chsten Abschnitt werden die Eigenschaften des Zusammenhanges vom Standpunkt der eineindeutigen, stetigen Transformationen \\(T\\) mit Fundamentalpunkten entwickelt. Der Einfachheit halber wird von vielfachen Punkten abgesehen.  Dann werden zwei Bl\u00e4tter \\(F, F'\\) einer \\(T\\) unterworfen: jedem von einem Punkte \\(P\\) von \\(F\\) verschiedenen Punkte \\(Q\\) auf \\(F\\) korrespondiert ein Punkt \\(Q'\\) auf \\(F'\\), dagegen den, \\(P\\) nach allen Richtungen benachbarten Punkten auf \\(F\\) solche Punkte auf \\(F'\\), die eine geschlossene Kurve \\(C'\\) bilden.  So gelangt man zur Abbildung eines Blattes \\(F_m\\) auf ein Blatt \\(F\\) mit \\(m\\) willk\u00fcrlichen Fundamentalpunkten \\(P_i\\), die verschieden und benachbart sind, und denen auf \\(F_m, m\\) verschiedene geschlossene Kurven \\(C_i\\) korrespondieren. Irgend zwei Bl\u00e4tter \\(F\\) werden dann auf eine Hilfsfl\u00e4che \\(\\Phi\\) verm\u00f6ge einer \\(T\\) bezogen, die dann \\(n\\) \u00e4quivalente Fundamentalpunkte \\(Q_k\\) aufweist. Sodann wird die Beziehung zwischen den Zusammenhangszahlen \\(Z, Z_1\\) von \\(F, \\Phi\\) untersucht; sie lautet einfach (6) \\(Z + m = Z_1 + n.\\) Treten insbesondere Fundamentalpunkte nur auf \\(F\\) auf, so ist \\(\\Phi\\) einseitig. Hieran schlie\u00dft sich eine Reihe weiterer S\u00e4tze, die sich u. a. auf die \\textit{M\u00f6bius}schen einseitigen Fl\u00e4chen mit R\u00e4ndern anwenden lassen. Ferner erhebt sich die rage, wann sich eine geschlossene Kurve \\(C\\) stetig in einen Punkt deformieren l\u00e4\u00dft; die Antwort lautet: dann und nur dann, wenn eine gewisse Invariante verschwindet. Daraufhin wird auf einem einseitigen Blatte \\(T\\) eine ``Minimalbasis'' von \\(Z\\) geschlossenen Kurven \\(C_i\\) konstruiert. Mit diesen und verwandten Hilfsmitteln gelingt es, die einbl\u00e4ttrigen rationalen Fl\u00e4chen zu charakterisieren, die reell auf eine Ebene abbildbar sind. Dabei leisten wesentliche Dienste die beiden Relationen  \\[ (7\\text{a})\\quad I-Z=2(i-1),\\;(7\\text{b})\\;I+Z=2(v+i), \\]  wo \\(I, v, i\\) die fr\u00fcher angegebene Bedeutung haben; hieraus folgt weiter, da\u00df\\  \\[ (8 \\text{a})\\quad Z\\equiv I \\mod 2,\\qquad (8 \\text{b})\\;0 \\leqq Z \\leqq I+2, \\]  und hieraus, da\u00df\\ alle reellen einbl\u00e4ttrigen, rationalen Fl\u00e4chen mit \\(Z > 2\\) einseitig sind, und zweiseitige Typen nur f\u00fcr \\(Z = 0, 2, i\\) auftreten k\u00f6nnen.  Jetzt werden analog mehrbl\u00e4ttrige Fl\u00e4chen untersucht; sie zerfallen in drei verschiedene ``Familien''. Zun\u00e4chst werden, wie \u00fcblich, alle verm\u00f6ge \\(T\\) ineinander \u00fcberf\u00fchrbaren Fl\u00e4chen \\(\\Phi\\) derselben ``Klasse'' zugewiesen; zwei solche Fl\u00e4chen \\(\\Phi\\) sind auch hinsichtlich des Zusammenhanges als \u00e4quivalent anzusehen. Damit l\u00e4\u00dft sich jede reelle rationale mehrbl\u00e4ttrige \\(F\\) auf eine \\(\\Phi\\) einer bestimmten Klasse abbilden.  Wie die drei Familien von \\(F\\) zu charakterisieren sind, zeige z. B. der erste Fall: es existiert dann eine \\(\\Phi\\) mit der Gleichungsform \\(z^2 + y^2 = \\Delta(x)\\), mit lauter zweiseitigen Bl\u00e4ttern, und \\(Z_i = 0\\), und es gelten die Relationen  \\[ Z \\equiv I \\mod 2, -2m + 2 \\leqq Z \\leqq I- 4m + 2. \\]  Im zweiten Falle ist \\(\\Phi\\) von der Form \\(z^2 = f (x, y)\\) und im dritten besitzt \\(F\\) nur ein einziges einseitiges Blatt, das durch keine reelle \\(T\\) in ein zweiseitiges verwandelbar ist.  Am Schlusse wird noch ein weiterer invarianter Charakter \\(\\overline\\varrho\\), die ``Basiszahl'' eingef\u00fchrt. Auf einer reellen algebraischen Fl\u00e4che \\(F\\) m\u00f4gen \\(\\overline\\varrho\\)-Kurven \\(C_1, C_2, \\dots, C_{\\overline\\varrho}\\) eine reelle Basis bilden, wenn sie erstens algebraisch unabh\u00e4ngig sind, und zweitens jede weitere reelle Kurve auf \\(F\\) a1gebraisch mit jenen verkn\u00fcpft ist; die so eindeutig bestimmte Zahl \\(\\overline\\varrho\\) ist die Basiszahl. Zwischen den drei Invarianten \\(I, Z\\) und \\(\\overline\\varrho\\) finden dann eigenartige Beziehungen statt, die auf Grund sehr einfacher Relationen zwischen \\(\\overline{\\varrho}, r\\) und \\(i\\) abgeleitet werden. Dies wird an instruktiven Beispielen erl\u00e4utert.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1474884$793E5445-5D79-417C-AC83-649B0110F1E8","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3658edf50306ddfc880d77c243fd16fd405517ca","datavalue":{"value":"2617887","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1474884$FB57E05C-2FA1-484A-B2CB-84A1B4464058","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"3bfaf4fa60385b4c7919718a8988dc3af29903ee","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1353119,"id":"Q1353119"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1474884$037CCD89-30F5-4051-A01F-D96503CD3B89","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1474884$21CAABE2-A445-4FB6-8217-D58AE6062606","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulla connessione delle superficie razionali reali.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sulla_connessione_delle_superficie_razionali_reali."}}}}}