{"entities":{"Q1475454":{"pageid":1486194,"ns":120,"title":"Item:Q1475454","lastrevid":67603242,"modified":"2026-04-12T18:59:56Z","type":"item","id":"Q1475454","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die formale Grundlage der allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2618642"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1475454$8EA66BCB-A576-43E2-AED9-C57E22A20FAA","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3294fee04e57758e2aa50a9a467966df61443167","datavalue":{"value":{"text":"Die formale Grundlage der allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1475454$F1BDDE5A-1AFA-4376-8352-162CE0B9A8EF","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"635788cf71f487f8ea143737e454007622c65ed8","datavalue":{"value":"45.1118.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1475454$F435F9BC-0AFE-4CB4-B434-443250EA0978","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"36a90baa6e4da9a6184346343ea4c85b8286761d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":564661,"id":"Q564661"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1475454$6BED214D-8D9E-4602-8443-C5BBBBCAD016","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e29cc4ca8b14155cd1df655f2e64c145a19be89d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1457842,"id":"Q1457842"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1475454$B6863CB2-83A3-4B1C-B742-091908949FE2","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"c661f94b7a6049426563a76ea6b0741856f8c24c","datavalue":{"value":{"time":"+1914-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1475454$153CC57A-A238-44AB-B792-582ECAB65A9A","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"6af816408f4a224e50730f2b288895125535997a","datavalue":{"value":"``In den letzten Jahren habe ich, zum Teil zusammen mit meinem Freunde \\textit{Grossmann}, eine Verallgemeinerung der Relativit\u00e4tstheorie ausgearbeitet. Also heuristische Hilfsmittel sind bei jenen Untersuchungen in bunter Mischung physikalische und mathematische Forderungen verwendet, so da\u00df\\ es nicht leicht ist, an Hand jener Arbeiten die Theorie vom formal mathematischem Standpunkte aus zu \u00fcbersehen und zu charakterisieren. Diese L\u00fccke habe ich durch die vorliegende Arbeit in erster Linie ausf\u00fcllen wollen. Es gelang insbesondere, die Gleichungen des Gravitationsfeldes auf einem rein kovariantentheoretischen Wege zu gewinnen (Abteilung D). Auch suchte ich einfache Ableitungen f\u00fcr die Grundgesetze des absoluten Differentialkalk\u00fcls zu geben, die zum Teil neu sein d\u00fcrften (Abteilung B), um dem Leser ein vollst\u00e4ndiges Erfassen der Theorie ohne die Lekt\u00fcre anderer, rein mathematischer Abhandlungen zu erm\u00f6glichen. Um die mathematischen Methoden zu illustrieren, habe ich die (\\textit{Euler}schen) Gleichungen der Hydrodynamik und die Feldgleichungen der Elektrodynamik bewegter K\u00f6rper abgeleitet (Abteilung C). Im Abschnitt E ist gezeigt, da\u00df\\ \\textit{Newtons} Gravitationstheorie sich aus der allgemeinen Theorie als N\u00e4herung ergibt; auch sind dort die elementarsten, f\u00fcr die vorliegende Theorie charakteristischen Eigenschaften des \\textit{Newton}schen (statischen) Gravitationsfeldes (Lichtstrahlenkr\u00fcmmung, Verschiebung der Spektrallinien) abgeleitet.''  A. Grundgedanke der Theorie. \\(\\S\\) 1. Einleitende \u00dcberlegungen. \\(\\S\\) 2. Das Gravitationsfeld. B. Aus der Theorie der Kovarianten. \\(\\S\\) 3. Vierervektoren. \\(\\S\\) 4. Tensoren zweiten und h\u00f6heren Ranges. \\(\\S\\) 5. Multiplikation der Tensoren, \\(\\S\\) 6. \u00dcber einige den Fundamentaltensor der \\(g_{\\mu \\nu}\\) betreffende Beziehungen. \\(\\S\\) 7. Geod\u00e4tische Linie bzw. Gleichungen der Punktbewegung. \\(\\S\\) 8. Bildung von Tensoren durch Differentiation. C. Gleichungen der physikalischen Vorg\u00e4nge bei gegebenem Gravitationsfelde. \\(\\S\\) 9. Impuls-Energiesatz f\u00fcr die ``materiellen Vorg\u00e4nge''. \\(\\S\\) 10. Bewegungsgleichungen kontinuierlich verteilte Massen. \\(\\S\\) 11. Die elektromagnetischen Gleichungen. D. Die Differentialgesetze des Gravitationsfeldes. \\(\\S\\) 12. Beweis von der Notwendigkeit einer Einschr\u00e4nkung der Koordinatenwahl. \\(\\S\\) 13. Kovarianz bez\u00fcglich linearer Transformationen. Angepa\u00dfte Koordinatensysteme. \\(\\S\\) 14. Der \\(H\\)-Tensor. \\(\\S\\) 15. Ableitung der Feldgleichungen. \\(\\S\\) 16. Kritische Bemerkungen \u00fcber die Grundlage der Theorie. Einiges \u00fcber den physikalischen Inhalt der entwickelten allgemeinen Gesetze. \\(\\S\\) 17. Aufstellung von N\u00e4herungsgleichungen nach verschiedenen Gesichtspunkten.  Statt den Versuch zu machen, die Mannigfaltigkeit der behandelten Dinge n\u00e4her zu kennzeichnen, setzen wir folgende Stelle aus dem Schlu\u00df\\ vom \\(\\S\\) 16 her.  ``Vor \\textit{Maxwell} waren die Naturgesetze in \\textit{r\u00e4umlicher} Beziehung im Prinzip \\textit{Integralgesetze}; damit soll ausgedr\u00fcckt werden, da\u00df\\ in den Elementargesetzen die Abst\u00e4nde zwischen endlich voneinander entfernten Punkten auftraten. Dieser Naturbeschreibung liegt die euklidische Geometrie zugrunde. Letztere bedeutet zun\u00e4chst nichts als den Inbegriff der Folgerungen aus den geometrischen Axiomen; sie hat insofern keinen physikalischen Inhalt. Die Geometrie wird aber dadurch zu einer physikalischen Wissenschaft, da\u00df\\ man die Bestimmung hinzuf\u00fcgt, zwei Punkte eines ``starren'' K\u00f6rpers sollen einen bestimmten, von der Lage des K\u00f6rpers unabh\u00e4ngigen Abstand realisieren; die S\u00e4tze der durch diese Festsetzung erg\u00e4nzten Geometrie sind (im physikalischen Sinne) entweder zutreffend oder unzutreffend. Die Geometrie in diesem erweiterten Sinne ist es, welche der Physik zugrunde liegt. Die S\u00e4tze der Geometrie sind von diesem Gesichtspunkte aus als physikalische Integralgesetze anzusehen, indem sie von den Abst\u00e4nden endlich entfernter Punkte handeln. Durch und seit \\textit{Maxwell} hat die Physik eine durchgreifende Umw\u00e4lzung erfahren, indem sich allm\u00e4hlich die Forderung durchsetzte, da\u00df\\ in den Elementargesetzen Abst\u00e4nde endlich entfernter Punkte nicht mehr auftreten d\u00fcrften, d. h. die ``Fernwirkungstheorien'' werden durch ``Nahewirkungstheorien'' ersetzt. Bei diesem Proze\u00df\\ verga\u00df\\ man, da\u00df\\ auch die euklidische Geometrie -- wie sie in der Physik verwendet wird -- aus physikalischen S\u00e4tzen besteht. die den Integralgesetzen der \\textit{Newton}schen Punktmechanik vom physikalischen Gesichtspunkte aus durchaus an die Seite zu stellen sind. Dies bedeutet nach meiner Ansicht eine Inkonsequenz, von der wir uns befreien m\u00fcssen.''","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1475454$87BF8C24-3C3B-4A59-BA7F-97C05F47C259","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3b60aeb7c22f16165f8a5db07e3beba5b6841983","datavalue":{"value":"2618642","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1475454$0A7E9E89-DCB8-40DE-AAFC-61D97212BD8C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1475454$B819DC07-F8D3-49DE-9334-34597B90F8FF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Die formale Grundlage der allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Die_formale_Grundlage_der_allgemeinen_Relativit%C3%A4tstheorie."}}}}}