{"entities":{"Q1476291":{"pageid":1487031,"ns":120,"title":"Item:Q1476291","lastrevid":67604043,"modified":"2026-04-12T19:00:19Z","type":"item","id":"Q1476291","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zahlentheorie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2620795"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476291$0727780D-D423-4416-92E2-5E7BE59F75DD","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"bef59c578a67825d7c00ea039405b6c5093e2cf8","datavalue":{"value":{"text":"Zahlentheorie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1476291$0E6536B5-4C63-477A-93BA-50B88DA60724","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"19336a2a5c4aa7b91b5580a4ab035e51558096ba","datavalue":{"value":"44.0203.15","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1476291$E52ADFA1-0603-4104-A951-168960414C3B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"73ec259e545250968601c3299581254783136792","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563635,"id":"Q563635"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476291$569839D8-9161-4F3E-8212-7358A88B6FFD","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"ddbad8c5ccbfeb7461e3af921306bcb9e6c689da","datavalue":{"value":{"time":"+1913-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1476291$4CFDBF02-A201-4763-AE65-4375BFE2CA12","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"bca6658842a9e3e629e178309861252847c39459","datavalue":{"value":"http://resolver.library.cornell.edu/math/1849305","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1476291$DC2A4F61-B9E2-4DFD-80BA-134FD60803DA","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"7d4cb7703f6205aaa9e3cb5fd806df08a6d62c9d","datavalue":{"value":"Dieses Buch, eine vorz\u00fcgliche, klare und einfache Einf\u00fchrung in die seit Jahren vom Verf. ausgebildete und weiter entwickelte Zahlentheorie, beginnt im 1. Kapitel mit der Aufstellung der Zahlbereiche mittels der elementaren Rechenoperationen. Die Teilbarkeit der Zahlen und die Zerlegung in Primzahlen bringt das 2. Kapitel. Erst im 3. f\u00e4ngt die eigentliche \\textit{Hensel}sche Theorie an. Die Betrachtung der Zahlen in bezug auf eine festgew\u00e4hlte positive Zahl \\(g\\) f\u00fchrt zu den Kongruenzen; letztere werden gleich f\u00fcr gebrochene Zahlen, die ``ganzen Zahlen'', definiert, deren Nenner zu \\(g\\) teilerfremd ist. Ist es auch der Z\u00e4hler, so hei\u00dft die Zahl ``Einheit''. Aus der Kongruenz ergibt sich die \\(g\\)-adische Entwicklung der Zahlen. Das n\u00e4chste Kapitel behandelt die allgemeine reduzierte und nicht reduzierte \\(g\\)-adische Zahl, ihre N\u00e4herungswerte und ihre Rechnungsregeln, vor allem die Definition des Begriffes ``gleich''. Im 5. Kapitel wird der Ring der \\(g\\)-adischen Zahlen zusammengesetzt aus den Ringen, die den Primteilern von \\(g\\) entsprechen. Daraus ergibt sich einfach die Einteilung in Klassen (mod. \\(g\\)) und der kleine \\textit{Fermat}sche Satz. Es gen\u00fcgt also, die \\(p\\)-adischen Zahlen zu betrachten, wo \\(p\\) eine Primzahl ist. Dies geschieht im 6. Kapitel. Speziell wird hier die Grundlage der Theorie von unendlichen Reihen entwickelt, deren Koeffizienten \\(p\\)-adische Zahlen sind. Das 7. Kapitel f\u00fchrt zur Funktionentheorie der Variablen im Bereiche der \\(p\\)-adischen Zahlen. Von besonderer Bedeutung ist die Exponentialfunktion und der Logarithmus, welch letzterer jeder Haupteinheit zugeordnet werden kann. Die Theorie der algebraischen Gleichungen mit \\(p\\)-adischen Koeffizienten wird speziell auf den Fall der Gleichung  \\[ x^m-1=0 \\]  angewandt. Jetzt kann mit der eigentlichen Zahlentheorie im \\(p\\)-adischen K\u00f6rper begonnen werden. Zun\u00e4chst hat die Gleichung  \\[ x^{p-1}-1=0 (p) \\]  \\(p-1\\) \\(p\\)-adische Wurzeln, die Einheitswurzeln \\(w\\). Mit H\u00fclfe derselben kann jede \\(p\\)-adische Zahl \\(A\\) in der Form  \\[ A=p^\\alpha w^\\beta e^\\gamma \\]  dargestellt werden. \\((\\alpha,\\beta,gamma)\\) ist der Logarithmus von \\(A\\). Diese Darstellung erlaubt, jede \\(p\\)-adische Zahl \\(A\\) (mod. \\(p^k\\)) zu betrachten: primitive Wurzeln (mod. \\(p^k\\)), Theorie der Indizes und lineare Kongruenz nach einem beliebigen \\(p\\)-adischen Modul. Das 9. Kapitel l\u00f6st dieselben Aufgaben f\u00fcr die allgemeinen \\(g\\)-adischen Zahlen, indem der Ring der \\(g\\)-adischen Zahlen aus den Ringen seiner Primzahlpotenzen zusammengesetzt wird. Damit kann im 10. Kapitel die reine Gleichung  \\[ x^\\mu=A(g) \\]  aufgel\u00f6st werden. Speziell betrachtet der Verf. den Fall \\(\\mu=2\\). Die Kongruenz und, von \\(\\mu=2\\), das verallgemeinerte \\textit{Legendre}sche Symbol f\u00fcr den Bereich der \\(g\\)-adischen Zahlen, werden ebenso behandelt. Es ergibt sich schlie\u00dflich sehr einfach ein anderer Beweis des \\textit{Wilson}schen Satzes. Das 11. Kapitel nimmt \\(A\\) als Einheit \\(E\\) an und setzt \\(\\mu=2\\). Das \\textit{Legendre}sche Symbol von \\(E\\) nach jeder Primzahl wird bestimmt und ergibt das gew\u00f6hnliche \\textit{Euler}sche Kriterium. Daraus folgt die Theorie der quadratischen Reste, das \\textit{Gau\u00df}sche Lemma, die Erg\u00e4nzungss\u00e4tze und das quadratische Reziprozit\u00e4tsgesetz. Das letzte, 12. Kapitel bespricht die Aufl\u00f6sung der quadratischen Form  \\[ a_{11}x_1^2+2a_{12}x_1x_2+\\dots+a_{nn}x_n^2=0(p) \\]  im Bereich der \\(p\\)-adischen Zahlen, falls \\(n = 2\\) oder 3 ist. Die Gleichung im Bereich der \\(p\\)-adischen Zahlen  \\[ ax^2+by^2+cz^2=0(p) \\]  gibt Anla\u00df, das \\textit{Hilbert}sche Normenrestsymbol einzuf\u00fchren und die Beziehungen desselben, speziell die Gleichung  \\[ \\prod_{(p)}\\left(\\frac{d,e}{p}\\right)=+1 \\]  zu beweisen. Dabei ist der wesentliche Gedanke, da\u00df die Form als gegeben, die Primzahl \\(p\\) als ver\u00e4nderlich angesehen wird. Obige Formel hat dann folgenden Inhalt: Jede tern\u00e4re quadratische Form hat nur f\u00fcr endlich viele Primzahlen \\(p\\) keine \\(0\\)-Darstellung im Bereich der \\(p\\)-adischen Zahlen. Die Anzahl derselben ist stets gerade. Die Formen gegebener Diskriminanten k\u00f6nnen daher in Geschlechter eingeteilt werden. Dieses Kapitel behandelt als gleichberechtigt auch den K\u00f6rper \\(R(p_\\infty)\\) aller reellen Zahlen.   Das ganze Buch ist mit zahlreichen, \u00fcberaus anschaulichen Zahlenbeispielen versehen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1476291$A094431F-7A58-4692-8156-39BD2E541A94","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"ed5e8bd17bfc31332fbb099331881b9a13ab1865","datavalue":{"value":"2620795","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1476291$FC22BB91-0AD4-4F8E-A70F-B6667FCDCF5B","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476291$0688DB02-C106-4A5F-8A9E-799B262828FE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Zahlentheorie.","badges":[]}}}}}