{"entities":{"Q1476784":{"pageid":1487524,"ns":120,"title":"Item:Q1476784","lastrevid":70485714,"modified":"2026-04-13T14:57:07Z","type":"item","id":"Q1476784","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'int\u00e9gration logique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles ordinaires."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2621381"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476784$40F7E730-F275-41D5-A226-BD2FF157FC2B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"7b09fb44ede02f1460afffae4dea49942a4fccff","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'int\u00e9gration logique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles ordinaires.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1476784$955F7801-D4BD-44E6-84CD-64AF0517C65E","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"63fe3e567ae5e00d6f183e35969b88817bebfe36","datavalue":{"value":"44.0366.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1476784$5EDABFB3-8C28-4C50-A455-75381F51B5B4","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0f06b8c73ee9cf624ee57fb4631291962ee585bf","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":566259,"id":"Q566259"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476784$A18936FE-365A-4F86-8FC9-9D5EE90BC5C2","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"ddbad8c5ccbfeb7461e3af921306bcb9e6c689da","datavalue":{"value":{"time":"+1913-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1476784$81FE7E92-D7C3-434E-8D87-2E23C6CD7938","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d95e7c83db59216ba34a84a46e8bf83624c0afbd","datavalue":{"value":"``Die logische Integration der Gesamtheit der gew\u00f6hnlichen Differentialgleichungen l\u00e4uft darauf hinaus, diese Gesamtheit in irreduzible und in aufeinander irreduzible Typen zu verteilen und jeden dieser Typen zu kennzeichnen. F\u00fcr eine bestimmte Gleichung  \\[ \\frac{d^ny}{dx^n} = f\\left(x,y,\\frac{dy}{dx},\\dots,\\frac{d^{n-1}y}{dx^{n-1}}\\right), \\]  bei der die Funktion \\(f\\) einen Teil eines wohl definierten Rationalit\u00e4tsbereiches bildet, kann man eine (ungl\u00fccklicherweise in den allgemeinen F\u00e4llen theoretische) regul\u00e4re Methode angeben, um zu erkennen, welchem Typus sie angeh\u00f6rt, d. h. im Grunde, welches die einfachsten Transzendenten sind, welche die Elemente der allgemeinen L\u00f6sung rational auszudr\u00fccken verm\u00f6gen.   Allgemein, wenn man eine partielle Differentialgleichung betrachtet:  \\[ \\text{(a)}\\qquad X(z)=\\frac{\\partial z}{\\partial x}+A_1\\;\\frac{\\partial z}{\\partial x_1}+\\cdots+A_n\\;\\frac{\\partial z}{\\partial x_n}\\,, \\]  deren Koeffizienten Funktionen der \\(n+1\\) Argumente \\(x,x_1,\\dots,x_n\\) sind, die zu einem gewissen Rationalit\u00e4tsbereiche \\([\\varDelta]\\) geh\u00f6ren, wird das fundamentale L\u00f6sungssystem \\(z_1,z_2,\\dots,z_n\\) der Gleichung (a), das man als das einfachste ansehen kann, durch Beziehungen:  \\[ \\varOmega_i\\left(z_1,\\dots,z_n,\\,\\frac{\\partial z_1}{\\partial x_1},\\dots,\\frac{\\partial z_n}{\\partial x_n}\\right)=\\alpha_i(x,x_1,\\dots,x_n)\\quad (i=1,2,\\dots,k) \\]  definiert, in denen die ersten Glieder alle rationalen und rational verschiedenen Differentialinvarianten einer gewissen Gruppe von Transformationen \\(\\varGamma\\) der Elemente \\(z_1,z_2,\\dots,z_n\\) sind, angesehen als Funktion der nicht transformierten Ver\u00e4nderlichen \\(x_1,x_2,\\dots,x_n\\). Die zweiten Glieder sind Funktionen von \\(x_1,x_2,\\dots,x_n\\) die dem Rationalit\u00e4tsbereich \\([\\varDelta]\\) angeh\u00f6ren. Das vorausgehende System ist irreduzibel, d. h. jede mit den vorangehenden vertr\u00e4gliche Relation gleicher Art (die gerade wie diese letzteren mindestens durch ein Fundamentalsystem verifiziert wird) ist eine notwendige Folge davon; es ist in gleicher Weise primitiv, d. h. man kann die Ordnung der Gleichungen des Systems nicht erniedrigen oder die Anzahl dieser Gleichungen, die von einer gegebenen Ordnung sind, bei dem \u00dcbergang zu einem anderen Fundamentalsystem nicht erh\u00f6hen. Ich sage, die Gruppe \\(\\varGamma\\) sei die Rationalit\u00e4tsgruppe der Gleichung, und die einfachsten L\u00f6sungen von (a) seien mit der Gruppe \\(\\varGamma\\) verkn\u00fcpfte Funktionen von \\(n + 1\\) Argumenten \\(x,x_1,\\dots,x_n\\); diese Funktionen sind im allgemeinen simultan definiert und k\u00f6nnen nicht getrennt werden. Man kann als Gruppe \\(\\varGamma\\) eine der a priori von \\textit{S. Lie} bestimmten Gruppen nehmen; aber die gegenw\u00e4rtige Theorie wird direkt und algebraisch errichtet, w\u00fcrde also jene Typen abermals geben, wenn es n\u00f6tig w\u00e4re.   \\textit{Sophus Lie} hatte seine Theorie der Transformationsgruppen selbst auf die Forschung der Differentialgleichungen angewandt; allein seine Arbeiten, die von denen, um die es sich hier handelt, g\u00e4nzlich verschieden sind, lassen sich nur auf besondere Gleichungen, unter denen anwenden, die wir untersuchen, und geben nur unvollst\u00e4ndige Resultate, die zwar in einem ideell allgemeinen Falle g\u00fcltig sind, aber nicht mehr mit Notwendigkeit f\u00fcr einen besonderen Fall bestehen bleiben. Die Gruppentheorie hatte also interessante Folgerungen f\u00fcr die Integration ergeben, schien aber nicht wesentlich f\u00fcr die Erforschung der Differentialgleichungen. Indem ich sie bei dem Ausgange von diesen Gleichungen wieder fand, hoffe ich festgestellt zu haben, da\u00df sie eine von der Erforschung der Transzendenten der Integralrechnung untrennbare Lehre ist.   Zu beachten ist die tiefliegende Analogie dieser Resultate mit denen von \\textit{Galois} betreffs der logischen Aufl\u00f6sung der algebraischen Gleichungen. In der Tat ist es das Studium der algebraischen \\textit{Galois}schen Theorie und der jetzt klassisch gewordenen bemerkenswerten Ausdehnung dieser Theorie auf die linearen Differentialgleichungen von \\textit{Emile Picard} (1887), die mit dazu gef\u00fchrt hat, die versteckten Gr\u00fcnde der Vollendung und des endg\u00fcltigen Charakters dieser Theorien sowie die allgemeinsten Bedingungen aufzusuchen, unter denen diese Eigenschaften bewahrt werden k\u00f6nnen.''   Nach der Wiedergabe dieser von starkem Selbstbewu\u00dftsein getragenen Einleitung der dickleibigen Arbeit wollen wir nur die Titel der einzelnen Abschnitte folgen lassen. Gleichung erster Ordnung, I. Typische Formen und zugeh\u00f6rige Gruppen. II. Rationalit\u00e4tsgruppen. Hauptl\u00f6sungen. III. Ausdehnung des Rationalit\u00e4tsbereiches. Adjunktion von Transzendenten. IV. Bestimmung der Rationalit\u00e4tsgruppe (typische Gruppe). Algebraische Integration der Gleichung erster Ordnung. V. Wie man aus der Kenntnis einer rationalen Relation Nutzen zieht, die durch eine L\u00f6sung der Gleichung \\(\\frac{\\partial z}{\\partial x}+A\\,\\frac{\\partial z}{\\partial y}\\) verifiziert wird. VI. Beispiele von Bestimmungen der typischen Rationalit\u00e4tsgruppe. VII. Klassifizierung der singul\u00e4ren Punkte. Analytische Form der Integrale in der Umgebung der singul\u00e4ren Punkte.   Gleichung beliebiger Ordnung, 1. Irreduzible regul\u00e4re Systeme. Rationalit\u00e4tsgruppe. II. Normalform eines irreduziblen regul\u00e4ren Systems. III. Bildung der Resolventen. IV. Beispiele. Typische Rationalit\u00e4tsgruppen. V. Reduktion der Rationalit\u00e4tsgruppe.   Anwendungen, I. Gleichungen der zweiten Ordnung. Lineare Differentialgleichungen. II. Normalproblem von Lie. III. unendliche einfache Gruppen. Allgemeinste ihnen entsprechende Gleichungen. IV. Vollst\u00e4ndige Systeme linearer Gleichungen. V. Nicht lineare partielle Differentialgleichungen erster Ordnung. VI. \\textit{Pfaff}sches Problem.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1476784$A74E7B84-02FA-4265-A8EC-55BE62C1A4C0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"6ed7f0b2fa87cddb9e751e27d61c112b206efa07","datavalue":{"value":"2621381","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1476784$3D014501-5F54-4166-8C56-536DAA6798C3","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1476784$1BE02CD7-5ADC-4A19-AACE-0147C56B80BF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur l'int\u00e9gration logique des \u00e9quations diff\u00e9rentielles ordinaires.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_l%27int%C3%A9gration_logique_des_%C3%A9quations_diff%C3%A9rentielles_ordinaires."}}}}}