{"entities":{"Q1477920":{"pageid":1488660,"ns":120,"title":"Item:Q1477920","lastrevid":73298484,"modified":"2026-04-14T15:21:01Z","type":"item","id":"Q1477920","labels":{"en":{"language":"en","value":"Grundlagen und Ziele der analytischen Kinematik."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2622874"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1477920$DEF731AA-D819-49C3-AD37-F62C29D54D64","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"aab87295a74b6f8628a046aaa78f41ab264bb18d","datavalue":{"value":{"text":"Grundlagen und Ziele der analytischen Kinematik.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1477920$87F2BCB6-4563-4316-B643-1D0E8A5E92C2","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"342385411213de5d3dacc295c9d8481faafbe736","datavalue":{"value":"44.0791.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1477920$330ABDFB-F139-444D-AB73-EDBD5995A962","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5e3ee3d3513999ffe70191a68d265c44ab646e3e","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1436984,"id":"Q1436984"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1477920$1B8556D4-2580-4E2F-A790-09F05F6D9E88","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"ddbad8c5ccbfeb7461e3af921306bcb9e6c689da","datavalue":{"value":{"time":"+1913-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1477920$97899A07-7266-478D-BF42-07BA21DC5171","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3fbe5161b2ebe10a1a39ecff8af6aad76fced15a","datavalue":{"value":"Ein au\u00dferordentlich inhaltsreiches Programm, welches Stoff f\u00fcr die mathematische Forschung vieler Jahre enth\u00e4lt.  Gegensatz zwischen theoretischer Kinematik, die von der Begrenzung eines starren K\u00f6rpers vorl\u00e4ufig absieht, und der Maschinenlehre. Grundfigur der Kinematik ist das \\textit{Soma,} welches durch ein mit dem starren K\u00f6rper starr verbundenes Koordinatentrieder repr\u00e4sentiert werden kann. Objekte der theoretischen Kinematik sind vor allem Figuren, die aus Somen bestehen, und die diskrete Mengen oder Kontinua, namentlich analytische Kontinua von Somen bilden k\u00f6nnen. Wiewohl das hierin enthaltene Programm noch der Erweiterung bedarf, so l\u00e4\u00dft sich doch unter diesen Gesichtspunkt schon so ziemlich alles bringen, was die Vertreter der Kinematik bisher besch\u00e4ftigt hat. Gelenkwerke und Zahnr\u00e4der, Rollkurven und aufeinander schrotende Regelfl\u00e4chen, die Theorie der Freiheit eines starren K\u00f6rpers im Infinitesimalen und ihre Verwirklichung durch Mechanismen, das bewegliche Trieder der Kurven- und Fl\u00e4chentheorie, alles kommt unter diesen Gesichtspunkt, und noch vides andere kann ihm untergeordnet werden.  Jedes Soma geht durch eine Bewegung oder eine Umlegung aus dem \\textit{Protosoma} hervor. Daher l\u00e4\u00dft sich ein Soma darstellen durch acht homogene Koordinaten, zwischen denen eine quadratische Gleichung und eine Ungleichheit besteht. Der analytische Apparat wird trotzdem \u00e4u\u00dferst einfach bei Verwendung \\textit{Clifford} scher Biquaternionen. Als Objekte der Bewegungen und Umlegungen werden betrachtet: Massenpunkte, St\u00e4be, d. i. gerade Linien mit Gewichten, und Bl\u00e4tter, d. i. Ebenen mit Gewichten. Hierf\u00fcr werden die Transformationsformeln angegeben. F\u00fcr die Maschinenlehre, die es meist mit zwangl\u00e4ufigen Bewegungsvorg\u00e4ngen zu tun hat, ist am wichtigsten der Fall der eindimensionalen Somenmannigfaltigkeit. Man hat es dann nur mit einem Parameter zu tun, der als Ma\u00df\\ der Zeit gedeutet zu werden pflegt. Es gibt aber noch zwei- bis f\u00fcnfdimensionale Somenmannigfaltigkeiten. Die einfachsten davon werden ``Somenketten'' genannt. Es werden Ketten beschrieben, die den Punkten, Geraden und Ebenen der gew\u00f6hnlichen Geometrie verglichen werden k\u00f6nnen.  Zu jedem Lehrsatz der projektiven komplexen Geometrie gibt es ein kinematisches Seitenst\u00fcck. Die Kinematik kann auch aufgefa\u00dft werden als eine Erweiterung der nichteuklidischen Geometrie, die damit auch f\u00fcr den euklidischen Raum eine unmittelbare Bedeutung erh\u00e4lt.  Die Gesamtheit der Somen l\u00e4\u00dft sich auf eine \\(M_6^2\\) abbilden, die in einem \\(R_7\\) verl\u00e4uft. Das f\u00fchrt zu einer gemischten 28-gliedrigen Transformationsgruppe. Diese rufen im sph\u00e4rischen wie im euklidischen Raume Transformationen hervor, welche isometrische Mannigfaltigkeiten in ebensolche verwandeln. -Zu jedem Lehrsatz \u00fcber die Geometrie auf der \\(M_6\\) geh\u00f6ren f\u00fcnf andere (Reziprozit\u00e4tssatz, dem Dualit\u00e4tsprinzip vergleichbar).  Das \\textit{Ribaucour} sche Problem: Wie sind die analytischen Somenmannigfaltigkeiten, in denen zwei konsekutive Somen durch Drehung auseinander hervorgehen, kinematiseh zu erzeugen? wird v\u00f6llig gel\u00f6st und damit die \\textit{Ribaucour} sche L\u00f6sung als unzureichend dargetan.  Kinematik im sph\u00e4rischen Raum. Besonderheit des dreidimensionalen Raumes.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1477920$6A3E4A3B-B5F4-4563-85FE-9553E80599A5","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e304d7a4a066a8c14e830a59dc80e4f4940858a1","datavalue":{"value":"2622874","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1477920$638D1C9A-30CC-45F1-847F-A14FE551BBAA","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1477920$83B02D59-EA4D-4CE3-921A-2D5B4CF357B0","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Grundlagen und Ziele der analytischen Kinematik.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Grundlagen_und_Ziele_der_analytischen_Kinematik."}}}}}