{"entities":{"Q1478221":{"pageid":1488961,"ns":120,"title":"Item:Q1478221","lastrevid":43142791,"modified":"2025-07-21T20:25:06Z","type":"item","id":"Q1478221","labels":{"en":{"language":"en","value":"Caract\u00e8res g\u00e9n\u00e9raux des actions entre mol\u00e9cules."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2623203"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1478221$8C4DB345-850B-40D3-A122-FFB4E53BD33D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"ce60a8a4694bd16ae30d77f293e8ad5c65bf20d3","datavalue":{"value":{"text":"Caract\u00e8res g\u00e9n\u00e9raux des actions entre mol\u00e9cules.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1478221$AA18C76A-24C0-46D7-8710-E46615E71A7F","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"46e17ba4e00e1ea4c967c09578e98da2af023c34","datavalue":{"value":"44.0899.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1478221$61FC296E-98EE-45AD-BEDC-33FB1FBE5089","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"f2c25ffa8dcb4251fbe73a03b216022180fe36b6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560708,"id":"Q560708"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1478221$58003964-2722-493B-9126-F353B7B12CCB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"f0b624fcf42a6d610ddf7fc99d9c8dfaa5ce9b9d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1478220,"id":"Q1478220"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1478221$15A05010-3F9F-454C-B063-CEF3B5252303","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"ddbad8c5ccbfeb7461e3af921306bcb9e6c689da","datavalue":{"value":{"time":"+1913-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1478221$8BA3E43F-E35A-4B37-9C5C-FE9ED6D62834","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"76b6dfe688ef3c6c6d9930c393b38cedb6d48d96","datavalue":{"value":"``Seit \\textit{Kirchhoff} und \\textit{Bunsen} sind die Physiker nicht mehr in Unwissenheit dar\u00fcber, da\u00df\\ eine Molekel oder ein Atom eine gro\u00dfe Zahl innerer Freiheiten bedingt, und in dieser Hinsicht macht es wenig aus, ob man sie ausschlie\u00dflich als mechanisch wie ehedem voraussetzt oder haupts\u00e4chlich als elektromagnetisch. Von Bedeutung ist die Existenz einer ganzen Klasse von Erscheinungen, die besonders von der Existenz der ganzen Molekel abh\u00e4ngen, ohne da\u00df\\ man sie in Atome oder in Elektronen zerbricht. Mit diesen Erscheinungen will ich mich in einer Reihe von Abhandlungen besch\u00e4ftigen, in denen die Vorlesungen zusammengefa\u00dft werden sollen, die ich seit mehreren Jahren, vornehmlich seit 1907, im Coll\u00e8ge de France gehalten habe.  Wie in den meisten meiner andern Untersuchungen werde ich hier von den allgemeinsten Begriffen ausgehen, welche die bekannten Erscheinungen uns aufdr\u00e4ngen, und ich werde m\u00f6glichst genau ihre theoretischen Folgen pr\u00fcfen; gelegentlich werde ich die Analogien mit der Wirklichkeit erw\u00e4hnen. Wenn diese Analogien sich als durchaus gut erweisen, so darf man an zahlische Vergleichungen denken. Ich werde aber nicht den Versuch machen, Theorie und Experimente durch Beweisgr\u00fcnde j\u00fcngster \u00dcberlegungen gewaltsam in Einklang zu bringen. Gerade das Entgegengesetzte geschieht vom Gesichtspunkte der meisten Abhandlungen aus der physikalischen Chemie, wo jeder Gesetze aufstellt, zufrieden mit einer m\u00e4\u00dfigen \u00dcbereinstimmung zwischen guten Messungen und den summarischsten theoretischen Einf\u00e4llen, oder zwischen recht sachgem\u00e4\u00dfen Theorien und Messungen von unzul\u00e4nglicher Sch\u00e4rfe.\\(\\dots\\) W\u00e4hrend andere scharfe, versuchliche Beweisst\u00fccke anh\u00e4ufen, habe ich mir die Aufgabe gestellt, zu ergr\u00fcnden, welche H\u00fclfsmittel eine kleine Zahl einfacher Hypothesen zur Erkl\u00e4rung der bekannten Erscheinungen liefern, welche unbekannten Erscheinungen sie uns ahnen lassen, und zwar so, da\u00df\\ immer klar ersichtlich wird, wovon die erhaltenen Resultate abh\u00e4ngen. Dies erm\u00f6glicht es, leicht aufzusp\u00fcren, wo, wenn nicht wie die anf\u00e4nglichen Hypothesen \u00fcberarbeitet werden m\u00fcssen, um eine bessere \u00dcbereinstimmung zwischen ihren Folgen und den Tatsachen zu haben.''  In dem ersten vorliegenden Artikel werden nach einer allgemeinen Einleitung die bisher aufgestellten Hypothesen \u00fcber die Molekeln und \u00fcber die gegenseitigen Aktionen der Molekeln er\u00f6rtert. Der allgemeine Verlauf der molekularen Aktionen wird nach den \u00fcber sie bekannten Tatsachen durch eine Kurve veranschaulicht, und dann werden mehrere Formeln aufgestellt, die an der Grenze in das \\textit{Newton} sche Gravitationsgesetz \u00fcbergehen, so z. B. :  \\[ (1) \\quad F = - \\frac 1{r^2} Gmm' e^{\\frac {\\alpha}r}, \\]  wo \\( G = 6,7. 10^{-8}, \\alpha >0,\\) oder komplizierter:  \\[  (2) \\quad F=-\\frac 1{r^2} Gmm' e^{\\frac \\alpha{r}} \\frac { e^{\\frac \\alpha{r}}-e^{\\frac \\alpha\\alpha} }{ 1-e^{\\frac \\alpha{a}} }, \\]  oder aber:  \\[  (3)\\quad F=-\\frac {Gmm'}{\\alpha} \\left\\{ \\frac {c}{r^2} - e^{\\alpha/(r-b)} \\left[ \\frac {c}{r^2} - \\left( 1-\\frac cr \\right) \\right] \\frac {\\alpha}{(r-b)^2}\\right\\}. \\]  F\u00fcr das letzte Gesetz werden bei Annahme von Zahlenwerten der Konstanten Tabellen der Energie mitgeteilt.  Unter Hinweis auf die Verschiedenartigkeit des Baues der Molekeln erkl\u00e4rt der Verf. die Auswertung des Molekularvolumens durch Addition der Atomvolumina f\u00fcr durchaus falsch.``Die Form des neutralen Bereiches und daher auch die Kristallform kann in ziemlich direkter Beziehung zu der Konstitution der Molekel in Valenzen stehen; aber das Molekularvolumen h\u00e4ngt au\u00dferdem noch von der Natur der Atome ab.''","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1478221$C3BB7E84-3398-4A1B-8853-DFFF6675C835","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"ccd5b223670bbd75fbd0f5855b28e558f1108273","datavalue":{"value":"2623203","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1478221$79138C51-E1A1-4DDF-BC8E-C8FA642A6D51","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1478221$859B0627-A27D-4B34-AA92-EA6AD428AD4C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1478221","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1478221"}}}}}