{"entities":{"Q1479082":{"pageid":1489822,"ns":120,"title":"Item:Q1479082","lastrevid":72217032,"modified":"2026-04-14T03:23:54Z","type":"item","id":"Q1479082","labels":{"en":{"language":"en","value":"Die Mathematik im Altertum und im Mittelalter."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2624158"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1479082$3AB922F0-63C0-4A69-9E46-AB8EA1004B2B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8a7aa5f12f7f858215f7809ad8b8f227fa3c67ee","datavalue":{"value":{"text":"Die Mathematik im Altertum und im Mittelalter.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1479082$3AAE0F88-30BA-458C-A75C-63FA75A41570","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"a444f39d027f3aee38cce0979cf57db2ace05b15","datavalue":{"value":"43.0002.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1479082$FF5AA82A-88BF-48EF-9140-FC3AF33ED0DB","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"02bf8395e0495b31d80d5f0c6d62dba8ac356873","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1453097,"id":"Q1453097"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1479082$AF381CD5-F2CD-4701-900A-C82C3FD00C19","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e928c93a6d9b179b2587975068d2782884441b08","datavalue":{"value":{"time":"+1912-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1479082$78EEA94A-656A-4F77-913C-B02DAE26BCD5","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"92477164a2493f6d01790beb641fc01ed4244861","datavalue":{"value":"Der Artikel ist die erste Lieferung aus dem Bande ``Die mathematischen Wissenschaften, unter Leitung von F. Klein'' in dem dritten Teil der ``Kultur der Gegenwart, ihre Entwicklung und ihre Ziele'', der Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin umfa\u00dft. Der die Mathematik enthaltende Band soll die Artikel bringen: 1. \\textit{A. Vo\u00df}. Die Beziehungen der Mathematik zur allgemeinen Kultur. 2. \\textit{A. Vo\u00df}. Mathematik und Philosophie. 3. \\textit{H. G. Zeuthen}. Die Mathematik im Altertum und Mittelalter. 4. \\textit{P. St\u00e4ckel}. Die Mathematik im 16., 17. und 18. Jahrhundert. 5. \\textit{N. N.} Die Mathematik der Neuzeit. 6. \\textit{H. E. Timerding}. Der mathematische Unterricht.  \\textit{F. Klein} erl\u00e4utert den Plan in folgenden Worten: Nr. 1 gibt eine erste Orientierung \u00fcber das Wesen der mathematischen Wissenschaft, die als solche jedem Gebildeten verst\u00e4ndlich sein will. Sodann werden in Nr. 2 und 6 Fragen herausgegriffen, die zwar nicht ohne tiefergehende Fachkenntnisse voll erfa\u00dft werden k\u00f6nnen, aber doch sozusagen an das nat\u00fcrliche Interesse auch des Nichtmathematikers ankn\u00fcpfen. Bleibt f\u00fcr Nr. 3, 4, 5 die schwierige Aufgabe, von dem besonderen Inhalt der mathematischen Wissenschaft, ohne irgend in Einzelheiten einzugehen, eine allgemeine \u00dcbersicht zu geben. Eine systematische Darstellung schien hier von vornherein unm\u00f6glich; wir versuchen vielmehr, den Gegenstand dem allgemeinen Denken dadurch n\u00e4her zu bringen, da\u00df wir die gro\u00dfen Z\u00fcge der historischen Entwicklung schildern.  Die vorliegende erste Lieferung (Nr. 3 der obigen \u00dcbersicht) enth\u00e4lt drei Abschnitte.  I. Entstehung und Entwicklung der Zahlen und des Rechnens. 1. Primitive Zahlenbildung. Zahlensysteme. 2. Primitives und mechanisches Rechnen. 3. Schriftliche Wiedergabe der ganzen Zahlen und Br\u00fcche und deren Benutzung zum Rechnen. 4. Anwendung des Zahlenrechnens.  II. Entstehung der Geometrie; die Mathematik der Griechen. 1. Wahrnehmungsgeometrie. 2. Von der Entstehung des elementargeometrischen Systems der Griechen (500-300 v. Chr.). 3. Angewandte Mathematik bei den Griechen. 4. Die Bl\u00fctezeit der alexandrinischen Mathematik (300 bis gegen 100 v. Chr.). 5. Mathematik und Astronomie; Trigonometrie.  III. Verfall und Wiederaufnahme der griechischen Mathematik. 1. Verfall der griechischen Mathematik. 2. Die j\u00fcngere indische und chinesische Mathematik. 3. Die arabische Mathematik. 4. Westeurop\u00e4ische Mathematik im Mittelalter. -- Literatur.  Die Darstellung entspricht dem Zwecke des ganzen Werkes insofern, als der Verf. bem\u00fcht ist, seinen Gegenstand unter dem Gesichtspunkte des allgemeinen Denkens der Menschheit zu betrachten und auf die gemeinschaftlichen Beziehungen der V\u00f6lker hinzuweisen. Trotz der Beschr\u00e4nkung des Umfanges ist es dem Verf. gelungen, einen angenehm lesbaren Beitrag zur Geschichte der Mathematik zu liefern, der in klarer Weise die gro\u00dfen Z\u00fcge der Entwicklung vor Augen f\u00fchrt. Eine ausf\u00fchrliche Rezension gibt \\textit{G. Enestr\u00f6m} in Bibl. Math. 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