{"entities":{"Q1480259":{"pageid":1490999,"ns":120,"title":"Item:Q1480259","lastrevid":71923749,"modified":"2026-04-14T01:26:50Z","type":"item","id":"Q1480259","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur la r\u00e9ductibilit\u00e9 et l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes complets."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2625641"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1480259$34F1F9DF-EB2A-4C1D-8F05-3B1D315E913E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"8797d8a53814608f47f78c03ec9028823a43965d","datavalue":{"value":{"text":"Sur la r\u00e9ductibilit\u00e9 et l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes complets.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1480259$4A77390E-C693-4853-94F9-DA41A83CF91A","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"aee5bb3e77377c3d6e811a49fb69e885804a5f64","datavalue":{"value":"43.0376.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1480259$B5D31F74-8579-4F9E-AC3C-8E1B81B1BE41","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"caecbe48b99dace386bd08fb87f22c9dd0a713e6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1435749,"id":"Q1435749"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1480259$BCD1AD24-5519-4D60-849A-3DEC5ABEBEDF","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"154bb5cf77dae21fc635838c22be377a97119141","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":560036,"id":"Q560036"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1480259$21914F3D-7C3E-4B2C-A4FD-BDF92085499C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e928c93a6d9b179b2587975068d2782884441b08","datavalue":{"value":{"time":"+1912-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1480259$E7858F6F-182F-4446-92CF-25451E196709","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"aa88b8a4803ee90292a0b57f0675ec0d77d1b116","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=ASENS_1912_3_29__209_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1480259$80E82AD6-29A5-4067-A7C3-AFF5C0385924","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"da212cd4fa438131af5d4a9958c35dcbef7f88b4","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/81316","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1480259$4B5BCAC6-B738-4E83-841A-83A2B1E9FCC7","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"3409bd93151c0974a2d9894507220c332d84e442","datavalue":{"value":"Verf. setzt in der vorliegenden Arbeit seine neuen Gedanken \u00fcber die Reduktibilit\u00e4t der vollst\u00e4ndigen Systeme  \\[  \\sum_{i=1}^n \\lambda_{ki}(x_1,\\dots,x_n)\\frac{\\partial f}{\\partial x_i}=0 \\qquad (k=1,2,\\dots,q) \\leqno(\\text{A})  \\]  auseinander, welche er in zwei Noten der C. E. (F. d. M. 40, 356 (JFM 40.0356.*), 1909; 41, 419, 1910) angezeigt hat. Diese Gedanken beziehen sich auf die vollst\u00e4ndig integrablen \\textit{Pfaff}schen Gleichungssysteme, insbesondere auf die gew\u00f6hnlichen Differentialgleichungssysteme und (direkt oder indirekt) auf alle Probleme der Integralrechnung, die sich durch Integration eines Differentialsystems l\u00f6sen lassen, dessen allgemeine L\u00f6sung nur von willk\u00fcrlichen Konstanten abh\u00e4ngt. Sie gestatten nicht nur, in einfacher und pr\u00e4ziser Weise die Transformationsgruppen einzuf\u00fchren, welche den besonderen Charakter eines gegebenen vollst\u00e4ndigen Systems ausdr\u00fccken, sondern auch, die verschiedenen Arten der Reduktibilit\u00e4t zu untersuchen und zu vergleichen, wodurch sie besonders f\u00fcr die Anwendungen geeignet sind. Im \u00fcbrigen ist der Verf. dadurch auf seine neue Auffassung der Reduktibilit\u00e4t gef\u00fchrt worden, da\u00df er mittels des Begriffes der Rationalit\u00e4tsgruppen die \\textit{Lie}schen Theorien zu diskutieren suchte, die solche vollst\u00e4ndigen Systeme betreffen, welche bekannte infinitesimale Transformationen zulassen, und solche, die zur Nutzbarmachung der Integralinvarianten gef\u00fchrt haben; er beschr\u00e4nkt sich aber in der vorliegenden Abhandlung auf die Auseinandersetzung der allgemeinen Theorien und beh\u00e4lt die Anwendungen einer sp\u00e4teren Arbeit vor.  Jedem vollst\u00e4ndigen System (\\(A\\)) oder dem vollst\u00e4ndig integrablen System \\textit{Pfaff}scher Gleichungen, welches ihm \u00e4quivalent ist und seine Charakteristiken definiert, sind zwei Transformationsgruppen in \\(x_1,\\dots,x_n\\) zugeordnet: die Gruppe (\\(g\\)) gebildet aus allen Transformationen, welche jede L\u00f6sung von (\\(A\\)) als Invariante zulassen, d. h. jede Charakteristik invariant lassen, und die Gruppe (\\(G\\)), gebildet aus allen Transformationen, die das System (\\(A\\)) invariant lassen, d. h. seine L\u00f6sungen oder seine Charakteristiken permutieren. -- Die Vorgabe des Systems (\\(A\\)) ist \u00e4quivalent der Vorgabe der Definitionsgleichungen, d. h. der Differentialinvarianten von (\\(G\\)); die Integration von (\\(A\\)) ist \u00e4quivalent der Aufsuchung der Invarianten, d. h. der Definitionsgleichungen von (\\(g\\)). Das Problem der Integration von (\\(A\\)) erscheint also als ein spezieller Fall des folgenden Problems der Gruppentheorie: aus den Definitionsgleichungen einer Gruppe diejenigen einer ihrer invarianten Untergruppen zu finden; und dieses Problem vereinfacht sich jedesmal, wenn man die Definitionsgleichungen einer intermedi\u00e4ren Gruppe zwischen der gegebenen und der gesuchten Gruppe, d. h. einer in der ersten enthaltenen und die zweite enthaltenden Gruppe kennt.  Vom Standpunkte der Rationalit\u00e4t aus wird man also dazu gef\u00fchrt, ein gegebenes vollst\u00e4ndiges System (\\(A\\)) in einem gegebenen Rationalit\u00e4tsbereich (\\(R\\)) als ``reduktibel'' oder ``speziell'' zu betrachten, wenn eine ``intermedi\u00e4re Gruppe'' existiert, d. h. eine solche, die in (\\(G\\)) enthalten ist und (\\(g\\)) enth\u00e4lt, und deren Definitionsgleichungen in (\\(R\\)) rational sind. Und wenn das System reduktibel ist, wird man seine besondere Art der Reduktibilit\u00e4t als definiert betrachten durch die kleinste dieser intermedi\u00e4ren Gruppen mit rationalen Definitionsgleichungen. Diese rationale intermedi\u00e4re Minimumsgruppe nennt Verf. die ``spezifische Gruppe'' des gegebenen vollst\u00e4ndigen Systems; sie ist vollst\u00e4ndig bestimmt. ``Rationalit\u00e4tsgruppe'' nennt Verf. dagegen irgend eine der Gruppen, welche das Vertauschungsgesetz der Charakteristiken von (\\(A\\)) durch die verschiedenen Transformationen der spezifischen Gruppe ausdr\u00fccken; diese Gruppen bilden eine Klasse von Gruppen in \\(p\\) Variabeln (\\(p=n-q\\)), die einander \u00e4hnlich sind; es ist also nur der Typus der Rationalit\u00e4tsgruppe bestimmt.  Die spezifische Gruppe und die Rationalit\u00e4tsgruppen treten gleichzeitig auf, wenn man die Differentialsysteme mit \\(p\\) unbekannten Funktionen \\(z_1,\\dots,z_p\\) und \\(n\\) unabh\u00e4ngigen Variablen \\(x_1,\\dots,x_n\\) einf\u00fchrt, bei denen eine L\u00f6sung aus \\(p\\) unabh\u00e4ngigen L\u00f6sungen des vollst\u00e4ndigen Systems (\\(A\\)) gebildet ist, und deren allgemeinste L\u00f6sung sich aus den Formeln \\(z_h=v_h (x_1,\\dots,x_n)\\) (\\(h=1,2,\\dots,p\\)), die irgend eine partikulare L\u00f6sung definieren, ergibt, wenn man darin auf die Variablen \\(z_1,\\dots,z_p\\) die Transformationen einer Gruppe aus\u00fcbt. Verf. nennt sie die ``automorphen H\u00fclfssysteme''; sie ergeben sich von selbst, wenn man die Natur der intermedi\u00e4ren Gruppen untersucht. Unter diesen intermedi\u00e4ren automorphen Systemen definieren diejenigen, deren Definitionsgleichungen sich in rationaler Form schreiben lassen, und deren allgemeine L\u00f6sung den kleinsten mit dieser Bedingung vertr\u00e4glichen Grad der Allgemeinheit besitzt, zu gleicher Zeit die spezifische Gruppe und die verschiedenen Rationalit\u00e4tsgruppen (vgl. des Verf. Artikel in der Encycl. math. (\u00e9d. fran\u00e7. t. II, vol. 3: \u00c9quations diff., n\\(^{\\text{os}}\\) 43, 44); denn f\u00fcr jedes derselben ist die Gruppe, welche aus allen Transformationen in \\(x_1,\\dots,x_n\\) gebildet ist, die es invariant lassen, genau die spezifische Gruppe, und die aus allen Transformationen in \\(z_1,\\dots,z_p\\), die es invariant lassen, gebildete Gruppe ist eine der Formen der Rationalit\u00e4tsgruppe.  Jedes automorphe H\u00fclfssystem kann auf zwei kanonische Formen gebracht werden, je nachdem man von den beiden Gruppen, die es zul\u00e4\u00dft, die in \\(x_1,\\dots,x_n\\) oder die in \\(z_1,\\dots,z_p\\) in Evidenz setzt. Die Vergleichung dieser beiden kanonischen Formen f\u00fchrt dazu, a priori die Typen reduktibler vollst\u00e4ndiger Systeme zu konstruieren, wenigstens dann, wenn man sich auf den Fall beschr\u00e4nkt, wo die spezifische Gruppe und die Rationalit\u00e4tsgruppe transitiv sind, d. h. wenn man voraussetzt, da\u00df das vorgelegte vollst\u00e4ndige System keine rationale L\u00f6sung besitzt (vgl. \\textit{Drach}, Th\u00e8se, S. 93; F. d. M. 29, 349 (JFM 29.0349.*), 1898. -- \\textit{Vessiot}, Ann. de l'\u00c9c. Norm. (3) 21, 77; F. d. M. 35, 351 (JFM 35.0351.*), 1904).  Man denke sich die verschiedenen Klassen transitiver Gruppen in \\(z_1,\\dots,z_p\\): zu einer jeden Klasse geh\u00f6ren immer diejenigen Gruppen, die einander \u00e4hnlich sind. Aus jeder Klasse werde ein Repr\u00e4sentant gew\u00e4hlt und f\u00fcr diesen ein System von Fundamentalinvarianten \\(\\varGamma_\\mu\\) (\\(\\mu=1,2,\\dots,m\\)), welche Funktionen der Variablen \\(z_1,\\dots,z_p\\) und ihrer Ableitungen nach \\(x_1,\\dots,x_p\\) sind. Die Wahl des Repr\u00e4sentanten jeder Klasse und der Fundamentalinvarianten desselben ist willk\u00fcrlich, vorausgesetzt da\u00df die \\(\\varGamma_\\mu\\) rational sind, falls das m\u00f6glich ist; die Klassen, f\u00fcr die es unm\u00f6glich ist, werden ausgeschlossen. Betrachtet man dann die Invarianten \\(\\varGamma_\\mu\\) einer der Gruppenklassen und ersetzt darin die \\(z_h\\) durch ein Fundamentalsystem von L\u00f6sungen von (\\(A\\)), so erh\u00e4lt man gewisse Funktionen \\(\\omega_\\mu(x_1,\\dots,x_n\\)) (\\(\\mu=1,2,\\dots,m\\)), welche ein Wertsystem der \\(\\varGamma_\\mu\\) genannt werden k\u00f6nnen, so da\u00df die \\(\\varGamma_\\mu\\) je nach dem angewandten L\u00f6sungssystem von (\\(A\\)) unendlich viele Wertsysteme besitzen. Alsdann besitzen die Invarianten \\(\\varGamma_\\mu\\) der Klasse der Rationalit\u00e4tsgruppen ein aus rationalen Funktionen zusammengesetztes Wertsystem, und die Invarianten einer anderen Klasse besitzen dann ein rationales Wertsystem, wenn der Repr\u00e4sentant dieser Klasse eine Untergruppe vom Typus der Rationalit\u00e4tsgruppen besitzt. Jeder Typus reduktibler vollst\u00e4ndiger Systeme ist also durch ein System rationaler Gleichungen von der Form \\(\\varGamma_\\mu= \\omega_\\mu(x_1,\\dots,x_n)\\) (\\(\\mu=1,2,\\dots,m\\)) charakterisiert. Sind die Invarianten \\(\\varGamma_\\mu\\) und das vollst\u00e4ndige System (\\(A\\)) gegeben, so kann man das ``l\u00f6sende System'' bilden, von dem das allgemeinste Wertsystem \\(\\omega_\\mu\\) der Invarianten der betrachteten Klasse abh\u00e4ngt. Durch dieses l\u00f6sende System k\u00f6nnen auch direkt die intermedi\u00e4ren Gruppen eines und desselben Typus definiert werden. Die Bestimmung der spezifischen Gruppe und der Rationalit\u00e4tsgruppe h\u00e4ngt also von der Aufsuchung der rationalen L\u00f6sungen dieser l\u00f6senden Systeme ab.  \\textit{Drach} (l. c., C. R. 151, 192-195; Toulouse Ann. (2) 10; F. d. M. 41, 416 (JFM 41.0416.*), 1910) hat sich in der Theorie der Reduktibilit\u00e4t auf einen ganz anderen Standpunkt gestellt; es besteht aber, wie Verf. zeigt, insofern \u00c4quivalenz zwischen seiner und des Verf. Definition der Reduktibilit\u00e4t, als beide zu denselben Rationalit\u00e4tsgruppen f\u00fchren; nur wird bei dem Verf. \u00dcberfl\u00fcssiges ausgeschieden.  An Stelle der spezifischen Gruppe kann man auf unendlich viele Arten andere Gruppen zur Definition der besonderen Art der Reduktibilit\u00e4t des vorgegebenen vollst\u00e4ndigen Systems benutzen, was f\u00fcr die Anwendungen von gro\u00dfer Wichtigkeit ist.  Zum Schlu\u00df untersucht Verf. die Reduktion der spezifischen Gruppe oder der Rationalit\u00e4tsgruppe durch Adjunktion und zeigt insbesondere, da\u00df die Reduktion der spezifischen Gruppe auf eine ihrer invarianten Untergruppen durch Integration eines rationalen vollst\u00e4ndigen Systems vollzogen werden kann, dessen spezifische Gruppe einfach ist. -- Verf. hat sich in der vorliegenden Abhandlung durchweg auf den Fall transitiver Gruppen beschr\u00e4nkt, da das Auftreten intransitiver Gruppen besondere Schwierigkeiten nach sich zieht, die allerdings zum Teil durch bekannte Kunstgriffe beseitigt werden k\u00f6nnen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1480259$7CAED5F4-4F3F-46C0-8ADA-4F8B7809B079","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"da971ccd578013b304651031cf3610635817ce9b","datavalue":{"value":"2625641","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1480259$DBFD1479-CDD2-4978-A7F4-40244D92D807","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1480259$324E80AE-9C9E-4018-A1AE-274CEDD9E9EB","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"dc0051b83c0f548eb44f3b075ec126887dc16fd4","datavalue":{"value":"W2602907090","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1480259$A69834A8-57E6-4213-ADF2-7B9A125AB0F5","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"100a3e29eb7c8b806b1b62a932b06fec5b6e8b09","datavalue":{"value":"10.24033/ASENS.647","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1480259$45057826-7E9C-4C4B-8E7E-B9382696BFD8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur la r\u00e9ductibilit\u00e9 et l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes complets.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_la_r%C3%A9ductibilit%C3%A9_et_l%27int%C3%A9gration_des_syst%C3%A8mes_complets."}}}}}