{"entities":{"Q1482880":{"pageid":1493620,"ns":120,"title":"Item:Q1482880","lastrevid":43146548,"modified":"2025-07-21T21:05:33Z","type":"item","id":"Q1482880","labels":{"en":{"language":"en","value":"\u00dcber algebraische Modulsysteme und lineare homogene partielle Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2628882"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1482880$1CCEA154-A64B-41F0-B3A7-846E94E5472F","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5e7f6a4a482af8389d8458138d8d757dcfbfc587","datavalue":{"value":{"text":"\u00dcber algebraische Modulsysteme und lineare homogene partielle Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1482880$FD02D9C7-A904-4E0E-A8B6-0E4D96382794","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"689ca770fcf6f14a166b600aef288b52fa23eb68","datavalue":{"value":"42.0148.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1482880$F23BB3E5-A605-4F3B-952E-C2C205B9227A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"79327704d6d4548ce97be34ab84df8a1bb1515ff","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":256938,"id":"Q256938"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1482880$B0091202-B78E-4699-8D65-20CA9DCFB4D0","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"7c9bbfaaae89e72cb710e0d3014d2c5b94ec669b","datavalue":{"value":{"time":"+1911-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1482880$88AE26CA-2D54-48C5-937F-05AA70A63A7D","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"f47804cbfab0695ac3b95e304644cce96b5fcf07","datavalue":{"value":"https://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PPN=GDZPPN002167360","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1482880$8B4295B1-48A6-49A5-AABA-1D3BA1B17FFB","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"b376f5a8203545edcc926bcf78b7abf4ad5a89c3","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/149355","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1482880$B03F90D5-FEBE-4B38-AE6B-D0EC58C363FC","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"17bb9f9e3b5a946d32c43979ae36671d58a46b14","datavalue":{"value":"Ist \\(f(x)=f(x_1,\\dots,x_n)\\) ein Polynom der \\(x_i\\) mit konstanten Koeffizienten, so bilde man den Differentialoperator \\(f\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)=f\\left(\\frac\\partial{\\partial x_1},\\dots,\\frac\\partial{\\partial x_n}\\right)\\), und \u00fcbe ihn auf eine (partiell differenzierbare) Funktion \\(u\\) aus. Die Gleichung (1) \\(f\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) ist eine lineare homogene partielle Differentialgleichung mit konstanten Koeffizienten. Ist \\(k(x)\\) ebenfalls ein Polynom mit konstanten Koeffizienten, so gelten die beiden Grundgesetze:  a) Wenn (1) durch \\(u\\) befriedigt wird, so auch durch jede Funktion \\(v=k\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u\\); diese \\(v\\) hei\u00dfen ``Derivationen'' von \\(u\\); b) wenn \\(u\\) der Gleichung (1) gen\u00fcgt, so gen\u00fcgt \\(u\\) auch der Gleichung \\(g\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\), unter \\(g(x)=k(x)f(x)\\) irgendein durch \\(f(x)\\) teilbares Polynom verstanden.  Ist \\(f(x)\\) im besonderen eine ``Form'', d. h. ein homogenes Polynom, so stehen in den einzelnen Gliedern von (1) lauter gleich hohe Ableitungen. F\u00fcr diese besonderen Gleichungen (1) gilt das weitere Grundgesatz: c) Ist \\(f(x)\\) von der Dimension \\(m\\), und sind auch die \\(u\\) Formen von einer Dimension \\(m+\\mu\\geqq m\\), so wird (1) \u00e4quivalent mit dem Systeme (2) \\(F\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\), wo \\(F(x)\\) alle durch \\(f(x)\\) teilbaren Formen der Dimension \\(m+\\mu\\) durchl\u00e4uft.  Ist \\(\\mathfrak S\\) eine Menge von Formen, so bedeute \\({\\mathfrak S}(p)\\) die in \\(\\mathfrak S\\) enthaltene Menge von Formen der Dimension \\(p\\). Konjugiert-komplexe Werte werden durch einen horizontalen Strich angegeben.  Es werden zun\u00e4chst lineare Formenscharen untersucht. Eine Formenmenge \\(\\mathfrak L\\) hei\u00dft linear, wenn sie mit \\(\\varphi(x)\\) auch \\(c\\varphi(x)\\) (wo \\(c\\) eine Konstante) enth\u00e4lt, und mit \\(\\varphi_1(x)\\) und \\(\\varphi_2(x)\\) gleicher Dimension auch \\(\\varphi_1(x)+\\varphi_2(x)\\). Existiert in \\(\\mathfrak L\\) ein System von \\(q\\) und nicht mehr linearunabh\u00e4ngigen Formen, so hei\u00dft \\(\\mathfrak L\\) endlich und \\(q\\) ihre Stufenzahl. Zwei lineare Scharen \\(\\mathfrak A,B\\) von Formen einer Dimension \\(p\\) hei\u00dfen komplementar, wenn sich jede Form \\(p\\)-ter Dimension auf eine und nur eine Weise in die Summe einer Form in \\(\\mathfrak A\\) und einer Form in \\(\\mathfrak B\\) zerlegen l\u00e4\u00dft. Die Formen gleicher Dimension \\(f(x),\\varphi(x)\\) hei\u00dfen orthogonal, wenn sie die Relation \\(\\overline{f}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) erf\u00fcllen. Dann besteht der grundlegende Satz: Ist \\(\\mathfrak A\\) eine lineare Schar von Formen der Dimension \\(p\\), und ist \\(\\mathfrak B\\) die Gesamtheit aller zu den Formen von \\(\\mathfrak A\\) orthogonalen Formen, so sind \\(\\mathfrak A\\) und \\(\\mathfrak B\\) komplementar. Dabei ist das Verh\u00e4ltnis beider Scharen ein gegenseitiges. Diese \u00dcberlegungen lassen sich dahin verallgemeinern, da\u00df\\ man verlangt, \\(\\mathfrak A\\) und \\(\\mathfrak B\\) sollen einer gegebenen Schar \\(\\mathfrak E\\) angeh\u00f6ren. Sodann wird der Begriff eines Moduls und seines Restes aufgestellt. Sind die \\(f_i(x)\\, (i=1,2,\\dots,k)\\) gegebene Formen, so hei\u00dft die Gesamtheit \\(\\mathfrak M\\) der Formen \\(F(x)=\\sum Q_i(x)f_i(x)\\) bei geeigneter Wahl der \\(Q_i\\) der aus den \\(f_i(x)\\) abgeleitete Modul \\(\\{f_i(x)\\}\\). Zwei Formen mit der Differenz in \\(\\mathfrak M\\) hei\u00dfen nach dem Modul kongruent. Ein Rest nach \\(\\{f_i(x)\\}\\) ist eine Formenmenge \\(\\mathfrak R\\), die aus jeder Kongruenzklasse eine und nur eine Form enth\u00e4lt. Eine Restschar nach \\(\\{f_i(x)\\}\\) ist ein Rest, der zugleich eine lineare Formenschar ist. Damit eine Formanmenge \\(\\mathfrak R\\) eine Restschar nach \\(\\{f_i(x)\\}\\) bildet, ist notwendig und hinreichend, da\u00df\\ \\({\\mathfrak R}(p)\\) und \\({\\mathfrak M}(p)\\) f\u00fcr jede Dimension \\(p\\) komplementare lineare Scharen sind. Daraus folgt das Theorem: Die Gesamtheit \\(M\\) der Formen \\(\\varphi(x)\\), die den Bedingungen \\(\\overline{f_i}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) gen\u00fcgen, bildet eine Restschar nach \\(\\{f_i(x)\\}\\).  Weiter werden einige H\u00fclfss\u00e4tze \u00fcber Differentialgleichungen \\(f\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) entwickelt. Damit \\(g\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) eine Folge des Systems \\(f_i\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) sei, ist notwendig und hinreichend das Bestehen der Kongruenz \\(g(x)\\equiv0\\) mod. \\(\\{f_i(x)\\}\\). Damit das System \\(f_i\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) nur Polynome, die \u00fcberdies in keiner Variable den Grad \\(\\mu\\) erreichen, zu L\u00f6sungen habe, ist notwendig und hinreichend, da\u00df\\ \\(x_i^\\mu\\equiv0\\) mod. \\(\\{f_i(x)\\}\\) wird.  Sollen die Grade der Polynome \u00fcberhaupt unter einer festen Grenzen liegen, so ist notwendig und hinreichend, da\u00df\\ das System der algebraischen Gleichungen \\(f_i(x)=0\\) keine von \\(x_i=0\\) verschiedene L\u00f6sung \\((x_i)\\) besitzt.  Daraufhin wird das ``algebraische Problem des Fundamentalsystems'' behandelt. Es habe keine der Formen \\(f_i(x)\\) die Dimension Null. Der Integrit\u00e4tsbereich \\(J\\{f_i(x)\\}\\) umfa\u00dft die Formen \\(g(x)\\), die sich als ganzrationale Verbindungen der \\(f_i(x)\\) mit konstanten Koeffizienten darstellen lassen. Eine lineare Schar \\(\\mathfrak L\\) von Formen \\(\\varphi(x)\\) hei\u00dft ein Fundamentalsystem gegen\u00fcber \\(\\{f_i(x)\\}\\), wenn (a) jede beliebige Form \\(f(x)\\) der Gestalt \\(\\sum g_i(x)\\varphi_i(x)\\) f\u00e4hig ist, wo die \\(g_i\\) Formen von \\(J\\) und die \\(\\varphi_i(x)\\) Formen von \\(L\\) bedeuten; (b) wenn keine andere lineare Schar mit der Eigenschaft (a) als Teil von \\(\\mathfrak L\\) existiert.  Es soll dann zu gegebenen \\(f_i(x)\\) ein Fundamentalsystem angegeben werden. Da gilt zun\u00e4chst, da\u00df\\ sich der Begriff eines Fundamentalsystems gegen\u00fcber \\(\\{f_i(x)\\}\\) mit dem Begriff einer Restschar nach \\(\\{f_i(x)\\}\\) deckt.  Damit bildet nach dem fr\u00fcheren Satze die Gesamtheit \\(M\\) der Formen \\(\\varphi(x)\\), die den Bedingungen \\(f_i\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) gen\u00fcgen, ein Fundamentalsystem gegen\u00fcber \\(\\{f_i(x)\\}\\). Ist dann \\(f_1(x)\\) eine gegebene Form, so l\u00e4\u00dft sich jede beliebige Form \\(f(x)\\) auf eine und nur eine Weise in die Gestalt \\(\\varphi_0(x)+\\varphi_1(x)f_1(x)+\\cdots+\\varphi_\\mu(x)\\{f_1(x)\\}^\\mu\\) bringen, wo die Formen \\(\\varphi\\) der Bedingung \\(\\overline{f_1}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\) gen\u00fcgen.  Als spezielle Anwendung dient der Fall, wo die \\(f_i\\) zusammenfallen mit den elementarsymmetrischen Funktionen \\(\\sigma_i(x)\\) der \\(x\\). Dann ist das Differenzenprodukt \\(P\\) der \\(x\\) eine L\u00f6sung der Gleichungen \\(\\sigma_i\\left( \\frac\\partial{\\partial x}\\right)u=0\\), und die Gesamtheit der L\u00f6sungen besteht aus den Derivationen von \\(P\\). Insbesondere bildet die Gesamtheit der Formen, die Derivationen von \\(P\\) sind, ein Fundamentalsystem \\(L\\) in bezug auf \\(J(\\sigma_i)\\).  Die bisherigen Untersuchungen lassen sich dahin verallgemeinern, da\u00df\\ man an Stelle der Gesamtheit aller Formen einen begrenzten ``Formentstaat \\(\\mathfrak H\\)'' setzt; ein solcher enth\u00e4lt: 1. alle Konstanten, 2. mit \\(k_1(x)\\) und \\(h_2(x)\\) gleicher Dimension auch \\(h_1(x)+h_2(x)\\), 3. mit \\(h(x)\\) und \\(k(x)\\) auch \\(k(x)\\cdot h(x)\\) und \\(\\overline{k}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)h(x)\\). An die Stelle des eingangs erw\u00e4hnten Grundgesetzes (c) tritt dann das umfassendere (c'): Ist \\(f(x)\\) eine Form \\(m\\)-ter Dimension in \\({\\mathfrak H},\\varphi(x)\\) eine Form von der Dimension \\(m+\\mu\\geqq m\\) in \\(\\mathfrak H\\), und durchl\u00e4uft \\(k(x)\\) alle Formen \\(\\mu\\)-ter Dimension in \\(\\mathfrak H\\), so hat das Bestehen der Gleichungen \\(\\overline{k}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right) \\overline{f}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) das Bestehen der Gleichung \\(\\overline{f}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) zur Folge. Daraufhin l\u00e4\u00dft sich das Theorem beweisen: Sind \\(f_i(x)\\,(i=1,2,\\dots, k)\\) Formen in \\(\\mathfrak H\\), so bildet die Gesamtheit der Formen \\(\\varphi(x)\\) in \\(\\mathfrak H\\), die den Bedingungen \\(\\overline{f_i}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) gen\u00fcgen, eine Restschar f\u00fcr \\(\\mathfrak H\\) nach \\(\\{f_i(x)\\}\\).  Ein Fundamentalsystem f\u00fcr \\(\\mathfrak H\\) gegen\u00fcber \\(\\{f_i(x)\\}\\) ist jetzt eine lineare Schar \\(L\\) von Formen in \\(\\mathfrak H\\), so da\u00df: (a) jede Form \\(f(x)\\) in \\(\\mathfrak H\\) der Gestalt \\(f(x)=\\sum g_i(x)\\varphi_i(x)\\) f\u00e4hig ist, wo die \\(g_i(x)\\) in \\(J\\{f_i(x)\\}\\), und die \\(\\varphi_i(x)\\) Formen in \\(\\mathfrak L\\) sind; (b) keine andere lineare Schar als Teil von \\(L\\) mit der Eigenschaft (a) existiert. Damit lassen sich die obigen S\u00e4tze \u00fcber das Differenzenprodukt \\(P\\) der \\(x\\) weiterf\u00fchren. Die Gesamtheit der Formen, die eine gegebene Gruppe \\(G\\) von Permutationen der \\(x\\) gestatten, bildet einen Formenstaat \\(\\mathfrak H\\). Dann bildet die Gesamtheit \\(\\varLambda\\) der \\(G\\) gestattenden homogenen Derivationen von \\(P\\) ein Fundamentalsystem f\u00fcr die Gesamtheit \\(\\mathfrak H\\) aller, \\(G\\) gestattenden Formen gegen\u00fcber \\(\\{\\sigma_i(x)\\}\\). Dieser Satz l\u00e4\u00dft sich auch unabh\u00e4ngig von der allgemeinen Theorie des Formenstaates beweisen.  Am Schl\u00fcss \\ erf\u00e4hrt die Theorie noch einige Ausgestaltungen. Wir erw\u00e4hnen in erster Linie die Begriffe des Moduls und Antimoduls. Ein Modul in \\(\\mathfrak H\\) ist eine Formenmenge, die neben \\(f(x)\\) f\u00fcr jede Form \\(h(x)\\) in \\(\\mathfrak H\\) auch das Produkt \\(h(x)f(x)\\) enth\u00e4lt und neben den Formen gleicher Dimension \\(f_1(x),f_2(x)\\) auch die Summe von \\(f_1(x)\\) und \\(f_2(x)\\). Bei einem Antimodul tritt an Stelle des Produktes \\(h(x)f(x)\\) die Form \\(\\overline{h}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)f(x)\\). Entsprechend besch\u00e4ftigt man sich mit Differentialgleichungen und Antidifferentialgleichungen \\(\\overline{f}\\left(\\frac\\partial{\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\), je nachdem \\(f(x)\\) gegeben ist und \\(\\varphi(x)\\) gesucht wird, oder aber umgekehrt. Von besonderem Interesse ist dann die Gesamtheit der Formen in \\(\\mathfrak H\\), die den Bedingungen \\(\\overline{f}\\left(\\frac\\partial {\\partial x}\\right)\\varphi(x)=0\\) gen\u00fcgen, wo \\(f\\) oder \\(\\varphi\\) ein gegebenes System von Formen in \\(\\mathfrak H\\) durchl\u00e4uft; im ersteren Falle erh\u00e4lt man einen Antimodul, im zweiten einen Modul.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1482880$14D5783D-6148-4731-920D-E08496FDA0B1","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"a3d336fdcc81823d48395dc13313573067b47d2c","datavalue":{"value":"2628882","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1482880$D2A0B9C6-6A6A-4C0B-A637-FDFCE2B52638","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1482880$6856B7DF-D7AD-4449-8526-6A6529CA0C4A","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"930a9a80631d5f75a53c110bf730082176040ab8","datavalue":{"value":"W4234816546","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1482880$ED07C091-CFD6-4CE0-8987-78D487A5163E","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"51158613246ba456bd561a743ea6b2cb6f610cd5","datavalue":{"value":"10.1515/CRLL.1911.140.48","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1482880$12F370BD-2D64-48FD-B2EE-2671696248A0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0fc5bc4962b4969fb0ed6360bfd3c3d04ccb5308","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482373,"id":"Q6482373"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1482880$38438CB0-6DEA-4D1D-AEEF-A8F649ED884A","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1482880","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1482880"}}}}}