{"entities":{"Q1486565":{"pageid":1497305,"ns":120,"title":"Item:Q1486565","lastrevid":43146989,"modified":"2025-07-21T21:10:16Z","type":"item","id":"Q1486565","labels":{"en":{"language":"en","value":"Studii sui punti singolari essenziali delle funzioni analitiche di due o pi\u00f9 variabili complesse."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2633845"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1486565$A8CF008D-6DF5-4C23-9742-3DBDD0403B5C","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"854461f5146f54b17a96bfafdf2a6293992dcbce","datavalue":{"value":{"text":"Studii sui punti singolari essenziali delle funzioni analitiche di due o pi\u00f9 variabili complesse.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1486565$E039492C-FCA4-459D-9920-293AF9501C33","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"0eeb00f29a5e94cb59691dc4d7498e0beb725d03","datavalue":{"value":"41.0487.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1486565$099EFA77-BE6D-4786-81F0-663F5BE94CA0","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"560053d4100098396a41d8d3a6592140584fc7fa","datavalue":{"value":"10.1007/BF02419336","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1486565$DCD40CA2-17D7-4B0B-BC83-B776C1D8752A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"763be2c8ea47df7010fea40d0caae5803ae9ccac","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1461697,"id":"Q1461697"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1486565$E3C53FB2-AED3-45C2-9088-1C2834D4E015","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e8d24da0823fbb37fcb22a7e7ac8e84f54474584","datavalue":{"value":{"time":"+1910-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1486565$D5E51EEB-2164-4387-B3C2-9FF57EF834CE","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"10b410ffeebf23ff729601e146258af3b1e53137","datavalue":{"value":"F\u00fcr die singul\u00e4ren Punkte der analytischen Funktionen von mehr als einer Ver\u00e4nderlichen hatte \\textit{Hartogs} eine Reihe bemerkenswerter S\u00e4tze aufgestellt (F. d. M. 36, 483, 1905, JFM 36.0483.01, JFM 36.0483.02; 37, 443-444, 1906, JFM 37.0443.01; 40, 472, 1909, JFM 40.0472.01). Dem Verf. ist es gelungen, auf diesem Gebiete erhebliche Fortschritte zu machen. Um dar\u00fcber zu berichten, empfiehlt es sich, zwei Benennungen einzuf\u00fchren, die auch f\u00fcr andere Zwecke n\u00fctzlich sein werden.  Die Stellen, wo sich eine eindeutige analytische Funktion \\(f (z_1, z_2, \\dots , z_n)\\) regul\u00e4r verh\u00e4lt, bilden in dem euklidischen Raume \\(E_{2n}\\), der zur Darstellung der Wertsysteme \\(z_1, z_2, \\dots , z_n\\) dient, einen zusammenh\u00e4ngenden \\(2n\\)-fach ausgedehnten Bereich, der als ``Regularit\u00e4tsbereich'' von \\(f\\) bezeichnet werde. Dieser Bereich \\(R_{2n}\\) ist notwendig begrenzt. Die Punkte der Begrenzung hei\u00dfen die singul\u00e4ren Punkte der Funktion, und man unterscheidet zwischen au\u00dferwesentlich und wesentlich singul\u00e4ren Punkten, je nachdem sich \\(f\\) in der Umgebung eines solchen Punktes \\(a_1, a_2, \\dots ,a_n\\) als Quotient zweier gew\u00f6hnlichen Potenzreihen von \\(z_1 - a_1, z_2 - a_2, \\dots , z_n - a_n\\) darstellen l\u00e4\u00dft oder nicht. Durch Hinzunahme der au\u00dferwesentlich singul\u00e4ren Punkte zum Regularit\u00e4tsbereich entsteht ein \\(2n\\)-fach ausgedehnter Bereich, in dem sich die Funktion \\(f\\) \u00fcberall wie eine rationale Funktion verh\u00e4lt; er m\u00f6ge als ``Meromorphiebereich'' \\(M_{2n}\\) bezeichnet werden. Falls die rationalen Funktionen ausgeschlossen werden, ist auch der Meromorphiebereich notwendig begrenzt (Satz von \\textit{Weierstra\u00df} bewiesen von \\textit{Hurwitz}, F. d. M. 15, 321, 1883).  Der Einfachheit halber soll im folgenden immer nur von Funktionen der zwei unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen \\(x, y\\) gesprochen werden; die Betrachtungen lassen sich jedoch ohne Schwierigkeit auf Funktionen von \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen ausdehnen.  Zun\u00e4chst wird der bemerkenswerte Satz bewiesen: Damit eine Funktion \\(f (x, y)\\), die sich in einem Gebiete  \\[ | x| \\leqq \\delta ,\\;k_1 \\geqq | y| \\geqq k_2 \\]  regul\u00e4r verh\u00e4lt, in dem Gebiete  \\[ | x| \\leqq \\delta ,\\;| y| \\leqq k_1 \\]  meromorph ist, m\u00fcssen in der \\textit{Laurent}schen Entwicklung  \\[ f(x,y) = \\sum^{+\\infty}_{-\\infty} g_n(x)y^n \\]  die Koeffizienten \\(g_n(x)\\) so beschaffen sein, da\u00df es eine endliche Anzahl \\(l+1\\) von analytischen Funktionen \\(A_0 (x), A_1 (x), \\dots , A_l (x)\\) gibt, f\u00fcr die identisch die Gleichungen bestehen:  \\[ A_0(x)g_{n-l}(x)+A_1(x)g_{n-l+1}(x)+ \\cdots +A_l(x)g_n(x)=0, \\]  wenn \\(n\\) irgendeine negative ganze Zahl bedeutet, Null ausgeschlossen. Diese Bedingung ist notwendig und hinreichend.  Hieraus folgt der Satz: Wenn die eindeutige analytische Funktion \\(f (x,y)\\) im Punkte \\((0, 0)\\) eine wesentliche Singularit\u00e4t besitzt, aber f\u00fcr die Punkte einer gewissen Umgebung \\(x = 0,\\;| y| \\leqq k\\) dieses Punktes sich meromorph verh\u00e4lt, so l\u00e4\u00dft sich immer, wenn eine beliebig kleine Zahl \\(\\varepsilon\\) vorgegeben ist, eine solche Zahl \\(\\delta\\) finden, da\u00df in jeder Ebene \\(x = x_0\\), wo \\(| x_0| < \\delta\\) ist, wenigstens ein wesentlich singul\u00e4rer Punkt mit einem \\(| y| \\leqq \\varepsilon\\) existiert. W\u00e4hrend man also fr\u00fcher nur wu\u00dfte, da\u00df die Gesamtheit der wesentlich und au\u00dferwesentlich singul\u00e4ren Punkte von \\(f (x, y)\\) zusammengenommen eine perfekte Menge bildet, gilt dies auch f\u00fcr die Menge der wesentlich singul\u00e4ren Punkte.  Der soeben ausgesprochene Satz l\u00e4\u00dft sich dadurch erweitern, da\u00df an die Stelle der Ebenen \\(x= x_0\\) eine regul\u00e4re analytische Familie ``charakteristischer'' Fl\u00e4chen tritt; nach dem Vorgange von \\textit{Levi-Civita} (F. d. M. 36, 482, 1905) werden unter charakteristischen Fl\u00e4chen des \\(E_4\\) solche zweifach ausgedehnten Mannigfaltigkeiten verstanden, die durch eine Gleichung \\(\\varphi (x, y) =0\\) erkl\u00e4rt werden.  Hiermit ist die Grundlage f\u00fcr die weiteren Betrachtungen gewonnen, in denen der Verf. zeigt, da\u00df die S\u00e4tze, die \\textit{Hartogs} f\u00fcr Regularit\u00e4tsbereiche bewiesen hatte, sinngem\u00e4\u00df auf Meromorphiebereiche \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Im besonderen gilt der Satz, da\u00df eine Funktion \\(f (x, y)\\), die sich auf der Begrenzung eines vierfach ausgedehnten geschlossenen Gebietes meromorph verh\u00e4lt, auch im Innern des Gebietes meromorph ist. Hieraus geht hervor, da\u00df der Meromorphiebereich eine eindeutige analytische Funktion von mehr als einer Ver\u00e4nderlichen nicht L\u00fcckenr\u00e4ume haben kann, die ganz im Endlichen liegen, und da\u00df daher ein Satz von \\textit{Weierstra\u00df}, der, wie bereits \\textit{Osgood} bemerkt hatte (Enzyklop\u00e4die der math. Wissenschaften Bd. II, Teil 1, S. 112, Anm. 260), nicht bewiesen war, einer Einschr\u00e4nkung bedarf; \\textit{Weierstra\u00df} hatte n\u00e4mlich behauptet (Werke 2, 129), wenn aus dem Gebiete von \\(n\\) komplexen Ver\u00e4nderlichen \\(z_1,z_2,\\dots ,z_n\\) auf irgendeine Weise ein \\(2n\\)-fach ausgedehntes Kontinuum ausgeschieden werde, so lie\u00dfen sich stets eindeutige Funktionen von \\(z_1, z_2, \\dots ,z_n\\) bestimmen, welche sich an allen Stellen im Innern des Kontinuums, aber an keiner Stelle seiner Begrenzung wie rationale Funktionen verhalten; es tr\u00e4ten also die wesentlich singul\u00e4ren Stellen einer eindeutigen Funktion von \\(n\\) Ver\u00e4nderlichen nicht notwendig vereinzelt auf, vielmehr k\u00f6nnte jedes im Gebiete von \\(n\\) komplexen Gr\u00f6\u00dfen m\u00f6gliche Gebilde der Ort solcher Stellen sein.  Der ``Ort der wesentlich singul\u00e4ren Punkte'', also die ``Begrenzung des Meromorphiebereichs'', ist jedoch noch weiteren Einschr\u00e4nkungen unterworfen. Es mu\u00df n\u00e4mlich in jedem Punkte dieser als ``nat\u00fcrliche Grenze'' auftretenden dreidimensionalen Mannigfaltigkeit eine gewisse Differentialungleichheit erf\u00fcllt sein, die bei \\textit{Levi} eine ziemlich verwickelte, un\u00fcbersichtliche Gestalt hat. Nach einer Bemerkung von \\textit{Blumenthal} (Verhandlungen der Gesellschaft deutscher Naturforscher und \u00c4rzte, 83. Versammlung, 1911, zweiter Teil, erste H\u00e4lfte, S. 5) l\u00e4\u00dft sie sich folgenderma\u00dfen deuten. Es sei  \\[ z_1=x_1+iy_1,\\;z_2=x_2+iy_2. \\]  W\u00e4hlt man nun f\u00fcr den betrachteten Punkt die Ver\u00e4nderlichen \\(x, y\\) so, da\u00df \\(x_1 = 0\\) die Tangentialebene der Begrenzungsmannigfaltigkeit wird und f\u00fcr das Innere des Meromorphiegebietes \\(x_1 > 0\\) ist, so darf der Ausdruck  \\[ \\Delta (x_1)=\\frac{\\partial^2x_1}{\\partial y^2_1} + \\frac{\\partial^2x_1}{\\partial y^2_2} \\]  l\u00e4ngs der Begrenzungsmannigfaltigkeit niemals negativ werden. Mithin k\u00f6nnen nur dann zu beiden Seiten der Mannigfaltigkeit Funktionen \\(f (z_1, z_2)\\) existieren, die diese zur nat\u00fcrlichen Grenze haben, wenn \\(\\Delta (x_1)\\) in allen ihren Punkten verschwindet; im anderen Falle aber kann eine solche Funktion nur auf derjenigen Seite existieren, die \\(\\Delta (x_1)\\) positiv macht.  Die Bedingung f\u00fcr das Vorzeichen von \\(\\Delta (x_1)\\) ist notwendig. Ob sie auch hinreichend ist, mu\u00df dahingestellt bleiben. F\u00fcr den besonderen Fall, da\u00df \\(\\Delta (x_1)\\) verschwindet, beweist \\textit{Levi}, da\u00df sich f\u00fcr jedes hinreichend kleine St\u00fcck einer solchen Mannigfaltigkeit \\(x_1 = F (x_2; y_1, y_2)\\) analytische Funktionen \\(f (z_1, z_2)\\) herstellen lassen, die nur auf einer der beiden Seiten der Mannigfaltigkeit existieren und diese zur nat\u00fcrlichen Grenze haben. In einer sp\u00e4teren Abhandlung (Annali di Mat. (3) 18 (1911)) hat \\textit{Levi} einen \u00e4hnlichen Satz f\u00fcr den allgemeinen Fall bewiesen, woraus folgt, da\u00df die \u00dcberfl\u00e4chen, die zur Begrenzung eines Meromorphiebereichs dienen, keinen weiteren Differentialungleichheiten unterworfen sind. Damit ist jedoch nur nachgewiesen, da\u00df hinreichend kleine St\u00fccke dieser Grenzmannigfaltigkeiten durch die Bedingung \\(\\Delta (x_1) \\geqq 0\\) charakterisiert sind, dagegen bleibt noch zu untersuchen, welchen Bedingungen Meromorphiebereiche im gro\u00dfen unterliegen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1486565$F96BE559-B10F-40A2-A8B6-C62B31A08E02","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fe5b61da204338d096705d5cfce2d1c25afa0517","datavalue":{"value":"2633845","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1486565$3053B65F-09AC-4596-BE59-340C060B20BB","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"69fe7bfc05b3530de2f62df4057d8e690cc7130e","datavalue":{"value":"Q29041688","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1486565$FF6EDB65-4C04-4F16-B11F-3BD90629AE22","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1486565$824D0064-6A84-4D69-8D35-DAA51B55197E","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"208e4c5f017801d771775b8de8a82a77a75855f8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482422,"id":"Q6482422"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1486565$646B9F9C-38F8-4CB5-8665-43CB187D250B","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1486565","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1486565"}}}}}