{"entities":{"Q1487710":{"pageid":1498450,"ns":120,"title":"Item:Q1487710","lastrevid":67642977,"modified":"2026-04-12T19:08:55Z","type":"item","id":"Q1487710","labels":{"en":{"language":"en","value":"Einige Stabilit\u00e4tsprobleme der Elagtizit\u00e4tstheorie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2635347"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1487710$521854DD-4971-404D-BD75-2ABD4DE9CF05","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3e007465080377b0e142086d44b90fd7add14600","datavalue":{"value":{"text":"Einige Stabilit\u00e4tsprobleme der Elagtizit\u00e4tstheorie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1487710$534FF018-DB0C-4342-8E7D-C0273541BE47","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"b7f68e5bb6f01a420ddff6b9acc66b0c394cd8ba","datavalue":{"value":"41.0901.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1487710$F0B6A1C1-BD3D-4FA3-B418-9A868F3552EF","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"e1c529007517403a1755e7fd1e9fc9147351ed4a","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1433587,"id":"Q1433587"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1487710$F3B8BE55-B36B-4C6E-8BAD-13FFF22506FB","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"5f8797a62f5987356219c56041bb4741cd3310cf","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1468317,"id":"Q1468317"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1487710$D03D2C89-0F53-43D3-A184-336C6EC95980","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"e8d24da0823fbb37fcb22a7e7ac8e84f54474584","datavalue":{"value":{"time":"+1910-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1487710$A291E01F-1A07-4904-8914-AC06BDA9B008","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"95d5bff7608c188ca6922ce18b780363210af6eb","datavalue":{"value":"Der Aufsatz enth\u00e4lt die (schon fr\u00fcher russisch ver\u00f6ffentlichte) L\u00f6sung von vier verschiedenen Problemen: Im ersten Kapitel wird die Stabilit\u00e4t gegen Knickung untersucht, und zwar durch Vergleichung der potentiellen Energie f\u00fcr die geradlinige und die gekr\u00fcmmte Form des Gleichgewichts. Zun\u00e4chst wird so die \\textit{Euler}sche Formel auf zwei verschiedene Weisen gewonnen, einmal unter der Annahme, da\u00df die Enden des Stabes sich bei der Ausbiegung einander nicht n\u00e4hern, dann unter der Annahme, da\u00df die Druckkraft bei der Ausbiegung konstant bleibt. Es folgen kompliziertere F\u00e4lle, in denen die bei der Ausbiegung auftretende Querkraft mitber\u00fccksichtigt wird; erst die Anwendung auf Gitterst\u00e4be \\((Q = Pdy/dx\\)), dann auf elastische seitliche St\u00fctzung \\((Q\\sim y)\\), welch letztere L\u00f6sung auch zur Bestimmung der kritischen Winkelgeschwindigkeit einer Welle benutzt wird. Hervorzuheben ist dazu noch die Bestimmung der Anzahl \\(m\\) der Halbwellen, welche die erste Ausbiegungsform des Stabes liefert. Diese folgt aus der Beziehung, da\u00df die gr\u00f6\u00dfte L\u00e4nge des Stabes, welcher \\(m\\) Halbwellen als erste Ausbiegungsform hat, denselben Wert der Knicklast liefern mu\u00df, unabh\u00e4ngig davon, ob der Stab sich in \\(m\\) oder \\(m+1\\) Halbwellen teilt.   Das zweite Kapitel behandelt die Knicksicherheit einer rechteckigen Platte, die in ihrer Mittelebene auf Druck beansprucht ist. Die L\u00f6sung wird aus der Differentialgleichung mit den Grenzbedingungen f\u00fcr den gest\u00fctzten, eingeklemmten und freien Rand erhalten. In jedem Fall ergeben sich zwei lineare Gleichungen mit zwei unbestimmten Konstanten, welche nur dann von 0 verschiedene Werte annehmen k\u00f6nnen, wenn die Determinante der zwei Gleichungen verschwindet; dies ist immer nur oberhalb einer bestimmten Grenze f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Kraft (bzw. f\u00fcr die L\u00e4nge des Stabes oder dergl.) m\u00f6glich, die eben die Knicklast darstellt. Folgende Spezialf\u00e4lle werden diskutiert: Platte auf s\u00e4mtlichen R\u00e4ndern gest\u00fctzt, Druckkr\u00e4fte gleichm\u00e4\u00dfig auf zwei gegen\u00fcberliegende Seiten verteilt; drei R\u00e4nder gest\u00fctzt, Druckkr\u00e4fte dem freien Rand parallel; zwei gegen\u00fcberliegende R\u00e4nder gest\u00fctzt, ein Rand eingeklemmt, ein Rand frei, Druckkr\u00e4fte gleichm\u00e4\u00dfig auf die gest\u00fctzten R\u00e4nder verteilt in \u00dcbereinstimmung mit ihrer gleichzeitigen Behandlung durch Rei\u00dfner); dasselbe mit zwei gest\u00fctzten und zwei eingeklemmten R\u00e4ndern. Ferner wird der Einflu\u00df einer elastischen Einklemmung des Randes ber\u00fccksichtigt mit H\u00fclfe der Annahme, es komme beim Ausbeulen der Platte auf dem eingeklemmten Rand ein Moment zum Vorschein, proportional dem Durchbiegungsgradienten \\(\\frac{\\partial w}{\\partial y}\\). Schlie\u00dflich wird noch die Stabilit\u00e4t einer rechteckigen Platte, die durch einzelne Kr\u00e4fte gedr\u00fcckt wird, in einer von der fr\u00fcheren Behandlung durch \\textit{Sommerfeld} abweichenden Form diskutiert, durch Vergleichung der potentiellen Energie der ebenen, und der ausgebeulten Platte.   Das dritte Kapitel ist den ``Kipperscheinungen'' eines I-Tr\u00e4gers gewidmet, den Labilit\u00e4tserscheinungen in dem Falle, da\u00df mit dem seitlichen Ausweichen des Tr\u00e4gers immer eine Torsion desselben verbunden ist. Zur Aufstellung der Differentialgleichungen braucht der Verf. eine neue Beziehung zwischen der Gr\u00f6\u00dfe des Torsionsmomentes und dem Drehungswinkel; denn in der N\u00e4he der Einklemmungsstelle eines solchen Tr\u00e4gers ist die gew\u00f6hnliche Formel \\((M = C\\varphi)\\) nicht anwendbar, da auf die Biegung der Flansche bei der Torsion R\u00fccksicht genommen werden mu\u00df. Dies geschieht durch Hinzuf\u00fcgen des Momentes der Querkr\u00e4fte, welche infolge der Biegung in den Flanschen herrschen, zum reinen Torsionsmoment. Die so erhaltene Beziehung hat der Verf. experimentell best\u00e4tigt. Nach Aufstellung der Differentialgleichungen wird das Problem der Biegung durch ein Kr\u00e4ftepaar nach derselben Methode wie die Probleme des zweiten Kapitels erledigt, und zwar in den zwei F\u00e4llen, da\u00df die Balkenenden bei der Ausbiegung um die Haupttr\u00e4gheitsachse kleinsten Tr\u00e4gheitsmomentes drehbar, und da\u00df sie festgehalten sind. Die weiteren Probleme -- Tr\u00e4ger an einem Ende eingeklemmt, am anderen Ende durch eine Einzelkraft belastet, und Tr\u00e4ger mit einer Last in der Mitte -- bringen gr\u00f6\u00dfere mathematische Schwierigkeiten, da sie auf inhomogene Differentialgleichungen f\u00fchren, deren L\u00f6sungen nur in Reihen angeschrieben werden k\u00f6nnen. Dennoch l\u00e4\u00dft sich die in den einfacheren F\u00e4llen angewandte Methode durchf\u00fchren. Der Verf. gibt Tabellen zur numerischen Berechnung der Stabilit\u00e4tsgrenze an und hat auch eine solche Tabelle durch Experimente best\u00e4tigt.   Das vierte Kapitel befa\u00dft sich mit der Stabilit\u00e4t einer zylindrischen Schale, die in der Richtung der Erzeugenden auf Druck beansprucht ist (ein schon fr\u00fcher von \\textit{R. Lorenz} behandelter Problem). Die Gr\u00f6\u00dfe der kritischen Spannungsresultante wird im Falle, da\u00df die Kreisr\u00e4nder der Schale drehbar befestigt sind, sowohl aus den Gleichgewichtsbedingungen, als auch durch Untersuchung der \u00c4nderung der potentiellen Energie beim Ausbeulen bestimmt und mit dem Werte verglichen, den die gew\u00f6hnliche \\textit{Euler}sche Formel der Stabknickung liefert. Die Form der achsensymmetrischen Ausbeulung (Anzahl der Halbwellen) wird mit H\u00fclfe desselben Kriteriums wie im zweiten Kapitel bestimmt. Schlie\u00dflich wird noch das Problem der dehnungglosen Deformation einer zylindrischen Schale besprochen. Eine Formel wird zwar nur unter Verletzung sowohl der Gleichgewichtsbedingungen wie der Grenzbedingungen gewonnen, doch zeigt die Erfahrung, da\u00df sie anwendbar ist, also die vernachl\u00e4ssigten Glieder klein sind.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1487710$F6F8F970-715E-444A-861D-BFB1799DB62C","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"7056e288593bc4fbfd38dbe5a5b8472f82ed9728","datavalue":{"value":"2635347","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1487710$D6AD1D64-22D4-4FD8-9150-C7A4EBA1BEFE","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1487710$FB65AC42-0E1A-42D4-A299-1DE63875F189","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Einige Stabilit\u00e4tsprobleme der Elagtizit\u00e4tstheorie.","badges":[]}}}}}