{"entities":{"Q1490230":{"pageid":1500970,"ns":120,"title":"Item:Q1490230","lastrevid":71954358,"modified":"2026-04-14T01:40:04Z","type":"item","id":"Q1490230","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulle trasformazioni birazionali nello spazio."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2638554"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490230$F50E8780-93B3-4666-819B-41FB17743D6E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0b6b2abace7f0edb6e38684dde6a5333c864caa2","datavalue":{"value":{"text":"Sulle trasformazioni birazionali nello spazio.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1490230$2BF7857A-0BAE-476C-88AB-D023F7BB4B0B","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2dd0d946d8ddc7d7ae9d62a924f2b86082635159","datavalue":{"value":"40.0727.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490230$2A94AAAD-D843-46B6-A431-EA8FDAADCF76","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"faf7a9154c2abc974ce44d96f78776659905d156","datavalue":{"value":"10.1007/BF02419690","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490230$F2A91B5D-8594-453C-B161-7DEB6F2E0729","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"bf25735ac5ddbf26468950afed9fbe796d9d3420","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559542,"id":"Q559542"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490230$5CB8170E-28A6-4A5A-AF9C-A37CA7478364","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"763be2c8ea47df7010fea40d0caae5803ae9ccac","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1461697,"id":"Q1461697"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490230$4F3D101F-687E-41F0-AE33-9AA8B2E2CD58","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"85dc119a8162864438154f79d5266bce104219ac","datavalue":{"value":{"time":"+1909-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1490230$A62A2A83-74BA-43F2-B546-55994C2C8C15","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"2018f8162c74c0d062949ac331bb334dd701d673","datavalue":{"value":"Die Theorie der birationalen Transformationen im Raume ist noch nicht so vollst\u00e4ndig erforscht worden wie in der Ebene. Es fehlt das Analogen des \\textit{Noether}schen Theorems \u00fcber die erzeugenden Transformationen der \\textit{Cremona}schen Gruppe in der Ebene, nach welchem jede birationale Transformation in der Ebene das Produkt einer endlichen Anzahl quadratischer Transformationen ist. Au\u00dferdem sind die bisher bekannten Methoden im allgemeinen auf Transformationen h\u00f6herer Ordnung nicht anwendbar. Sie haben zur Erforschung der Transformationen gedient, die bei den Oberfl\u00e4chen zweiter und dritter Ordnung und einigen Typen von Transformationen h\u00f6herer Ordnung angestellt sind. In sehr vielen F\u00e4llen gelingt es nun, Kriterien zur Entscheidung \u00fcber die Existenz oder die Nichtexistenz gewisser homaloidischer Systeme aufzustellen, indem man auf zwei Theoreme zur\u00fcckgreift, die von \\textit{Castelnuovo} mitgeteilt sind.   Das erste dieser Theoreme lautet: (I) F\u00fcr ein homaloidisches System fehlen die adjungierten Oberfl\u00e4chen aller Indizes \\((h=1, 2,3,...)\\) [oder die Oberfl\u00e4chen der Ordnung \\(\\mu-4h\\), welche mit der Vielfachheit \\(i-h\\) (oder Null) durch jede \\(i\\)-fache Fundamentalkurve und mit der Vielfachheit \\(\\alpha-2h\\) (oder Null) durch jeden \\(\\alpha\\)-fachen Fundamentalpunkt des gegebenen homaloidischen Systems gehen. -- Indem man nun die sukzessiven adjungierten Oberfl\u00e4chen pr\u00fcft und fordert, da\u00df sie nicht existieren, kann man Grenzen f\u00fcr die Vielfachheit einer Fundamentalkurve oder eines Fundamentalpunktes bestimmen (vgl. \\textit{Castelnunovo}, Torino Atti 36, 861-864; F. d. M. 32, 675, 1901, JFM 32.0675.03) und gelangt zu dem zweiten der besagten Theoreme: (II) Jedes homaloidische System von der Ordnung \\(\\mu=4k\\) besitzt sicher a) entweder eine Fundamentalkurve von der Vielfachheit \\(i\\geqq k+1\\) und von der Ordnung \\(\\leqq 15\\), oder b) einen Fundamentalpunkt von der Vielfachheit \\(\\alpha\\geqq 2k+1\\). -- \u00c4hnliche S\u00e4tze finden statt in den F\u00e4llen \\(\\mu=4k+1, 4k+2, 4k+3\\). Nach derselben Methode fortschreitend, kann man in vielen F\u00e4llen Grenzen f\u00fcr die Vielfachheit anderer Kurven und anderer Fundamentalpunkte bestimmen und so die Natur der Transformation feststellen.   Der Zweck der gegenw\u00e4rtigen Arbeit ist nun die Feststellung dieser Grenzen und der Nachweis, da\u00df die dargelegte Methode zu vielen Anwendungen sich eignet. In dem ersten Teile werden nach dem Beweise der Invarianz der adjungierten Oberfl\u00e4chen bei einer birationalen Transformation die beiden Theoreme (I) und (II) bewiesen. In dem zweiten Teile werden die Transformationen vom Typus a) bewiesen und im besonderen solche, bei denen die Fundamentalkurve gr\u00f6\u00dfter Vielfachheit (1) eine ebene Kurve, (2) eine auf einer Quadrik liegende Kurve, (3) eine auf einer kubischen Oberfl\u00e4che liegende Kurve ist, und es werden Grenzen f\u00fcr die Vielfachheiten anderer Fundamentalkurven und -punkte bestimmt.   Der dritte Teil der Arbeit ist Transformationen vom Typus b) gewidmet, und es wird folgendes bewiesen: Eine birationale Transformation vom Typus b) besitzt entweder fundamentale Geraden, die von dem Fundamentalpunkte \\(F\\) h\u00f6herer Vielfachheit ausgehen, oder sie ist eine Transformation, welche als Fundamentalkurve gr\u00f6\u00dfter Vielfachheit eine auf einer Kegelfl\u00e4che mit der Spitze \\(F\\) so gezeichnete Kurve besitzt, da\u00df sie die Erzeugenden au\u00dferhalb \\(F\\) in einem einzigen Punkte trifft. Dann werden im besonderen solche Transformationen vom Typus b) betrachtet, welche keine Fundamentalkurven besitzen, und es wird bewiesen, da\u00df birationale Transformationen mit alleinigen Fundamentalpunkten ohne Kontakte nicht existieren. Jede birationale Transformation mit alleinigen Fundamentalpunkten (und Kontakten) ist eine monoidale Transformation. Eine (monoidale) Transformation mit alleinigen Fundamentalpunkten (und Kontakten) hat die Ordnung \\(\\mu\\leqq 4\\) und mu\u00df einem der folgenden Typen angeh\u00f6ren: (1) Transformationen (2,4), bestimmt von den Oberfl\u00e4chen zweiter Ordnung, die einem festen Tetraeder umbeschrieben sind, in dessen einer Ecke sie eine feste Tangentialebene haben. (2) Transformationen (3,9), bestimmt von den Oberfl\u00e4chen dritter Ordnung, die einen Doppelpunkt und drei einfache Punkte gemeinsam haben, mit einem Kontakt dritter Ordnung in einem von diesen. (3) Transformationen (4,16), bestimmt von den Oberfl\u00e4chen vierter Ordnung, die einen dreifachen Punkt gemeinsam haben und in einem einfachen Punkte einen Kontakt f\u00fcnfter Ordnung. Von diesen Transformationen sind die beiden ersten von \\textit{Cremona} studiert worden, die dritte scheint noch nicht untersucht zu sein.   In dem vierten Teile werden die erhaltenen Resultate auf die Zerlegung einer birationalen Transformation in Transformationen niedrigerer Ordnung in dem Falle (der Voraussetzung a)) angewandt, bei welchem die Fundamentalkurve gr\u00f6\u00dfter Vielfachheit eine Sextik vom Geschlechte 3 ist. Man gelangt zu dem Ergebnisse: Jede birationale Transformation von der Ordnung \\(\\mu\\) des Typus a), welche als Fundamentalkurve gr\u00f6\u00dfter Vielfachheit eine Sextik vom Geschlechte 3 hat, ist das Produkt einer Transformation (3, 3) mit einer Transformation von einer Ordnung \\(<\\mu\\).","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1490230$8FD14230-5510-4AD8-A886-BC519E89045B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"be93e7f500b3734b24e98cbf4be28acf4664a831","datavalue":{"value":"2638554","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490230$A070A947-1C7B-4460-83B5-7805383DCB9D","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490230$75A55983-226D-44AF-8AB3-9C1EDED516FF","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"bb54d067af0f7fa3b4fd9fc7f36c1a994bd50b49","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.1007/bf02419690","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1490230$256C5E7E-258E-4CD4-B790-57FC0358990B","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"638245144fdc384024ef735c3e9dcf5af3249cd9","datavalue":{"value":"W1982589424","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490230$A1EEB08D-8BA7-4003-A7BA-EBAFA11D8D63","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulle trasformazioni birazionali nello spazio.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sulle_trasformazioni_birazionali_nello_spazio."}}}}}