{"entities":{"Q1490318":{"pageid":1501058,"ns":120,"title":"Item:Q1490318","lastrevid":43151020,"modified":"2025-07-21T21:53:42Z","type":"item","id":"Q1490318","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur les figures d'\u00e9quilibre peu diff\u00e9rentes des ellipsoides d'une masse liquide homog\u00e8ne dou\u00e9e d'un mouvement de rotation. Deuxi\u00e8me partie. Figures d'\u00e9quilibre deriv\u00e9es des ellipsoides de \\textit{Maclaurin.}(M\u00e9moire pr\u00e9sente \u00e0 l'Academie Imp\u00e9riale des Sciences le 17/30 septembre 1908.)"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2638685"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490318$892450A0-22B9-41BF-90FC-B45E400DB108","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"4ce755cb3bdb923f213792e61015370712fabc2f","datavalue":{"value":{"text":"Sur les figures d'\u00e9quilibre peu diff\u00e9rentes des ellipsoides d'une masse liquide homog\u00e8ne dou\u00e9e d'un mouvement de rotation. Deuxi\u00e8me partie. 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M. 37, 718, 1906, JFM 37.0718.13) ist gezeigt worden, da\u00df unter den Ellipsoiden von \\textit{Maclaurin} und \\textit{Jacobi} unendlich viele vorhanden sind, die durch eine unendlich kleine Deformation in gewisse nichtellipsoidische Gleichgewichtsgestalten umgewandelt werden k\u00f6nnen. Diese Ellipsoide, welche somit stetige Reihen neuer Gleichgewichtsgestalten er\u00f6ffnen, werden durch die Aufl\u00f6sung gewisser transzendenter Gleichungen erhalten, denen die Verh\u00e4ltnisse ihrer Halbachsen gen\u00fcgen m\u00fcssen.   Bei der Betrachtung eines solchen Ellipsoids wurden seine Halbachsen durch \\(\\sqrt{\\varrho+1}\\), \\(\\sqrt{\\varrho+q}\\), \\(\\sqrt{\\varrho}\\) bezeichnet, und die Gleichgewichtsgestalten der zugeh\u00f6rigen Reihe wurden durch Gleichungen von der Form  \\[ x =\\sqrt{\\varrho+\\xi+1}\\cdot \\sin \\theta\\cos\\psi,\\quad y=\\sqrt{\\varrho+\\zeta+q}\\cdot\\sin\\theta\\sin\\psi,\\quad z=\\sqrt{\\varrho+\\zeta}\\cdot \\theta \\]  dargestellt, wo \\(\\zeta\\) eine Funktion der Variabeln \\(\\theta\\), \\(\\psi\\) und eines Parameters \\(\\alpha\\) ist, dessen Werte verschiedenen Gestalten der Reihe entsprechen.   Nach der damals getroffenen Wahl der Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr \\(\\alpha\\) kann dieser Parameter einen beliebigen reellen Wert haben, indem der Wert Null der ellipsoidischen Gestalt entspricht, soda\u00df f\u00fcr \\(\\alpha = 0\\) die Funktion \\(\\zeta\\) sich auf Null reduziert, wie auch \\(\\theta\\) und \\(\\psi\\) beschaffen sein m\u00f6gen. Da zufolge der Wahl von \\(\\alpha\\) der absolute Wert dieses Parameters hinreichend klein ist, l\u00e4\u00dft sich die Funktion \\(\\zeta\\) nach den ganzen positiven Potenzen von \\(\\alpha\\) entwickeln. Dies gibt das Mittel zur Berechnung dieser Funktion f\u00fcr kleine Werte von \\(\\alpha\\) mit einer gewollten Ann\u00e4herung. Aber es sind damals noch nicht die Rechnungen gepr\u00fcft worden die auf diesem Wege entstehen. Unter Aufschiebung ihrer Zergliederung auf andere Teile der Arbeit wurde nur gezeigt, da\u00df sie immer m\u00f6glich sind.   Andererseits sind auch noch nicht gewisse wichtige Fragen bez\u00fcglich der Winkelgeschwindigkeit, die einem gegebenen Werte von \\(\\alpha\\) entspricht, beantwortet. Die Gleichung, aus der man diesen Wert als Funktion von \\(\\alpha\\) gewinnen kann, war angegeben worden; aber die Er\u00f6rterung beschr\u00e4nkte sich auf einige allgemeine Bemerkungen, und es wurde tats\u00e4chlich nicht klar, ob die Winkelgeschwindigkeit wirklich von \\(\\alpha\\) abh\u00e4ngt. Statt dieser Winkelgeschwindigkeit selbst wurde eine gewisse, ihrem Quadrate proportionale Gr\u00f6\u00dfe \\(\\beta\\) betrachtet, und der Zuwachs von \\(\\beta\\) bei dem \u00dcbergange von der ellipsoidischen Gestalt zu einer anderen Gleichgewichtsgestalt derselben Reihe wurde mit \\(\\eta\\) bezeichnet.   Es war daher \\(\\eta\\) als Funktion von \\(\\alpha\\) zu bestimmen, und wie gezeigt wurde, h\u00e4ngt das, da \\(|\\alpha|\\) klein genug ist, von einer Gleichung von der Form ab:  \\[ A_2\\alpha^2+A_3\\alpha^3+\\cdots+(B+S)\\alpha\\eta+ C_3\\eta^3+C_4\\eta^4+\\cdots =0, \\]  wo \\(A_2, A_3,\\dots,B,C_3,C_4,\\dots\\) Zahlen sind, die nicht von \\(\\alpha\\) und \\(\\eta\\) abh\u00e4ngen, und \\(S\\) eine Funktion dieser Parameter ist, gleich Null f\u00fcr \\(\\alpha=\\eta=0\\) und darstellbar in der Gestalt einer Potenzreihe. \\(B\\) ist nie gleich Null.   Unter dieser Bedingung l\u00e4\u00dft die obige Gleichung stets eine L\u00f6sung zu, in der \\(\\eta\\) in der Form einer Potenzreihe von \\(\\alpha\\) erscheint, und dies ist nach dem Fr\u00fcheren die einzige f\u00fcr das Problem geeignete L\u00f6sung; die anderen L\u00f6sungen entsprechen ellipsoidischen Gestalten. W\u00e4ren alle \\(A_i\\) gleich Null, so w\u00fcrde die fragliche L\u00f6sung auf \\(\\eta =0\\) zur\u00fcckkommen, und man bef\u00e4nde sich in dem Falle, da\u00df alle Gleichgewichtsgestalten der betrachteten Reihe derselben Winkelgeschwindigkeit entsprechen wie das Ellipsoid, aus dem sie herstammen. Es stellt sich heraus, da\u00df f\u00fcr die \\textit{Maclaurin}schen Ellipsoide ein solcher Fall nie eintritt, und es ist kaum wahrscheinlich, da\u00df er f\u00fcr die \\textit{Jacobi}schen Ellipsoide vorkommt.   Wenn nun aber unter den \\(A_i\\) einige nicht verschwindende vorhanden sind, so ist es wichtig, zu untersuchen, welches das erste nicht Null werdende Glied der Reihe \\(A_2, A_3, A_4,\\dots\\). ist. Es werde mit \\(A\\) bezeichnet; von ihm h\u00e4ngt n\u00e4mlich das Hauptglied des Ausdrucks f\u00fcr \\(\\eta\\) ab. Wenn tats\u00e4chlich \\(A = A_{\\lambda+1}\\) ist, so folgt \\(\\eta =- A\\alpha^\\lambda B +\\cdots\\), wo die folgenden Glieder von h\u00f6herem Grade sind. Besonders ist es wichtig, zu erfahren, ob \\(\\lambda\\) gerade oder ungerade ist; denn in dem ersten Falle kann \\(\\eta\\), da \\(|\\alpha|\\) hinl\u00e4nglich klein ist, nur Werte von einem bestimmten Vorzeichen haben, n\u00e4mlich von dem entgegengesetzten des Quotienten \\(A/B\\); in dem zweiten Falle ist das Vorzeichen von \\(\\eta\\) beliebig. Dies sind die in der vorliegenden Arbeit f\u00fcr die \\textit{Maclaurin}schen Ellipsoide mit einem gro\u00dfen Aufwande von Rechnung erledigten Fragen.   Zun\u00e4chst wird im ersten Teile (S. 7-79) die Er\u00f6rterung unter Ber\u00fccksichtigung der ver\u00e4nderlichen Winkelgeschwindigkeit durchgef\u00fchrt, und zwar getrennt f\u00fcr Rotationsgestalten des Gleichgewichts und f\u00fcr andere Gestalten. Die Ergebnisse umfassen sechs Druckseiten, k\u00f6nnen also im Auszuge nicht dargestellt werden. Darauf folgt im k\u00fcrzeren zweiten Teile (S. 79-91) die Untersuchung dar\u00fcber, wie das Moment der Bewegungsgr\u00f6\u00dfen sich \u00e4ndert, wenn man von den Drehellipsoiden zu den nichtellipsoidischen Gestalten \u00fcbergeht, eine f\u00fcr die Frage der Stabilit\u00e4t dieser Gleichgewichtsgestalten wichtige Aufgabe. Den breitesten Raum beansprucht der dritte Teil, die analytische Untersuchung der erforderlichen Rechnungen (S. 92-202). Er zerf\u00e4llt in mehrere Unterabteilungen mit den \u00dcberschriften: 1. Besondere Rechnungsmethode bez\u00fcglich des Falles von Rotationsgestalten des Gleichgewichts. 2. Reduktionen, deren die Rechnungen in allen F\u00e4llen f\u00e4hig sind. 3. Rechnungen in dem Falle der Rotationsgestalten. 4. Modifikation des Prinzips der Methode. 4. Rechnungen in dem Falle von Gleichgewichtsfiguren, die keine Rotationsgestalten sind.   Die n\u00e4chste Ver\u00f6ffentlichung soll die entsprechenden Untersuchungen f\u00fcr die aus den \\textit{Jacobi}schen Ellipsoiden abzuleitenden Gleichgewichtsgestalten bringen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1490318$ED888A87-11E7-4220-8F00-700A1F5EDC1D","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"adcfce2b71ca02361f94409b40bd91a456685cc3","datavalue":{"value":"76A05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490318$9E4FA091-DDEC-4946-B8FB-C32F97AE6DA7","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"086bfd02bc5bbf4189003288a8893cbd1c0b1a69","datavalue":{"value":"76-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490318$B405B6AA-007A-4F79-A7D0-D0B31EA16FD0","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"d012c98cc76bd391cfbcaab39fa425a33fa96cb3","datavalue":{"value":"76U05","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490318$CBBFAD71-7BC5-4A9E-9674-C3ED50F4D62B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"b93c0381a38def741b87cb34fde2168e457e233d","datavalue":{"value":"2638685","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1490318$9B5DBCB5-7CF1-4999-8CF0-D31FECF38CE3","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490318$F75C8F73-2C56-434C-AB09-45C74ADE2AAC","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fa4cf40fb32f0b472ddd21fe08690fd58fc27c25","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6482447,"id":"Q6482447"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1490318$5245DD1D-B816-46C0-A815-B0D4D66A9728","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1490318","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1490318"}}}}}