{"entities":{"Q1491054":{"pageid":1501794,"ns":120,"title":"Item:Q1491054","lastrevid":43154052,"modified":"2025-07-21T22:26:26Z","type":"item","id":"Q1491054","labels":{"en":{"language":"en","value":"The thirteen books of \\textit{Euclid's} Elements translated from the text of \\textit{Heiberg} with introduction and commentary."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2639571"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491054$C86FA10A-6478-464E-8F0D-E691523F988E","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0868f85b8be89c10bc48ef3bc6293638b072fd4b","datavalue":{"value":{"text":"The thirteen books of \\textit{Euclid's} Elements translated from the text of \\textit{Heiberg} with introduction and commentary.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1491054$EF89F372-ABFE-4DA4-958F-EAF36E4CAB71","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"72952a402f0a2b2ceb87d75fa6c5c5a83508e350","datavalue":{"value":"39.0008.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491054$1D03B815-D28F-43F3-83AE-AE32D6A3BEAF","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6e60a4a3ac0f25b5bea5d539f7c1af1a44447858","datavalue":{"value":{"time":"+1908-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1491054$0161491D-6361-4A20-B662-C256F23FC24B","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"690d0e787a7ccc0d1913e98321a41233b242f38b","datavalue":{"value":"Nachdem \\textit{Heath} 1885 seinen \\textit{Diophant}, 1896 seinen \\textit{Apollonius} of Perga, 1897 seinen \\textit{Archimedes} ver\u00f6ffentlicht hat, beschenkt er jetzt die Mathematiker mit seinem \\textit{Euklid} und \u00fcbertrifft damit seine fr\u00fcheren Leistungen und seiner Vorg\u00e4nger auf diesem Gebiete. Ein Werk wie das seinige konnte nur in England entstehen, wo die Verehrung der klassischen Elemente des griechischen Geometers so weit getrieben ist, da\u00df dieses streng philosophisch angelegte Werk als Schulbuch bis in die Gegenwart hinein benutzt ist. ``Es hat nie ein des Namens w\u00fcrdiges System der Geometrie gegeben, und bis wir uns durch den Augenschein \u00fcberzeugen, glauben wir nicht, da\u00df es ein solches geben kann, das irgendwelche materiellen Abweichungen von dem durch \\textit{Euklid} festgelegten Plane darbietet (wir reden nicht von Verbesserungen, Erweiterungen oder Entwicklungen).'' Dieser Ausspruch von \\textit{De Morgan} steht als Motto am Eingange des Vorworts und kennzeichnet den liebevollen Geist der Hingabe, mit dem \\textit{Heath} das stattliche Werk vollendet hat. Alles, was sich auf die Schicksale, die Kritik, den Gehalt der Elemente bezieht, ist mit staunenswertem Flei\u00dfe und bewundernswertem Verst\u00e4ndnisse in anziehender Darstellung vereinigt. Wenn jetzt oft der Ruf erschallt ist, der Lehrer der Geometrie solle sich in das Originalwerk des Euklid versenken, um aus der unversiegbaren Quelle seiner Wissenschaft zu sch\u00f6pfen, so war die Erf\u00fcllung einer solchen Forderung an viele, schwer erf\u00fcllbare Bedingungen gekn\u00fcpft. \\textit{Heath} hat alle entgegenstehenden Hemmnisse durch seine gro\u00dfe Arbeit wegger\u00e4umt.   Wir geben zun\u00e4chst den Inhalt des ersten Bandes an: \\textit{Einleitung}. I. \\textit{Euklid} und die \u00dcberlieferungen \u00fcber ihn (S. 1-6). II. \\textit{Euklids} andere Werke (7-18). III. Griechische Kommentatoren au\u00dfer \\textit{Proklus} (19-28). IV. \\textit{Proklus} und seine Quellen (29-45). V. Der Text (46-63). VI. Die Scholien (64-74). VII. \\textit{Euklid} in Arabien (75-90). VIII. Haupts\u00e4chliche \u00dcbersetzungen und Ausgaben (91-113). IX. \\S 1. \u00dcber die Natur der Elemente (114-116). \\S 2. Elemente vor denen von \\textit{Euklid} (116-117). \\S 3. Erste Prinzipien: Definitionen, Postulate und Axiome (117-124). \\S 4. Theoreme und Probleme (124-129). \\S 5. Die formalen Einteilungen Satzes (129-131). \\S 6. Andere technische Ausdr\u00fccke (132-142). \\S 7. Die Definitionen (143-151).   \\textit{Die Elemente.} Buch I. Definitionen, Postulate, allgemeine Begriffe (153-155). Noten \u00fcber Definitionen usw. (155-240). Lehrs\u00e4tze (241-369). Buch II. Definitionen (370-372). Note \u00fcber geometrische Algebra (372-374). Lehrs\u00e4tze (375-410). Verzeichnis der griechischen W\u00f6rter und Formen (411-412). Englisches Personen- und Sachregister (413-424).   Wir mu\u00dften dieses Inhaltsverzeichnis mit den zugeh\u00f6rigen Seitenzahlen wiedergeben, um begreiflich zu machen, wie es kommt, da\u00df zwei B\u00fccher der euklidischen Elemente einen gro\u00dfen Band ausf\u00fcllen. In der Einleitung von 151 Seiten sind die allgemeinen Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Elemente des \\textit{Euklid} enthalten. Alles, was die historische und die philologische Arbeit ermittelt hat, ist mit gro\u00dfer Umsicht zusammengetragen; zur genaueren Belehrung wird auf die Originaluntersuchungen verwiesen.   Bei der Weidergabe des euklidischen Textes in englischer Sprache in den B\u00fcchern I und II wird dann ein so umfangreicher Kommentar geliefert, da\u00df der eigentliche Text daneben verschwindet. Hierbei wird (besonders bei den grundlegenden Definitionen usw.) oft der griechische Text abgedruckt. Der Umfang der Noten zu den Definitionen usw. von Buch I zeigt schon, wie eingehend hier der Verf. verfahren ist. Wir f\u00fchren an: Die Definitionen 8, 9 \u00fcber den Winkelbegriff werden auf 5\\(1\\over 2\\) Seiten engen Drucks durch die verschiedenen Versuche, andere Definitionen aufzustellen, bis zum Lehrbuche von \\textit{Veronese} hin beleuchtet. Die Definitionen paralleler Geraden (Def. 23) werden auf 5 Seiten er\u00f6rtert. Das ber\u00fchmte f\u00fcnfte Postulat veranla\u00dft auf S. 202-220 den Verf., einen Abri\u00df\\ der Geschichte der nichteuklidischen Geometrie zu schreiben. Dem Lehrsatze 47 des ersten Buches (Lehrsatz des \\textit{Pythagoras}) wird eine Darstellung \u00fcber den Ursprung und die Beweise dieses Satzes von 18 eng gedruckten Seiten hinzugef\u00fcgt, alles nach den zuverl\u00e4ssigsten Forschern bis in die neueste Zeit hinein. Diese Beispiele gen\u00fcgen wohl, um eine Vorstellung von der gewaltigen Leistung zu geben, die in der \\textit{Heath}schen Euklid-\u00dcbersetzung besitzen.   Wir wollen zum Schlusse nur noch kurz den Inhalt der beiden andern B\u00e4nde angeben. Der zweite Band enth\u00e4lt die B\u00fccher III-IX und, \u00e4hnlich wie der erste, das zugeh\u00f6rige griechische Wortverzeichnis sowie das englische Namen- und Sachregister. Der dritte Band beginnt vor dem Abdrucke des zehnten Buches mit einer Einleitung \u00fcber den Begriff der Inkommensurabilit\u00e4t und der irrationalen Zahlen. Dieses Buch w\u00e4chst zu dem Umfange von 259 Seiten aus; die drei folgenden B\u00fccher umfassen dagegen zusammen nur 250 Seiten. Als Anhang folgt dann noch das sogenannte ``Buch XIV'' (von \\textit{Hypsikles}) (S. 512-519) und eine Note \u00fcber das sogenannte XV. Buch. Nachtr\u00e4ge und Berichtigungen (S. 521-527), ein Generalregister aller griechischen W\u00f6rter und Formen und ein Generalregister f\u00fcr die Eigennamen und Gegenst\u00e4nde machen den Beschlu\u00df.   Hoffen wir, da\u00df auch deutsche Mathematiker von diesem Flei\u00dfe des britischen Gelehrten vielen Gewinn haben werden.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1491054$941FA09E-F9EA-4AF2-B917-02A096DE4E1B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"9466194ec28f4628cc2c5ee1f4968a3a4cf753ff","datavalue":{"value":"2639571","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491054$16A81FE8-B7AE-40BE-8681-201B056BD54F","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"d3a5cc95addfa13ab1eab7d2f4b951fadc5e1255","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":562469,"id":"Q562469"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491054$533068F9-C2A0-4827-82E4-A429B0578DD1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491054$C1095064-9610-49D6-9E31-B6805B94DE32","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1491054","badges":[]}}}}}