{"entities":{"Q1491995":{"pageid":1502735,"ns":120,"title":"Item:Q1491995","lastrevid":67784454,"modified":"2026-04-12T19:42:44Z","type":"item","id":"Q1491995","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the theory of linear and nonlinear integral equations. III: On the solution of nonlinear integral equations and their bifurcations"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2640748"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491995$0C669A0C-E793-49FA-A3CC-781F4F8E776B","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"c7add70b90f8f6c2b2aea417ae4f2eadb6c59c70","datavalue":{"value":{"text":"On the theory of linear and nonlinear integral equations. III: On the solution of nonlinear integral equations and their bifurcations","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1491995$9CE654AF-488A-422C-BBFB-84DAD2721ECC","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"1199c47a80bcf3495210f9868c9ee5f3985b862f","datavalue":{"value":"39.0399.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$6379211F-1C19-4DCA-86D7-4C1A00F68D31","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"7011aaf4cf93fb021847917f6d458fb3a8530750","datavalue":{"value":"10.1007/BF01456418","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$9B9205A5-B2F2-4FFA-A345-D3A14F3506D0","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"316ce3de233f45f1af1264c76a4851a1324be7a4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":565746,"id":"Q565746"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491995$37E18C69-D573-4FD1-B6EA-7F9E3C0BD4C3","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7016073dc3661ad2b8fcf740b72e135f31d59f23","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":166142,"id":"Q166142"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491995$E6BA098A-B653-41FF-A8A0-6485C1DCE419","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6e60a4a3ac0f25b5bea5d539f7c1af1a44447858","datavalue":{"value":{"time":"+1908-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1491995$F04872A4-CE36-4839-9CB0-A01C992E3159","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"4be21f43be8b0fd3d3a62258ae22e671e86d3521","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/158350","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1491995$AADE6386-BFFF-48BF-B6D1-5DCC9E3DA0B3","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"d3ccbe14e2f15c9c02275b2cabee4ac569dd006a","datavalue":{"value":"Gest\u00fctzt auf die Entwicklungen des I. und besonders des II. Teiles dieser Folge von Publikationen [JFM 38.0377.02], unternimmt der Verf. den ersten gro\u00dfen Vorsto\u00df\\ in das weite Gebiet der nichtlinearen Integralgleichungen. Es ist eine volle, in sich abgeschlossene Theorie, orientiert nach dem Muster der Theorie der nichtlinearen Gleichungssysteme, von \\(n\\) Gleichung mit \\(n\\) Unbekannten, \u00e4hnlich wie Fredholm seine Theorie derjenigen der linearen Gleichungssysteme mit endlicher Variablenzahl nachgebildet hat. Und von diesem Gesichtspunkte aus ist es am zweckm\u00e4\u00dfigsten, im vorhinein zu skizzieren, welche Probleme der Verf. sich vorsetzt; hebt er doch diesmal noch eindringlicher als fr\u00fcher hervor, da\u00df seine Entwicklungen ebensowohl f\u00fcr Funktionen von einem linear oder superfiziell ausgebreiteten, stetig ver\u00e4nderlichen Argument, als f\u00fcr Funktionen eines diskret springenden Index, mit anderen Worten f\u00fcr unendlich viele Ver\u00e4nderliche gilt, selbst f\u00fcr endlich viele Ver\u00e4nderliche, kurz da\u00df seine Schl\u00fcsse unabh\u00e4ngig sind von der Anzahl der Ver\u00e4nderlichen.    Man denke das Gleichungssystem  \\[ f_\\alpha (u_1, \\dots, u_n; v_1, \\dots, v_n) = 0\\quad (\\alpha = 1, \\dots, n) \\]  vorgelegt, und \\(f_\\alpha\\) als Potenzentwicklung nach seinen Argumenten gegeben in der Form:  \\[ \\begin{aligned} f_\\alpha = a^\\alpha +\\;& (a_1^\\alpha u_1 + \\cdots + a_n^\\alpha u_n) + (b_1^\\alpha v_1 +\\cdots + b_n^\\alpha v_n)\\\\ +\\;& (a_{11}^\\alpha u_1^2 + \\cdots)+ b(_{11}^\\alpha u_1 v_1 + \\cdots)+(c_{11}^\\alpha v_1^2 + \\cdots)\\\\ +\\;& \\hdotsfor1\\end{aligned} \\]  konvergent in der Umgebung der Nullpunktes. Die Funktionaldeterminante, d. h. die Determinante \\(|a_i^{(k)}|\\) der linearen Glieder, zeigt durch ihr Nichtverschwinden an, ob dieses implizite Gleichungssystem f\u00fcr solche Werte \\(v_1, \\dots, v_n,\\) die dem Nullpunkt benachbart sind, nach \\(u_1, \\dots, u_n \\) eindeutig aufl\u00f6sbar ist durch konvergente Entwicklungen analoger Art; verschwindet dagegen die Funktionaldeterminante, so hat man (vom Standpunkte der reellen Variabeln, nicht der algebraischen Eliminationstheorie) in erster Reihe die \\textit{Puiseux}schen S\u00e4tze \u00fcber den Verzweigungscharakter der L\u00f6sungen.   Das Analoge f\u00fcr Funktionalgleichungen zu leisten, ist in groben Worten das Ziel der vorliegenden Arbeit des Verf. Es erhellt als erstes daraus, da\u00df dieselbe eine Theorie der linearen Integralgleichung zum Ausgangspunkt haben mu\u00df, und da\u00df der \\textit{Fredholm}sche Nenner oder, besser gesagt, die von \\textit{Fredholm} statuierte Alternative zwischen Aufl\u00f6sbarkeit der homogenen und der der zugeh\u00f6rigen nichthomogenen Integralgleichung zweiter Art, angewandt auf die linearen Glieder einer ``Integralpotenzreihe'', die Rolle der Funktionaldeterminante zu \u00fcbernehmen hat. Insofern waren die vorangehenden Arbeiten des Verf. eine Vorbereitung f\u00fcr die vorliegende.   Eingehend wird in den ersten Paragraphen der Begriff einer solchen ``Integralpotenzreihe'' und das elementare Operieren mit solchen entwickelt, ehe in \\(\\S\\) 4 das Umkehrungsproblem formuliert und angegriffen werden kann. Unter einem Integralpotenzgliede \\(m\\)-ten Grades einer Argumentfunktion wird ein Ausdruck der Form  \\[ u(s)^{\\alpha_0} \\int_a^b \\cdots \\int_a^b K(s,t_1, \\dots, t_\\varrho)u(t_1)^{\\alpha_1} \\dots u(t_\\varrho)^{\\alpha_\\varrho} dt_1 \\dots dt_\\varrho \\]  verstanden; die allgemeine Integralpotenzreihe von einer Argumentfunktion \\(u(s)\\) ist eine Summe solcher Glieder, die nach ihrer Dimension aufsteigend geordnet werden; Glieder gleicher Dimension werden dabei zu einem Aggregat, einer ``Integralpotenzform \\(m\\)-ten Grades'' zusammengefa\u00dft gedacht. Nach demselben Muster werden Integralpotenzreihen zweier Argumentfunktionen \\(u(s), v(s)\\) gebildet, Integralpotenzrelhen von Integralpotenzreihen usw.  \\[  0 = u(s) + v(s) + \\int_a^b \\int_a^b K(s, t_1, t_2) u(t_1)^2 u(t_2)^3 v(t_2)^2 dt_1 dt_2 \\]  ist das Beispiel einer nichtlinearen Integralgleichung, durch das der Verf. seinen Begriff in der Einleitung andeutet. Die Form ersten Grades in \\(u(s)\\) und nullten Grades in \\(v(s)\\) wird nun die entscheidende f\u00fcr das Aufl\u00f6sungsproblem:  \\[  A(s) u(s) + \\int_a^b B(s, t) u(t) dt,  \\]  wo \\(A(s)\\neq 0\\) im ganzen Intervall vorausgesetzt werden mu\u00df; sei \\(B/A= C(s, t),\\) so ist also  \\[  (1)\\qquad \\varphi (s) - \\int_a^b c(s,t) \\varphi(t) dt =0 \\]  die lineare homogene Integralgleichung, deren Nichtl\u00f6sbarkeit die Rolle des Verschwindens der Funktionaldeterminante \u00fcbernimmt. Eine Majorisierung reduziert im \u00fcbrigen die Konvergenz der invertierenden Entwicklung auf die Aufl\u00f6sung einer gemeinen Potenzreihe \\({\\mathfrak P} (p, q)\\) der majorisierenden Gr\u00f6\u00dfen \\(p, q\\), nach \\(p;\\) mit anderen Worten: es wird die G\u00fcltigkeit des ganzen Theorems f\u00fcr eine implizite Gleichung mit einer Unbekannten vorausgesetzt.   Nach einem Digre\u00df\\ \u00fcber den Fall, da\u00df mehrere Funktionen \\(v_1, \\dots, v_n\\) an Stelle der einen \\(v(s)\\) getreten sind (\\(\\S\\) 6), wird der Fall der L\u00f6sbarkeit von (1) aufgenommen. Aus Teil II wird \u00fcbernommen, da\u00df man \\(C(s,t)\\), falls die homogene Gleichung \\(n\\) linear unabh\u00e4ngige L\u00f6sungen hat, in die Form  \\[ C(s, t) = p_1(s) q_1(t) + \\cdots + p_n (s) q_n (t) + E(s, t) \\]  setzen kann, wo die homogene Integralgleichung mit dem Kern \\(E(s, t)\\) keine L\u00f6sung mehr besitzt, soda\u00df ein l\u00f6sender Kern \\(\\text{E}(s, t)\\) zu \\(E(s, t)\\) vorhanden ist. Indem zuerst \\(n = 1\\) angenommen wird, kann durch Einf\u00fchrung von \\(E\\) gezeigt werden, da\u00df die Aufl\u00f6sung der gegebenen nichtlinearen Integralgleichung von einer ``Verzweigungsgleichung'' abh\u00e4ngt, einer Gleichung f\u00fcr eine Gr\u00f6\u00dfe \\(x,\\) die im allgemeinen zwei, im besonderen eine endliche Anzahl \\(r\\) von Wurzeln hat; dementsprechend hat man eine \\(r\\)-fache Verzweigung und Entwicklungen nach gebrochenen Potenzen, deren Exponent den Nenner \\(r\\) hat. F\u00fcr \\(n > 1\\) treten \\(n^2\\) Verzweigungsgleichungen an Stelle der einen bei \\(n = 1.\\)   In seiner Einleitung k\u00fcndigt der Verf. eine Fortsetzung an, die f\u00fcr nichtlineare elliptische partielle Differentialgleichungen zweiter Ordnung die Abh\u00e4ngigkeit der L\u00f6sungsfl\u00e4chen von den Randwerten und die dabei auftretenden Verzweigungen, \u00e4hnlich die von \\textit{Poincar\u00e9} entdeckte Bifurkation rotierender Gleichgewichtsfiguren geben soll; der Zusammenhang der Verzweigungsgleichung mit der \\textit{Jacobi}schen derivierten Differentialgleichung wird dabei hervortreten.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1491995$C6A747EE-1389-472B-8E7B-DB4D034EB414","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"b29178373363597266a2338f6eff3d39f22ee36a","datavalue":{"value":"45-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$7181A83E-41A7-4087-8719-9A580E487A25","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"ebc119894f8d3496751d63aae96dc8849d4692e1","datavalue":{"value":"45Gxx","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$773CAD9E-41AF-4AA0-9F5B-729CA7B5AB5B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"e9ab7451391081f1786fd03944003e8785063666","datavalue":{"value":"2640748","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$9D90BE47-2572-4B06-84B7-2BC1C2E5CA51","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491995$2D8C9E8B-DFF2-4482-B787-B73D81770268","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"9295b16603f7b5c569aa896795a602647a230cc9","datavalue":{"value":"W151868733","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491995$31F4B3D7-B882-446E-A951-4915606A3AFF","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the theory of linear and nonlinear integral equations. III: On the solution of nonlinear integral equations and their bifurcations","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_theory_of_linear_and_nonlinear_integral_equations._III:_On_the_solution_of_nonlinear_integral_equations_and_their_bifurcations"}}}}}