{"entities":{"Q1491996":{"pageid":1502736,"ns":120,"title":"Item:Q1491996","lastrevid":67784463,"modified":"2026-04-12T19:42:44Z","type":"item","id":"Q1491996","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the solution of linear equations with infinitely many variables"}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2640749"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491996$090A0681-0CFB-4AF9-8D67-5DB5F82891ED","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"296f0ea375cb3728c21a26fa6322f3ac43cf35b9","datavalue":{"value":{"text":"On the solution of linear equations with infinitely many variables","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1491996$A922FE66-A5D1-4524-AB22-B664B9AB1DCA","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d526e7416034306c9bb4b52355b6e1520c061928","datavalue":{"value":"39.0401.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491996$DABA8E1A-FBD9-4480-AD8C-9FED5EA44B5C","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"c51428b7e836de1425adff83ba6d32f8f7ec1913","datavalue":{"value":"10.1007/BF03029116","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491996$AB57F408-47A8-41A7-9D09-E633F479E7D3","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"316ce3de233f45f1af1264c76a4851a1324be7a4","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":565746,"id":"Q565746"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491996$3C1B7406-3F06-41CE-9DF6-6599A8986BAF","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"7db817327938cdc8b83382314e7e1d63339cacd9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559543,"id":"Q559543"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491996$9637ED55-F45B-44AC-8B23-87D57C1FF072","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6e60a4a3ac0f25b5bea5d539f7c1af1a44447858","datavalue":{"value":{"time":"+1908-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1491996$3E09B935-195F-4AAA-BEAC-DC103A5B4B06","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"b5d2829825ede35493d950c23d21057d633af59a","datavalue":{"value":"Die vorliegende Arbeit geht in der Allgemeinheit der Problemstellung bei der Aufl\u00f6sung unendlich vieler Gleichungen  \\[ (1)\\qquad \\sum_{m=1}^\\infty a_{nm} z_m = c_n\\quad (n = 1, 2, \\dots)  \\]  mit unendlich vielen Unbekannten \\(z_1, z_2, \\dots\\) um einen wesentlichen Schritt \u00fcber die fr\u00fchere Literatur hinaus. W\u00e4hrend die \u00e4lteren, besonders durch \\textit{H. v. Koch} gef\u00f6rderten Untersuchungen von der Existenz einer Determinante des unendlichen Systems der Koeffizienten \\(a_{nm}\\) ausgehen, lassen die neuen, in \\textit{Hilberts} vierter Mitteilung (JFM 37.0351.04 und JFM 37.0351.05) in Angriff genommenen Problemstellungen zwar diese Forderung und die durch sie bedingten Einschr\u00e4nkungen fallen, behalten aber -- gem\u00e4\u00df\\ ihrer Beziehung zu einer Theorie gewisser Klassen quadratischer und bilinearer Formen unendlich vieler Ver\u00e4nderlicher (``beschr\u00e4nkter'' F) -- umfassendere Konvergenzbedingungen bei, die die \\textit{s\u00e4mtlichen} Koeffizienten \\(a_{nm}\\) gleichzeitig verkn\u00fcpfen. Dementgegen stellt \\textit{Schmidt} nur noch je eine Konvergenzanforderung f\u00fcr die Koeffizienten jeder einzelnen der Gleichungen (1), und zwar die, die erst zusammen mit der f\u00fcr die Unbekannten von ihm beibehaltenen \\textit{Hilbert}schen Bedingung -- da\u00df nur L\u00f6sungen von konvergenter Quadratsumme \\(\\sum_{m=1}^\\infty |z_m|^2\\) in Betracht gezogen werden -- die Konvergenz der linken Seiten von (1) garantiert: die Quadratsumme der Koeffizientenbetr\u00e4ge \\(\\sum_{m=1}^\\infty |a_{nm}|^2\\) soll f\u00fcr jedes \\(n\\) konvergieren. Weiterhin und im Zusammenhange damit sieht Verf. auch von jeder die rechten Seiten \\(c_n\\) der Gleichungen (1) verkn\u00fcpfenden Konvergenzbedingung ab, und wendet die Frage vielmehr so: Welches sind die Bedingungen (Konvergenzbedingungen und Gleichungen), denen die \\(c_n\\) gen\u00fcgen m\u00fcssen, damit die Gleichungen (1) L\u00f6sungen von konvergenter Quadratsumme haben? Die Methoden, mit denen \\textit{Schmidt} dieses Problem bis zur expliziten Angabe s\u00e4mtlicher L\u00f6sungen durchf\u00fchrt, sind im wesentlichen die, die er in seiner Dissertation (JFM 36.0461.03) auf den Bereich stetiger Funktionen statt abz\u00e4hlbar unendlicher Zahlenreihen von konvergenter Quadratsumme angewandt hat; sie bestehen in der \u00dcbertragung eines an durchaus anschaulichen geometrischen Betrachtungen orientierten, determinantenfreien Verfahrens zur Aufl\u00f6sung von \\(m\\) linearen Gleichungen mit \\(n\\) Unbekannten auf das unendliche System (1), wobei es seinen elementaren Charakter vollkommen beibeh\u00e4lt und nur ein einziges \u00e4u\u00dferst einfaches Konvergenztheorem n\u00f6tig ist.   Im ersten Kapitel wird demgem\u00e4\u00df\\ die Geometrie im Raume der Funktionen \\(A(z) = A_x\\) einer ganzzahligen Variable \\(x\\) behandelt, f\u00fcr die die Quadratsumme \\(\\sum_{x=1}^\\infty A_x^2 = \\| A\\|^2\\) konvergiert (vgl. die analogen Begriffsbildungen f\u00fcr den Raum der stetigen Funktionen bei \\textit{E. Fischer}, JFM 38.0422.02); am bequemsten wird die Deutung, wenn man die Zahlen \\(A_x\\) als Komponenten eines im unendlich vieldimensionalen Raume vom Anfangspunkt aus abgetragenen Vektors deutet. Bezeichnet man \\(\\| A \\|\\) als L\u00e4nge des Vektors und nennt zwei Vektoren \\(A(x), B(x)\\) orthogonal, wenn \\((A; B)= \\sum_{x=1}^\\infty A_x B_x= 0,\\) so lassen sich die Analoga der elementaren geometrischen S\u00e4tze sofort aufstellen.   Der H\u00e4ufungsstellenbegriff wird wie bei \\textit{Hilbert} \u00fcbertragen: eine Folge unendlichvieler Vektoren \\(D_n(x) = D_{nx}\\) \\((n = 1, 2, \\dots)\\) ``konvergiert stark'' gegen \\(D(x),\\) wenn \\(\\lim_{n=\\infty} \\| D - D_n\\|^2 = \\lim_{n=\\infty} \\sum_{x=1}\\infty (D_x - D_{nx})^2 = 0,\\) d. h. wenn die Entfernung der Endpunkte von \\(D(x)\\) und \\(D_n(x)\\) im Limes verschwindet. Die notwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die Existenz einer starken Grenzfunktion in diesem Sinne ist nun -- das ist das erw\u00e4hnte grundlegende Konvergenztheorem -- da\u00df f\u00fcr hinreichend gro\u00dfe \\(m, n \\| D_n - D_m\\|\\) beliebig klein wird.   Des weiteren wird eine ``Theorie der linearen Funktionengebilde'' (lineare Teilr\u00e4ume) entwickelt, d. i. in der vorliegenden Abhandlung die Menge der Funktionen, die aus einer endlichen Teilanzahl der gegebenen Funktionen \\(A_\\nu (x)(\\nu = 1, 2, \\dots) \\) -- der ``Basis'' des Gebildes -- linear-homogen mit konstanten Koeffizienten komponiert werden k\u00f6nnen, zuz\u00fcglich ihrer H\u00e4ufungsfunktionen (im Sinne starker Konvergenz). In jedem solchen Gebilde \\(\\mathfrak U\\) kann man als Basis ein System zueinander orthogonaler Funktionen einf\u00fchren, geometrisch gesprochen: ein rechtwinkliges Koordinatensystem; den \u00dcbergang von den \\(A_\\nu(x)\\) zu dieser Basis liefert das bekannte sukzessive Orthogonalisierungsverfahren; das schon in \\textit{Schmidt}s Dissertation eine so gro\u00dfe Rolle spielt. Jede Funktion \\(D(x)\\) kann man nun auf eine und nur eine Weise in die Summe einer \\(\\mathfrak U\\) angeh\u00f6renden Funktion (Projektion des Vektors \\(D\\) in den Raum \\(\\mathfrak U)\\) und einer zu \\(\\mathfrak U,\\) d. h. zu allen Funktionen von \\(\\mathfrak U\\) orthogonalen Funktion (``Perpendikelfunktion'') zerlegen; diese Perpendikelfunktion \\(P(x)\\) wird entweder durch den Rest einer nach Funktionen der Orthogonalbasis fortschreitenden, der \\textit{Fourier}schen Reihe analogen Reihe, oder bei Zugrundelegung einer beliebigen Basis als -- stets stark konvergenter -- Limes des Quotienten zweier Determinanten dargestellt, in die au\u00dfer den Funktionen \\(A_\\nu(x)\\) und \\(D(x)\\) nur die Werte \\((A_\\nu; A_\\mu)\\) und \\((A_\\nu; D)\\) eingehen; einen \u00e4hnlich gebauten Ausdruck erh\u00e4lt man jeweils auch f\u00fcr den Betrag \\(\\| P\\|^2\\) der Perpendikelfunktion.  Mit diesen H\u00fclfsmitteln wird nun im zweiten Kapitel zun\u00e4chst das Problem der Aufl\u00f6sung der homogenen Gleichungen:  \\[ (2)\\quad (A_n; Z) = \\sum_{x=1}^\\infty A_{nx} Z_x = 0\\quad (n = 1, 2, \\dots ) \\]  behandelt, d. h. die Bestimmung s\u00e4mtlicher auf dem Gebilde \\(\\mathfrak U\\) mit der Basis \\(A_1(x), A_2(x), \\dots \\) orthogonalen Funktionen. Solche Funktionen erh\u00e4lt man z. B. als Perpendikelfunktionen \\(\\varPi_\\nu(x)\\) von den in der Richtung der Koordinatenachsen gelegenen Einheitsvektoren \\(E_\\nu(x)\\) (wo \\(E_\\nu(x) = 1\\) f\u00fcr \\(x = \\nu, E\\nu (x) = 0\\) f\u00fcr \\(x \\neq \\nu)\\) auf das Gebilde \\(\\mathfrak A,\\) und man zeigt leicht, da\u00df das zur Basis \\(\\varPi_\\nu(x) \\) geh\u00f6rige lineare Gebilde \\(\\mathfrak R\\) die Gesamtheit der L\u00f6sungen von (2) umfa\u00dft; die fr\u00fcheren Formeln f\u00fcr die Perpendikelfunktionen liefern zugleich explizite Formeln f\u00fcr die L\u00f6sungen, bzw. in dem identischen Verschwinden s\u00e4mtlicher \\(\\varPi_\\nu(x)\\) d. h. in dem Verschwinden der Betr\u00e4ge \\(\\|\\varPi_\\nu\\|\\) das Kriterium daf\u00fcr, (2) keine nicht triviale L\u00f6sung von konvergenter Quadratsumme besitzt.  Danach gen\u00fcgt es nun, f\u00fcr die inhomogenen Gleichungen (1) eine einzige L\u00f6sung zu bestimmen; und zwar geht Schmidt auf die Bestimmung der -- eindeutig bestimmten -- L\u00f6sung von kleinster Quadratsumme \\(\\| Z\\|^2\\) aus. Eine erste Methode geht von der Bemerkung aus, da\u00df man (1) auf (2) zur\u00fcckf\u00fchren kann, indem die durch \\(G_n (1) = - c_n,\\;Z (1) = 1, \\;G_n(x) = a,_{n,x-1},\\;Z(x) = z_{x-1}\\) definierten Vektoren den homogenen Gleichungen \\((G_n; Z)=0\\) gen\u00fcgen; liegt nun \\(E_1(x) (E_{11} = 1,\\;E_{1x} = 0\\) f\u00fcr \\(x\\geqq 2)\\) in dem Gebilde der \\(G_n(x)\\), so gibt es keine \\((E_1; Z) = Z(1)= 1\\) gen\u00fcgende L\u00f6sung dieser homogenen Gleichungen und daher auch keine L\u00f6sung von (1) -- andernfalls ist das durch seinen Betrag \\(\\| H\\|^2\\) dividierte Perpendikel \\(H(x)\\) von \\(E_1(x)\\) auf dieses Gebilde die gesuchte L\u00f6sung. Die fr\u00fcheren Formeln liefern sofort wieder explizite Darstellungen der L\u00f6sung und des Kriteriums f\u00fcr die Unl\u00f6sbarkeit von (1), des Verschwindens von \\(\\| H\\|\\). -- Eine andere (die dritte) Methode zur L\u00f6sung von (1) wird erhalten, indem man von der Bestimmung einer (normierten) Orthogonalbasis \\(B_n(x) = \\sum_{\\nu=1}^n \\gamma_{n\\nu} A_\\nu(x) \\) des linearen Gebildes der \\(A_\\nu(x)\\) ausgeht; die transformierten Gleichungen, deren Koeffizienten dem Orthogonalsystem \\(B_n(x)\\) angeh\u00f6ren, lassen sich bekanntlich leicht behandeln, und man erh\u00e4lt, wenn man von linearen Dependenzen der \\(A_n(x)\\) absieht, in der Konvergenz von \\(\\sum_{n=1}^\\infty (\\sum_{\\nu=1}^n \\gamma_{n\\nu} c_\\nu)^2\\) die notwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die L\u00f6sbarkeit von (1), w\u00e4hrend dann \\(Z(x) = \\sum_{\\nu=1}^\\infty B_\\nu (x) (\\sum_{\\nu=1}^n \\gamma_{n\\nu} c_\\nu)\\) wird.   Keine dieser beiden Methoden l\u00e4\u00dft jedoch unmittelbar auf eine innerhalb in eines gewissen Bereiches der \\(c_n\\) konvergente Darstellung \\(z_m = \\sum_{n=1}^\\infty b_{mn} c_n\\) der L\u00f6sung von (1) schlie\u00dfen, wie man sie nach der Analogie endlicher Gleichungssysteme sowie der \\textit{Hilbert}schen Resultate auch hier wird w\u00fcnschen m\u00f6gen. In dieser Richtung erg\u00e4nzt eine letzte (die zweite) Methode die vorigen: Man konstruiere f\u00fcr jede der Funktionen \\(A_n(x)\\) das Perpendikel \\(P_n(x)\\) auf das von den \u00fcbrigen \\(A_1(x), A_2(x), \\dots\\) gebildete lineare Gebilde; sind dann s\u00e4mtliche L\u00e4ngen \\(\\| P_n\\|\\neq 0,\\) so ist (1) jedenfalls dann l\u00f6sbar, wenn \\(\\sum_{n=1}^\\infty \\frac{| c_n|}{\\| P_n\\|}\\) konnvergiert, und die k\u00fcrzeste L\u00f6sung ist \\(Z(x) =\\sum_{n=1}^\\infty \\frac{|c_n|}{\\| P_n\\|^2}P_n(x);\\) verschwindet aber ein \\(\\| P\\|\\), so ist weiterhin eine lineare Relation zwischen den \\(c_n\\) notwendig f\u00fcr die L\u00f6sbarkeit. Speziell folgt, da\u00df \\(\\| P_n\\|\\neq 0 \\) die notwendige und hinreichende Bedingung f\u00fcr die Existenz einer ``reziproken Matrix'' \\(b_{mn}=\\frac{P_n (m)}{\\| P_n\\|^2}\\) von konvergenter Kolonnenquadratsumme zur gegebenen Koeffizientenmatrix \\(a_{mn}\\), ist.  Endlich wird noch die Verallgemeinerung des \\textit{Toeplitz}schen Kriteriums (F. d. M. 38, 157, 1907, JFM 38.0157.01) auf den vorliegenden Fall aus der dritten Methode abgeleitet. Bleibt die definite quadratische Form \\(\\sum_{x=1}^\\infty ( \\sum_{\\nu=1}^n y_\\nu a_\\nu (x))^2\\) f\u00fcr alle \\(\\sum_{\\nu=1}^n y_\\nu^2 = 1 \\) gen\u00fcgenden Ver\u00e4nderlichen und f\u00fcr jedes \\(n\\) oberhalb, eines Wertes \\(l \\neq 0,\\) so gen\u00fcgt bereits die Konvergenz von \\(\\sum_{n=1}^\\infty c_n^2\\) zur L\u00f6sbarkeit der Gleichungen (1), und es existiert stets eine in \\textit{Hilbert}schem Sinne beschr\u00e4nkte Reziproke \\((b_{mn})\\) zu \\((a_{mn})\\).   Zum Schlu\u00df\\ sei noch darauf hingewiesen, da\u00df bei \\textit{Schmidt} alle Entwicklungen sogleich f\u00fcr komplexe Werte der Koeffizienten und Unbekannten angestellt werden, wo es sich dann um Funktionen \\(A(x)\\) von konvergenter Quadratsumme der absoluten Betr\u00e4ge \\(| A|^2 = \\sum_{x=1}^\\infty |A(x)|^2\\) handelt; dann \u00e4ndert sich nichts Wesentliches gegen vorstehendes Referat (JFM 39.0399.03), wenn nur die Orthogonalit\u00e4tsbedingung \\((A; \\overline B) = \\sum_{x=1}^\\infty A_x\\overline B_x = 0\\) gefa\u00dft wird, wo durch \u00dcberstreichen der \u00dcbergang zu konjugiert komplexen Werten angedeutet wird.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1491996$053D7E83-097F-4EA0-8695-E18E5598E219","rank":"normal"}],"P226":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P226","hash":"76781b2bf74b6abd57abe05712bd3a963a715b75","datavalue":{"value":"46-02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491996$33CCAA83-77AA-40A7-BC48-95E36B22136B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"12bd61ce523baca2017d16d5b4af910343f59895","datavalue":{"value":"2640749","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491996$3858A8E2-F485-4428-B87B-24982072A65A","rank":"normal"}],"P12":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P12","hash":"76dc582003d0f55ee53d058b16ecf93c9c830b1d","datavalue":{"value":"Q56003607","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1491996$273C57D8-A9C1-468D-8722-1A288911DA9C","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1491996$C17F14D9-4FB1-4BE5-8276-9744162A33B9","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the solution of linear equations with infinitely many variables","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_solution_of_linear_equations_with_infinitely_many_variables"}}}}}