{"entities":{"Q1492123":{"pageid":1502863,"ns":120,"title":"Item:Q1492123","lastrevid":67660989,"modified":"2026-04-12T19:12:32Z","type":"item","id":"Q1492123","labels":{"en":{"language":"en","value":"Zur Theorie der trigonometrischen Reihe."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2640876"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1492123$3688AD04-97E1-4D35-B420-DE0B53F89AAF","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"5ac249a5b7c8bc721f2d82911702e646e0c9de36","datavalue":{"value":{"text":"Zur Theorie der trigonometrischen Reihe.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1492123$D994659F-8877-4EFD-AE62-9C35C35AF008","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"844e68014a89ce462f39732dcedec0f3afebc8c3","datavalue":{"value":"39.0474.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1492123$10692AFF-AB23-4051-8C1E-3F0BBFFB5587","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6e60a4a3ac0f25b5bea5d539f7c1af1a44447858","datavalue":{"value":{"time":"+1908-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1492123$B2AAA21D-462F-4DFA-98AB-6CF725B75D2D","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ecfaf7d918b7580dbd0ef83b65fa7170f7396ece","datavalue":{"value":"Die Frage nach der Eindeutigkeit der Darstellung einer Funktion durch eine trigonometrische Reihe ist verkn\u00fcpft mit der Frage nach dem G\u00fcltigkeitsbereich des von \\textit{H. A. Schwarz} herr\u00fchrenden Satzes, da\u00df eine Funktion linear ist, deren zweite mittlere Derivierte verschwindet, falls man f\u00fcr die letztere Voraussetzung eine Menge \\(L\\) von Ausnahmepunkten gestattet. Nach den Resultaten von \\textit{G. Cantor, L. Scheeffer, L\u00fcroth} konnte man, unter Benutzung einer Bemerkung von \\textit{Lebesgue}, die Menge \\(M\\) als eine beliebige abz\u00e4hlbare Menge annehmen.   Die vorliegende Arbeit bringt die Frage nach den notwendigen und hinreichenden Bedingungen \u00fcber die Menge der Ausnahmepunkte \\(L\\) f\u00fcr den \\textit{Schwarz}schen und \\textit{H\u00f6lder}schen Satz, wie gleichlautend f\u00fcr den Fundamentalsatz der Integralrechnung durch folgenden Satz zu vollst\u00e4ndigen Abschlu\u00df:   Es ist erstens hinreichend, anzunehmen, da\u00df die Menge \\(L\\) keinen perfekten Bestandteil enth\u00e4lt; enth\u00e4lt zweitens die Menge \\(L\\) einen perfekten Bestandteil, so existiert eine eckenlose, nicht lineare (resp. nicht konstante) Funktion, welche in den vorgeschriebenen Stellen verschwindende zweite mittlere Derivierte (resp. erste Derivierte) besitzt. Die Bedingung ist also notwendig. Mengen, die keinen perfekten Bestandteil besitzen, werden als ``total imperfekt'' bezeichnet, und es wird die Existenz total imperfekter Mengen im Kontinuum bewiesen, indem folgender Satz auf beliebige wohlgeordnete Mengen \u00fcbertragen wird:   Es sei \\((S_{\\lambda \\mu})\\) \\((\\lambda \\mu = 1, 2, \\dots)\\) ein doppelt unendliches System von positiven ganzen Zahlen, so l\u00e4\u00dft sich stets eine Menge \\(T\\) von ganzen Zahlen angeben, die keine der Horizontalreihen des Systems \\((S_{\\lambda \\mu})\\) als Teilmenge enth\u00e4lt.   Das Kontinuum l\u00e4\u00dft sich als Summe zweier total imperfekten und nicht me\u00dfbaren Mengen auf mindestens \\(2^{\\aleph_1}\\)-fache Weise darstellen.   In \\(\\S\\) 4 wird die Frage er\u00f6rtert, ob es m\u00f6glich sei, die Konstruktion einer total imperfekten Menge eindeutig zu leisten. Um zu zeigen, da\u00df es F\u00e4lle gibt, in denen eine Eindeutigkeit der Konstruktion einer Menge nicht erreichbar ist, wird eine Menge von bestimmter M\u00e4chtigkeit und bestimmtem Ordnungstypus so konstruiert, da\u00df in derselben kein Element ausgezeichnet ist. Zu erw\u00e4hnen sind S\u00e4tze \u00fcber die Derivierten der monotonen und konvexen Funktionen. Die Beweise werden durch Transformation auf monotone und konvexe Funktionen gef\u00fchrt. Zum Schlu\u00df\\ wird gezeigt, da\u00df es eine nicht eckenlose Funktion gibt, deren zweite mittlere Derivierte an allen Stellen mit Ausnahme einer abz\u00e4hlbaren Anzahl verschwindet, und damit ist die Notwendigkeit der Bedingung der Eckenlosigkeit f\u00fcr die G\u00fcltigkeit des \\textit{Schwarz-H\u00f6lder}schen Satzes gezeigt.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1492123$C7424CFD-7A32-41FC-930C-2C4D9E7EEA20","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"d2bf82ce23885bb55376671d01197c53e8ef4079","datavalue":{"value":"2640876","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1492123$55B1053C-B261-44CC-AB85-914D657371C4","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1492123$4827CF4D-AA5E-4500-9132-1B803CDBB991","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"7573507c12fcd546e368ab34667da2bfb99f8fca","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480419,"id":"Q6480419"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1492123$8EC6A409-0A59-45C5-AE79-AB622414CC6B","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Zur Theorie der trigonometrischen Reihe.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Zur_Theorie_der_trigonometrischen_Reihe."}}}}}