{"entities":{"Q1493641":{"pageid":1504381,"ns":120,"title":"Item:Q1493641","lastrevid":70530768,"modified":"2026-04-13T15:16:26Z","type":"item","id":"Q1493641","labels":{"en":{"language":"en","value":"M\u00e9moire sur le probl\u00e8me d'analyse relatif \u00e0 l'\u00e9quilibre des plaques \u00e9lastiques encastr\u00e9es."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2642759"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1493641$BD910E6B-6942-48EB-B070-CD245C44ABBD","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"9b2daf034cb019dfcde1a43b9dd72a9f0f2fabbd","datavalue":{"value":{"text":"M\u00e9moire sur le probl\u00e8me d'analyse relatif \u00e0 l'\u00e9quilibre des plaques \u00e9lastiques encastr\u00e9es.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1493641$7328B0FD-4ACA-40E1-BF81-57FBB03D6255","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"7eb3e3cfd55202cadc58b7796030c2866fc61923","datavalue":{"value":"39.1022.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1493641$27448EBD-D314-4CAD-A11F-275C804364CD","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"6e60a4a3ac0f25b5bea5d539f7c1af1a44447858","datavalue":{"value":{"time":"+1908-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1493641$4169630F-9F63-4518-9F05-93CF7F20E408","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"170d9ff904e2ca305da16e84dc47a7e4aa8a9deb","datavalue":{"value":"Die Abhandlung wurde am 2. Dezember 1907 von der Akademie in Paris preisgekr\u00f6nt (dreiviertel des Prix \\textit{Vaillant}); neben ihr erhielten die eingereichten Arbeiten von \\textit{A. Kron} und \\textit{G. Lauricella} je einen Preis in der halben H\u00f6he des Prix \\textit{Vaillant}. Die Aufgabe lautete: ``Das Problem der Analysis bez\u00fcglich des Gleichgewichtes der eingefalzten elastischen Platten in einem bedeutsamen Punkte zu vervollkommnen, d. h. das Problem der Integration der Gleichung \\(\\partial^4u/\\partial x^4+2\\partial^4u/\\partial x^2\\partial y^2+\\partial^4/\\partial y^4=f(x,y)\\) unter den Bedingungen, da\u00df die Funktion \\(u\\) und ihre Ableitung nach der Normale an der Randkurve der Platte Null sind. Spezieller ist der Fall eines rechteckigen Randes zu pr\u00fcfen''. Der Verf. gibt in der Einleitung folgende \u00dcbersicht \u00fcber seine Arbeit:   In der gegenw\u00e4rtigen Abhandlung nehme sich haupts\u00e4chlich die Erforschung des Gesetzes in Angriff, nach welchem die verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen sich \u00e4ndern, die bei der Bestimmung der biharmonischen Funktionen auftreten, wenn man die Form des Bereichs, der sie erzeugt, abwandelt.   Die auf die Gleichung \\(\\varDelta\\varDelta V=0\\) und die verwandten Gleichungen \\(\\varDelta\\varDelta V-kV=0\\) bez\u00fcglichen Fundamentalprobleme k\u00f6nnen als prinzipiell gel\u00f6st angesehen werden durch die Theorie der Integralgleichungen von \\textit{Fredholm} und \\textit{Hilbert}. F\u00fcr jede ebene Fl\u00e4che, die durch eine Randkurve \\(C\\) begrenzt ist, auf der die Koordinaten \\(x\\) und \\(y\\) in bezug auf den Bogen \\(s\\) Ableitungen der drei ersten Ordnungen zulassen, erm\u00f6glicht diese Theorie die Sicherung der Existenz einer Funktion \\(V\\), welche L\u00f6sung von \\(\\varDelta\\varDelta V=0\\) ist, w\u00e4hrend \\(V\\) und \\(dV/dn\\) auf \\(C\\) gegebene (selbst wieder mit Ableitungen versehene) Werte annehmen. Wir werden weiter unten die Formeln hinsetzen, durch welche diese Funktion ausgedr\u00fcckt wird.   Insbesondere kann man so eine ``\\textit{Green}sche Funktion'' \\(\\varGamma_A^B\\) von der Ordnung 2 bilden, welche durch die folgenden Eigenschaften definiert wird: 1) Als Funktion der Koordinaten des Punktes \\(B\\) definiert, ist \\(\\varGamma\\) gleich \\(r^2\\log r(r=\\bar{AB})\\), vermindert um eine analytische und regul\u00e4re Funktion \\((\\varGamma)\\). 2) \\((\\varGamma)\\) und somit auch \\(\\varGamma\\) sind L\u00f6sungen der Gleichung \\(\\varDelta\\varDelta\\varGamma=0\\). 3) \\(\\varGamma=d\\varGamma/dn=0\\) in jedem Punkte der Randkurve \\(C\\).   Diese in bezug auf die beiden Punkte \\(A\\) und \\(B\\) (von denen sie abh\u00e4ngt) symmetrische Funktion stellt die Normalbiegung dar, die in \\(B\\) eine d\u00fcnne homogene und isotrope elastische Platte erleiden w\u00fcrde, welche die Form der Fl\u00e4che \\(S\\) hat, an ihrem Rande ringsum eingefalzt ist und einer einzigen, in \\(A\\) angreifenden Normalkraft unterworfen wird.   Die Kenntnis der Funktion \\(\\varGamma\\) erm\u00f6glicht es, die L\u00f6sung des vorstehenden Problems durch eine einfache Quadratur darzustellen. Hierzu gen\u00fcgt es, \\(\\varGamma_A^M\\) in der folgenden grundlegenden Formel zu setzen (in der \\(V\\) immer die unbekannte Funktion ist):  \\[  \\iint_S (U\\;\\cdot \\varDelta \\varDelta V-V\\cdot\\varDelta\\varDelta S)dS=-\\int_C \\left[U\\;\\frac{d(d\\varDelta V)}{dn}-\\frac{dU}{dn}\\;\\varDelta V +\\frac{dV}{dn}\\;\\varDelta U-V\\;\\frac{d(\\varDelta U)}{dn} \\right] ds.  \\]  Ist erst die Funktion \\(\\varGamma\\) bekannt, so werden die auf \\(\\varDelta\\varDelta V\\) bez\u00fcglichen Fundamentalzahlen \\(k\\) und Fundamentalfunktionen \\(V\\) der Fl\u00e4che \\(S\\), d. h. die durch die Bedingungen \\(\\varDelta\\varDelta V-kV=0\\) (innerhalb \\(S\\)), \\(V=dV/dn=0\\) (auf \\(C\\)) definierten Gr\u00f6\u00dfen, weiter erhalten durch die Aufl\u00f6sung der Integralgleichung  \\[  V_A=-\\frac{1}{8\\pi k} \\iint_S \\varGamma_A^M V_MdS_M=0. \\]  In dieser Gleichung ist der ``Kern'' symmetrisch in bezug auf die beiden Punkte, von denen er abh\u00e4ngt. Sie besitzt unendlich viele Wurzeln, die alle reell und positiv sind. Die verschiedenen Ausdr\u00fccke, deren Bildung wir angedeutet haben, h\u00e4ngen ab: 1. von den Koordinaten eines oder mehrerer Punkte von \\(S\\), 2. von der Gestalt der Randkurve \\(C\\). Ich beabsichtige, in der gegenw\u00e4rtigen Arbeit den Einflu\u00df dieses letzteren Elementes und seiner \u00c4nderungen zu erforschen, besonders die sich anschlie\u00dfenden Probleme der Maxima und Minima.   Von dem Gang der Untersuchung m\u00f6ge das folgende Inhaltsverzeichnis eine Vorstellung geben.   Teil I. Die erste Variation.   Teil II. Ausdruck und Eigenschaften der verallgemeinerten \\textit{Green}schen Funktionen. \\(\\S\\) 1. L\u00f6sung des biharmonischen Problems nach der \\textit{Fredholm}schen Methode. \\(\\S\\) 2. Anwendung auf die analytische Fortsetzung. \\(\\S\\) 3. Relationen zwischen den \\textit{Green}schen Funktionen einh\u00fcllender und eingeh\u00fcllter Raumkurven. Anwendung auf den Fall der Winkelpunkte. \\(\\S\\) 4. Werte von \\(\\varDelta\\varGamma\\) und von \\(d\\varDelta\\varGamma/dn\\) am Rande. \\(\\S\\) 5. Gemischte Integralgleichung, die den verschiedenen \\textit{Green}schen Funktionen gemeinschaftlich ist. Vorkommen einer analogen Gleichung in der Hydrodynamik.   Teil III. Das Extremum der Biegung in einem Punkte. \\(\\S\\) 1. Wortlaut einer neuen Kategorie von Fragen der Variationsrechnung. \\(\\S\\) 2. Stetigkeit nach \\textit{Lipschitz}. \\(\\S\\) 3. Die Biegung \\(\\varGamma_A^B\\) f\u00fcr eine Randkurve von gegebener L\u00e4nge. \\(\\S\\) 4. Berechtigung des \u00dcberganges zur Grenze. \\(\\S\\) 5. Andere Methode, um zu demselben Ziele zu gelangen. \\(\\S\\) 6. Fall, bei welchem die Fl\u00e4che gegeben ist.   Teil IV. Allgemeine Methode der Variationsrechnung. \\(\\S\\) 1. Prinzip der Methode. Die gew\u00f6hnlichen Extreme der Differentialgleichung. \\(\\S\\) 2. Allm\u00e4hliche Ann\u00e4herunge f\u00fcr das Minimum von \\(\\int f(x, y, y')dx\\). \\(\\S\\) 3. Fall, bei dem das Vorzeichen der zweiten Variation bestimmt, \\(\\S\\) 4 nicht bestimmt ist.   Teil V. Anwendung auf das im dritten Teile behandelte Problem. \\(\\S\\) 1. Nachweis des relativen Maximums. \\(\\S\\) 2. Bemerkungen \u00fcber das absolute Maximum.   Nachtrag. Existenz der Funktion \\(\\varGamma\\) f\u00fcr die zerschnittene Ebene. \\(\\S\\) 1. Berechnung von \\(\\varGamma\\) f\u00fcr die \\textit{Pascal}sche Schnecke nach \\textit{Almansi.} \\(\\S\\) 2. 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