{"entities":{"Q1496632":{"pageid":1507372,"ns":120,"title":"Item:Q1496632","lastrevid":67673604,"modified":"2026-04-12T19:17:04Z","type":"item","id":"Q1496632","labels":{"en":{"language":"en","value":"R\u00e9duction d'un r\u00e9seau de formes quadratiques ou bilin\u00e9aires."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2646543"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496632$81463446-FCF3-43C6-8D34-A6FCF872EB50","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"44d9c55ec5f74ca799d2f6d673ba8226f51204c7","datavalue":{"value":{"text":"R\u00e9duction d'un r\u00e9seau de formes quadratiques ou bilin\u00e9aires.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1496632$7DECFF54-E309-444B-8187-6797CFE6E846","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"2a637b3c1a2ee5cae4548b049a97ee456d360ed7","datavalue":{"value":"37.0136.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1496632$D782DD1D-816D-4FFE-8A91-98E45A628CB3","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"c72a4b3fc8e7a580f697fbdd6feb4fb27b55efdd","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1472765,"id":"Q1472765"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496632$4AA7FDE1-49C2-477D-A0A3-D4EAAC39BB74","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"16c50cfb24727ba1cb564f74469b90f1a45b8fbb","datavalue":{"value":{"time":"+1906-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1496632$FFB02A07-7E2E-4879-80DD-F0B1B808CA50","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"49e7619f32e552219cf3e388ff340842c7ff09ce","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/235161","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1496632$65AB2F7D-27C6-4DCA-BBDC-4036088E5FAB","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e371df1b514093357c6db9c97941ae7fa3baf68d","datavalue":{"value":"Es sei \\(R=\\lambda_1\\varphi_1+\\lambda_2\\varphi_2+\\dotsm +\\lambda_m\\varphi_m\\) ein ``Netz'', abgeleitet aus \\(m\\) quadratischen Formen \\(\\varphi_1,\\dots ,\\varphi_m\\) von \\(n\\) Variabeln \\(x_1,\\dots ,x_n\\) mittels \\(m\\) Parametern \\(\\lambda_1,\\lambda_2,\\dots ,\\lambda_m\\). Die Aufgabe ist, verm\u00f6ge linearer Transformationen sowohl der \\(x\\) wie der \\(\\lambda\\) das Netz \\(R\\) auf eine kanonische Gestalt zu bringen. Da sich \\(R\\) nicht \u00e4ndert, wenn man die \\(x\\) mit einem beliebigen Faktor \\(a\\) versieht und gleichzeitig die \\(\\lambda\\) mit dem Factor \\(a^{-2}\\), so betr\u00e4gt die Anzahl der verf\u00fcgbaren Substitutionskoeffizienten \\(m^2+n^2-1\\). Der gesuchte kanonische Ausdruck f\u00fcr \\(R\\) wird also im allgemeinen \\(m^2+n^2-1-m.\\frac {n(n+1)}2\\) Invarianten enthalten.  Aber in besonderen F\u00e4llen wird \\(R\\) auf diesen allgemeinen Ausdruck nicht reduzierbar sein; jeder dieser F\u00e4lle f\u00fchrt zu einer speziellen kanonischen Gestalt. Um daher entscheiden zu k\u00f6nnen, ob zwei vorgelegte Netze \\(R,R'\\) \u00e4quivalent sind oder nicht, hat man zuvor eine Liste aller dieser kanonischen Gestalten, der allgemeinen wie der speziellen, aufzustellen. Indessen l\u00e4\u00dft sich das Problem der Reduktion von \\(R\\) auf den Fall zur\u00fcckbringen, wo die Funktionen \\(\\varphi\\) linear unabh\u00e4ngig sind, und wo \u00fcberdies keine Substitution der \\(x\\) irgendeine dieser Variabeln herausfallen l\u00e4\u00dft. Die Anzahl der dann resultierenden verschiedenen kanonischen Typen von \\(R\\) sei mit \\(N_{mn}\\) bezeichnet. Da die \\(\\varphi\\) durch lineare Relationen verbunden sind, wenn \\(m>\\frac {n(n+1)}2\\), und wenn \\(m=\\frac {n(n+1)}2\\), kann man verm\u00f6ge einer Substitution der \\(\\lambda\\) die kanonische Gestalt \\(\\sum\\lambda_{ik}x_ix_k\\) erzielen. Somit ist \\(N_{mn}=0\\) f\u00fcr \\(m>\\frac {n(n+1)}2\\), und \\(N_{mn}=1\\) f\u00fcr \\(m=\\frac {n(n+1)}2\\). Da ferner f\u00fcr \\(m=1\\) bekanntlich nur der eine kanonische Typus \\(\\lambda\\sum_{i=1}^n x_i^2\\) besteht, ist \\(N_m=1\\). Der Verf. beschr\u00e4nkt sich im weiteren auf die beiden F\u00e4lle \\(m=2\\) und \\(n=3\\).  F\u00fcr \\(m=2\\) hat man es mit der Reduktion eines B\u00fcschels \\(F=\\lambda_1\\varphi_1+\\lambda_2\\varphi_2\\) von zwei quadratischen Formen \\(\\varphi_1,\\varphi_2\\) in \\(n\\) Variabeln zu tun. Das Problem der simultanen Reduktion von \\(\\varphi_1,\\varphi_2\\), verm\u00f6ge einer Substitution der \\(x\\), darf als v\u00f6llig erledigt gelten; man hat es hier nur dahin zu erg\u00e4nzen, da\u00df die Substitutionen der \\(\\lambda\\) hinzugenommen werden, d. h. da\u00df man \\(\\varphi_1,\\varphi_2\\) ersetzt durch zwei andere Formen des B\u00fcschels.  Die B\u00fcschel werden in einfache und zusammengesetzte unterschieden. Der letztere Fall tritt ein, wenn sich die Variabeln in Serien derart zerlegen lassen, da\u00df \\(\\varphi_1=X_1+Y_1+\\dotsm ,\\;\\varphi_2=X_2+Y_2+\\dotsm\\), wo die \\(X_1,X_2\\) nur von der ersten Serie abh\u00e4ngen, usf. Zun\u00e4chst werden f\u00fcr einfache B\u00fcschel \\(F\\) kanonische Gestalten aufgestellt, wo die F\u00e4lle eines geraden und eines ungeraden \\(n\\) zu unterscheiden sind; bei ungeradem \\(n\\) ist besonders der Fall bemerkenswert, wo der B\u00fcschel keine Form von nicht verschwindender Determinante enth\u00e4lt.  Diese Ergebnisse lassen sich auf zusammengesetzte B\u00fcschel \u00fcbertragen.  Daraufhin l\u00e4\u00dft sich in der Tat eine Tafel der verschiedenen reduzierten Typen f\u00fcr \\(n=2,3,4,\\dots\\) herstellen.  Man hat f\u00fcr \\(n=2\\) zwei Typen, f\u00fcr \\(n=3\\) sechs, f\u00fcr \\(n=4\\) vierzehn usf.  Nunmehr werden die Netze \\(R=\\lambda_1\\varphi_1+\\dotsm +\\lambda_m\\varphi_m\\) quadratischer tern\u00e4rer Formen in Angriff genommen.  Man darf sich auf die F\u00e4lle \\(m=3,4,5\\) beschr\u00e4nken. F\u00fcr \\(m=3\\) entspricht jedem homogenen Tripel (Punkt) \\((\\lambda_1,\\lambda_2,\\lambda_3)\\), bis auf einen Faktor, eine Form des Netzes, die, gleich Null gesetzt, einen Kegelschnitt darstellt. Dieser hei\u00dft der Kegelschnitt des Punktes \\(P=(\\lambda_1,\\lambda_2,\\lambda_3)\\).  Sind \\(\\psi_1,\\psi_2\\) die Kegelschnitte zweier Punkte \\(P_1,P_2\\), so entspricht den Punkten der Geraden \\(g=P_1P_2\\) ein B\u00fcschel \\(F=l_1\\psi_1+l_2\\psi_2\\) von Kegelschnitten. Der Ort der Punkte \\(P\\), deren Kegelschnitte in ein Geradenpaar zerfallen, ist eine kubische Kurve \\(\\varDelta =0\\). Den Schnittpunkten von \\(g\\) mit \\(\\varDelta =0\\) entprechen die Formen des B\u00fcschels mit verschwindender Determinante.  Um jetzt die Reduktion des Netzes \\(R\\) auszuf\u00fchren, w\u00e4hle man als Seiten des Koordinatendreiecks der \\((\\lambda_1,\\lambda_2,\\lambda_3)\\) Gerade, die eine invariante Beziehung zur kubischen Kurve \\(\\varDelta\\) besitzen. Hierbei sind wiederum invariantiv verschiedene Gestalten der Kurve \\(\\varDelta\\) zu unterscheiden. Es ergibt sich, da\u00df die Reduktion des Netzes \\(R\\) im allgemeinen auf ebensoviel verschiedene Arten m\u00f6glich ist, als es Paare von Wendepunkten der Kurve \\(\\varDelta\\) gibt; gewisse Modifikationen treten f\u00fcr besondere F\u00e4lle ein. Eine Tabelle stellt die Gesamtheit der verschiedenen M\u00f6glichkeiten zusammen.  Im Falle \\(m=4\\) existiert unter den Kegelschnitten des Netzes \\(R\\) wenigstens \\textit{eine} Doppelgerade. Danach werden die Netze eingeteilt nach der Anzahl ihrer Doppelgeraden, die entweder \\(>3,=3,=2,=1\\) ausf\u00e4llt. Im ganzen resultieren acht verschiedene Typen.  Ein \u00e4hnliches Einteilungsprinzip wird im Falle \\(m=5\\) befolgt.  Man erh\u00e4lt hier im ganzen nur f\u00fcnf verschiedene Typen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1496632$A2A7CB7E-0173-4412-9B08-F2F2C84762E0","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"6c80b9a723102427d95a5713c8aa892bcf5a2eaf","datavalue":{"value":"2646543","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1496632$6E029526-B14A-4E92-A085-0682740384FA","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496632$84E68C72-2C66-405C-8554-1420D403EF1C","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"6aaea2c19092b9ec941380f9d389ba576b903d95","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481512,"id":"Q6481512"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496632$075FA6AA-952C-4EF1-8AD2-CDF4CB901C89","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"R\u00e9duction d'un r\u00e9seau de formes quadratiques ou bilin\u00e9aires.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/R%C3%A9duction_d%27un_r%C3%A9seau_de_formes_quadratiques_ou_bilin%C3%A9aires."}}}}}