{"entities":{"Q1496648":{"pageid":1507388,"ns":120,"title":"Item:Q1496648","lastrevid":67673685,"modified":"2026-04-12T19:17:06Z","type":"item","id":"Q1496648","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulle forme differenziali a variabli alcune dipendenti altre indipendenti."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2646559"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496648$1A3EB633-7503-4ADA-B89D-17C8F5DD9037","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"dbbc41736c14f5e9f95e282f6b6363dc46b68f72","datavalue":{"value":{"text":"Sulle forme differenziali a variabli alcune dipendenti altre indipendenti.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1496648$89D2607C-A0C6-4FA3-95B9-F4D479442A68","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"67362fbe3bb441e328cb6f9d8665814b46684bee","datavalue":{"value":"37.0151.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1496648$0FDB5AA1-5603-4D63-990A-31F12EF2EF5A","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"ca278e7d71e9d66edf21ff7b93758ed1bb8120ba","datavalue":{"value":"10.1007/BF02422988","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1496648$A896941F-6872-4557-9259-0D9ECB126E97","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"4e1710e8c770a553b55673c1bb3b19ad2aa530ae","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1496647,"id":"Q1496647"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496648$A427AB31-2807-49DC-A644-614E1E6AC5D4","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"763be2c8ea47df7010fea40d0caae5803ae9ccac","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1461697,"id":"Q1461697"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496648$0765FD4A-8DAB-428D-A99A-6C8EF4B5FA3F","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"16c50cfb24727ba1cb564f74469b90f1a45b8fbb","datavalue":{"value":{"time":"+1906-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1496648$062F8A43-60A2-4650-B83A-E5C7D3DF64CB","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"63b8d8d3742a4572c510190dc705fe0028be92f6","datavalue":{"value":"In einer Reihe von abhandlungen hat \\textit{E. Pascal} eine systematische Theorie der Formen und Gleichungen in totalen Differentialen h\u00f6herer Ordnung entwickelt. Er beschr\u00e4nkt sich aber auf zwei Hauptf\u00e4lle: entweder ist \\textit{eine} der Variabeln eine Funktion der \u00fcbrigen, oder aber es sind \\textit{alle} Variabeln Funktionen anderer Unbestimmten. Bez\u00fcglich des ersteren Falles vgl. F. d. M. 31, 370, 1900, JFM 31.0370.01; 32, 345, 1901, JFM 32.0345.01, bez\u00fcglich des zweiten Falles F. d. M. 32, 296, 1901, JFM 32.0296.03; 33, 359, 373, 375, 636, 1902, JFM 33.0359.03, JFM 33.0373.03, JFM 33.0375.01; 34, 137, 381, 1903, JFM 34.0137.11, JFM 34.0381.02; 35, 302, 1904, JFM 35.0302.04.  In der vorliegenden Arbeit wird eine andere Veraussetzung zugrunde gelegt, da\u00df n\u00e4mlich \\textit{einige} der Variabeln Funktionen anderer Unbestimmten seien, die im besonderen mit den \u00fcbrigen Variabeln \u00fcbereinstimmen k\u00f6nnen. Diese Voraussetzung ist in gewissem Sinne allgemeiner, in anderem wieder weniger allgemein, als der zweite \\textit{Pascal}sche Fall; umgekehrt umfa\u00dft sie beide \\textit{Pascal}sche F\u00e4lle und bietet daher den Vorteil, da\u00df die f\u00fcr sie aufgestellten Formeln einen einheitlichen Charakter erhalten.  Das Verfahren besteht im wesentlichen aus einer Zur\u00fcckf\u00fchrung auf den \\textit{Pascal}schen Fall; die einzuf\u00fchrenden Symbole und fundamentalen Bildungen erweisen sich als Verallgemeinerungen der von \\textit{Pascal} eingef\u00fchrten.  Es werde zun\u00e4chst ein kurzer \u00dcberblick gegeben. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, von denen der erste die totalen Differentialformen beliebiger Ordnung untersucht, der zweite im besonderen die quadratischen Formen. Zuerst wird der Ausdruck des \\(r^{\\text{ten}}\\) totalen Differentials der in Rede stehenden Funktion aufgestellt und der Typus dieser Formen fixiert. Setzt man eine dieser Formen gleich Null, so handelt es sich um die Integrabilit\u00e4tsbedingungen der so entstehenden Gleichung. Mit H\u00fclfe gewisser spezieller Transformationen der Variabeln und der bez\u00fcglichen Transformation der Ableitungen einer Funktion werden die numerischen Koeffizienten in dem erw\u00e4hnten Ausdrucke f\u00fcr das \\(r^{\\text{te}}\\) totale Differential bestimmt, sowie die Transformation einer Form von bestimmtem ``Typus'' in eine andere von demselben Typus. Die hierbei auftretende Invariante \\(A\\) ist eine Ausdehnung der analogen \\textit{Pascal}schen Bildung.  Eine besondere Aufmerksamkeit beanspruchen die Formen in totalen Differentialen der zweiten Ordnung. Durch Nullsetzen einer dieser Formen entsteht ein System totaler Differentialgleichungen, das genauer untersucht wird. Man betrachte eine Funktion \\(f(x_1,\\dots ,x_n)\\) von \\(n\\) Variabeln \\(x\\), von denen \\(n-k\\), etwa \\(x_{k+1},\\dots ,x_n\\), unabh\u00e4ngig seien, die \u00fcbrigen Funktionen gewisser Variabeln \\(t_1,t_2,\\dots \\), die im besonderen auch mit den \\(x_{k+1},\\dots ,x_n\\) zusammenfallen d\u00fcrfen. Man verstehe unter \\(j_1,\\dots ,j_p\\)\\,\\,\\,\\, \\(p\\) der Zahlen \\(1,\\dots ,k\\) mit Wiederholungen, entsprechend unter \\(j_{p+1},\\dots ,j_m\\)\\,\\,\\,\\, \\(m-p\\) der Zahlen \\(k+1,\\dots ,n\\) mit Wiederholungen. Dann ist das allgemeine Glied des totalen ``\\(r\\)-Differentials'' \\(d^rf\\) von \\(f\\) gegeben durch  \\[  (1)\\quad \\frac {\\partial^mf}{\\partial x_{j_1}\\dots\\partial x_{j_p}\\partial x_{j_{p+1}}\\partial x_{j_m}} \\sum_r [r_1,\\dots ,r_m]_{r,m} d^{r_1}x_{j_p}\\dots d^{r_p}x_{j_p}dx_{j_{p+1}}\\dots dx_{j_m}  \\]  f\u00fcr \\(m\\leq r\\), wo sich die Summe \\(\\sum_r\\) erstreckt auf alle nat\u00fcrlichen Zahlen \\(r_1,\\dots ,r_p\\) mit der Bedingung \\(r_1+\\dotsm +r_p=r-m+p\\), und \\([r_1,\\dots ,r_p]_{r,m}\\) ein gewisser, weiterhin n\u00e4her zu fixierender numerischer Koeffizient ist.  Sind im besonderen alle Variabeln abh\u00e4ngige, also \\(k=n\\), so mu\u00df auch \\(p=m\\) sein; sind andererseits alle Variabeln unabh\u00e4ngige, also \\(k=0\\), so mu\u00df auch \\(p=0\\) sein. Bezeichnet man die in dem obigen Ausdrucke (1) aufretende Summe mit dem Symbol \\(\\delta_{j_1\\dots j_{p+1}\\dots j_m}^{(r)}\\), so ist dieses die Verallgemeinerung des von \\textit{Pascal} f\u00fcr den Fall abh\u00e4ngiger Variabeln eingef\u00fchrten. Der Ausdruck (1) wird noch weiter verallgemeinert, indem an Stelle der \\(m^{\\text{ten}}\\) Ableitungen von \\(f\\) willk\u00fcrliche Funktionen \\(X_{j_1}\\dots j_pj_{p+1}\\dots j_m\\) eingesetzt werden.  Man betrachte nunmehr die Gleichung, die sich durch Nullsetzen der oben angegebenen Differentialform ergibt. Unter der ``vollst\u00e4ndigen Integrabilit\u00e4t'' der Gleichung wird verstanden, da\u00df zwei Funktionen \\(f\\) und \\(\\mu\\) aller \\(x\\) existieren, derart, da\u00df man nach Multiplikation der linken Seite mit \\(\\mu\\) ein totales ``\\(r\\)-Differential'' von \\(f\\) erh\u00e4lt. Es werden die notwendigen und hinreichenden Bedingungen f\u00fcr die Koeffizienten \\(X\\) aufgestellt, damit die Gleichung \\(X^{(r)}=0\\) vollst\u00e4ndig integrabel ist; solcher Bedingungen gibt es drei verschiedene Arten.  Die Variabeln \\(x_1,\\dots ,x_n\\) einer Funktion \\(f\\) werden sodann in zwei Gruppen \\((x_1,\\dots ,x_k)(x_{k+1},\\dots ,x_n)\\) zerlegt. Man f\u00fchre neue Variabeln \\(y\\) ein verm\u00f6ge einer der folgenden Transformationen:  \\((\\alpha )\\quad x_i=x_i(y_1,\\dots ,y_k)\\) \\((i\\leq k);\\;x_i=x_i(y_1,\\dots ,y_k,y_{k+1},\\dots ,y_n)\\) \\((i>k); \\)  \\((\\beta )\\quad x_i=x_i(y_1,\\dots ,y_k)\\) \\((i\\leq k);\\; x_i=\\) lineare Funktion der \\(y_{k+1},\\dots ,y_n\\) \\((i>k)\\).  Es wird dann die bez\u00fcgliche Transformation irgend einer Ableitung von \\(f\\) untersucht.  Daraufhin wird der explizite Ausdruck f\u00fcr die numerischen Koeffizienten \\([r_1,\\dots ,r_m]_{r,m}\\) der vorgelegten Differentialform \\(X^{(r)}\\) bestimmt. Nunmehr wird die Transformation einer Form \\(X^{(r)}\\) in eine Form desselben Typus ausgef\u00fchrt, so da\u00df die neuen Variabeln \\(y\\) wieder in die beiden Klassen von abh\u00e4ngigen \\(y_1,\\dots ,y_k\\) und unabh\u00e4ngigen \\(y_{k+1},\\dots ,y_n\\) zerfallen. Dabei wird die genauere Untersuchung der simultanen Invariante einer solchen Form und einer andern in partiellen Ableitungen erforderlich.  Die vorstehend skizzierten allgemeinen Untersuchungen werden insbesondere auf die Differentialformen zweiter Ordnung \\(X^{(2)}\\) angewendet. Die bez\u00fcglichen Ergebnisse von \\textit{Pascal} ordnen sich dabei als spezielle F\u00e4lle ein. Die Untersuchungen des Verfassers gehen nach zwei Richtungen hin, entsprechend zwei verschiedenen Auffassungen, deren die Form \\(X^{(2)}\\) f\u00e4hig ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1496648$D2A91DE5-183D-400F-ACD2-60791FCCAC50","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fcc017ffcbf6b9dcebef262c32a04442b3ae9dfd","datavalue":{"value":"2646559","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1496648$AFB781A9-E5CB-4CC3-965F-A5AFF12B5A22","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1496648$97C0BBA5-010E-4E36-811A-CC05309476AE","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulle forme differenziali a variabli alcune dipendenti altre indipendenti.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sulle_forme_differenziali_a_variabli_alcune_dipendenti_altre_indipendenti."}}}}}