{"entities":{"Q1497262":{"pageid":1508002,"ns":120,"title":"Item:Q1497262","lastrevid":43158127,"modified":"2025-07-21T23:09:47Z","type":"item","id":"Q1497262","labels":{"en":{"language":"en","value":"Einige Folgerungen aus der \\textit{Cauchy}schen Integralformel bei Funktionen mehrerer Ver\u00e4nderlichen."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2647362"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497262$C4F4AAA6-4DD8-471A-9445-CCFAE77AD002","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"92b2882d585350b461350667dce231ff8f1eedf1","datavalue":{"value":{"text":"Einige Folgerungen aus der \\textit{Cauchy}schen Integralformel bei Funktionen mehrerer Ver\u00e4nderlichen.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1497262$C078D04F-EA9E-467D-B19D-83A11070061E","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"8aabc6204bc3bf0e1891f9678f5e84522a9886d2","datavalue":{"value":"37.0443.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497262$FBEDC2E7-1DFF-4C7E-B971-9985814972A6","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"16c50cfb24727ba1cb564f74469b90f1a45b8fbb","datavalue":{"value":{"time":"+1906-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1497262$F1910961-E971-4E29-8412-99620A164D75","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"0715b060d7d0ba3fd97a30a551184b69b8f9c75b","datavalue":{"value":"\u00dcber die Mannigfaltigkeit der singul\u00e4ren Stellen einer analytischen Funktion mehrerer Ver\u00e4nderlichen wu\u00dfte man bis vor kurzem kaum mehr, als da\u00df es keine isolierten singul\u00e4ren Stellen gibt; vgl. \\textit{J. Hadamard}, La s\u00e9rie de \\textit{Taylor}, Paris 1901, Chap. IX, \\(\\S\\) 5. Erst durch \\textit{Fr. Hartogs} (Dissertation, M\u00fcnchen 1903; ''F. d. M. 36, 483-486, 1905, sieheJFM 36.0483.01, JFM 36.0483.02 u. JFM 36.0483.03'') und \\textit{H. Hahn} (Monatshefte 16, 29-44; F. d. M. 36, 482, 1905, JFM 36.0482.02) sind in dieser Beziehung Fortschritte erzielt worden. W\u00e4hrend \\textit{Hartogs} in seiner Dissertation von der Darstellung durch Potenzreihen ausgegangen war, nimmt er in der vorliegenden Abhandlung das Problem mittels des \\textit{Cauchy}schen Integrals in Angriff, dessen Kraft sich immer bew\u00e4hrt, und gelangt so nicht nur zu den S\u00e4tzen, die er fr\u00fcher gefunden hatte, sondern findet noch allgemeinere Ergebnisse. Wie \\textit{Hartogs} in dem Schlu\u00dfabschnitt ausf\u00fchrt, lassen sich die von ihm f\u00fcr Funktionen von zwei komplexen Ver\u00e4nderlichen hergeleiteten Theoreme sofort auf Funktionen von \\(n\\) komplexen Ver\u00e4nderlichen \u00fcbertragen; um so mehr braucht in diesem Berichte nur von Funktionen zweier Ver\u00e4nderlichen \\(x\\) und \\(y\\) die Rede zu sein.  Unter einem ``Bereich \\(B\\)'' der \\(x\\)-Ebene versteht \\textit{Hartogs} eine abgeschlossene Punktmenge von der Beschaffenheit, da\u00df erstens jeder Punkt \\(x\\) der Menge entweder selbst ein innerer Punkt ist oder doch als H\u00e4ufungsstelle von inneren Punkten erscheint, und zweitens je zwei innere Punkte von \\(B\\) stets durch eine Linie verbunden werden k\u00f6nnen, die ganz aus inneren Punkten von \\(B\\) besteht und aus einer endlichen Anzahl geradliniger St\u00fccke zusammengesetzt ist. Die Gesamtheit der Begrenzungspunkte von \\(B\\) bildet die Begrenzung oder die Randkurve \\(C\\) des Bereiches \\(B\\); sie ist ebenfalls eine abgeschlossene Punktmenge. In entsprechender Weise m\u00f6gen f\u00fcr die \\(y\\)-Ebene die Bereiche \\(B'\\) und die Randkurven \\(C'\\) erkl\u00e4rt werden.  Bei diesen Festsetzungen erh\u00e4lt man f\u00fcr die analytische Funktion \\(F(x,y)\\), die in dem Bereiche \\((B,B')\\) eindeutig und regul\u00e4r ist, die \\textit{Cauchy}sche Darstellung:  \\[  F(x,y)=\\left(\\frac 1{2\\pi i}\\right)^2\\int_C\\int_{C'}\\frac {F(\\xi ,\\eta)}{(\\xi -x)(\\eta -y)}\\,d\\xi \\,d\\eta .  \\]  Um die G\u00fcltigkeit dieser Formel nachzuweisen, ist es jedoch, wie die genauere Untersuchung zeigt, gar nicht erforderlich, zu wissen, da\u00df \\(F(x,y)\\) in dem vollen Gebiet \\((B,B')\\) regul\u00e4r ist; es gen\u00fcgt vielmehr schon, da\u00df festeht, \\(F(x,y)\\) verhalte sich in einem gewissen Teilgebiet regul\u00e4r. Da aber der Ausdruck auf der rechten Seite, wenn nur jeder Punkt \\(\\xi ,\\eta\\) des Integrationsgebietes jenem Teilgebiete angeh\u00f6rt, stets eine im vollen Gebiete \\((B,B')\\) eindeutige und regul\u00e4re analytische Funktion darstellt, so ergibt sich die M\u00f6glichkeit, aus dem Umstande, da\u00df \\(F(x,y)\\) in einem gewissen Gebiet regul\u00e4r ist, zu erschlie\u00dfen, da\u00df es auch in einem weiteren Gebiete regul\u00e4r sein mu\u00df. Aus dieser \u00dcberlegung folgt eine Reihe voon S\u00e4tzen, von denen hier nur der folgende angef\u00fchrt werden m\u00f6ge:  Es sei \\(y=g(x)\\) eine im Bereiche \\(B\\) der \\(X\\)-Ebene eindeutige und regul\u00e4re analytische Funktion, und zwar von der Beschaffenheit, da\u00df jedem Punkte \\(x\\) von \\(B\\) ein Punkt \\(y=g(x)\\) im Innern des Bereiches \\(B'\\) in der \\(y\\)-Ebene zugeordnet sei. Ferner m\u00f6ge man wissen, da\u00df der Zweig \\(F(x,y)\\) einer analytischen Funktion von \\(x\\) und \\(y\\) eindeutig und regul\u00e4r ist in dem ganzen Gebiete, das erstens aus allen Stellen \\((x,y)\\) besteht, f\u00fcr die \\(x\\) der Begrenzung \\(C\\) von \\(B\\) und gleichzeitig \\(y\\) dem Bereiche \\(B\\) angeh\u00f6rt, zweitens aus allen Stellen \\((x,y)\\), f\u00fcr die \\(x\\) dem Bereiche \\(B\\) angeh\u00f6rt und gleichzeitig \\(y=g(x)\\) ist. Endlich m\u00f6ge die Begrenzung \\(C'\\) von \\(B'\\) mit jeder Geraden der \\(y\\)-Ebene h\u00f6chstens zwei Punkte oder eine einzige geradlinige Strecke gemeinsam haben. Alsdann ist \\(F(x,y)\\) im vollen Bereiche \\((B,B')\\) eindeutig und regul\u00e4r.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1497262$73622273-A7BC-4C71-907D-9C2730B76CEA","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"45522f368a5d4eb9e6a9af0fad799c040bf6ed45","datavalue":{"value":"2647362","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497262$40FA5910-0AD5-4D5D-8567-00BF032D45B1","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497262$74DBB904-1893-4EE8-BB6A-71D06F9CC64D","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"983e9ac49ba47e6d94453fc0af9f68f676935201","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6480450,"id":"Q6480450"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497262$19162ACA-6CC6-4823-8FA8-523D392F530D","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1497262","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1497262"}}}}}