{"entities":{"Q1497399":{"pageid":1508139,"ns":120,"title":"Item:Q1497399","lastrevid":43158528,"modified":"2025-07-21T23:14:02Z","type":"item","id":"Q1497399","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'extension \u00e0 l'espace du th\u00e9or\u00e8me des polygones de \\textit{Poncelet} par des ploy\u00e8dres de genre un."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2647527"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497399$61881A10-5404-40D8-91A7-9C03E0784E47","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"b8b2063429b8850f5d6ce836b5678fd9ae3b67d7","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'extension \u00e0 l'espace du th\u00e9or\u00e8me des polygones de \\textit{Poncelet} par des ploy\u00e8dres de genre un.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1497399$37D14847-866A-40E2-A219-211C7A3D8F56","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"1a7313b80977f3fdcaa621e8e5ddd37ac1b70f25","datavalue":{"value":"37.0497.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497399$38B9A3A2-2A60-4A78-93C1-DA77BFAC3A58","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"16c50cfb24727ba1cb564f74469b90f1a45b8fbb","datavalue":{"value":{"time":"+1906-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1497399$A21D51D3-F978-4D91-B768-9F863D413413","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"0ffad1bab0be6d20f61ef24f7e66a9e3ace14bbf","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=BSMF_1906__34__153_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1497399$703A3F97-7880-4250-98BE-795988ABF79F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"ffe5ff90371d6c3918bf404b14124c56aa1e3346","datavalue":{"value":"Die Untersuchungen in den genannten Arbeiten stehen zueinander in enger Beziehung. Bei beiden Autoren handelt es sich um Figuren, welche von 17 (wenn man kollineare Gebilde nicht unterscheidet, von 2) Parametern abh\u00e4ngig sind. Nur sind Ausgangs- und Betrachtungsweise verschieden. \\textit{Fonten\u00e9} stellt an die Spitze seiner Arbeit die Definition des ``vollst\u00e4ndigen windschiefen Oktuples'' (octuple gauche complet). Hierunter versteht er ein System von 4 Punktepaaren -- sie m\u00f6gen \\(A_+,A_-,B_+,B_-,C_+,C_-,D_+,D_-\\) hei\u00dfen -- von solcher Art, da\u00df je 4 Punkte \\(A,B,C,D\\), bei denen das Produkt der als Indizes angeh\u00e4ngten Vorzeichen + ergibt, in einer Ebene liegen. Die Figur der so erhaltenen 8 Ebenen ist zu der der 8 Punkte dual. -- \\textit{Gallucci} geht von 8 Geraden \\(a_1,a_2,a_3,a_4,b_1,b_2,b_3,b_4\\) aus, die zu 4 und 4 den beiden Regelscharen einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung angeh\u00f6ren. Es seien mit \\(A_{ik}\\) und \\(\\alpha_{ik}\\) Schnittpunkt und Verbindungsebene der Geraden \\(a_i\\) und \\(b_k\\) bezeichnet. Aus den Schnittpunkten \\(A_{ik}\\), deren Zeichen wir uns als quadratische Matrix \\((A_{ik})\\) angeordnet denken, kann man 18 Oktupel der oben bezeichneten Art bilden. Man braucht dazu und irgend eine Untermatrix von \\(2\\times 2\\) Elementen, z. B. \\(\\begin{matrix} A_{11} & A_{12} \\\\ A_{21} & A_{22} \\end{matrix} \\) und ihre Adjungierte \\(\\begin{matrix} A_{33} & A_{34} \\\\ A_{43} & A_{14} \\end{matrix}\\), herauszugreifen; die den \u00fcbrigen Elementen von \\((A_{ik})\\) entsprechenden Elemente der Matrix \\((\\alpha_{ik})\\), also \\(\\begin{matrix} \\alpha_{13} & \\alpha_{14} \\\\ \\alpha_{23} & \\alpha_{24}\\end{matrix} ,\\begin{matrix} \\alpha_{31} & \\alpha_{32} \\\\ \\alpha_{41} & \\alpha_{42}\\end{matrix}\\), stellen die zu dem Punktoktupel geh\u00f6rigen Ebenen dar. -- Geht man andererseits von dem Oktupel \\(A_+\\dots D_-\\) aus, so zerfallen die 24 Geraden, welche je zwei durch verschiedene Buchstaben bezeichnete Punkte verbinden, in drei Gruppen, deren jede aus 4+4 den beiden Regelscharen einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung angeh\u00f6rigen Geraden besteht. Die drei Gruppen entsprechen den drei M\u00f6glichkeiten, 4 Elemente \\(A,B,C,D\\) zu zwei Paaren anzuordnen; eine von ihnen besteht aus den 4+4 Geraden \\(A\\; B_+,A_-B_-,C_+D_-,C_-D_+\\) und \\(A_+B_-,A_-B_+,C_+D_+,C_-D_-\\). -- Die Punkte (und Ebenen) eines Oktupels lassen sich (auf vierfache Weise) in zwei Tetraeder anordnen, die einander in der von \\textit{M\u00f6bius} angegebenen Weise ein- und umbeschrieben sind. Fa\u00dft man vier Punkte \\(A,B,C,D\\), bei denen das Produkt der als Indizes angeh\u00e4ngten Vorzeichen minus ergibt, zu einem Tetraeder, die vier \u00fcbrigen zu einem zweiten zusammen, so hat man ein solches \\textit{M\u00f6bius}sches Paar, sowie auch umgekehrt ein solches Paar auf die Figuren von \\textit{Fonten\u00e9} oder \\textit{Gallucci} f\u00fchrt. -- W\u00e4hrend sich die \\textit{M\u00f6bius}schen Tetraeder bei beiden Autoren finden, besch\u00e4ftigt sich \\textit{Gallucci} allein mit der hyperboloidischen Lage von Tetraedern (bei welcher die Verbindungsgeraden homologer Ecken einer Regelschar angeh\u00f6ren). Er bemerkt, da\u00df zwei \\textit{M\u00f6bius}sche Tetraeder dreifach hyperboloidisch liegen, ferner, da\u00df das Punktoktupel sich auf dreifache Weise in zwei vierfach hyperboloidisch gelegene Tetraeder spalten l\u00e4\u00dft. Dabei erh\u00e4lt man im letzteren Falle aus einer hyperboloidischen Lage die \u00fcbrigen, vermittelst der Umtauschungen der anharmonischen Gruppe.  Aus den 16 Punkten \\(A_{ik}\\) lassen sich 6 Gruppen von je vier Tetraedern bilden, derart, da\u00df je zwei Tetraeder einer solchen Gruppe in der angegebenen Weise vierfach hyperboloidisch liegen. Fa\u00dft man n\u00e4mlich \\((A_{ik})\\) als Matrix einer symbolischen Determinante auf, so stellen die 24 Determinantenterme Tetraeder dar. Wendet man nun auf die Kolonnenindizes eines Terms, z. B. \\(A_{11}A_{22}A_{33}A_{44}\\), die Vertauschungen der anharmonischen Gruppe an, so stellen die entstehenden Terme \\((A_{12}A_{21}A_{34}A_{43}\\), \\(A_{13}A_{24}A_{31}A_{42}\\), \\(A_{14}A_{23}A_{32}A_{41})\\) Tetraeder in vierfach hyperboloidischer Lage dar. Ein System von vier Tetraedern in solcher Lage bezeichnet \\textit{Gallucci} als tetraedrale Konfiguration erster Art. Ersetzt man in diesem System jeden Punkt \\(A_{ik}\\) durch die Ebene \\(\\alpha_{ik}\\), so erh\u00e4lt man wiederum eine tetraedrale Konfiguration, die ``konjugierte'' der ersteren. Beide haben dasselbe System von Kanten. Zwei Terme \\(A_{11}A_{22}A_{33}A_{44}\\), \\(A_{12}A_{23}A_{34}A_{41}\\), welche durch zyklische Permutation der Kolonnenindizes auseinander hervorgehen, stellen ebenfalls Tetraeder in vierfach hyperboloidischer Lage dar, wobei jedoch aus der einen Lage die anderen durch zyklische Vertauschung der Ecken gewonnen werden. Vier Terme, welche durch Wiederholung derselben zyklischen Permutation der Kolonnenindizes auseinander entstehen, stellen eine ``tetraedrale Konfiguration der zweiten Art'' dar.  Neben der allgemeinen, von 17 Parametern abh\u00e4ngigen Figur studiert \\textit{Gallucci} noch den speziellen Fall, da\u00df die Doppelverh\u00e4ltnisse \\((a_1\\,a_2\\,a_3\\,a_4)\\) und \\((b_1\\,b_2\\,b_3\\,b_4)\\) einander gleich, und endlich den Fall, da\u00df sie beide \\(=-1\\) sind, und untersucht die Beziehungen der so spezialisierten Figur zu bekannten Konfigurationen.  \\textit{Fonten\u00e9} f\u00fchrt seine Untersuchungen in einer anderen Richtung weiter und gelangt zu Ergebnissen, welche f\u00fcr die Polyedertheorie von Interesse sind. Er bemerkt zun\u00e4chst, da\u00df, wenn man von den oben erw\u00e4hnten drei Gruppen, in welche die 24 Verbindungsgeraden der Punkte \\(A_+,\\dots ,D_-\\) zerfallen, die eine fortl\u00e4\u00dft, die \u00fcbrigen 16 Geraden mit den 8 Punkten und den zugeh\u00f6rigen 8 Ebenen das System der Kanten, Ecken und Fl\u00e4chen eines Polyeders \\(\\mathfrak P\\) vom Geschlecht 1 darstellen. Dasselbe ist ``tetragonal'', d. h. es setzt sich aus lauter Vierecken und vierseitigen Ecken zusammen. \\textit{Fonten\u00e9} zeigt, da\u00df jedem System von drei positiven Zahlen \\(p\\geq 2\\), \\(q\\geq 2\\), \\(r\\) ein bestimmtes tetragonales Polyeder vom Geschlecht 1 entspricht. Zur Bezeichnung der Ecken eines solchen k\u00f6nnen wir uns (indem wir von der \\textit{Fonten\u00e9}schen Bezeichnung abweichen) der komplexen Zahlen \\(a+bi\\) bedienen, in denen \\(a\\) und \\(b\\) ganz sind, mit der Ma\u00dfgabe, da\u00df \\(a+ib\\) und \\(c+di\\) denselben Punkt bezeichnen, wenn sie modulis \\(p-qi\\), \\(pr\\) kongruent sind. Je vier Punkte \\(a+bi\\), \\((a+1)+bi\\), \\((a+1)+(b+1)i\\), \\(a+(b+1)i\\) liefern dann ein Viereck des Polyeders. Ob durch die Polyeder dieser Art alle tetragonalen ersch\u00f6pft sind, bleibe dahingestellt. Das durch die Zahlen \\(p,q,r\\) charakterisierte Polyeder hat \\(pqr\\) Ecken und \\(pqr\\) Fl\u00e4chen, zwischen denen \\(4pqr\\) Inzidenzen stattfinden, so da\u00df man erwarten kann, da\u00df es von \\(6pqr-4pqr=2pqr\\) Parametern abh\u00e4ngt. Im Falle des aus dem Oktupel abgeleiteten Polyeders, welches den Werten \\(p=2\\), \\(q=2\\), \\(r=2\\) entspricht, erh\u00f6ht sich aber diese Zahl um 1, und dasselbe gilt, wie der Verf. schon bei fr\u00fcherer Gelegenheit bemerkt hatte, im Falle \\(p=3\\), \\(q=3\\), \\(r=1\\). Er weist nunmehr nach, da\u00df f\u00fcr \\(r=1\\) der eben erw\u00e4hnte Ausnahmefall der einzige ist.  Weitere Untersuchungen \\textit{Fonten\u00e9s} \u00fcber das Oktupel und das aus ihm gebildete Polyeder \\(\\mathfrak P\\) beziehen sich auf die F\u00e4lle, in denen diese Figur noch weiteren Bedingungen unterworfen ist, als da sind: einer Kurve vierter Ordnung erster Art einbeschrieben, eventuell au\u00dferdem noch einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung umbeschrieben zu sein, oder einer Fl\u00e4che zweiter Ordnung ein-, einer zweiten umbeschrieben zu sein. Auch in diesen F\u00e4llen zeigt es sich, da\u00df die Anzahl der Parameter, von denen die Figur abh\u00e4ngt, anders ausf\u00e4llt, als die erste rohe Absch\u00e4tzung erwarten l\u00e4\u00dft. Bei diesen Untersuchungen st\u00fctzt sich der Verf. auf einige Resultate von \\textit{Humbert} und \\textit{Bricard}.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1497399$B908C90F-1A81-484D-AF59-AF45F735344B","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"23f9f0db1ac87f82c929004de891951d31203baf","datavalue":{"value":"2647527","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497399$1E3DDAB8-B841-4D85-BEEE-EC3BC27EEA59","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497399$F134ABAE-E7EA-4967-AD1A-81CA52295371","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"273242984828278016d18e67253a4e31220d4237","datavalue":{"value":"W4245565059","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497399$13ACFC18-4D67-46E3-B16E-48807126FB83","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"0e4e12b5c1554005f55b5f0776e5fb35c69b7922","datavalue":{"value":"10.24033/BSMF.776","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1497399$416A5B2A-1D43-4F59-839F-F3F8413ADCD1","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"a35e89e6a782751bf840ffaf5febfbbfc5764705","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":6481253,"id":"Q6481253"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497399$F7D30A1A-9C2C-4534-B661-134F6E09F557","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"e81651f4d15c8918948fc383319bc10e5dc1eff1","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":3299250,"id":"Q3299250"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1497399$C59FCF7F-D7B9-447F-96AB-846D9159A991","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1497399","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1497399"}}}}}