{"entities":{"Q1498683":{"pageid":1509423,"ns":120,"title":"Item:Q1498683","lastrevid":72337236,"modified":"2026-04-14T04:12:58Z","type":"item","id":"Q1498683","labels":{"en":{"language":"en","value":"On the relation between the threeparameter-groups of a cubic space curve and a quadric surface."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2648152"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1498683$31798831-E76D-4FA8-975C-9B78DAEE2922","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"644481885cd3c840b123e937cd0cda0d409b9a08","datavalue":{"value":{"text":"On the relation between the threeparameter-groups of a cubic space curve and a quadric surface.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1498683$325A1B5D-A455-4058-820D-BFD51FD52A34","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d52b6f2ed1467a4818125dec70abc2ca39303824","datavalue":{"value":"37.0652.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1498683$7F7A6C25-E239-404B-B68C-E545BDAE6295","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"f4b83f29679df2b3d56eb510300dde46432edc3c","datavalue":{"value":"10.2307/1986330","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1498683$684925EE-67DC-4E54-BC48-ACC1D95A3B4B","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"fb61a9fbc0deb655b2a73d60eccabc365311c624","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":568312,"id":"Q568312"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1498683$63EF91B9-975C-4966-8121-4264E7895028","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"df8563a34b35a91e952c14424ba2e926e2255a87","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":559399,"id":"Q559399"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1498683$58F15563-624F-47B7-B551-D1EFC9C5CAB8","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"16c50cfb24727ba1cb564f74469b90f1a45b8fbb","datavalue":{"value":{"time":"+1906-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1498683$4C169CD0-9534-4347-8ED1-5257A6B85F27","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"4f1b80d60d98abf1da5104452d353a8dc0261c2f","datavalue":{"value":"Es gibt eine dreigliedrige Gruppe \\(G_3\\) von Kollineationen, die eine kubische Raumkurve \\(C^3\\) in sich transsformieren, desgleichen eine zu \\(G_3\\) reziproke Gruppe \\(F_3\\). Anderersits enth\u00e4lt die sechsgliedrige projektive Gruppe, die eine Fl\u00e4che zweiter Ordnung \\(Q\\) in sich \u00fcberf\u00fchrt, zwei dreigliedrige Untergruppen, \\(\\varGamma_3\\) und \\(\\varPhi_3\\), bei denen je eine Reihe von Erzeugenden in Ruhe bleibt.  \\textit{Lie} hat bereits erkannt, da\u00df die Gruppen \\(G_3\\) und \\(\\varGamma_3\\) \u00e4hnlich sind, und hat sie auch durch eine Transformation ineinander \u00fcbergef\u00fchrt. Diese ist indessen nicht durchsichtigt genug, um ihre Wirkung auf die mit der \\(C^3\\) und \\(Q\\) verbundenen geometrischen Gebilde zu erkennen. Der Verf. stellt zu dem Behuf eine einfachere Transformation \\(T\\) auf. Zu dieser Transformation \\(T\\) gelangt man, wenn man die Gleichungen der \\(G_3\\) und \\(\\varGamma_3\\) in endlicher Form aufstellt, wodurch sie leichter vergleichbar werden. Verm\u00f6ge derselben Transformation \\(T\\) geht auch die \\(\\varPhi_3\\) in die \\(F_3\\) \u00fcber. Zugrunde wird eine allgemeine trilineare bin\u00e4re Form \\(A=(\\alpha x)(\\beta y)(\\gamma z)\\) gelegt. Die acht Koeffizienten von \\(A\\) werden als homogene Punktkoordinaten in einem \\(S_7\\) gedeutet. Gem\u00e4\u00df der \\textit{Clebsch-Gordan}schen Formel zerlegt sich \\(A\\) in die Summe \\(A_1+A_2\\), wo \\(A_1=(px)(py)(pz)\\), wenn \\((px)^3=(\\alpha x)(\\beta x)(\\gamma x)\\). Jede der beiden Formen \\(A_1,A_2\\) f\u00fchrt nur noch vier homogene Konstanten mit sich, n\u00e4mlich \\(A_1\\) die Koeffizienten von \\((px)^3\\) und \\(A_2\\) die sechs Gr\u00f6\u00dfen \\((\\beta\\gamma )\\alpha_i, (\\gamma\\alpha )\\beta_i, (\\alpha\\beta )\\gamma_i\\) \\((i=1,2)\\), die aber gem\u00e4\u00df der Identit\u00e4t \\((\\beta\\gamma )(\\alpha x)+(\\gamma\\alpha )(\\beta x)+(\\alpha\\beta )(\\gamma x)=0\\) an zwei lineare Relationen gebunden sind. Man bilde die Formen \\(A_1,A_2\\) als die Punkte eines \\(S_3\\) resp. \\(\\Sigma_3\\) im \\(S_7\\) ab. Unterwirft man die \\((x),(y),(z)\\) kogredient einer linearen Substitution, so wird \\(S_7\\) durch eine dreigliedrige projektive Gruppe transformiert, die im invarianten \\(S_3\\) eine kubische Raumkurve \\(C^3\\) und im invarianten \\(\\Sigma_3\\) eine Fl\u00e4che zweiten Grades \\(Q\\) unge\u00e4ndert l\u00e4\u00dft. Damit sind f\u00fcr den \\(S_3\\) und \\(\\Sigma_3\\) Koordinatensysteme gewonnen, wie sie f\u00fcr die vorliegende Untersuchung zweckm\u00e4\u00dfig sind.  Die Darstellung eines \\(S_3\\) durch eine bin\u00e4re kubische Form \\(f=p=(px)^3\\) ist wohl bekannt. Es wird hier mit Vorteil die von \\textit{Study} herr\u00fchrende invariante Zerlegung der Form \\(f\\) in lineare Faktoren \\((\\lambda x),(\\mu x),(\\nu x)\\) herangezogen (F. d. M. 26, 143, 1895, JFM 26.0143.01). Die Gruppe \\(G_3\\) l\u00e4\u00dft sich dann in irgendeiner der drei gleichberechtigen Formen schreiben: \\((\\lambda 'x)=(\\lambda d)(\\delta x)\\), \\((\\mu 'x)=(\\mu d)(\\delta x)\\), \\(\\nu '(x)=(\\nu d)(\\delta x)\\), wo \\((dy)(\\delta x)\\) eine allgemeine lineare bin\u00e4re Transformation bedeutet. Die Kovarianten und das Verschwinden der Invariante von \\(f\\) erhalten auf der \\(C^3\\) eine einfache (\u00fcbrigens schon l\u00e4ngst bekannte) geometrische Bedeutung; die Gleichung der allgemeinsten algebraischen Fl\u00e4chen der Ordnung \\(n\\) im \\(S_3\\), sowie derjenigen, die die \\(C^3\\) enthalten, lassen sich sofort hinschreiben: unter letzteren ist ein System von Fl\u00e4chen \\(S^6\\) von Interesse, das durch die \\(G_3\\) in sich transformiert wird.  Nunmehr wendet sich der Verf. zu einer entsprechenden Darstellung der Fl\u00e4che \\(Q\\) im \\(\\Sigma_3\\), sowie der beiden Gruppen \\(\\varGamma_3\\) und \\(\\varPhi_3\\). Ein Punkt in \\(\\Sigma_3\\) wird nach obigem durch die Koeffizienten dreier bin\u00e4ren Linearformen \\((lx),(mx),(nx)\\) gegeben, mit der Identit\u00e4t \\((lx)+(mx)+(nx)=0\\). Die Fl\u00e4che \\(Q\\) erh\u00e4lt damit die gleichzeitige Darstellung \\((mn)\\equiv (nl)\\equiv (lm)=0\\), womit auch ihre Erzeugenden in einfacher Gestalt gegeben sind.  Drei gewisse Erzeugende der ersten Art werden herausgegriffen und durch eine kubische Form dargestellt, und diesen werden drei gewisse Erzeugende der zweiten Art zugeordnet, indem je zwei solche durch eine Tangentialebene verbunden werden. Damit ergibt sich eine Reihe bemerkenswerter Konfigurationen auf der Fl\u00e4che \\(Q\\), die geometrisch und formentheoretisch verfolgt werden. Insbesondere gibt der Schnittpunkt jener drei Tangentialebenen, indem die drei Erzeugenden zweiter Art permutiert werden, Anla\u00df zu einem merkw\u00fcrdigen Sechseck, dem dann dualistisch ein Sechsflach korrespondiert. Damit sind zwei Arten von Identit\u00e4ten verkn\u00fcpft, und diese lassen sich geradezu als Gleichungen der \\(\\varGamma_3\\), resp. der reziproken \\(\\varPhi_3\\) auffassen. Nunmehr l\u00e4\u00dft sich die Transformation \\(T\\), die \\(G_3\\) und \\(\\varGamma_3\\) ineinander \u00fcberf\u00fchrt, in einfacher Weise definieren durch die Identit\u00e4ten: \\((\\lambda x)=\\frac 3{(mn)^2}(lx)\\), \\((\\mu x)=\\frac 3{(nl)^2}(mx)\\), \\((\\nu x)=\\frac 3{(lm)^2}(nx)\\), falls man diese als eine Transformation des \\(S_3\\) in den \\(\\Sigma_3\\) auffa\u00dft. Dann aber wird verm\u00f6ge \\(T^{-1}\\) die Gruppe \\(\\varPhi_3\\) in die \\(F_3\\) transformiert. Diese Transformation \\(T\\) wird weiter verwendet, um eine Reihe von ausgezeichneten Mannigfaltigkeiten im \\(S_3\\) zu transformieren, unter anderen eine charakteristische Fl\u00e4che dritter Ordnung, sowie gewisse Fl\u00e4chen, die die \\(C^3\\) enthalten.  Eine entsprechende Untersuchung wird angestellt f\u00fcr die Transformation ausgezeichneter Gebilde im \\(\\Sigma_3\\) verm\u00f6ge \\(T^{-1}\\). Die Gebilde im \\(S_3\\) und \\(\\Sigma_3\\) treten dadurch in enge Beziehung zueinander. Am Schlusse wird noch die Gruppe \\(F_3\\) genauer untersucht, und es werden u. a. die Mannigfaltigkeiten niedrigsten Grades ermittelt, die verm\u00f6ge der \\(F_3\\) ineinander \u00fcbergehen. Einer Ebene im \\(S_3\\) entspricht eine Fl\u00e4che 18. Ordnung, die die \\(C^3\\) sechsfach enth\u00e4lt, mit siebenfachen Punkten in den Schnittpunkten der Ebene mit der \\(C^3\\).  Diese und \u00e4hnliche Ergebnisse zeigen den Wert der f\u00fcr die verschiedenen Gruppen aufgestellten kanonischen Gestalten.  Trotz aller Eleganz der ausgef\u00fchrten formentheoretischen Entwicklungen wird der Leser die Empfindung einer gewissen K\u00fcnstlichkeit nicht unterdr\u00fccken k\u00f6nnen, und z. B. eine organischere Einordnung der zugrunde gelegten trilinearen Form in den Zusammenhang des Ganzen vermissen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1498683$58494414-B5E4-4FD3-8C4B-D2BCE8D551F4","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fdb14c88c7a909cf0d8aae10013e948908a346d7","datavalue":{"value":"2648152","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1498683$9900B102-4FE4-443E-AAF7-3118F93E9F2D","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1498683$CE6FD843-9203-4262-9EAF-01FAA07FEA1C","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"30090bf5530d0f9a4e914bea9e042ff2726b44c0","datavalue":{"value":"https://doi.org/10.2307/1986330","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1498683$44EEBC04-AFC2-499A-9393-4384D01002A3","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"5d7a6e6b22f4c647bd38b79f5bfe2d86b7459d67","datavalue":{"value":"W4245518779","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1498683$F8F870BD-6B3B-4ABC-B2BD-17953ABB497C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"On the relation between the threeparameter-groups of a cubic space curve and a quadric surface.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/On_the_relation_between_the_threeparameter-groups_of_a_cubic_space_curve_and_a_quadric_surface."}}}}}