{"entities":{"Q1500831":{"pageid":1511571,"ns":120,"title":"Item:Q1500831","lastrevid":81368552,"modified":"2026-05-06T18:21:26Z","type":"item","id":"Q1500831","labels":{"en":{"language":"en","value":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale des fonctions fondamentales."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2651755"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1500831$43213BB0-96B3-4480-8DAA-0CEBE4778135","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"40d660b2571de5c90f900d11d3aca12172e5994e","datavalue":{"value":{"text":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale des fonctions fondamentales.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1500831$E9B16CCC-FED8-44B1-93F8-11724587786D","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"d17729aba165e70cb1981359a24f2b8b94054652","datavalue":{"value":"36.0837.02","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1500831$77053FBF-0509-41C2-A616-38231AC23A57","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"936d7c3d1afbf766efe80995acf4c1617b6ef1f8","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1491513,"id":"Q1491513"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1500831$0D6CAC6A-4508-4CC2-A026-261B8245351C","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"dd0c90f3aeecd7c0e607fc91285e77f475df68e2","datavalue":{"value":{"time":"+1904-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1500831$C14CE01B-86E2-4A62-A819-C84739CF24BB","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"732d83896a1a2b4f4474676f10ef4b351f299774","datavalue":{"value":"http://www.numdam.org/item?id=AFST_1904_2_6_4_351_0","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1500831$22A8A133-5E0B-4687-B482-0EA5A70DA613","rank":"normal"},{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"f9c664c80d9c4c53ae19eafae15fbe8b30adc1c8","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/72773","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1500831$8BE68C40-CED0-44DE-9BAF-74C18BB4866F","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e489e766efbf6b3f4c8e1c21be33622ce337c753","datavalue":{"value":"Mit den in der vorliegenden Abhandlung behandelten Fragen hat sich der Verf. bereits seit dem Jahre 1896 in einer gro\u00dfen Reihe von Arbeiten besch\u00e4ftigt (vgl. F. d. M. 27, 203, 1896, JFM 27.0203.02; 28, 364, JFM 28.0364.03, 764, 1897, JFM 28.0764.03; 29, 782, 1898, JFM 29.0782.03; 30, 374, JFM 30.0374.02, JFM 30.0374.03, 772, 1899, JFM 30.0772.01; 31, 731, JFM 31.0731.01, 733, JFM 31.0733.01, 735, JFM 31.0735.08, 868, 1900, JFM 31.0868.01; 32, 777, 1901, JFM 32.0777.01; 33, 800, JFM 33.0800.01, 807, 1902, JFM 33.0807.01; 34, 427, 1903, JFM 34.0427.01; 35, 436, 438, 1904, JFM 35.0438.01). Er stellt sich die Aufgabe, f\u00fcr die in der mathematischen Physik auftretenden partiellen Differentialgleichungen 1) die Existenz von unendlich vielen einfachen L\u00f6sungen f\u00fcr alle Gebiete von gewisser Beschaffenheit, 2) die M\u00f6glichkeit der Entwicklung gegebener Funktionen nach jenen Partikularl\u00f6sungen nachzuweisen. Abgesehen davon, da\u00df diese Fragen hier von einem allgemeineren Gesichtspunkte aus behandelt werden als in den meisten der fr\u00fcheren Arbeiten, ist auch die Methode der Ableitung eine wesentlich andere, insofern die Untersuchung sich hier auf die L\u00f6sung einer Integralgleichung st\u00fctzt.   Betreffs der Grenzfl\u00e4chen \\(S\\) der Gebiete \\(D\\), f\u00fcr die die Entwicklungen gelten, werden dieselben Annahmen gemacht, wie in fr\u00fcheren Aufs\u00e4tzen des Verf. (vgl. F. d. M. 31, 731, 1900, JFM 31.0731.01; 33, 808, 1902, JFM 33.0807.01). Ferner wird folgende Bezeichnung gebraucht. Sind \\(x,y,z\\) und \\(\\xi,\\eta,\\zeta\\) die Koordinaten zweier Punkte \\(m\\) und \\(m_1\\), so wird \\(f(x,y,z)\\) kurz mit \\(f(m)\\) bezeichnet, \\(f(\\xi,\\eta,\\zeta)\\) mit \\(f(m_1)\\), w\u00e4hrend \\(f(m,m_1)\\) eine Funktion aller sechs Variablen ist. Das Volumenelement von \\(D\\) wird mit \\(d\\tau\\), resp. \\(d\\tau'\\) bezeichnet, je nachdem sich die Integration auf die Punkte \\(m\\) oder die Punkte \\(m_1\\) bezieht.   Den Ausgangspunkt bildet die Aufgabe, diejenige Funktion \\(V(m)\\) zu bestimmen, die der Integralgleichung  \\[ (4)\\quad V(m)=\\lambda\\int_{(D)} p(m_1)G(m,m_1)V(m_1)d\\tau'+f(m) \\]  gen\u00fcgt. Darin bezeichnet \\(p(m)\\) eine integrable, innerhalb \\(D\\) stets positive Funktion, w\u00e4hrend \\(f(m)\\) nur integrabel zu sein braucht; \\(\\lambda\\) ist ein Parameter, \\(G(m,m_1)=H(m,m_1)+\\frac{\\mu}{r}\\), wo \\(r\\) den Abstand der Punkte \\(m, m_1\\) bezeichnet, \\(H\\) aber eine symmetrische Funktion der Punkte \\(m\\) und \\(m_1\\), die in \\(D\\) kontinuierlich ist, und f\u00fcr die eine Zahl \\(A\\) existiert, so da\u00df  \\[ \\int_{(D)} \\left| H(m,m_1)\\right| d\\tau'<A \\]  ist. \\(V(m)\\) l\u00e4\u00dft sich durch eine Reihe darstellen:  \\[ (5)\\quad V(m)=v_0(m)+\\lambda v_1(m)+\\lambda^2v_2(m)+\\cdots+\\lambda^kv_k(m)+\\cdots; \\]  wo  \\[ (6)\\quad v_k(m)=\\int_{(D)} p(m_1)G(m,m_1)v_{k-1}(m_1)d\\tau',\\;v_0(m)=f(m) \\]  ist. Setzt man noch \\(V(m)=f(m)+\\lambda V_1(m)\\), so l\u00e4\u00dft sich von der Reihe \\(V_1(m)\\) zeigen, da\u00df sie im Innern von \\(D\\) absolut und gleichm\u00e4\u00dfig konvergiert und daher eine kontinuierliche Funktion darstellt, falls \\(| \\lambda| <\\varrho_0\\); und \\(\\varrho_0\\) ist von \\(f(m)\\) unabh\u00e4ngig. Der Konvergenzradius der Reihe \\(V(m)\\) dagegen h\u00e4ngt im allgemeinen von \\(f\\) ab, kann aber eine gewisse positive Zahl \\(l_1\\) nicht \u00fcbersteigen.   Weiter werden neben den Funktionen \\(v_k\\) die folgenden H\u00fclfsfunktionen \\(u, w\\) betrachtet:  \\[ (27)\\quad u_k-\\lambda u_{k+1}=v_{k-1}\\;(k=2,3,\\dots,n), \\]   \\[ (29)\\quad w=\\alpha_1V+\\alpha_2u_2+\\cdots +\\alpha_n u_n, \\]  wobei die \\(\\alpha\\) zun\u00e4chst unbestimmte Konstanten bezeichnen. F\u00fcr die Funktion \\(u_k\\) gilt dann die Gleichung  \\[ (28)\\quad u_k(m)=\\int_D p(m_1)G(m,m_1)u_{k-1}(m_1)d\\tau'\\;(k=2,3,\\dots,n+1). \\]  Ferner lassen sich die Konstanten \\(\\alpha_1,\\dots,\\alpha_n\\) und die Zahl \\(n\\) so bestimmen, da\u00df \\(w\\), als Funktion von \\(\\lambda\\) betrachtet, einen Konvergenzradius \\(\\varrho_1>l_1\\) besitzt. Wendet man (27) auf alle m\u00f6glichen \\(k\\) an, nimmt dazu (29) und die Gleichung \\(V-\\lambda u_2=v_0\\), so kann man aus den so erhaltenen \\(n+1\\) Gleichungen die \\(u\\) eliminieren und erh\u00e4lt dadurch f\u00fcr \\(V\\) die Darstellung:  \\[ (32)\\quad V(m)=\\frac{P(m)}{D(\\lambda)}, \\]  wo  \\[ (34)\\quad D(\\lambda)=\\alpha_n-\\lambda\\alpha_{n-1}+\\lambda^2\\alpha_{n-2}-\\cdots+(-\\lambda)^{n-1}\\alpha_1 \\]  ist, \\(P(m)\\) eine Potenzreihe, die f\u00fcr \\(| \\lambda| <\\varrho_1\\) konvergiert, und deren Koeffizienten Funktionen der Koordinaten von \\(m\\) sind. Daraus, da\u00df \\(D(\\lambda)=0\\) wenigstens eine Wurzel \\(>\\varrho_1\\) besitzt, folgt, da\u00df \\(V(m)\\) eine meromorphe Funktion des Parameters \\(\\lambda\\) ist. Es l\u00e4\u00dft sich ferner zeigen, da\u00df diese Funktion nur einfache Pole besitzt, die alle reell sind. Setzt man (32) in (4) ein und nimmt f\u00fcr \\(\\lambda\\) eine der Wurzeln von \\(D(\\lambda)=0\\), d. h. einen der Pole von \\(V\\), \\(\\lambda=\\lambda'\\) bezeichnet ferner den zugeh\u00f6rigen Wert von \\(P\\) mit \\(P'\\), so gen\u00fcgt \\(P'\\) der Gleichung  \\[ P'(m)=\\lambda'\\int_{(D)} p(m_1)G(m,m_1)P'(m_1)d\\tau'. \\]  Die Wurzeln von \\(D(\\lambda)=0\\) h\u00e4ngen nun von der Wahl der Funktion \\(f\\) ab. Setzt man daf\u00fcr andre und andre Funktionen, so erh\u00e4lt man als Wurzeln der verschiedenen Gleichungen \\(D(\\lambda)=0\\) eine Reihe von Zahlen  \\[ \\lambda_1\\lambda_2,\\dots,\\lambda_k,\\dots \\]  Bezeichnet man die zu \\(\\lambda'=\\lambda_k\\) geh\u00f6rige Funktion \\(P'(m)\\) mit \\(V_k\\), so sind die \\(V_k\\) die zum Gebiete \\(D\\) geh\u00f6rigen Fundamentalfunktionen, die der erzeugenden Funktion \\(G(m,m_1)\\) und der charakteristischen Funktion \\(p(m)\\) entsprechen. Die Reihe \\(\\lambda_1,\\lambda_2,\\dots\\) kann begrenzt oder unbegrenzt sein.   F\u00fcr die Fundamentalfunktionen gelten die S\u00e4tze:  \\[ \\int_D p(m)V_k^2(m)d\\tau=1, \\]   \\[ \\int_D p(m)V_r(m)V_s(m)d\\tau=0\\;\\text{f\u00fcr}\\;r\\gtrless s. \\]  Es wird noch gezeigt, wie man die ersten charakteristischen Zahlen \\(\\lambda_1,\\lambda_2,\\lambda_s\\) und die zugeh\u00f6rigen Fundamentalfunktionen berechnen kann.   Wir haben hiermit den Gedankengang des ersten Kapitels der umfangreichen Abhandlung wiedergegeben, ohne dabei auf die benutzten H\u00fclfss\u00e4tze oder auf die Ausdehnung der Funktionen \\(v_k\\) auf das Gebiet au\u00dferhalb \\(S\\) einzugehen. Im zweiten Kapitel wird eine Reihe von Formeln abgeleitet, die namentlich die Fundamentalfunktionen betreffen, so z. B.: Ist \\(\\varphi(m)\\) innerhalb des Gebietes \\(D\\) endlich und integrabel, ist ferner  \\[ A_k=\\int p(m)\\varphi(m)V_k(m)d\\tau\\;(k=1,2,3,\\dots), \\]  so ist  \\[ \\int p(m_1)G(m,m_1)\\varphi(m_1)d\\tau'=\\frac{A_1}{\\lambda_1}\\;V_1(m)+\\frac{A_2}{\\lambda_2}\\;V_2(m)+\\cdots+\\frac{A_n}{\\lambda_n}\\;V_n(m_1) \\]  und  \\[ \\int p(m)\\varphi^2(m)d\\tau=\\sum A_k^2. \\]  Insbesondere wird hier auch die Frage der Entwicklung einer Funktion nach Fundamentalfunktionen \\(V_k\\) erledigt. Da die haupts\u00e4chlichsten der hier sich ergebenden Resultate, die \u00fcbrigens gr\u00f6\u00dftenteils S\u00e4tzen von \\textit{Hilbert} analog sind (vgl. ''F. d. M. 35, 378, 1904, siehe JFM 35.0378.02 u. JFM 35.0378.03'') schon im vorigen Jahrgang des Jahrbuchs mitgeteilt sind (F. d. M. 35, 436, 1904, JFM 35.0436.02), so gehen wir auf weitere Einzelheiten nicht ein.   Das dritte Kapitel enth\u00e4lt Anwendungen der allgemeinen Theorie. Zun\u00e4chst werden die allgemeinen Resultate der beiden ersten Kapitel dahin spezialisiert, da\u00df \\(G(m,m_1)\\) die \\textit{Green}sche Funktion bedeutet, und es wird das Problem der W\u00e4rmeleitung f\u00fcr den Fall gel\u00f6st, da\u00df die Oberfl\u00e4che auf konstanter Temperatur erhalten wird. Weiterhin wird auch der Fall erledigt, da\u00df die Oberfl\u00e4che strahlt. Sodann wird die Bewegung eines in einem Gef\u00e4\u00dfe eingeschlossenen Gases unter der Voraussetzung behandelt, da\u00df ein Geschwindigkeitspotential existiert. Hier tritt an Stelle der \\textit{Green}schen Funktion die Funktion  \\[ H(m,m_1)=H_1(m,m_1)+\\frac{1}{4\\pi r}, \\]  wo \\(H_1\\) innerhalb \\(D\\) der \\textit{Laplace}schen Gleichung \\(\\varDelta H_1=0\\) gen\u00fcgt, w\u00e4hrend an der Oberfl\u00e4che  \\[ \\frac{\\partial H_1}{\\partial n}=\\frac{1}{4\\pi}\\;\\frac{\\cos \\varphi}{r^2}-\\frac{h}{4\\pi r}-hH_1 \\]  ist (\\(n\\) die innere Normale, \\(\\varphi\\) der Winkel zwischen dieser und \\(r,h\\) eine positive Konstante). Sieht man von dieser Grenzbedingung ab, beh\u00e4lt aber die Bedingung \\(\\varDelta H_1=0\\) bei, so l\u00e4\u00dft sich jede Funktion, die die Form des \\textit{Newton}schen Potentials hat, nach den zugeh\u00f6rigen Fundamentalfunktionen entwickeln. Diese Fundamentalfunktionen sind die universellen Funktionen von \\textit{Korn} (vgl. ''F. d. M. 34, 826, 1903, siehe JFM 34.0826.01 u. JFM 34.0826.02''). Zuletzt wird die Anwendbarkeit der Fundamentalfunktionen auf gewisse Minimalprobleme er\u00f6rtert.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1500831$AAB60304-FE4D-4987-9868-372BE30BB50F","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"fdb15dac9ceaf04e1320faf2761e5ca2b67aaec8","datavalue":{"value":"2651755","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1500831$CDE3F3B8-6081-4188-8A10-4EB5EA2A5DEB","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"0255cf865d018ed83b1d51af5197188633950de9","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":655284,"id":"Q655284"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1500831$60F8B997-C53B-4B7F-BC02-C339A115F0D9","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1500831$CF0475B0-24DC-4967-B472-CE6D8A9237B7","rank":"normal"}],"P388":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P388","hash":"f5c2dff5120703f476631e99ae842fe8400a2108","datavalue":{"value":"W1988240379","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1500831$D665C0D4-E0C1-4692-86D5-ADE9751B9ED9","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"4fa6344b714a9ba14edbaea2dec606ee43619e89","datavalue":{"value":"10.5802/AFST.218","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1500831$BD8E8232-ACFB-40EF-A366-09F69E758E1C","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Th\u00e9orie g\u00e9n\u00e9rale des fonctions fondamentales.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Th%C3%A9orie_g%C3%A9n%C3%A9rale_des_fonctions_fondamentales."}}}}}