{"entities":{"Q1502013":{"pageid":1512753,"ns":120,"title":"Item:Q1502013","lastrevid":67687857,"modified":"2026-04-12T19:21:35Z","type":"item","id":"Q1502013","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sulle corrispondenze fra i punti di una curva algebrica e sopra certe classi di superficie."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2654451"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502013$912FC836-76BF-4772-83D8-E8D7ACDC926D","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3bba1ad4ac84221c1d8fbc2d2ae27490d7bf3992","datavalue":{"value":{"text":"Sulle corrispondenze fra i punti di una curva algebrica e sopra certe classi di superficie.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1502013$1CA166AF-D9D6-4754-BD41-1A25A6472FE0","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"85f6f31d4322760f344eea5a8b0412ad7aee007b","datavalue":{"value":"35.0629.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502013$39028F91-D16E-45B2-9157-260B5A3A4929","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"dd0c90f3aeecd7c0e607fc91285e77f475df68e2","datavalue":{"value":{"time":"+1904-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1502013$D3FE0C40-7AB2-4B84-8AC0-BF5681D946C7","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e8b9bdf13b6a7f88adaf7d2611f3e094010d47d2","datavalue":{"value":"In dieser beachtenswerten Abhandlung wird die Theorie der Korrespondenzen auf algebraischen Kurven geometrisch neu aufgebaut, und weiterhin auf die Untersuchung der Fl\u00e4chen angewendet, deren Punkte die ``Bilder'' der Punktepaare einer, resp. zweier Kurven sind.   Das Korrespondenzprinzip wurde 1864 von Chasles f\u00fcr eine Gerade formuliert, 1866 f\u00fcr rationale Kurven. Ebenfalls 1866 gab Cayley die Erweiterung des Prinzips auf Kurven beliebigen Geschlechts, unter Beschr\u00e4nkung des Beweises auf einen Spezialfall (s. auch die Abhandlung von Cayley: F. d. M. 1, 164, 1868, JFM 01.0164.02). Der erste Beweis dieses allgemeinen Cayleyschen Korrespondenzprinzips wurde von Brill gegeben (F. d. M. 5, 305, 1873, JFM 05.0305.01); siehe auch die anschlie\u00dfende systematische Arbeit (F. d. M. 20, 709, 1888, JFM 20.0709.02), die den Begriff der (positiven) ``Valenz'' einf\u00fchrte. Weitere Beweise stammen von Junker, Bobek, Schubert, Zeuthen (der sich insbesondere mit der Bestimmung der Vielfachheit von Koinzidenzen besch\u00e4ftigte) und Lindemann. Einen neuen Aufschwung erhielt die Theorie durch eine klassische Untersuchung von Hurwitz (F. d. M. 18, 626, 1886, JFM 18.0626.01), der sich von vornherein das Problem stellte, die Gesamtheit der Korrespondenzen auf einer Kurve zu ermitteln und deren innere Eigenschaften zu ergr\u00fcnden. Auf Kurven mit allgemeinen Moduln gibt es nur Korrespondenzen mit positiver oder negativer Valenz, die je durch die Nullstellen und Pole einer bestimmten rationalen Funktion zweier Kurvenpunkte festgelegt sind. Gen\u00fcgen dagegen die Moduln einer Kurve speziellen Relationen, so existieren auf ihr valenzfreie (singul\u00e4re) Korrespondenzen; diese erh\u00e4lt man durch das Verschwinden einer mittels \\(\\theta\\)-Funktionen gebildeten Funktion zweier Kurvenpunkte. Die Gleichung jeder Korrespondenz aber auf irgend einer Kurve l\u00e4\u00dft sich durch Multiplikation zusammensetzen aus denen einer endlichen Anzahl passend gew\u00e4hlter Korrespondenzen, und hieraus wird das allgemeine Korrespondenzprinzip entwickelt.   Dem Verf. lag zun\u00e4chst ob, den geometrischen Inhalt des Korrespondenzprinzips festzulegen durch Charakterisierung der rationalen Funktion (linearen Schar), die durch die Gruppe der Koinzidenzpunkte bestimmt ist.   Dabei war das H\u00fclfsmittel der \\(\\theta\\)-Funktionen durch ein rein algebraisches zu ersetzen. In den Mittelpunkt der Betrachtungen wird nach dem Vorgange von Castelnuovo der Begriff der Valenz gestellt.   Nachdem die Begriffe: ``Algebraische Korrespondenz mit den Indizes \\(\\alpha\\), \\(\\beta\\) (d. h. \\((\\alpha,\\beta)\\)-deutige) auf zwei Kurven, resp. einer Kurve, Umkehrung einer Korrespondenz, symmetrische, speziell identische Korrespondenz'' vorausgeschickt sind, werden die elementaren Operationen eingef\u00fchrt, denen man Korrespondenzen unterwerfen kann. Die Summe \\(T_1+T_2\\) zweier Korrespondenzen \\(T_1\\), \\(T_2\\) erh\u00e4lt man, wenn man jedem Punkte der Kurve \\(C\\) die ihm verm\u00f6ge \\(T_1\\) und die ihm verm\u00f6ge \\(T_2\\) entsprechenden zuordnet; die Summe ist kommutativ und assoziativ. Das Produkt \\(T_2T_1\\) entsteht, indem man erst die einem Punkte der Kurve \\(C\\) verm\u00f6ge \\(T_1\\) entsprechenden bestimmt und dann auf jeden derselben die Korrespondenz \\(T_2\\) anwendet; das Produkt ist im allgemeinen nicht kommutativ, wohl aber assoziativ und (bez. der Summe) distributiv.   Sind \\(A\\) und \\(B\\) zwei Gruppen von je \\(n\\) Punkten auf \\(C\\), so hei\u00dfen \\(A\\) und \\(B\\) \u00e4quivalent \\((A\\equiv B)\\), wenn sie einer und derselben linearen Schar der Ordnung \\(n\\) angeh\u00f6ren; \\(\\lambda A\\), wo \\(\\lambda\\) eine nat\u00fcrliche Zahl ist, ergibt sich aus \\(A\\), indem man jeden Punkt von \\(A\\) \\(\\lambda\\)-mal z\u00e4hlt. Damit ist auch die Bedeutung der allgemeineren \u00c4quivalenz von der Gestalt  \\[ \\sum\\lambda_iA_i\\equiv \\sum\\mu_iB_i \\]  gegeben, auch in dem Falle, wo die Koeffizienten \\(\\lambda\\), \\(\\mu\\) teilweise negative ganze Zahlen sind. Nunmehr wird der Begriff der Valenz aufgestellt. Sei \\(Y\\) die Gruppe der \\(\\beta\\) Punkte \\(y\\), die irgend einem Punkte \\(a\\) auf \\(C\\) verm\u00f6ge \\(T\\) entsprechen. Im allgemeinen variiert dann, wenn \\(a\\) variiert, \\(Y\\) nicht in einer linearen Schar der Ordnung \\(\\beta\\); wohl aber gibt es eine (und, wenn \\(C\\) nicht rational ist, auch nur eine) positive oder negative Zahl \\(\\gamma\\) (inkl. 0), so da\u00df die Gruppe \\(Y+\\gamma a\\) in einer linearen Schar der Ordnung \\(\\beta + \\gamma\\) variiert: \\(\\gamma\\) hei\u00dft dann die Valenz von \\(T\\). Sodann wird nachgewiesen, da\u00df die Summe zweier Korrespondenzen mit den Valenzen \\(\\gamma_1\\), \\(\\gamma_2\\) die Valenz \\(\\gamma_1 + \\gamma_2\\) besitzt und das Produkt die Valenz \\(-\\gamma_1\\gamma_2\\).   Nunmehr wird die Gruppe der Koinzidenzpunkte f\u00fcr Korrespondenzen \\(T\\) mit der Valenz Null bestimmt, unter Zugrundelegung der algebraischen Kurvenschar, die die Gruppen \\(Y\\) ausschneidet. Ist \\(T^{-1}\\) die zu \\(T\\) inverse Korrespondenz, so besitzt auch \\(T^{-1}\\) die Valenz Null.   Entspricht in \\(T^{-1}\\) einem Punkte \\(a\\) die Gruppe \\(X\\), und ist \\(U\\) (bis auf gewisse feste Punkte) die Koinzidenzgruppe, so folgt das Korrespondenzprinzip in der symbolischen Form: \\(U\\equiv X + Y\\). Auf jeder Kurve existieren Korrespondenzen mit beliebig vorgegebener Valenz \\((\\gtreqqless0)\\). Die Inverse einer Korrespondenz hat dieselbe Valenz. Unter Verwendung des Begriffes einer ``kanonischen'' Gruppe \\(K\\) ist dann das allgemeine Korrespondenzprinzip in der \u00c4quivalenz \\(U\\equiv X+Y+\\gamma K+2\\gamma a\\) enthalten; im besonderen ist der numerische Ausdruck des Prinzips durch die Cayleysche Relation  \\[ u = \\alpha + \\beta + \\gamma(2p-2) + 2\\gamma = \\alpha + \\beta + 2\\gamma p \\]  gegeben, wo \\(u\\) die Anzahl der Koinzidenzpunkte bedeutet und \\(p\\) das Geschlecht der Kurve \\(C\\). Ist die Korrespondenz das Produkt mehrerer Korrespondenzen, so erscheint die Koinzidenzformel in einer spezifischen Gestalt. Durch geeignete Erweiterung des Valenzbegriffes gelangt der Verf. zur Aufstellung s\u00e4mtlicher Korrespondenzen auf einer beliebigen Kurve. Hierbei spielt noch der Begriff abh\u00e4ngiger Korrespondenzen eine wesentliche Rolle: ist die \u00c4quivalenz \\(\\sum\\lambda_iY_i\\equiv \\sum\\lambda_iY_i'\\) (wo die \\(Y'\\) einem Punkte \\(a'\\) entsprechen) nur f\u00fcr lauter verschwindende \\(\\lambda\\) m\u00f6glich, so hei\u00dfen die zugeh\u00f6rigen Korrespondenzen unabh\u00e4ngig, im andern Falle abh\u00e4ngig. Es gelingt dann die Herstellung der geometrischen Beziehung zwischen den Koinzidenzgruppen mehrerer abh\u00e4ngiger Korrespondenzen, und diese f\u00fchrt zum allgemeinsten Korrespondenzprinzip.   Im zweiten Teile wird die Korrespondenztheorie auf Fl\u00e4chen angewandt: die Gesamtheit aller Punktepaare zweier Kurven \\(C\\), \\(C'\\) l\u00e4\u00dft sich durch eine Fl\u00e4che \\(F\\) darstellen. Jedem Punkte \\(x\\) auf \\(C\\), insofern er noch zu \\(\\infty^1\\) Punktepaaren geh\u00f6rt, entspricht auf \\(F\\) eine Kurve \\(K_x\\), und ebenso einem Punkte \\(y\\) auf \\(C'\\) eine Kurve \\(K_y\\). Variieren \\(x\\), \\(y\\), so beschreiben \\(K_x\\), \\(K_y\\) je einen B\u00fcschel \\((K_x)\\), \\((K_y)\\) vom Geschlecht \\(p_1\\), resp. \\(p_2\\), wenn dies die Geschlechter von \\(C\\), \\(C'\\) sind; jede Kurve \\(K_x\\) trifft jede Kurve \\(K_y\\) in einem Punkte. Umgekehrt l\u00e4\u00dft sich jede Fl\u00e4che \\(F\\) mit zwei B\u00fcscheln von Kurven \\(K_x\\), \\(K_y\\), die sich je in einem Punkte treffen, zur Darstellung der Punktepaare zweier Kurven \\(C\\), \\(C'\\) verwenden. Die Punktepaare \\(x\\), \\(y\\) einer \\((\\alpha,\\beta)\\)-Korrespondenz \\(T\\) zwischen \\(C\\) und \\(C'\\) bilden sich ab auf eine Fl\u00e4chenkurve \\(T\\), die von jeder Kurve \\(K_x\\), \\(K_y\\) in \\(\\beta\\), resp. \\(\\alpha\\) Punkten geschnitten wird, und umgekehrt.   Diese Abbildung f\u00fchrt zu zwei neuen Charakteren einer Korrespondenz \\(T\\) zwischen \\(C\\), \\(C'\\), n\u00e4mlich dem Geschlecht \\(\\varrho\\) und dem Grade \\(\\nu\\) der Bildkurve \\(T\\). Die Begriffe der \u00c4quivalenz und der Abh\u00e4ngigkeit von Korrespondenzen sind ohne weiteres auf die Fl\u00e4chenkurven \u00fcbertragbar. Zuerst werden Kurven \\(T\\) von der Valenz Null untersucht, insbesondere hinsichtlich ihrer Erzeugung. Ist einer der beiden B\u00fcschel \\((K_x)\\), \\((K_y)\\) rational, so l\u00e4\u00dft sich die Fl\u00e4che \\(F\\) birational auf eine Kegelfl\u00e4che beziehen.   F\u00fcr die Anzahl der unabh\u00e4ngigen Kurven auf \\(F\\) existiert ein Maximum \\(\\leq2p_1p_2\\). Aus den Kurven auf \\(F\\) l\u00e4\u00dft sich eine gewisse Anzahl, die eine ``Minimalbasis'' bilden, herausgreifen; jede Kurve auf \\(F\\) ist dann erzeugbar mittels Addition und Subtraktion aus Kurven der beiden B\u00fcschel \\((K_x)\\), \\((K_y)\\) und aus solchen der Minimalbasis. Jede Minimalbasis besitzt eine gewisse ``Diskriminante'', die dann f\u00fcr alle Minimalbasen die n\u00e4mliche ist.   Sodann wird die Fundamentalaufgabe gel\u00f6st, die Anzahl der gemeinsamen Punkte zweier Kurven auf \\(F\\) auszudr\u00fccken lediglich durch die Charaktere von \\(F\\), sowie durch gewisse Charaktere der beiden Kurven. Diese Formel hei\u00dft das ``B\u00e9zoutsche Theorem'' f\u00fcr Fl\u00e4chenkurven. Im \u00fcbrigen sei auf die inhaltreiche Abhandlung selbst verwiesen.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1502013$92D0D0E1-10B0-4DFF-945C-058D04E65392","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3e3dc44e8549b0ff7858446d9a1776222bc1af7a","datavalue":{"value":"2654451","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502013$98D87F1F-E404-45C1-8CB7-1E8C59F25AEE","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"5c7496274041aab3a8d82555e75dc171a3fa3517","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":766355,"id":"Q766355"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502013$11A40FF6-F5A1-4288-8E19-9A30FD00FA82","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502013$F7347C75-8C33-45F4-AFFE-59E75325D4D8","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sulle corrispondenze fra i punti di una curva algebrica e sopra certe classi di superficie.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sulle_corrispondenze_fra_i_punti_di_una_curva_algebrica_e_sopra_certe_classi_di_superficie."}}}}}