{"entities":{"Q1502387":{"pageid":1513127,"ns":120,"title":"Item:Q1502387","lastrevid":43160326,"modified":"2025-07-21T23:33:25Z","type":"item","id":"Q1502387","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sui sistema di certe formole di \\textit{Betti} estese."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2652903"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502387$42D8A5A0-8BC9-4A26-ACFE-71809D3E33B6","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"3ba494e9280f8c60a0e99148d65fb85e880fe04c","datavalue":{"value":{"text":"Sui sistema di certe formole di \\textit{Betti} estese.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1502387$D60CCA77-8206-4074-BFB7-65059E473D50","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"467b3721f9c774ac2c868df95ee3d93add9d0530","datavalue":{"value":"35.0129.03","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502387$F2A87BEB-ADBA-4547-A932-C1C51FC166A3","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"8c614da809b45e747287f7c4259dfd5096e26166","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":563225,"id":"Q563225"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502387$A3BC454B-FEFC-4A21-B8F5-32E8EF3635FE","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"8fce130d2e376d9abe7efb5ff960a00cc2730ef7","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1457130,"id":"Q1457130"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502387$1A8250A3-A641-4DE0-BCB2-64B0F3209437","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"dd0c90f3aeecd7c0e607fc91285e77f475df68e2","datavalue":{"value":{"time":"+1904-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1502387$D5CFEB4A-8691-47E6-99C7-FFBFAC8ED277","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"5d87401922be2d241b7b271b62b9123c605545c3","datavalue":{"value":"(Auch JFM 35.0129.01 u. JFM 35.0129.02) Die Differentialgleichungen, denen die Resultanten und Diskriminanten bin\u00e4rer Formen gen\u00fcgen, sind von \\textit{Brioschi, Fa\u00e1 di Bruno, Gordan, Noether} u. a. untersucht worden. Der Verf. bedient sich einer neuen Methode mit H\u00fclfe von Gleichungen, die aus einer Reihe von Transformationen hervorgehen, bei denen die Resultante invariant bleibt.   Die Differentialgleichungen der Diskriminanten ergeben sich dabei als eine Folge von denen der Resultanten.   Seien zun\u00e4chst zwei Bin\u00e4rformen derselben Ordnung vorgelegt, \\( f = a_x^n\\), \\(\\varphi = b_x^n = p_{1x} p_{2x} \\dots p_{nx}\\), so wird die Resultante  \\[ R = (ap_1)^n (a' p_2)^n \\; \\cdots \\; (a^{(n - 1)} p_n)^n,  \\]  wo die \\(a, a', \\dots\\) \u00e4quivalente Symbole von \\(f\\) sind. Sei weiter \\(F\\) die \\textit{Cayley}sche Form  \\[  \\frac {f(x) \\varphi(y) - \\varphi(x) f(y)}{(xy)} = \\sum_i u_i x_1^{n - 1 - i} x_2^i.  \\]  Bedeuten ferner \\(z_1, z_2\\) Parameter, so konstruiere man die beiden Formen  \\[  f_1 = \\frac {(xz) F}{\\varphi(y)} + \\frac {\\varphi(x) f(y)}{\\varphi(y)}, \\quad\\varphi_1 = \\root n \\of {\\frac {\\varphi(y)}{\\varphi(z)}}\\;\\varphi(x), \\]  die f\u00fcr \\(z = y\\) wieder in \\(f, \\varphi\\) \u00fcbergehen. ``Dann ist die Resultante von \\(f_1\\) und \\(\\varphi_1\\) genau die Resultante \\(R\\) von \\(f\\) und \\(\\varphi\\).''   Dieser Satz bildet die Grundlage der Herstellung der gew\u00fcnschten Differentialgleichungen f\u00fcr \\(R\\). Die Ersetzung von \\(f, \\varphi\\) durch \\(f_1, \\varphi_1\\) kommt darauf hinaus, da\u00df\\ man an Stelle der Koeffizienten \\(a_i, b_i\\) von \\(f, \\varphi\\) die anderen \\(a_i', b_i' \\) einf\u00fchrt, wo:  \\[ (1)\\quad \\begin{cases} a_i' = \\frac {1}{\\varphi(x)} \\left\\{ z_2 u_i (y) - z_1 u_{i - 1} (y) + b_i f(y) \\right\\}, \\\\ b_i' = \\root n \\of {\\frac {\\varphi(y)}{\\varphi(z)}} \\cdot b_i, \\end{cases}  \\]  die noch von zwei willk\u00fcrlichen Parametern \\( y_1, y_2, z_1, z_2 \\) abh\u00e4ngen und f\u00fcr \\( z = y \\) in die alten Koeffizienten \\(a_i, b_i\\) \u00fcbergehen. Die Gleichungen (1) stellen eine kontinuierliche Gruppe von Transformationen der Koeffizienten \\(a, b\\) von \\(f, \\varphi\\) dar, die die identische Transformation enthalten, und bei denen die Resultante unge\u00e4ndert bleibt.   Die Theorie der kontinuierlichen Transformationsgruppen f\u00fchrt dann fast unmittelbar zu den charakteristischen Differentialgleichungen f\u00fcr die Resultante \\(R\\). In der Tat gen\u00fcgt \\(R\\) dann den Gleichungen:  \\[  (2) \\quad \\sum A_i\\;\\frac {\\partial R}{\\partial a_i} + \\sum B_i\\;\\frac {\\partial R_i}{\\partial b_i} = 0, \\]  wo \\(A_i, B_i\\) die Ableitungen der \\(a_i', b_i'\\) nach \\(z_1\\) oder \\(z_2\\) f\u00fcr \\(x = y\\) sind. Diese zwei Gleichungen zerfallen, da sie die willk\u00fcrlichen Parameter \\(y\\) enthalten, in weitere. So entsteht:  \\[ (3) \\quad \\begin{cases} \\sum u_i (y) \\; \\frac {\\partial R}{\\partial a_{i + 1}} = - R \\,\\frac {\\partial \\varphi(x)}{\\partial y_1}, \\\\ \\sum u_i (y) \\;\\frac {\\partial R}{\\partial a_i} = + R\\,\\frac {\\partial \\varphi(y)}{\\partial y_2}. \\end{cases}  \\]  Diese sind nebst den durch Vertauschung von \\(f\\) und \\(\\varphi\\) hervorgehenden die \\textit{Brioschi}schen Differentialgleichungen f\u00fcr \\(R\\). Die weiteren Gleichungen, die man auf obigem Wege noch erhalten k\u00f6nnte, erweisen sich als eine Folge von (3).   Sind die vorgelegten Bin\u00e4rformen \\(f, \\varphi\\) von ungleicher Ordnung, so treten einige Modifikationen ein.   Bei obiger Methode mu\u00dften die Koeffizienten von \\(f, \\varphi\\) als voneinander unabh\u00e4ngig vorausgesetzt werden. Somit ist eine \u00dcbertragung auf den Fall der Diskriminante \\(\\varDelta\\) einer Form, als der Resultante von deren ersten Ableitungen, nicht ohne weiteres zul\u00e4ssig, weshalb man bisher f\u00fcr die Diskriminante stets einen direkten Weg eingeschlagen hat.   Man gehe aber zun\u00e4chst von zwei beliebigen Bin\u00e4rformen \\(f_{n - 1}, \\varphi_{n - 1}\\) aus und stelle die obigen Differentialgleichungen f\u00fcr ihre Resultante \\(R\\) auf. Gehen dann im besonderen \\(f, \\varphi\\) \u00fcber in die ersten Ableitungen einer Form \\(f_n\\), so gelangt man zu \\(2 (n - 1) + 1\\) Gleichungen, die in den ersten Ableitungen von \\(R\\) nach den Koeffizienten linear sind, so da\u00df\\ man diese Ableitungen eliminieren kann. Mit H\u00fclfe der so entstehenden verschwindenen Determinante l\u00e4\u00dft sich aber zeigen, da\u00df\\ man in der Tat zu den bekannten Differentialgleichung f\u00fcr die Diskriminante \\(\\varDelta\\) von \\(f_n\\) gef\u00fchrt wird.   Sodann wendet sich der Verf. zu den Differentialgleichungen f\u00fcr gewisse Kovarianten algebraischer Formen und dehnt dabei fr\u00fchere Untersuchungen von \\textit{Brioschi} und \\textit{Betti} aus. \\textit{Betti} ging von einem System von \\( p - 1 \\) Formen \\(f_i\\) in \\(p\\) homogenen Variabeln von ein und derselben Ordnung aus; er erkannte die Abh\u00e4ngigkeit ihrer Kombinanten von den gemeinsamen L\u00f6sungen der Gleichungen \\(f_i = 0\\) und konnte daraufhin die Differentialgleichungen f\u00fcr jene Kombinanten aufstellen.   Der Verf. findet, da\u00df\\ die \\textit{Betti}schen Gleichungen auch dann noch g\u00fcltig bleiben, wenn die Ordnungen der Urformen \\textit{verschieden} sind (und nur einer gewissen Bedingung gen\u00fcgen), und da\u00df\\ au\u00dfer den \\textit{Betti}schen Gleichungen noch andere, eng mit ihnen verkn\u00fcpfte, existieren.   Seien \\(n_1, n_2, \\dots \\) die Ordnungen der \\(p - 1\\) Formen \\(f_i\\) in \\(p\\) homogenen Variabeln \\(x_k\\), oder auch in \\(p - 1\\) nicht homogenen  \\[ \\frac {x_i}{x_p} = z_i \\quad (i = 1, 2, \\dots, p - 1);  \\]  ferner seien unter \\(z_{i1}, z_{i2}, \\dots, z_{iN}\\) \\((N = n_1 n_2 \\dots n_{p - 1})\\) die \\(N\\) gemeinsamen L\u00f6sungen der Gleichungen \\(f = 0\\) verstanden. F\u00fcr \\(x_p = 0\\) m\u00f6gen die \\(f_1, f_2, \\dots, f_{p - 1}\\) \u00fcbergehen in \\(\\varphi_1, \\varphi_2, \\dots, \\varphi_{p - 1}\\), und \\(P\\) sei irgend eine Invariante der \\(\\varphi\\), \\(P^{(h)}\\) die durch einen gewissen \\textit{Arnhold}schen Proze\u00df\\ aus \\(P\\) hervorgehende Form.   Auf die \\(x\\) werde eine lineare homogene Transformation ausge\u00fcbt, die sie in die \\(x'\\) \u00fcberf\u00fchrt; die \\(z_{ij}\\) unterliegen dann einer leicht angebbaren linear gebrochenen Substitution. Man denke sich jetzt eine Kovariante \\(J\\) der \\(f\\) mit der Eigenschaft, da\u00df\\ \\(J\\), dividiert durch eine passende \\(\\lambda\\)-te Potenz von \\(P\\), eine Funktion der \\(N\\) L\u00f6sungssysteme \\(z_{ij}\\) wird. Sind im besonderen die Ordnungen der \\(f\\) s\u00e4mtlich gleich, \\(P\\) z. B. die Resultante der \\(\\varphi\\), so gen\u00fcgt eine Kombinante der \\(f\\) der angegebenen Bedingung, wodurch man auf den \\textit{Betti}schen Fall zur\u00fcckkommt; ist andererseits \\(p = 2\\), also \\(P\\) der erste Koeffizient \\(a_0\\) der bin\u00e4ren Urform, so hat man den von \\textit{Brioschi} betrachteten Fall.   Ist \\(\\frac {J}{P^{\\lambda}} = K\\), also \\(J = P^{\\lambda} K\\), so h\u00e4ngt \\(J\\) von den \\(z_{ij}\\), von \\(P\\) und den \\(x\\) ab. Dann l\u00e4\u00dft sich eine endliche kontinuierliche Transformationsgruppe dieser Argumente angeben, bei der \\(J\\) absolut invariant bleibt. Auf Grund der Theorie der Transformationsgruppen lassen sich dann die Differentialgleichungen f\u00fcr \\(J\\) unmittelbar hinschreiben, wobei nur noch die Werte der in ihnen auftretenden Ableitungen f\u00fcr verschwindende Argumente zu berechnen sind. So ergeben sich f\u00fcnf Gruppen von Differentialgleichungen f\u00fcr \\(J\\), von denen die drei ersten mit den \\textit{Betti}schen f\u00fcr Kombinanten \u00fcbereinstimmen; wir f\u00fchren etwa die erste Gruppe an:  \\[ \\sum_{j = 1}^N\\;\\frac {\\partial J}{\\partial z_{ij}} + x_p\\;\\frac {\\partial J}{\\partial x_i} = 0 \\quad (i = 1, 2, \\dots, p - 1). \\]  Diese Differentialgleichungen werden dann noch nach verschiedenen Richtungen verallgemeinert und u. a. die von \\textit{Forsyth} (F. d. M. 20, 105, 1888, JFM 20.0105.01) angegebenen Gleichungen daraus hergeleitet.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1502387$667A00A0-68E1-4460-B20B-4A3B876A5937","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"891417f8ae06f64036b02f523e216bce24847306","datavalue":{"value":"2652903","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502387$D1DBD48D-E98A-4859-B4C1-A81973C79880","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502387$7CB36DF0-94A5-4A16-845A-FA74E0E6815F","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1502387","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1502387"}}}}}