{"entities":{"Q1502848":{"pageid":1513588,"ns":120,"title":"Item:Q1502848","lastrevid":67691211,"modified":"2026-04-12T19:23:25Z","type":"item","id":"Q1502848","labels":{"en":{"language":"en","value":"Sur l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes diff\u00e9rentiels qui adinettent des groupes continus de transformations."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2653476"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502848$C7217FAE-4840-40BB-9A88-A410CCE38300","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"24048dbc85f6308ba682d0be15a5930f76475a1a","datavalue":{"value":{"text":"Sur l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes diff\u00e9rentiels qui adinettent des groupes continus de transformations.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1502848$A1B28BBA-1A0C-4211-9F75-9D71A985E197","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"c14f86af00860b137f7de8297fa23de8da22bfec","datavalue":{"value":"35.0343.04","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502848$1DF87918-2585-4E79-8F9F-020B84DDBCC8","rank":"normal"}],"P27":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P27","hash":"da8c9e4eaecd3a6de60e99e01201e2922bc77425","datavalue":{"value":"10.1007/BF02418390","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502848$DD7D9A8B-4FDC-4EAE-9083-8324619B8216","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"caecbe48b99dace386bd08fb87f22c9dd0a713e6","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1435749,"id":"Q1435749"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502848$173EFF8C-55A0-47ED-9CE5-DA24D569F70A","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"09f456a274e455e5e5b05b055e42e0cbb108679d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":163102,"id":"Q163102"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502848$B1F5BACE-A2C5-426D-BDBF-05422F95E8DC","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"dd0c90f3aeecd7c0e607fc91285e77f475df68e2","datavalue":{"value":{"time":"+1904-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1502848$B9E04B08-6E39-4F88-84D7-113D24302AC8","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"a3794603640a9247f213d1a2e28ee0cfba02cc5f","datavalue":{"value":"Lie ist der erste, der sich die allgemeine Aufgabe gestellt hat, die Integrationsprobleme zu behandeln, die eine bekannte kontinuierliche Gruppe gestatten; er betonte immer, da\u00df jedes solches Integrationsproblem in eine Reihe von einfacheren Problemen zerlegt werden kann, und hat das f\u00fcr ausgedehnte Kategorien von Integrationsproblemen wirklich durchgef\u00fchrt. Unter diesen Gesichtspunkt ordnet sich nun, wie Lie ebenfalls schon betont hat, \u00fcberhaupt jedes Integrationsproblem, von dem man nur wei\u00df, da\u00df es eine kontinuierliche Schar von Transformationen gestattet, weil man immer die Differentialgleichungen aufstellen kann, durch die die endlichen Transformationen der gr\u00f6\u00dften kontinuierlichen Gruppe, bei der das Problem invariant bleibt, definiert werden (die Definitionsgleichungen der betreffenden Gruppe). Der Verf. der vorliegenden Arbeit besch\u00e4ftigt sich mit dem von Lie nur an einer Reihe von Beispielen behandelten Falle, da\u00df die allgemeinste L\u00f6sung des Integrationsproblems von unendlich vielen willk\u00fcrlichen Konstanten abh\u00e4ngt. Nach den Lieschen Prinzipien kann jedes solches Problem in zwei Integrationsprobleme zerlegt werden, von denen das eine keine kontinuierliche Gruppe mehr gestattet, w\u00e4hrend das zweite die Eigenschaft besitzt, da\u00df eine allgemeinste L\u00f6sung aus einer beliebigen L\u00f6sung durch die Transformationen einer kontinuierlichen Gruppe hervorgeht. Der Verf. zeigt nun, und das ist in der Tat eine formelle Vereinfachung von gro\u00dfer Tragweite, da\u00df man es immer so einrichten kann, da\u00df das zweite Integrationsproblem ein automorphes System von Differentialgleichungen wird; so nennt er n\u00e4mlich jedes System, dessen allgemeinste L\u00f6sung aus jeder beliebigen speziellen dadurch erhalten wird, da\u00df man auf die abh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen die allgemeinste Transformation einer kontinuierlichen Gruppe von Punkttransformationen ausf\u00fchrt. Er erreicht das einfach, indem er nach dem von Gau\u00df in der Fl\u00e4chentheorie gegebenen Vorbilde die Integralmannigfaltigkeiten des Systems in der Weise darstellt, da\u00df die \\(n\\) Koordinaten des betreffenden Raumes als Funktionen von unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen erscheinen, die bei der Gruppe nicht transformiert werden. In Kap. I seiner Arbeit denkt sich der Verf. eine beliebige kontinuierliche Gruppe von Punkttransformationen des \\(R_n\\) durch die Definitionsgleichungen ihrer endlichen Transformationen gegeben und zeigt, wie man dann ohne Integration alle zu der Gruppe geh\u00f6rigen automorphen Systeme von Differentialgleichungen aufstellen kann, d. h. alle Systeme, welche die Gruppe gestatten, und bei denen \\(x_1\\), ..., \\(x_n\\) Funktionen von beliebig vielen unabh\u00e4ngigen Ver\u00e4nderlichen \\(t_1\\), ..., \\(t_m\\) sind. Die L\u00f6sung dieser Aufgabe ist zwar auch schon enthalten in der von Lie und Tresse gegebenen Methode zur Bestimmung aller Differentialinvarianten und invarianten Systeme von Differentialgleichungen, die zu der Gruppe geh\u00f6ren; sie wird aber vom Verf. auf neue Weise durchgef\u00fchrt. Sodann zeigt er, was im wesentlichen auch Lie schon geleistet hatte, da\u00df die Integration jedes solchen automorphen Systems auf die einer Reihe automorpher Systeme zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann, deren Gruppen einfach und primitiv sind, sowie da\u00df man, wenn \\(G\\) und \\(\\Gamma\\) zwei einfache primitive und holoedrisch-isomorphe Gruppen in verschiedenen R\u00e4umen sind, zu jedem zu \\(G\\) geh\u00f6rigen automorphen Systeme von Differentialgleichungen ein \u00e4quivalentes automorphes System konstruieren kann, das zu \\(\\Gamma\\) geh\u00f6rt. Den Schlu\u00df des Kapitels bilden einige Bemerkungen \u00fcber die automorphen Systeme, die zu den bisher bekannten einfachen und primitiven unendlichen kontinuierlichen Gruppen geh\u00f6ren. In Kap. II betrachtet der Verf. zun\u00e4chst ein schon von Lie (Leipz. Ber. 1895, S. 116) behandeltes Integrationsproblem, das sich auf die unendliche Gruppe: \\(\\xi(x)p - z\\xi'(x)r\\) in drei Ver\u00e4nderlichen \\(x\\), \\(y\\), \\(z\\) bezieht. Die Ordnung der erforderlichen Integrationsoperationen wird dieselbe wie bei Lie; aber die Methode des Verf. f\u00fchrt insofern direkter zum Ziel, als sie sich nicht auf die Darbouxsche Integrationstheorie eines Involutionssystems zu berufen braucht. Nachdem er noch ein zweites Beispiel behandelt hat, zeigt der Verf. schlie\u00dflich, da\u00df nach denselben Prinzipien jedes System von Differentialgleichungen behandelt werden kann, das eine kontinuierliche Gruppe gestattet, und da\u00df man, wenigstens im allgemeinen, die von Lie angegebene Zerlegung des Integrationsproblems immer so bewirken kann, da\u00df das zweite zu integrierende System automorph ist.","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1502848$E1E318EA-A3AA-44A2-8702-49A81B93E255","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"3a0f47c18ced4ca7be3cce55f28638c5baa08124","datavalue":{"value":"2653476","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1502848$17936B75-B1CD-4893-98D4-11E4053F2971","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1502848$A2E82B73-522F-4B5C-A109-828C8E9700B4","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Sur l'int\u00e9gration des syst\u00e8mes diff\u00e9rentiels qui adinettent des groupes continus de transformations.","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Sur_l%27int%C3%A9gration_des_syst%C3%A8mes_diff%C3%A9rentiels_qui_adinettent_des_groupes_continus_de_transformations."}}}}}