{"entities":{"Q1503136":{"pageid":1513876,"ns":120,"title":"Item:Q1503136","lastrevid":43160515,"modified":"2025-07-21T23:35:31Z","type":"item","id":"Q1503136","labels":{"en":{"language":"en","value":"Recherches th\u00e9oriques sur l'\u00e9coulement des nappes d'eau infiltr\u00e9es dans le sol et sur le d\u00e9bit des sources."}},"descriptions":{"en":{"language":"en","value":"scientific article; zbMATH DE number 2654812"}},"aliases":{},"claims":{"P31":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P31","hash":"fd5912e4dab4b881a8eb0eb27e7893fef55176ad","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":56887,"id":"Q56887"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1503136$5D03F463-FBD3-47CB-B0FC-DF6D89BC9AE5","rank":"normal"}],"P159":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P159","hash":"0661d204a8bb512c7191d3fc6ff255c735ee6069","datavalue":{"value":{"text":"Recherches th\u00e9oriques sur l'\u00e9coulement des nappes d'eau infiltr\u00e9es dans le sol et sur le d\u00e9bit des sources.","language":"en"},"type":"monolingualtext"},"datatype":"monolingualtext"},"type":"statement","id":"Q1503136$C3466209-104F-4B87-9888-1880FAC0ED06","rank":"normal"}],"P225":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P225","hash":"8164b85966478adab9d9a37c75bc7733e139c2db","datavalue":{"value":"35.0761.01","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1503136$39EA18DF-B100-48D8-BC6E-3E7D60907803","rank":"normal"}],"P16":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P16","hash":"c010fdb0633556842f1cd36de122e7c4589cbe8d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1464710,"id":"Q1464710"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1503136$5FDBC0E1-3D1E-40EA-851D-2D370210F9B2","rank":"normal"}],"P200":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P200","hash":"a25c99958adc207eb45d461a47020f9984d8056d","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":1502628,"id":"Q1502628"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1503136$90A311CC-56F1-444B-AF6D-A3F7EDF8FD80","rank":"normal"}],"P28":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P28","hash":"dd0c90f3aeecd7c0e607fc91285e77f475df68e2","datavalue":{"value":{"time":"+1904-00-00T00:00:00Z","timezone":0,"before":0,"after":0,"precision":9,"calendarmodel":"http://www.wikidata.org/entity/Q1985727"},"type":"time"},"datatype":"time"},"type":"statement","id":"Q1503136$C8841171-69B3-41D2-9F95-1B2EF0B761CE","rank":"normal"}],"P205":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P205","hash":"03d684ab797e37895e422b9dddfddd47d3b04d72","datavalue":{"value":"https://eudml.org/doc/235283","type":"string"},"datatype":"url"},"type":"statement","id":"Q1503136$73F597A5-740C-483A-B6DC-47340B85EEC0","rank":"normal"}],"P1448":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1448","hash":"e65f983d395fb59cb0263336ff9faffedd72580b","datavalue":{"value":"Von dieser gro\u00dfen mathematischen Abhandlung sind verschiedene Ausz\u00fcge in den C. R. 1903 erschienen, und danach ist (F. d. M. 34, 813, 1903, siehe JFM 34.0813.02, JFM 34.0813.03 u. JFM 34.0813.04) berichtet worden. Zun\u00e4chst wird nach den wohl bekannten elementaren Gesetzen des Durchsickerns die partielle Differentialgleichung nebst den auf den Umfang des Sickerbeckens sich beziehenden Randbedingungen hergeleitet, von der die Erniedrigung der freien Oberfl\u00e4che abh\u00e4ngt, wenn die Neigungen am Boden und an der Oberfl\u00e4che kleine Werte haben. Linear und daher unschwer zu integrieren wird diese Differentialgleichung nur unter der Annahme eines sehr niedrigen Wasserstandes, d. h. eines geringen Abstandes des h\u00f6chsten Punktes des Niveaus und der Abflu\u00dfquelle; dann aber verh\u00e4lt sich der Abflu\u00df nach der Quelle genau wie der W\u00e4rmeflu\u00df in einer gewissen Platte mit undurchl\u00e4ssigen W\u00e4nden und mit Grenzen, die mit denen des Wasserbeckens zusammenfallen. Die Erscheinungen, welche beobachtet sind, f\u00fcgen sich dieser Annahme gut ein. Die Ausgiebigkeit ist dann proportional einer einfachen Exponentialfunktion \\(e^{-\\alpha t}\\) von \\(t\\), in der \\(\\alpha\\) der ``Versiegungskoeffizient'' hei\u00dfen kann; derselbe h\u00e4ngt nur von der Gestaltung des Bodens und von zwei physikalischen Konstanten ab, welche die Durchl\u00e4ssigkeit der das Becken speisenden Schichten ausdr\u00fccken. In diesem Falle erh\u00e4lt sich die Art des Abflusses bis zum Versiegen in dem Sinne, da\u00df alle Ordinaten \\(h\\) der freien Oberfl\u00e4che fortw\u00e4hrend ihre gegenseitigen Verh\u00e4ltnisse unge\u00e4ndert haben, indem sie also in den verschiedenen Elementen der Oberfl\u00e4che dieselben Neigungen bewahren und somit auch dieselben relativen Sickerungsgeschwindigkeiten in den tiefer liegenden Gebieten des Beckens. Bei betr\u00e4chtlichen Tiefen dagegen sind die H\u00f6hen \\(h\\) nur ausnahmsweise das Produkt einer Funktion der Koordinaten mit einer Funktion der Zeit.   Der einfachste Fall, bei dem dies eintritt, und bei dem daher eine sich erhaltende Art des Abflusses besteht, ist der eines Wasserbeckens mit horizontalem Grunde und vertikalen Seitenw\u00e4nden rings herum, ausgenommen an dem Orte der Quelle. Dann verhalten sich die Ordinaten \\(h\\) der Oberfl\u00e4che, welche in jedem Punkte die H\u00f6he oberhalb der horizontalen Nullebene messen, umgekehrt wie die Zeit \\(\\tau = t_0 + t\\), die von einem bestimmten Zeitpunkte \\(t_0\\) an gerechnet ist. Ein solcher Zustand ist sehr stabil. Die Ergiebigkeit der Quelle ist umgekehrt proportional mit \\(\\tau^2\\). Diesem Falle kann derjenige fast gleichgeachtet werden, bei dem der Boden des Beckens m\u00e4\u00dfig geneigt, die anf\u00e4ngliche Wasserschicht hoch ist.   Ein anderer Fall, bei welchem das Bett konkav oder sogar konvex ist, und ein sich erhaltender Zustand des Abflusses herrscht, wird dann weiter vom Verf. konstruiert. Hierbei berechnet sich die Ergiebigkeit der Quelle nach dem Ausdrucke \\(\\left(\\frac k{1-e^{-k\\tau}}\\right)^2\\cdot e^{-k\\tau}\\). Man k\u00f6nnte daher versuchen, durch diese Formel \u00fcberhaupt die Ausbeute einer beliebigen Quelle w\u00e4hrend des Sommers darzustellen, wo die Bedingungen der Herleitung der Formel angen\u00e4hert erf\u00fcllt sind. Bei sehr ergiebigen Quellen, die f\u00fcr st\u00e4dtische Wasserleitungen benutzt werden, kann die einfachere N\u00e4herungsformel \\(Ae^{-at}\\) benutzt werden.   Wir mu\u00dften uns mit der Mitteilung einiger der allgemeinen Ergebnisse der Rechnungen begn\u00fcgen, dagegen auf die Wiedergabe der partiellen Differentialgleichungen und der Methoden zu ihrer Integration verzichten. Hier\u00fcber sagt der Verf.: ``Aus der mathematischen Physik ist dies der einzige mir bekannte Fall einfacher, leicht erh\u00e4ltlicher, nicht auf das Produkt einer Funktion der Zeit mit einer Funktion der Koordinaten zur\u00fcckf\u00fchrbarer L\u00f6sungen. Und das Verfahren, welches sie liefert, ist nicht weniger originell; denn ich kenne gleichfalls kein anderes Beispiel.''","type":"string"},"datatype":"string"},"type":"statement","id":"Q1503136$B9533F06-D0C4-4DD3-98F9-051F5F355C4A","rank":"normal"}],"P1451":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1451","hash":"6d09951f56f528118150bd569b470a9ec21a8b09","datavalue":{"value":"2654812","type":"string"},"datatype":"external-id"},"type":"statement","id":"Q1503136$3F177D1A-F0AC-4B71-BF5B-F26DD7644044","rank":"normal"}],"P1460":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P1460","hash":"57f7fea50d2ce1b39b695c4a1313582eed405e38","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":5976449,"id":"Q5976449"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q1503136$B3E25A88-4792-4B03-9CCD-6373199B49E6","rank":"normal"}]},"sitelinks":{"mardi":{"site":"mardi","title":"Publication:1503136","badges":[],"url":"https://portal.mardi4nfdi.de/wiki/Publication:1503136"}}}}}